Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › In eigener Sache: Wie Ingenieure…

ITler...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. ITler...

    Autor: Gandalf2210 21.08.18 - 09:23

    kein Ingenieur braucht ITler, und schon gar keine weiterbildung da drin.
    ITler... Das waren doch die, zu denen man immer rennen muss wenn man was installieren will, aber man keinen root hat...
    Die Wlan an Taste am Laptop finde ich auch selbst und ne Subnetzmaske kann ich auch alleine festlöegen.
    Wenn was ist löst der Ingenieur das selbst. Sich selbststädig das wissen anzueignen, was Vorlesung und Übung nicht geschafft haben zu vermitteln war mindestens fünf Jahre lang elementarer Bestandteil seines Lebens.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.08.18 09:25 durch Gandalf2210.

  2. Re: ITler...

    Autor: Anonymer Nutzer 21.08.18 - 09:30

    Gandalf2210 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kein Ingenieur braucht ITler, und schon gar keine weiterbildung da drin.
    > ITler... Das waren doch die, zu denen man immer rennen muss wenn man was
    > installieren will, aber man keinen root hat...
    > Die Wlan an Taste am Laptop finde ich auch selbst und ne Subnetzmaske kann
    > ich auch alleine festlöegen.
    > Wenn was ist löst der Ingenieur das selbst. Sich selbststädig das wissen
    > anzueignen, was Vorlesung und Übung nicht geschafft haben zu vermitteln war
    > mindestens fünf Jahre lang elementarer Bestandteil seines Lebens.

    OK und wärend du die Warenwirtschaft programmierst und die 3 Standorte miteinander vernetzt, läßt du den ITler dann deinen Schraubenschlüssel da damit er was auch immer zusammenschrauben kann.

  3. Re: ITler...

    Autor: Alcatraz 21.08.18 - 09:40

    Ist das den noch aktuell? Ich kenne auch einige Ingenieure (Im Elektro-Bereich) die auf der Arbeit noch die IT geschmissen haben neben dem eigentlichen Beruf. Aber viele von denen gehen jetzt auf die Rente zu und neu eingstellt werden Leute die speziell den IT kram machen. Ich weiß nicht ob das daran liegt das die heutigen Ingenieure da kapitulieren weil die IT immer komplexer wird oder ob es diese Sorte Ingenieur einfach nicht mehr gibt. Letztendlich wollen die ja Ihre Tätigkeiten ausführen wofür sie ausgebildet wurden.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.08.18 09:45 durch Alcatraz.

  4. Re: ITler...

    Autor: FreierLukas 21.08.18 - 09:42

    Ich glaube der Titel tritt einfach jedem Ingenieur auf den Schlips. Ich denke hier meint man nicht Ingenieur sondern entweder Bau- oder Maschinenbauingenieure die relativ wenig mit IT zu tun haben. Nen Informatik oder Elektrotechnik Ingenieur schafft IT-Kenntnisse bzw. Wissen die andere dann lernen können. Der Ingenieur entwickelt die Software für den Roboter und hinterlässt ein Handbuch mit IT-Wissen für das Personal welches ihn letztendlich betreibt. Alle Gebrauchsanweisungen für technische Geräte und Software sind von Ingenieuren geschrieben. Scriptsprachen mit denen man Computer automatisiert sind von Ingenieuren entwickelt worden und das gilt auch für Computer selbst. Vom Chipdesign bis hin zu Board Layout. Zu sagen "Wie Ingenieure sich IT-Kenntnisse aneignen" ist auf einem Level mit "Wie Physiker den Umgang mit Elektrizität lernen"

    Zu Alci:

    Es liegt mMn am Bachelor / Mastersystem das zu wenig Spielraum für die individuelle Entfaltung im Studium lässt. Das was da heute aus Unis strömt ist ein homogener Brei aus Fachidiotie. Vorlesungen besuchen die nichts mit dem eigenen Studiengang zu tun haben gibt einfach keine Credits. Das heißt der Elektrotechniker hat heute viel weniger Anreiz sich in eine Kunstvorlesung zu setzen als früher, wo es noch keine richtigen Studienpläne nach dem Grundstudium. Da war jeder quasi sich selbst überlassen und das Wissen der Allgemeinheit viel breiter gestreut.

    Es liegt aber wvielleicht auch an der technologischen Entwicklung das man sich heute viel genauer spezialisieren muss um in der Insudtrie Fuß zu fassen. Es ist schwierig zu sagen obwohl es eigetnlich viele Personalchefs gibt die nach "Universalisten" suchen. Also Leute die sich nicht speziell auf eine Sache eingeschossen haben sondern viele unterschiedliche Interessen verfolgen.

    Ich würde jedem dazu raten sich auch heute breit aufzustellen. Je spezieller eine Tätigkeit desto eher kann diese von einer Maschine ersetzt werden. Als Beispiel: Wo stelle ich eine Windkraftanlage optimal auf. Früher gab es Ingenieure die nichts anderes getan haben als den optimalen Standpunkt so einer Anlage zu bestimmen. Heute macht das der Computer. Wenn der Ingenieur nichts anderes konnte als das, dann hat er trotz seiner akademischen Ausbildung ein Problem.



    12 mal bearbeitet, zuletzt am 21.08.18 10:00 durch FreierLukas.

  5. Re: ITler...

    Autor: nicoledos 21.08.18 - 19:21

    Ein Ing, selbst wenn dieser aus der Informatik stammt, ist einfach zu teuer, den IT kram "nebenbei" mit abzuwickeln. Für die "niedrigen" Praxisaufgaben gibt es nicht ohne Grund den FiSi oder den Admin, zum Teil auf bestimmte Bereiche spezialisiert.

    Da passt auch gut die Alltagsfrage bei Familienfeiern: "Du machst doch was mit Computern, kannst mal mein Windows ... " Antwort: "Kann ich leider nicht. Ich bin nur Softwareentwickler, mit der Administration habe ich nichts am Hut, dafür haben wir unsere Spezialisten."

  6. Re: ITler...

    Autor: sio1Thoo 22.08.18 - 03:10

    Gandalf2210 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kein Ingenieur braucht ITler, und schon gar keine weiterbildung da drin.
    > ITler... Das waren doch die, zu denen man immer rennen muss wenn man was
    > installieren will, aber man keinen root hat...
    > Die Wlan an Taste am Laptop finde ich auch selbst und ne Subnetzmaske kann
    > ich auch alleine festlöegen.
    > Wenn was ist löst der Ingenieur das selbst. Sich selbststädig das wissen
    > anzueignen, was Vorlesung und Übung nicht geschafft haben zu vermitteln war
    > mindestens fünf Jahre lang elementarer Bestandteil seines Lebens.

    Da stellt man sich sofort das sprichwoertliche Schwein vorm Uhrwerk vor. Was diese Leute nicht verstehen ist, dass sie ihrem Unternehmen gleich 2x Geld kosten: Einmal fuers Rumpfuschen an IT-Geraeten, anstatt produktiv zu arbeiten. Und nochmal fuer die Zeit des Admins, das Ganze wieder zu richten. Schonmal in den Sinn gekommen, dass es einen Grund hat, Usern keinen root-Zugriff zu geben? Das haelt sie zB davon ab, an Subnet-Masken rumzufrickeln.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Bielefeld
  2. Neoskop GmbH, Hannover
  3. Folkwang Universität der Künste, Essen, Köln
  4. S. Siedle & Söhne Telefon- und Telegrafenwerke OHG, Furtwangen im Schwarzwald

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 15,99€
  2. 149,99€ (Release noch nicht bekannt)
  3. 24,99€
  4. 15,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Smarte Wecker im Test: Unter den Blinden ist der Einäugige König
Smarte Wecker im Test
Unter den Blinden ist der Einäugige König

Einen guten smarten Wecker zu bauen, ist offenbar gar nicht so einfach. Bei Amazons Echo Show 5 und Lenovos Smart Clock fehlen uns viele Basisfunktionen. Dafür ist einer der beiden ein besonders preisgünstiges und leistungsfähiges smartes Display.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Nest Hub im Test Google vermasselt es 1A

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
OKR statt Mitarbeitergespräch
Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Von Markus Kammermeier

  1. Arbeit Hilfe für frustrierte ITler
  2. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
  3. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt

  1. Disney: 4K kostet bei Disney+ keinen Aufpreis
    Disney
    4K kostet bei Disney+ keinen Aufpreis

    Ohne Aufpreis für 4K-Streaming will sich Disney zum Start von Disney+ von Konkurrenten wie Netflix abheben. Außerdem wird auf der Plattform Binge-Watching weniger populär sein, denn neue Episoden sollen nacheinander wöchentlich erscheinen.

  2. Kickstarter: Retrostone 2 ist ein Game Boy mit LC-Display und Ethernet
    Kickstarter
    Retrostone 2 ist ein Game Boy mit LC-Display und Ethernet

    Er sieht aus wie eine Mischung aus SNES-Controller und Game Boy: Der Retrostone 2 ist eine mobile Spielekonsole, auf der Gamer ihre alten Spiele als Emulation spielen können. Ungewöhnlich: Mit USB, HDMI und Ethernet eignet sich das System auch als Standkonsole am Fernseher.

  3. Taleworlds: Mount and Blade 2 ist 2020 nach acht Jahren spielbar
    Taleworlds
    Mount and Blade 2 ist 2020 nach acht Jahren spielbar

    Mit dem Schwert und dem Pferd können Fans der Mittelaltersimulation Mount and Blade den langersehnten zweiten Teil spielen. Diese Version wird allerdings im Early Access erscheinen und von daher nicht fertig sein. Zumindest geht es voran.


  1. 13:13

  2. 12:34

  3. 11:35

  4. 10:51

  5. 10:27

  6. 18:00

  7. 18:00

  8. 17:41