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und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

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  1. und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: jake 10.09.14 - 20:07

    es gäbe 1000 schlimmere arbeitgeber als amazon, die man als gewerkschaft anprangern könnte, aber man hat sich da jetzt natürlich in was verbissen, was man nicht mehr loslassen kann. schade, denn bei kandidaten wir uber und anderen crowdsourcern wäre wirklich mal was zu tun.

    wenn's zu mehr nicht langt, braucht die digitale arbeitswelt keine ig metall mehr!

  2. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: Johnny Cache 10.09.14 - 20:53

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es gäbe 1000 schlimmere arbeitgeber als amazon, die man als gewerkschaft
    > anprangern könnte, aber man hat sich da jetzt natürlich in was verbissen,
    > was man nicht mehr loslassen kann. schade, denn bei kandidaten wir uber und
    > anderen crowdsourcern wäre wirklich mal was zu tun.
    >
    > wenn's zu mehr nicht langt, braucht die digitale arbeitswelt keine ig
    > metall mehr!

    Jo, die ganzen Aussage hat nicht das geringste mit Amazon zu tun, aber schön daß man für den Verein auf diesem Wege noch ein bisschen Werbung gemacht hat.
    Vielleicht bekommt er ja sogar Geld dafür?

    http://img293.imageshack.us/img293/7323/signaturebn2.png

  3. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: Little_Green_Bot 10.09.14 - 21:00

    Gewerkschaften sind für diese Berufsgruppen das falsche Modell. Schon deshalb ist der Vergleich mit Amazon unbrauchbar. Letztlich entscheidet jeder selbst, ob er seinen Wilhelm unter einen Knebelvertrag setzt, oder nicht.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  4. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: Belial 10.09.14 - 21:19

    Es geht bei der "Amazonisierung" eben nicht um Amazon als Arbeitgeber.

    Gemeint sind wohl eher
    * Mechanical Turk (Menschen weltweit lösen über das Internet monotone und stupide Aufgaben, für die Computer aber zu dumm sind (z.B. Captchas lösen)
    * Content (z.B. Produktbewertungen) wird von Kunden kostenlos erzeugt, statt dass dies Arbeitnehmer machen.
    * Amazon Cloud-Computing (spart hierzulande Arbeit und damit Arbeitsplätze)

    Für solches Crowdsourcing nun aber einen Mindestlohn einzufordern, ist selten dämlich. Immerhin sind das gerade Arbeiten, die dank minimaler Anforderungen von vielen Menschen weltweit übernommen werden können und auch problemlos über das Internet erledigt werden können.

    Den Vogel abgeschossen hat der Herr für mich aber mit der Formulierung "Wir wollen eine Demokratisierung [...] der Arbeitswelt". Da hat jemand scheinbar das Konzept von Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht im Ansatz verstanden.

  5. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: tibrob 10.09.14 - 21:39

    Belial schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht bei der "Amazonisierung" eben nicht um Amazon als Arbeitgeber.
    >
    > Gemeint sind wohl eher
    > * Mechanical Turk (Menschen weltweit lösen über das Internet monotone und
    > stupide Aufgaben, für die Computer aber zu dumm sind (z.B. Captchas lösen)

    Soll's geben, aber bestimmt nicht in einem riesigen Umfang.

    > * Content (z.B. Produktbewertungen) wird von Kunden kostenlos erzeugt,
    > statt dass dies Arbeitnehmer machen.

    Willst du tatsächlich Produktrezensionen auf Amazon lesen, die von Mitarbeitern von Amazon angefertigt wurden? Einiger Content lebt halt davon, dass er von Otto Normalverbraucher und Lieschen Müller verfasst wird ...

    > * Amazon Cloud-Computing (spart hierzulande Arbeit und damit
    > Arbeitsplätze)

    Inwiefern?

    > Den Vogel abgeschossen hat der Herr für mich aber mit der Formulierung "Wir
    > wollen eine Demokratisierung [...] der Arbeitswelt". Da hat jemand
    > scheinbar das Konzept von Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht im Ansatz
    > verstanden.

    Warten wir's ab. Gewerkschaften werden mit zunehmender Modernisierung immer weniger werden ...

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  6. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: Anonymer Nutzer 10.09.14 - 21:49

    Du scheinst leider keine ahnung vom Arbeitsmarkt zu haben.

  7. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: Little_Green_Bot 10.09.14 - 21:49

    Belial schrieb:
    ------------------------------------------------------
    > Für solches Crowdsourcing nun aber einen Mindestlohn einzufordern, ist
    > selten dämlich. Immerhin sind das gerade Arbeiten, die dank minimaler
    > Anforderungen von vielen Menschen weltweit übernommen werden können und
    > auch problemlos über das Internet erledigt werden können.

    Ja, da merkt man schon, dass einige Funktionäre noch Grenzen im Kopf haben, die es längst nicht mehr gibt. Es gibt sicher auch anspruchsvolle Aufgaben, die auf dem globalen Markt gut bezahlt werden.

    > Den Vogel abgeschossen hat der Herr für mich aber mit der Formulierung "Wir
    > wollen eine Demokratisierung [...] der Arbeitswelt". Da hat jemand
    > scheinbar das Konzept von Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht im Ansatz
    > verstanden.

    Ich glaube, die Demokratisierung besteht darin, dass die Grenzen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verwischen.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  8. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: tibrob 10.09.14 - 22:02

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du scheinst leider keine ahnung vom Arbeitsmarkt zu haben.

    Hau' doch mal ein paar Argumente raus - dementieren kann jeder.

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  9. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: Belial 10.09.14 - 23:36

    tibrob schrieb:
    > > * Content (z.B. Produktbewertungen) wird von Kunden kostenlos erzeugt,
    > > statt dass dies Arbeitnehmer machen.
    >
    > Willst du tatsächlich Produktrezensionen auf Amazon lesen, die von
    > Mitarbeitern von Amazon angefertigt wurden?

    Natürlich nicht. Aber der Herr von der IG-Metall erwähnt Amazonisierung und Crowdsourcing in einem Atemzug. Ich wollte eher darauf hinaus, dass der Mensch nicht weiß, wovon er redet.

    > > * Amazon Cloud-Computing (spart hierzulande Arbeit und damit
    > > Arbeitsplätze)
    >
    > Inwiefern?

    Cloud-Computing, so wie Amazon es anbietet, kann die Verwaltung einer eigenen IT-Infrastruktur massiv vereinfachen und auch Neuanschaffungen bei Hardware einsparen. Nur solche Einsparungen führen zu einem geringeren Bedarf an IT-Personal, also zu weniger Beschäftigung. Dass dabei in Irland, den USA und anderen Ländern mit Amazon-Rechenzentren Arbeitsplätze geschaffen werden, ist der IG Metall selbstverständlich egal.

    Aber deutsche Gewerkschaftsvertreter kritisieren ja selbst, dass Modeunternehmen Arbeitsplätze in Ländern wie Bangladesch schaffen, wo sie wirklich notwendig sind. Soll doch lieber 10 Kinder dort verhungern, als hier jemand Hartz-IV beantragen müssen. Merkwürdige Welt...

  10. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: tibrob 11.09.14 - 00:39

    Was ist daran verkehrt?

    Deine Jacke ist jetzt trocken!

  11. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: __destruct() 11.09.14 - 03:45

    Belial schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Vogel abgeschossen hat der Herr für mich aber mit der Formulierung "Wir
    > wollen eine Demokratisierung [...] der Arbeitswelt".

    Für mich war es die Nummer mit dem rechtsfreien Raum.

  12. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: exxo 11.09.14 - 07:01

    Wenn ihr der Meinung seid das ihr keinen Gewerkschaft braucht oder schon Pech hattet für eine Firma in einer Branche zu Arbeiten in der Gewerkschaften nur wenig Einfluss haben, dann werdet mit euren Mini Gehältern Glücklich.

    Nach Tarif der IG Metall verdient man gutes Geld, in anderen Branchen eher nicht.

    Aber wenn ihr meint das ihr so super Verhandlungsgeschick besitzt das ihr das Maximum bei eurem Arbeitgeber rausholen könnt, dann bitte, nur zu

  13. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: Strongground 11.09.14 - 08:31

    Danke, kein Problem. Ich habe bisher immer meine Gehaltsverhandlungen selbst geführt und ein Bonus ist bisher immer rausgesprungen um dass ganze für mich schmackhaft zu machen.

    Wo ist dass Problem? Wenn das Angebot nicht taugt, gehe ich halt wieder. Es ist ja nicht so, dass der Arbeitgeber dir oder mir einen gefallen tut, er möchte vielmehr etwas von uns. Und speziell in der IT ist es ja nun (noch?) nicht so, dass wir beliebig austauschbar wären.

    Bei einer Konservenfabrik oder Baufirmen mag das anders sein, da braucht die "Drohne" ohne Alleinstellungsmerkmal halt eine Lobby damit es nicht zu bunt wird. Im Bereich IT hingegen suche zumindest ich mir die Jobs (auch hier wieder : "noch"?) selbst aus.

  14. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: Michael H. 11.09.14 - 08:56

    Eine Freundin von mir hat eine verkürzte Ausbildung als Bürokauffrau hinter sich und bei einer doch recht bekannten Firma für Dreh und Fräßmaschinen in der Buchhaltung angefangen.
    Als diese mir gesagt hat, dass sie 3500¤ Brutto verdient als Berufseinsteigerin mit einer Lehre zur Bürokauffrau, hat sie mich erst einmal gefragt "ist das viel?", weil ich laut "WAS????" gefragt hab...

    Dann hat sie noch festgelegte Tarife für die nächsten Jahre mit zuschüssen und extras, sowie zeitlich festgelegte Gehaltserhöhungen nach bestimmten Prozentsätzen gestaffelt nach Betriebszugehörigkeit und noch die möglichkeit Leistungsbezogen mehr rauszuholen....

    Als einfache Bürokauffrau in der Buchhaltung kriegt sie so bis in 5 Jahren noch mal einige hundert ¤ mehr ohne nur irgendwie mehr Leisten zu müssen oder Ziele zu erfüllen...

    Und das lediglich als Bürokauffrau... normaler Marktwert da draußen liegt eher als Einsteigerin in dem Beruf bei 1800-1900¤ Brutto wenn man n guten Betrieb erwischt...

  15. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: Strongground 11.09.14 - 09:01

    Die Frage ist halt, wie lange kann und wird dieser Betrieb sich so eine teure Belegschaft leisten, wenn man durch eine entsprechende Umstellung tausende Euro pro Mitarbeiter (!) monatlich sparen kann. Solche Unternehmen sind dann die ersten, welche bei Turbulenzen oder Krisen die Grätsche machen, wo dann aber alle Gewerkschaften rumheulen dass Arbeitsplätze verloren gehen. Das ist doch ein wirres Bild der Realität!

  16. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: gadthrawn 11.09.14 - 09:15

    Strongground schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke, kein Problem. Ich habe bisher immer meine Gehaltsverhandlungen
    > selbst geführt und ein Bonus ist bisher immer rausgesprungen um dass ganze
    > für mich schmackhaft zu machen.

    Also Großstadt: Hier hat Siemens viel abgebaut, daher gibt es etliches an Informatikern.

    Kleine Unternehmen zahlen meist keinen Tariflohn und deutlich schlechter. Ich habe bei einem kleinen in der letzten IT Krise angefangen, ein anderer Studienkollege auch. Gleiche Ausbildung, ähnliche Tätigkeit. Er hat 800 ¤ weniger pro Monat bekommen. Ist das fair, nur weil ich anders verhandelt habe?

    Mit Wechsel zu einem anderen Unternehmen auf Tariflohn waren es nochmal 500 ¤ mehr. Das Unternehmen ist auch nicht größer. Statt Betriebsausflügen etc.pp. gibt es halt nur eine Weihnachtsfeier. Statt minimalem Gewinnbonus festes Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

    Und das Unternehmen kann davon auch leben.

  17. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: frankietankie 11.09.14 - 09:26

    exxo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ihr der Meinung seid das ihr keinen Gewerkschaft braucht oder schon
    > Pech hattet für eine Firma in einer Branche zu Arbeiten in der
    > Gewerkschaften nur wenig Einfluss haben, dann werdet mit euren Mini
    > Gehältern Glücklich.
    >
    > Nach Tarif der IG Metall verdient man gutes Geld, in anderen Branchen eher
    > nicht.
    >
    > Aber wenn ihr meint das ihr so super Verhandlungsgeschick besitzt das ihr
    > das Maximum bei eurem Arbeitgeber rausholen könnt, dann bitte, nur zu

    Sie _werden_ es lernen...

    irgendwann geht (hoffentlich) auch dem letzten neoliberal-indoktinierten ITler mal ein Licht auf.

    Leider passiert das häufig erst dann wenn der Job mit 50 weg ist, die eigene Gesundheit durch zu viel "commitment", "flexibility" und "efficiency" nachhaltig ruiniert wurde und die "Karriereleiter" dann doch eher eine Rolltreppe in den Keller war.

    Dann sind die neoliberal-vergifteten ITler von heute halt "die Tafel"-Gäste von morgen.
    Da kann man für die Betroffenen nur hoffen, dass sie sich bis dahin nicht auch noch die letzten Sozialleistungen selbst gestrichen haben.
    (An dieser Stelle möchte ich dann auch noch kurz auf ehemals neoliberale Hochburgen wie Spanien oder Griechenland hinweisen)

  18. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: Michael H. 11.09.14 - 09:27

    Ich glaube kaum das Deckel Maho bzw. jetzt DMG Mori Seiki in absehbarer Zeit pleite gehen wird wegen ein paar tausend mitarbeitern :P

    http://de.wikipedia.org/wiki/DMG_Mori_Seiki_AG

  19. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: frankietankie 11.09.14 - 09:56

    Strongground schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke, kein Problem. Ich habe bisher immer meine Gehaltsverhandlungen
    > selbst geführt und ein Bonus ist bisher immer rausgesprungen um dass ganze
    > für mich schmackhaft zu machen.
    >
    > Wo ist dass Problem? Wenn das Angebot nicht taugt, gehe ich halt wieder. Es
    > ist ja nicht so, dass der Arbeitgeber dir oder mir einen gefallen tut, er
    > möchte vielmehr etwas von uns. Und speziell in der IT ist es ja nun (noch?)
    > nicht so, dass wir beliebig austauschbar wären.
    >
    > Bei einer Konservenfabrik oder Baufirmen mag das anders sein, da braucht
    > die "Drohne" ohne Alleinstellungsmerkmal halt eine Lobby damit es nicht zu
    > bunt wird. Im Bereich IT hingegen suche zumindest ich mir die Jobs (auch
    > hier wieder : "noch"?) selbst aus.

    Den Bonus und ein anständiges Gehalt bekommst du aber nur weil es hier in Deutschland eine vergleichsweise hohe Tarifbindung gibt und weil der deutsche Arbeitsmarkt nach wie vor ziemlich abgeschottet ist, und nicht etwa weil dein Chef so ein guter Kumpel ist und dir einfach nur gerne mehr Geld gibt.

    Der Chef ist aber nicht gleich dem Unternehmen für das du arbeitest. Ein Unternehmen besteht nicht nur aus einem Chef, sondern auch aus sämtlichen Mitarbeitern. Und genau da liegt ja der Sinn in der betrieblichen Mitbestimmung und den Gewerkschaften. Nicht nur der Firmeneigentümer hat ein legitimes Interesse über das Schicksal eines Unternehmens bestimmen zu dürfen, sondern auch die dort beschäftigten Mitarbeiter! Wenn du dir selbst dieses Grundrecht auf Mitbestimmung absprichst und dich selbst als Lohnsklave ohne innere Bindung an das Unternehmen siehst, welchen nachhaltigen Wert hast du dann für deine Firma?
    Richtig! - KEINEN - Dein Wert wird dann nämlich nur durch deine momentane Arbeitsleistung definiert. Und genau dadurch wirst du beliebig austauschbar!
    Dein "noch" solltest du also lieber mit einem Ausrufezeichen statt einem Fragezeichen versehen!
    Denn "noch" schützen dich (indirekt) die starken Gewerkschaften und die letzen Überbleibsel der sozialen Politik in Deutschland.
    Sollte das irgenwann nicht mehr der Fall sein, dann stehen mindestens ein Dutzend sehr gut ausgebildete Fachkräfte aus Euroland schon in den Startlöchern um DEINEN Job zu übernehmen.

    PS: Man sollte nicht an dem Ast sägen auf dem man sitzt!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.09.14 10:04 durch frankietankie.

  20. Re: und wir wollen keine igmetallisierung der arbeitswelt!

    Autor: bofhl 11.09.14 - 10:51

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube kaum das Deckel Maho bzw. jetzt DMG Mori Seiki in absehbarer
    > Zeit pleite gehen wird wegen ein paar tausend mitarbeitern :P

    Na ja, kann durchaus sein - zumal die Firma ja zum Teil aus einer bereits in der Krise steckenden Firma entstanden ist! (die wurde von einem dt. Konkurrenten übernommen, der dann wiederum mit dem größten asiatischen Konkurrenten zusammengegangen ist)

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