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  5. › Illegale Waffen: Migrantenschreck…

"Sie nutzen die Angst der Käufer"

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  1. "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: jsm 04.08.17 - 14:39

    Also mit Angst hat das doch wenig zu tun.
    Das sind entweder fremdenfeindliche (Möchtegern-) Gewalttäter oder Waffenfreaks die diese aus allen möglichen Gründen (zB Hass auf andere Menschen) bestellen.

    Wer Angst hat wird sich kaum eine Waffe bestellen um damit auf andere zu schießen...der wird ehr daheim bleiben, sich eine Alarmanlage kaufen, Reizgas in der Handtasche haben, einen Selbstverteidigungskurs besuchen oder ähnlich.

    Die Formulierung "aus Angst" halte ich für eine verniedlichung und eine ungerechtfertigte "Ausrede" für Gewalttäter und solche, die es noch werden wollen.

  2. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: blariog 04.08.17 - 14:46

    Es ist die gleiche "Angst", die hinter Homophobie steckt. Und damit hast du vollkommen Recht: Hass oder Waffengeilheit.
    Schade, dass Golem hier (und andere in Bezug auf Homophobie) dies nicht genauso nennen...

  3. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: buuii 04.08.17 - 14:50

    Da Angst ja nur ein Gefühl ist welches auf keinen Fall objektiv ist gibt es durchaus Fälle in denen Menschen Angst vor Migranten haben, das diese Angst in der Regel unbegründet ist ändert nichts an der Tatsache das diese Menschen nun einmal Angst haben. Das muss doch nichts mit Hass zu tun haben.

  4. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: Benutzer0000 04.08.17 - 14:53

    warum eigentlich "Homophobie"?
    das wort impliziert dass jemand angst vor homosexuellen hat
    passender wäre schwulenhass oder schwulenekel, je nachdem

  5. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: Füchslein 04.08.17 - 14:55

    Es müssen echt VIEL MEHR Leute mal Star Wars gucken. Da lernt man wie das läuft:

    „Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem Leid.“
    — Yoda zu Anakin Skywalker (Episode I – Die dunkle Bedrohung)

    So war es schon immer, so wird es auch immer sein. Angst kann man nur durch besiegen, indem man Neues kennenlernt. Und das ist bei manchen Menschen sehr sehr schwer.

  6. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: buuii 04.08.17 - 14:55

    Benutzer0000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > warum eigentlich "Homophobie"?
    > das wort impliziert dass jemand angst vor homosexuellen hat
    > passender wäre schwulenhass oder schwulenekel, je nachdem

    Man kann auch Angst vor Homosexuellen haben, auch wenn diese absolut unbegründet ist gibt es bestimmt (dumme) Menschen die Angst haben dass das auf sie abfärbt ...

  7. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: css_profit 04.08.17 - 14:56

    löschen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.08.17 14:57 durch css_profit.

  8. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: Muhaha 04.08.17 - 15:00

    Füchslein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > So war es schon immer, so wird es auch immer sein. Angst kann man nur durch
    > besiegen, indem man Neues kennenlernt. Und das ist bei manchen Menschen
    > sehr sehr schwer.

    Die meiste Angst vor "Ausländern" hat man daher auch dort, wo die wenigsten Ausländer leben.

  9. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: Muhaha 04.08.17 - 15:01

    Benutzer0000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > warum eigentlich "Homophobie"?
    > das wort impliziert dass jemand angst vor homosexuellen hat
    > passender wäre schwulenhass oder schwulenekel, je nachdem

    Homophobie ist lediglich der wissenschaftlich korrekte Begriff, mehr nicht.

  10. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: Danse Macabre 04.08.17 - 15:02

    "Hass auf andere Menschen" ist meist vermutlich auch kein Motiv dafür, sich illegale Waffen zu besorgen. In den meisten Fällen ist es wohl eher Prahlerei, ein vermindertes Selbstwertgefühl bzw. ein vermeintliches Gefühl von Macht mit einer Waffe im Schrank. Und klar, für Waffenfreaks wäre der Kauf und Besitz natürlich, aus ihrer Sicht, ohnehin gerechtfertigt.

    Hass auf andere Menschen impliziert ja dann auch den Gebrauch dieser Waffen. Allerdings haben wir in Deutschland einen recht hohen Bestand illegaler Waffen (lt. Schätzung der Gewerkschaft der Polizei ca. 20 Mio., incl. sog. "Langwaffen"[1]) und verglichen damit einen verschwindend niedrigen Missbrauch, der sich primär gegen Menschen richtet. In den meisten Fällen werden illegale Waffen bei Raub und ähnlichen Vermögensdelikten eingesetzt. Eine der häufigsten "Einsatzgebiete" für Waffen ist allerdings der Suizid. Gut, das könnte man vermutlich teilweise auch als "Menschenhass" klassifizieren, aber so war dein Beitrag wohl eher nicht gemeint.

    [1} https://de.wikipedia.org/wiki/Waffenmissbrauch#Verst.C3.B6.C3.9Fe_gegen_Gesetze_zur_Vorbeugung

  11. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: Danse Macabre 04.08.17 - 15:12

    buuii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da Angst ja nur ein Gefühl ist welches auf keinen Fall objektiv ist gibt es
    > durchaus Fälle in denen Menschen Angst vor Migranten haben, das diese Angst
    > in der Regel unbegründet ist ändert nichts an der Tatsache das diese
    > Menschen nun einmal Angst haben. Das muss doch nichts mit Hass zu tun
    > haben.

    Angst an sich ist sicherlich "objektiv" in dem Sinne, dass man die Vorgänge im Körper bei einem Angstgefühl recht gut kennt. Die Frage ist, ob das angstauslösende Moment "objektiv" gesehen überhaupt eines ist oder ob es sich um eine Phobie, also eine übertriebene Angst vor etwas handelt.

    Ich vermute allerdings auch, dass es sich in den seltensten Fällen um Angst vor Migranten handelt sondern schlicht und einfach um Vorbehalte gegen sie. Und sofern es sich um eine sehr große Anzahl unkontrolliert einwandernder Migranten handelt, nehme ich mich da nicht aus. Und ich habe auch gute Gründe dafür, aber das ist ein anderes Thema.

  12. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: bstea 04.08.17 - 15:16

    Du meinst die Angst das es dort bald genauso ausschaut wie in weiten Teilen von NRW?
    Gerade andere Einwanderer haben ein großes Problem mit bestimmten Kulturen.
    Lass dir mal erzählen wie es in hiesigen Asylheimen zugeht, echt zum gruseln.
    Und ja ich habe migrantischen Hintergrund und daher viel Kontakt mit unterschiedlichen Nationalitäten.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  13. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: der_wahre_hannes 04.08.17 - 15:27

    Benutzer0000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > warum eigentlich "Homophobie"?
    > das wort impliziert dass jemand angst vor homosexuellen hat
    > passender wäre schwulenhass oder schwulenekel, je nachdem

    Leute, mit einer Arachnophobie ekeln sich ja auch vor Spinnen und haben trotzdem Angst vor diesen. Die "Angst" bei der Homophobie ist sicher vielfältig, kann aber auch aus Ekel entspringen. "Ihh, fass mich nicht an, sonst werd ich auch noch schwul" oder die Angst, selbst als schwul angesehen zu werden, wenn man sich mit offen homosexuellen Menschen zeigt, usw.
    "Angst" ist eben nicht immer etwas, das gleich einen Fluchtreflex auslösen muss...

  14. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: Muhaha 04.08.17 - 15:36

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du meinst die Angst das es dort bald genauso ausschaut wie in weiten Teilen
    > von NRW?

    Wie sieht es denn in weiten Teilen von NRW aus? Ich nehme an friedlich, geruhsam und beschaulich. Ansonsten möchte ich doch bitten von hysterischen Übertreibungen abzusehen :)

    > Gerade andere Einwanderer haben ein großes Problem mit bestimmten
    > Kulturen.

    Wer ist "andere"? Wer ist "bestimmte"?

    > Lass dir mal erzählen wie es in hiesigen Asylheimen zugeht, echt zum
    > gruseln.

    Ich weiß. Ist normal, wenn man Menschen zusammenpfercht, die teilweise aus Kriegsgebieten geflüchtet sind, die traumatisiert sind, die alles verloren haben, oder die einfach nur eine wirtschaftliche Zukunft haben wollen oder die vor Verbrechen fliehen, die sie begangen haben. Bunt zusammengewürfelt aus dutzenden Kulturen und Mentalitäten und müssen auf engestem Raum zusammenleben, bis man sie wieder irgendwohin verteilt. Oder abschiebt.

    Meine Mutter hat als kleines Kind erlebt, wie Menschen reagieren können, wenn der letzte Zug die kleine ostpreussische Stadt verlassen will und in der Ferne schon die Einschläge der russischen Artillerie zu hören sind.

    Mich wundert, dass da nicht mehr passiert als das, was da leider schon passiert ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.08.17 15:41 durch Muhaha.

  15. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: SanderK 04.08.17 - 15:57

    Hand aufs Herz, jeder kommt an Waffen. Gut, ein paar Hürden sind zu nehmen und Straftäter darf man auch nicht sein. Dann dauert es ca ein Jahr und man kann sich legal Waffen kaufen. Gut, nicht alle, aber dass lassen wir mal nun so stehen.

  16. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: Trockenobst 04.08.17 - 16:38

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lass dir mal erzählen wie es in hiesigen Asylheimen zugeht, echt zum
    > gruseln.

    Ja, lass es dir mal erzählen wie es in südlichen Gefängnissen in Italien, Spanien und Griechenland zugeht, wo die Belegung der Zellen von 1 auf 2 und dann bei zweier Zimmer von 2 auf 4 Leute "erforderlich" wurde. Das sind Gulags, nichts anderes. Ein menschenwürdiges Leben ist da nicht möglich.

    Nichts anderes sind Auffanglager, umgerüstete Hotels, Schiffscontainerburgen etc. wo in einem Zimmer vier Leute wohnen dürfen (die sich dazu nicht kennen) wo vorher maximal zwei Leute kurz ausgeharrt haben (als Tourist verbringst du nicht den ganzen Tag im Hotel). Die dürfen wegen der Gesetzeslage sich nicht mal eine andere Unterkunft suchen weil es diese nicht gibt. Und das ist der Zustand häufig für Jahre.

    Lebe doch mal so.

    Nun kommen diese Leute nicht ohne psychologisches Gepäck, Und ich meine nicht die Leute die aus Kriegsgebieten kommen (also echte Asylsucher). Sondern Leute die bereit sind auf einer Reise zu sterben, weil sie keine Hoffnung für sich und ihre Familie haben als in die ferne Fremde zu gehen. Das heißt die haben schon häufig maximalen Frust, und haben sich vielleicht in Jahren auf der Reise einen Traum zusammen geträumt der mit der grauen Wirklichkeit im Zielland nichts zu tun hat.

    Dazu kommt noch, dass die Leute im Nachbarzimmer vielleicht zu einem Volksstamm gehören, die schon seit Jahrtausenden ihre Erzfeinde sind. Und so weiter, und so weiter. Man kann viele die herkommen nicht Intellektuell und Emotional auf die selbe Stufen stellen wie Menschen aus dem Norden. Viele sind sehr viel einfacher gestrickt.

    Es wundert mich eher, dass da nicht jede Woche was Schlimmes passiert. Deswegen ist es entscheidend die Leute schon vorher zu trennen und mittelfristig mehr Platz zu schaffen, damit diese "Lager" menschenfreundlicher werden.

  17. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: SanderK 04.08.17 - 16:44

    Warum auch nicht die Probleme, die man in der Heimat hat mit in das Land nehmen wo man sich hin Flüchtet...

  18. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: Oktavian 04.08.17 - 17:08

    > Also mit Angst hat das doch wenig zu tun.

    Och das weiß ich nicht, ich kann das zu einem gewissen Grade verstehen.

    Beispielsweise sind Einbruchsdelikte faktisch zum Verwaltungsakt geworden, wirklich verfolgt werden sie nicht. Soll man es da jemandem verdenken, der sich in seinen eigenen vier Wänden nicht mehr wohl fühlt? Schließlich rät sogar die Polizei zur materiellen Aufrüstung.

    Nach den Vorkommenissen in Köln zu Sylvester kam auch vielfach das Gefühl auf, dass die Polizei entweder nicht in der Lage ist oder nicht willens ist, die Bevölkerung zu schützen und das Gewaltmonopol durchzusetzen. Wenn die Polizei den Bürger nicht schützt, vielleicht muss er sich dann selber schützen?

    Beim G20-Gipfel war die Polizei wiederum über Stunden hinweg nicht in der Lage, einen marodieren Mop zu stoppen, Geschäfte und Autos zu zerstören. Vertrauenserweckend war das nicht gerade.

    Auch wenn ich immer wieder Nachrichten lese und es vor Ort erlebe, dass es faktisch rechtsfreie Räume in Städten gibt, in denen Familien die Angelegenheiten unter sich regeln, kann ich latente Unsicherheit verstehen.

    Die Hauptaufgabe des Staates ist es, den Bürger zu schützen, für seine Unversehrtheit zu sorgen. Kann er das nicht, weil es zu schwach ist, nimmt der Bürger das in die eigene Hand. Das erkläre die liberalen Waffengesetze der USA. In D wird das Bedürfnis der Aufrüstung größer (siehe Verkaufszahlen von Pfefferspray nach Vorfällen), und einige übertreiben es dann.

    Ich persönlich würde mir keine Waffe zulegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass durch einen Unfall etwas passiert, ist (noch) deutlich größer, als der korrekte Einsatz. Aber ganz von der Hand zu weisen ist der Wunsch nicht. Ich halte das für eine denkbar schlechte Entwicklung, aber sie ist folgerichtig.

  19. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: Pete Sabacker 04.08.17 - 17:21

    Füchslein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > „Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem
    > Leid.“
    > — Yoda zu Anakin Skywalker (Episode I – Die dunkle Bedrohung)

    https://m.youtube.com/watch?v=ot4PccEafW0

  20. Re: "Sie nutzen die Angst der Käufer"

    Autor: bstea 04.08.17 - 17:54

    Wenn Übergriffe an Frauen in den Heimen die Regel darstellen, Frauen geraten wird nicht alleine die Räume für die Waschmaschinen zu betreten, ist das kein Zeichen der Verrohung durch den Krieg.
    Der Staat lässt lieber Leute im Unklaren, wo es keine anerkannten Asylgründe gibt aber vollends integriert im Arbeitsleben stehen und andere Problempersonen gewähren.
    Selbst wenn Sprachkurse in ausreichender Form da wären oder Austausch mit Deutschen wird eine Integration bestenfalls bei den jüngeren funktionieren. Aber die bekommen auch schon mit wie egal dem Staat die Leute sind.
    Zudem merkt man bei vielen den ungeregelten Tagesablauf.

    --
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