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Alter Hut, neue Aufmachung.

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  1. Alter Hut, neue Aufmachung.

    Autor: The Brain 18.11.21 - 09:53

    Diese Ziegel haben mit so vielen Problemen zu kämpfen.

    1. Elektronischer Anschluss / Zusammenschluss. Bei 34 PV Modulen braucht man 34 Anschlüsse. Wenn aber das komplette Dach mit über 100 Ziegeln bedeckt ist, dann entsteht einfach von der Wahrscheinlichkeit schon ein höheres Störrisiko durch die Menge an Anschlüssen.
    2. Leistungsoptimierung. Wenn man die Ziegel in Reihe schaltet ohne Leistungsoptimierer, dann könnte es Quereinflüsse untereinander geben. Ein Beispiel bei "älteren" Anlagen ohne Leistungsoptimierung: Wenn die erste Platte stark verschmutzt /beschattet ist und weniger Spannung liefert, schalten alle Platten in der Reihe auf die Spannung runter. Dh kann ein einzelne Verschmutzung zu Leistungseinbußen von >5% führen.
    3. Störentfernung: Viel Spaß bei über 100 Modulen den Fehlerhaften zu finden. Bei "normalen" Ziegeln kann man einfach den Ziegel verschieben und auf die Lattung treten. Hier muss man die Platten abnehmen vom Kreis trennen und wieder korrekt in den Kreis einsetzen.

    Bei normalen PV Anlagen, kann man nach paar Jahren einfach einzelne Austauschen, wenn die eine geringere Leistung haben.

    Ich denke mir: Warum kann man nicht die "normalen" PV Module nehmen und die anstatt von Ziegeln platzieren oder viel größere Schindeln herstellen. Klar muss das Bauamt da mitspielen.

  2. Re: Alter Hut, neue Aufmachung.

    Autor: Antischwurbler 19.11.21 - 00:34

    The Brain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke mir: Warum kann man nicht die "normalen" PV Module nehmen und die
    > anstatt von Ziegeln platzieren oder viel größere Schindeln herstellen. Klar
    > muss das Bauamt da mitspielen.

    Auch solche Lösungen gibt es. Zum Beispiel Schletter BIPV 2-11. Ist allerdings sehr aufwendig, um trotz verschiedenster Modultypen eine saubere Dichtebene hinzubekommen.

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