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Das Problem ist die Einstellung

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  1. Das Problem ist die Einstellung

    Autor: Soulblighter 13.05.15 - 09:45

    Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten. Arbeitslosigkeit wird steigen.
    Was ist also das eigentliche Problem?
    Die Stigmatisierung der "Arbeitslosen". Es muss ein Umdenken stattfinden in der Gesellschaft. Wenn der Kapitalismus (hoffentlich) aussterben wird, werden wir sowieso nur noch von Computern bedient. Es kann in folgenden Bereichen noch Menschen geben, die Arbeiten: F&E, Wartung (aber auch nur sehr rudimentär) und bitte noch im künstlerischen Bereich / Unterhaltung. Von mir aus auch Sport - wenns denn sein muss :)

  2. Re: Das Problem ist die Einstellung

    Autor: ghost92 13.05.15 - 09:49

    Wenn es weniger Arbeit gibt muss die Arbeit die es gibt einfach mehr aufgeteilt werden.
    Warum soll einer 40h/Woche arbeiten und ein anderer, der das gleiche kann garnicht?

    Meiner Meinung nach bräuchten wir einen gehobenen Steuersatz wenn man über 30h/Woche arbeitet. Dann wird es für Arbeitgeber attraktiver zu automatisieren und mehr Leute einzustellen, die jeweils weniger arbeiten.
    Eine bessere Work/Life-Balance macht Mitarbeiter außerdem zufriedener, leistungsfähiger und produktiver.

  3. Re: Das Problem ist die Einstellung

    Autor: Niaxa 13.05.15 - 09:50

    Genau und die Reichen geben dann ihren Reichtum auf und lassen es zu, dass die von Ihnen bezahlten Machinen und Robos uns bedienen ^^. Ganz klar.

  4. Re: Das Problem ist die Einstellung

    Autor: Soulblighter 13.05.15 - 10:54

    Ich habe nirgends erwähnt, dass der Kapitalismus friedlich verschwindet. Im Gegenteil: Gerade die aktuelle Wirtschaftslage und die Politik zeigen doch den Weg, den wir momentan gehen.

  5. Re: Das Problem ist die Einstellung

    Autor: Atalanttore 23.05.15 - 19:40

    Soulblighter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten. Arbeitslosigkeit wird steigen.
    > Was ist also das eigentliche Problem?
    > Die Stigmatisierung der "Arbeitslosen". Es muss ein Umdenken stattfinden in
    > der Gesellschaft.

    Für ein Grundeinkommen würde ich meinen Arbeitsplatz gerne an die Allgemeinheit spenden.

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