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Die Cloud aka "Computing Power as a Service"

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  1. Die Cloud aka "Computing Power as a Service"

    Autor: PerilOS 30.10.18 - 09:14

    Was ist daran ne Wette? Es ist die logische Konsolidierung von dedizierter Infrastruktur die nie ausgelastet war. Das ist wie mit Supermarktketten. Tante Emma konnte nie alles da haben und das Angebot war auch noch unterschiedlich. Mit Supermärkten gibt es mehr Angebot, zu geringeren Preisen und einer effizienten Logistik.
    Das kann man in allen Branchen beobachten seitdem es Wirtschaft gib. Ob Analog oder Digital, macht da keinen Unterschied.

    In Zukunft werden alle digitalen Services ausgelagert. Dadurch ist man flexibler, Kosteneffektiv und sicherer. Das ist genau das, warum wir mehr Bandbreite verbuddeln müssen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.18 09:16 durch PerilOS.

  2. Re: Die Cloud aka "Computing Power as a Service"

    Autor: User_x 30.10.18 - 09:49

    und weniger unabhängig bzw. Marktschwankungen ausgeliefert.

  3. Re: Die Cloud aka "Computing Power as a Service"

    Autor: Kondratieff 30.10.18 - 09:54

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist daran ne Wette? Es ist die logische Konsolidierung von dedizierter
    > Infrastruktur die nie ausgelastet war. Das ist wie mit Supermarktketten.
    > Tante Emma konnte nie alles da haben und das Angebot war auch noch
    > unterschiedlich. Mit Supermärkten gibt es mehr Angebot, zu geringeren
    > Preisen und einer effizienten Logistik.
    > Das kann man in allen Branchen beobachten seitdem es Wirtschaft gib. Ob
    > Analog oder Digital, macht da keinen Unterschied.
    >
    > In Zukunft werden alle digitalen Services ausgelagert. Dadurch ist man
    > flexibler, Kosteneffektiv und sicherer. Das ist genau das, warum wir mehr
    > Bandbreite verbuddeln müssen.

    Hmmm. Ich bin in einigen Bereichen geneigt, zuzustimmen. Ja, vor allem Spezialisierungseffekte, die du zumindest implizit erwähnst, haben für enorme Effizienzsteigerungen gesorgt und sind ein Grundpfeiler der modernen Wirtschaft. Dass dies auch im Digitalen funktionieren sollte, liegt nahe.

    Andererseits hinkt der Vergleich mit Supermärkten meiner Meinung nach ein wenig. Oder vielmehr: Das Supermarktbeispiel zeigt vielleicht, wieso eine 100%-Auslagerung auf spezialisierte Unternehmen im digitalen Bereich nicht (immer) sinnvoll ist.

    Denn dein Beispiel vermischt zwei Domänen: Die professionelle (Einzelhandel als Wirtschaftsbereich) und die private (Einzelhandel bzw. Supermärkte für die private Warenversorgung) Domäne.

    Der Supermarkt (als System) funktioniert sehr gut, weil die Infrastruktur und Logistik zwischen Wohnung und Supermarkt (und zwischen Großmarkt und Supermarkt etc.) funktioniert und dort beschaffte Waren lokal "abgespeichert" werden können. Die Sache sähe ggfs. etwas anders aus, wenn man Situationsbedingt für jede einzelne Ware in den Supermarkt laufen müsste - man also keinen Vorrat aufbauen könnte - und die Infrastruktur, z.B. die Straße zum Supermarkt (oder der ganze Supermarkt), dann noch ab und zu ausfallen würde.

    Anders (klarer) ausgedrückt:
    Ich sehe im B2B-Bereich erhebliche Leistungssteigerungen durch Cloudservices. Im B2C-Bereich sehe ich hingegen im Moment noch Einschränkungen. Wer sich nämlich von Clouddiensten abhängig macht, wo früher Datenberechnung und -speicherung lokal stattfand, könnte vor allem unterwegs Schwierigkeiten bekommen. Das habe ich regelmäßig selbst bei meinen Fotos gesehen, die ich zwischenzeitlich ausgelagert hatte. Wollte ich mit dem Smartphone darauf zugreifen und war bspw. in der Eifel, hatte ich nur einen unnutzbaren matschigen Pixelhaufen. Das Problem war so häufig und nervig, dass ich wieder auf lokalen Speicher setzte.

    Schlimmer wird das ganze, wenn sogar ganze Programme, d.h. die Quelle der eigenen Produktivität, ausgelagert wurde und man mal wieder im ICE nicht genug Bandbreite hat...

  4. Re: Die Cloud aka "Computing Power as a Service"

    Autor: ubuntu_user 30.10.18 - 09:57

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Zukunft werden alle digitalen Services ausgelagert. Dadurch ist man
    > flexibler, Kosteneffektiv und sicherer. Das ist genau das, warum wir mehr
    > Bandbreite verbuddeln müssen.

    flexibel und kosteneffektiv sehe ich ja vollkommen ein.
    aber sicherer?

  5. Re: Die Cloud aka "Computing Power as a Service"

    Autor: Allandor 30.10.18 - 09:58

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Zukunft werden alle digitalen Services ausgelagert. Dadurch ist man
    > flexibler, Kosteneffektiv und sicherer. Das ist genau das, warum wir mehr
    > Bandbreite verbuddeln müssen.

    nicht so ganz. Es wird sich wohl eher irgendwo einpendeln. Aktuell ist Cloud das Buzzword wobei viele nicht mal wissen was sie damit anfangen sollen, viele wollen einfach nur keinen neuen Trend verpassen. Aber Daten dann auslagern?
    Produktionsprozesse von der online-Verfügbarkeit abhängig machen?
    Gibt schon einige Werke die da wieder zurückrudern, weil einige Hackerangriffe und Leitungsausfälle plötzlich für Produktionsstillstand gesorgt haben.
    Hybride Szenarien werden eher wahrscheinlich, wo ein verteiltes Unternehmen mittels Cloud "Kommuniziert" aber jeder Betrieb noch so unabhängig von der Cloud ist, das er noch ohne Probleme arbeiten kann bei Problemen.


    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PerilOS schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In Zukunft werden alle digitalen Services ausgelagert. Dadurch ist man
    > > flexibler, Kosteneffektiv und sicherer. Das ist genau das, warum wir
    > mehr
    > > Bandbreite verbuddeln müssen.
    >
    > flexibel und kosteneffektiv sehe ich ja vollkommen ein.
    > aber sicherer?
    In der tat sind die meisten Rechenzentren sicherer als so manches Firmennetzwerk das am Netz hängt. Und darum geht es bei der Sicherheit. Sicherer als Offline geht es aber nicht ;)
    Und der gute ale Mitarbeiter der jemanden Tür & Tor öffnet funktioniert auch im Cloud-Szenario noch ohne Probleme. Aber gegen Hackerangriffe von außen sind Cloud-Anbieter meist besser-Geschützt. nur sind diese eigentlich relativ selten. Die meisten Angriffe finden halt nach wie vor über Social-Engineering bzw. (wenn auch unbeabsichtigt) aus dem inneren statt.
    Das erwähnen Cloud-Anbieter natürlich nicht, weil sie dagegen auch nichts wirklich tun können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.18 10:04 durch Allandor.

  6. Re: Die Cloud aka "Computing Power as a Service"

    Autor: cry88 30.10.18 - 10:00

    Ob es sicher ist, das wäre die Frage. Für kleine Unternehmen bestimmt, denen fehlt das Know-how, aber bei Global Playern habe ich meine Zweifel. Zu hoch ist das Risiko das der Cloud Anbieter oder deren Staaten anfangen in den eigenen Daten zu spicken. Genauso dürften Behörden und sonstige Unternehmen mit sensiblen Daten vom Prinzip her solche Dienste gar nicht nutzen.

    Dort würde ich eher das Potential von Open Source und lokalen Rechenzentren sehen. Also Private Cloud für Großunternehmen und Public Cloud von spezialisierten Rechenzentren für die Unternehmen mit Security Ansprüchen. Deren Software und Hardware stammt dann von Open Source um know-how zu zentralisieren.

  7. Re: Die Cloud aka "Computing Power as a Service"

    Autor: PerilOS 30.10.18 - 10:10

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flexibel und kosteneffektiv sehe ich ja vollkommen ein.
    > aber sicherer?


    Wann wurde das letzte Mal Microsoft oder Google "gehackt"?
    Wie oft wurden kleine Butzen "gehackt" bzw. Mittelstandsfirmen?

    IT Sicherheit beim Dienstleister ist wesentlich besser als sie selbst Inhouse zu haben. Weil die machen das eh den ganzen Tag und sind vertraglich daran gebunden.
    Das basiert dann aber auf Vertrauen.

  8. Re: Die Cloud aka "Computing Power as a Service"

    Autor: Oktavian 30.10.18 - 10:45

    > > In Zukunft werden alle digitalen Services ausgelagert. Dadurch ist man
    > > flexibler, Kosteneffektiv und sicherer. Das ist genau das, warum wir
    > mehr
    > > Bandbreite verbuddeln müssen.
    >
    > flexibel und kosteneffektiv sehe ich ja vollkommen ein.
    > aber sicherer?

    Ja, ganz klar sicherer. In den meisten mittelständischen Unternehmen mit kleiner eigener IT ist keine einzige Person, die sich wirklich mit IT-Sicherheit auskennt. Und eher traue ich Cloud-Betreibern wie MS, IBM, SAP, Google oder Amazon zu, ein sicheres RZ zu betreiben, als den Allround-Administratoren deutscher mittelständischer oder von mir aus auch großer Unternehmen.

    Spezialisierung halt, wer neben Linux, Windows, Webserver, Datenbank und Mail sich auch noch um Sicherheit kümmern soll, hat damit nur noch eine Aufgabe mehr, die er nicht kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.18 10:46 durch Oktavian.

  9. Re: Die Cloud aka "Computing Power as a Service"

    Autor: User_x 30.10.18 - 10:55

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ubuntu_user schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > flexibel und kosteneffektiv sehe ich ja vollkommen ein.
    > > aber sicherer?
    >
    > Wann wurde das letzte Mal Microsoft oder Google "gehackt"?
    > Wie oft wurden kleine Butzen "gehackt" bzw. Mittelstandsfirmen?

    Interpretationssache. Bei Google und Microsoft hackst du ja auch nicht die Infrastruktur sondern verwendest automatisierte Muster um auf Beutezug zu gehen. Das gleiche Muster gilt übrigens auch für die kleinen "Butzen", wenn die z.B. Wordpress oder ein Magento Shop hacken.

    Hier leite ich aber eher davon ab, dass gerade Systeme gehackt werden, die die größte Verbreitung genießen, während Nischensysteme weniger auffällig sind, selbst wenn die mehr Sicherheitslücken hätten (Windows -vs- Linux, zumal eben wegen dem ganzen Hosting das Linux mehr und mehr in den Fokus gerät selbst wenn auch schnell gefixt wird).

    > IT Sicherheit beim Dienstleister ist wesentlich besser als sie selbst
    > Inhouse zu haben. Weil die machen das eh den ganzen Tag und sind
    > vertraglich daran gebunden.
    > Das basiert dann aber auf Vertrauen.

    Vertrauen wurde wie oft enttäuscht? Das hat in einer Selbsterhaltungsfrage nichts zu suchen, sondern es zählen lediglich die Fakten. Was ist von was abhängig und was brauche ich für mein Business essentiell und was als i-Punkt onTop als Sicherheit.

    Eine Cloud ist dafür da um Lastspitzen abzufangen. Aber dem gegenüber stehen alle anderen Gefahren, die eben nicht unerheblich sind. Wie sieht es mit höherer Gewalt aus? Streik? Wenn die Mitarbeiter von Amazon streiken, holst du dir deren Problem mit der AWS ins eigene Haus.

  10. Re: Die Cloud aka "Computing Power as a Service"

    Autor: Oktavian 30.10.18 - 11:03

    > Ob es sicher ist, das wäre die Frage. Für kleine Unternehmen bestimmt,
    > denen fehlt das Know-how, aber bei Global Playern habe ich meine Zweifel.

    Denk nicht nur an Kleinunternehmen und Global Player. Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft ist der Mittelstand. Es gibt Massen an Unternehmen in der Klasse von einigen 10 bis mehreren 1000 Mitarbeitern, deren Kerngeschäft nicht die IT ist. Sie haben einen bis eine handvoll ITler, die sich vom Client um Webserver, Mail, Fileshares, Drucker, DMS, BI, ERP und ein wenig Inhouse-Entwicklung kümmern. IT-Sicherheit ist nur ein weiteres Thema, das man halbherzig tut.

    Eine so kleine Mannschaft kann kein RZ sinnvoll und sicher betreiben, eine Aufblähung der Mannschaft ist wirtschaftlich nicht tragbar. Gerade ausgewiesene IT-Sicherheits-Spezialisten sind teuer und für ein einzelnes Unternehmen auch nicht auslastbar.

    Man hat den Client-Support meist schon weitgehend outgesourct, der nächste logische Schritt ist der RZ-Betrieb. Es ist sinnvoll, dass die interne Mannschaft den RZ-Betreiber steuert.

    > Zu hoch ist das Risiko das der Cloud Anbieter oder deren Staaten anfangen
    > in den eigenen Daten zu spicken.

    Sorry, wer widerrechtlich in Daten von solchen Unternehmen reingucken möchte, hat es bei selbstbetriebenen RZs oft deutlich leichter als bei professionell betriebenen. Die interne IT hält sich da gerne für unfehlbar, die Ablehnung von externen Betreibern ist aber eher ein Ausdruck von Server-Hugging.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.18 11:08 durch Oktavian.

  11. Re: Die Cloud aka "Computing Power as a Service"

    Autor: User_x 30.10.18 - 12:27

    > Sorry, wer widerrechtlich in Daten von solchen Unternehmen reingucken möchte, hat es bei selbstbetriebenen RZs oft deutlich leichter als bei professionell betriebenen. Die interne IT hält sich da gerne für unfehlbar, die Ablehnung von externen Betreibern ist aber eher ein Ausdruck von Server-Hugging.

    Hm, ein Einbruch findet aber in der Regel nicht auf der Infrastruktur statt sondern auf den eigenen Maschinen, egal ob die Virtuell oder Physisch laufen, oder greift jemand deinen ISP an wenn er dich attackiert?

    Zumal die meisten "kleinen" RZ's evtl. sogar selbst Virtuell auf AWS oder Azure laufen und im Batzen günstiger sind.

    Gibt es eigentlich Flugverbotszonen über RZ'en?

  12. Re: Die Cloud aka "Computing Power as a Service"

    Autor: bernd71 30.10.18 - 14:00

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PerilOS schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ubuntu_user schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > flexibel und kosteneffektiv sehe ich ja vollkommen ein.
    > > > aber sicherer?
    > >
    > >
    > > Wann wurde das letzte Mal Microsoft oder Google "gehackt"?
    > > Wie oft wurden kleine Butzen "gehackt" bzw. Mittelstandsfirmen?
    >
    > Interpretationssache. Bei Google und Microsoft hackst du ja auch nicht die
    > Infrastruktur sondern verwendest automatisierte Muster um auf Beutezug zu
    > gehen. Das gleiche Muster gilt übrigens auch für die kleinen "Butzen", wenn
    > die z.B. Wordpress oder ein Magento Shop hacken.
    >
    > Hier leite ich aber eher davon ab, dass gerade Systeme gehackt werden, die
    > die größte Verbreitung genießen, während Nischensysteme weniger auffällig
    > sind, selbst wenn die mehr Sicherheitslücken hätten (Windows -vs- Linux,
    > zumal eben wegen dem ganzen Hosting das Linux mehr und mehr in den Fokus
    > gerät selbst wenn auch schnell gefixt wird).
    >
    > > IT Sicherheit beim Dienstleister ist wesentlich besser als sie selbst
    > > Inhouse zu haben. Weil die machen das eh den ganzen Tag und sind
    > > vertraglich daran gebunden.
    > > Das basiert dann aber auf Vertrauen.
    >
    > Vertrauen wurde wie oft enttäuscht? Das hat in einer Selbsterhaltungsfrage
    > nichts zu suchen, sondern es zählen lediglich die Fakten. Was ist von was
    > abhängig und was brauche ich für mein Business essentiell und was als
    > i-Punkt onTop als Sicherheit.
    >
    > Eine Cloud ist dafür da um Lastspitzen abzufangen. Aber dem gegenüber
    > stehen alle anderen Gefahren, die eben nicht unerheblich sind. Wie sieht es
    > mit höherer Gewalt aus? Streik? Wenn die Mitarbeiter von Amazon streiken,
    > holst du dir deren Problem mit der AWS ins eigene Haus.

    Ein globaler Streik? Zudem laufen deine System erst mal weiter auch wenn das Personal streikt. Gerade gegen höhere Gewalt helfen cloud system, da du deine Systeme redundant global verteilen kannst, mit überschaubaren kosten.

  13. Re: Die Cloud aka "Computing Power as a Service"

    Autor: Neuro-Chef 30.10.18 - 16:32

    PerilOS schrieb:
    > In Zukunft werden alle digitalen Services ausgelagert. Dadurch ist man
    > flexibler, Kosteneffektiv und sicherer.
    Man ist zunächst mal abhängig von der Preisgestaltung des Anbieters, weil man so schnell aus der Cloud nicht wieder rauskommt. Bei eigener Hardware kann sich nur noch der Strompreis ändern.

    Das mit der Sicherheit möchte ich auch nicht in der Pauschalität stehen lassen, denn wenn du dir deine VMs, Datenbanken und was weiß ich noch selbst zurechtkonfigurierst, kannst du auch dabei kritische Lücken aufreißen. News über ungeschütze Cloud-Ressourcen sind ja nun nichts ungewöhnliches, auch ohne Fehler in der Infrastruktur des Anbieters:

    https://www.scmagazine.com/home/security-news/exposed/

    https://www.infopoint-security.de/netskope-report-zeigt-grosse-schwaechen-bei-der-i-paas-nutzung-auf/a17589/

    https://www.crn.in/cloud/data-in-the-cloud-more-exposed-than-organizations-think/

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

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