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Allein darum muss es nach Karlsruhe

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  1. Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: master_slave_configuration 22.04.21 - 08:23

    Hier wird per Gesetz, meine Wohnung zu einem Arbeitsmittel für meinen Arbeitgeber bestimmt - ohne Entschädigung, ohne die Gewährleistung von Arbeitsschutz. Nicht nur die Unverletzlichkeit meiner Wohnung und meine Eigentumsrechte an der Wohnung werden abgeschafft, sondern auch meine Arbeitnehmerrechte.

  2. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: hyperlord 22.04.21 - 08:30

    Und wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten.

  3. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: Eheran 22.04.21 - 08:30

    Theoretisch sollte der AG für die Ermöglichung von Homeoffice entsprechende Gegenleistungen bringen, also etwa passende Einrichtung stellen. Meist machen die Leute aber kein Homeoffice, sondern [beliebiger anderer Begriff], welches rechtlich anders gehandhabt wird. Womit auch diese Regelung irrelevant ist.

  4. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: master_slave_configuration 22.04.21 - 08:36

    Er könnte damit Anfangen Miete zu zahlen, das ist aber egal, ich will meine Wohnung nicht meinem Arbeitgeber bereitstellen.

  5. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: daTNT84 22.04.21 - 08:39

    Ich denke mal Home Office kommt nur für Bürotätigkeiten in Frage. Wo benötigt man dort "Arbeitsschutz" mal von irgendwelchen Ergonomievorgaben abgesehen? Wo wird denn dort deine Wohnung verletzt? Zu deinen Arbeitnehmerrechten gehört übrigens auch deine Gesundheit, die kann dir im Moment im Zweifel eher in deiner Wohnung gewährleistet werden.

    Außerdem ist doch Home Office eine super Kostenreduktion und gut für die Umwelt. 60km am Tag pendeln kostet mehr Benzin wie man über die Pendlerpauschale wieder reinbekommen würde.

  6. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: bredy89 22.04.21 - 08:42

    master_slave_configuration schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er könnte damit Anfangen Miete zu zahlen, das ist aber egal, ich will meine
    > Wohnung nicht meinem Arbeitgeber bereitstellen.


    Miete würde keinen Sinn machen. Schließlich ist die Höhe deiner Miete nicht von deiner Anwesenheit abhängig.
    Aber höhere Gehaltszahlungen zum Ausgleich von Strom-, Wasser, Abwasser- und sonstigen Kosten wären schon fair.

  7. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: hyperlord 22.04.21 - 08:48

    Der Staat könnte ja auch einfach Mal ein paar Dinge ändern:
    - höhere Pauschbetrâge für Werbungskosten
    - anteilige Absetzbarkeit für Arbeitsplatz Zuhause (geht aktuell nur für Mieter und ist dort sehr kompliziert zu berechnen, Eigenheimbesitzer gehen ganz leer aus)
    - direkte Förderung für entsprechende Anschaffungen (Büromöbel, IT-Equipment) für Privatpersonen
    - Streichen von Teilen der völlig überzogenen Arbeitsschutzregelungen

    Ein paar Dinge hat man ja versucht (Homeoffice-Pauschale, Zuschuss bei IT-Investitionen von Firmen), aber insgesamt ist das zu wenig, um das für Arbeitgeber und Arbeitnehmer attraktiv zu machen.
    Um den letzten Punkt auszuführen: Arbeitsschutz ist per se eine gute Idee, aber wenn ich als Arbeitgeber alle 2 Jahre eine Elektrofachkraft zu meinen Mitarbeitern nach Hause schicken muss, damit dort geprüft wird, dass man keinen tödlichen Stromschlag am Computer bekommt, ist das einfach zuviel des Guten. Für Arbeitnehmer bedeutet das zudem auch, dass der Arbeitgeber - nach Vorankündigung - jederzeit die privaten Räume betreten darf.
    Das geht an der Lebenswirklichkeit komplett vorbei.

  8. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: master_slave_configuration 22.04.21 - 08:49

    daTNT84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke mal Home Office kommt nur für Bürotätigkeiten in Frage. Wo
    > benötigt man dort "Arbeitsschutz" mal von irgendwelchen Ergonomievorgaben
    > abgesehen?

    Über 20% aller Menschen werden Erkrankungen Skelett- und Bewegungsapparates Berufsunfähig.

    daTNT84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo wird denn dort deine Wohnung verletzt?

    ??? Meine Wohnung wird teilweise Enteignet und die Gewalt darüber meinem Arbeitgeber übertragen, der sie nun als Produktionsstätte verwenden muss.


    Zu deinen
    > Arbeitnehmerrechten gehört übrigens auch deine Gesundheit, die kann dir im
    > Moment im Zweifel eher in deiner Wohnung gewährleistet werden.

    Wenn meine Arbeitgeber mir das nicht gewährleisten kann, muss er mich eben bezahlt freistellen.

    daTNT84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außerdem ist doch Home Office eine super Kostenreduktion und gut für die
    > Umwelt. 60km am Tag pendeln kostet mehr Benzin wie man über die
    > Pendlerpauschale wieder reinbekommen würde.

    Strom, Wasser, Wärme usw. gibt es nicht geschenkt, darüber hinaus verliere ich Vorteile wie kostenlose Getränke.

  9. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: master_slave_configuration 22.04.21 - 08:50

    Für das Zimmer, dass ich umfunktionieren musste, bezahle ich aber Miete, kann es aber privat nicht mehr nutzen.

  10. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: davidcl0nel 22.04.21 - 08:52

    Wenn ein zusätzlicher Raum benötigt wird, ist dafür Miete notwendig, natürlich. Natürlich kann man als Notlösung für ein paar Wochen auch ein Kinderzimmer nutzen - ist aber Homeschooling angesagt, geht auch das wieder nicht.
    Und genau deswegen sollte es rechtliche Regeln geben, wie da zu verfahren ist. Das wird aber länger als die Pandemie dauern, denn es wird noch viel Gezank geben.

  11. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: ayngush 22.04.21 - 08:54

    Geh mal mit diesen Gründen, Wohnung enteignet, Berufsunfähig, weil du vorübergehend von zu Hause arbeiten sollst usw. zum Rechtsanwalt für Arbeitsrecht und lass dich da gegen Gebührenordnung mal so richtig auslachen.

  12. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: tom.stein 22.04.21 - 08:55

    master_slave_configuration schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier wird per Gesetz, meine Wohnung zu einem Arbeitsmittel für meinen
    > Arbeitgeber bestimmt - ohne Entschädigung, ohne die Gewährleistung von
    > Arbeitsschutz.

    Das ist falsch, bei echtem HomeOffice ist der Arbeitgeber für den Arbeitsschutz verantwortlich. Allerdings arbeiten die meisten nicht im HomeOffice, sondern zu Hause - auch wenn Ihr den Unterschied ebenso wenig erkennen könnt wie ich, Juristen unterscheiden das.

    >Nicht nur die Unverletzlichkeit meiner Wohnung und meine
    > Eigentumsrechte an der Wohnung werden abgeschafft, sondern auch meine
    > Arbeitnehmerrechte.

    Bullshit. Erstens enden Deine Rechte grundsätzlich da, wo andere Rechte eingreifen - in diesem Fall der Infektionsschutz, also der Schutz Deiner Kollegen. Zweitens wird Dein Eigentumsrecht nicht abgeschafft - Du kannst auch weiterhin Deine Wohnung verkaufen, vermieten, umbauen etc.- Nebenbei: Eigentum verpflichtet - auch nach längst geltenden Gesetzen. Drittens erläutere bitte, welches Arbeitnehmerrecht zu Hause nicht gilt. Viertens erläutere bitte, wie Deine Wohnung verletzt wird - wirst Du abgehört? Betritt jemand die Wohnung?

    Das einzige, was wirklich passiert: Wenn es möglich ist, musst Du einen vom Arbeitgeber gestellten Schreibtisch (nach Wahl darfst Du auch den eigenen vorhandenen benutzen, denn der Arbeitgeber wird seinen irgend wann wieder abholen, und Platz für 2 Schreibtische haben nur wenige Wohnungen) mit vom Arbeitgeber gestellten Geräten bestücken und einen Teil Deiner Internet-Flatrate für die Arbeit verbrauchen. Solltest Du keine Flatrate haben, muss der Arbeitgeber die eindeutig zuordnenbaren Kosten ersetzen. Du ärmster.

    Einige (viele?) Eltern freuen sich, dass sie Ihre Kinder häufiger sehen. Fast alle Eltern haben Probleme mit der unregelmäßigen Kinderbetreuung durch Kitas, Schulen etc., weil auch bei "Notbetreuung" ein einziger COVID-Fall mal eben eine Betreuungsgruppe für 14 Tage schließt.

    Wir haben alle unser Päckchen zu tragen. HomeOffice ist nun wirklich das kleinste Problem, denn wenn es WIRKLICH nicht geht, muss man auch nicht zu Hause arbeiten, sondern darf gerne (wie früher auf eigene Kosten!) zur Firma fahren und nach 30 Minuten im Stau oder dem gar nicht so leeren Zug sich dort oder in der Firma anstecken.

  13. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: aLpenbog 22.04.21 - 08:56

    daTNT84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außerdem ist doch Home Office eine super Kostenreduktion und gut für die
    > Umwelt. 60km am Tag pendeln kostet mehr Benzin wie man über die
    > Pendlerpauschale wieder reinbekommen würde.

    Das stimmt, wenn wir echt von Homeoffice reden und der Arbeitgeber alles stellt oder man eh schon alles hat. Wenn wir aber von Laptop und Küchentisch reden, sprich mobilen Arbeiten und der AN selbst, seiner Gesundheit zu liebe einen Schreibtisch, Stuhl, Monitor und co. anschafft, sofern er die überhaupt irgendwie in die Wohnung kriegt, dann sieht das anders aus.

    Mal davon ab, dass er es ggf. gar nicht in der Wohnung haben möchte. Der Arbeitgeber kann ja quasi eine Alternativwohnung mit gleichen Aufbau und zusätzlichen Raum stellen, den er einrichtet und den Umzug übernehmen.

    Klar wer dick Asche hat und ein dickes Haus und eh leere Räume, für den ist das kein Thema. Für den normalen Single in seiner 1-2 Zimmer Bude oder der kleinen Familie mit 3 Zimmern ist das ein knappes Ding, sofern man sowas nicht von Anfang an berücksichtigt hat, weil man privat eine "Arbeitsecke" haben möchte.

    In der IT trifft man natürlich häufiger andere Situationen an, ich verstehe so Leute aber durchaus. Ja als Entwickler ist man Zuhause ggf. eh schon besser ausgestattet als auf der Arbeit. Das wird aber über Branchen hinweg kaum der Standard sein.

    Nicht falsch verstehen. Ich hätte gerne Homeoffice. Allein Wegfall des Arbeitswegs, vernünftiges Essen zu Mittag aufsetzen können, Pakete annehmen können, ich würde dafür sogar bezahlen bzw. mit weniger Gehalt leben, wenn ich mir damit Homeoffice erkaufen könnte. Verstehe aber durchaus Leute, die das nicht möchten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.04.21 09:04 durch aLpenbog.

  14. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: hyperlord 22.04.21 - 08:58

    Miete kannst Du steuerlich absetzen - aber nur den Anteil der Fläche, den Du nutzt. Wenn es ein ganzer Raum ist, macht es das einfacher. Wenn aber dein Lebensabschnittsgefährte den Raum mit nutzt, kannst Du nur 50% absetzen usw.
    Da wäre definitiv Luft nach oben. Alternativ könnte man die Homeoffice-Pauschale erhöhen.
    Dass der Arbeitgeber deswegen Gehalt erhöhen sollen muss, halte ich für falsch, denn er kann sich das nicht aussuchen.

  15. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: Tuxraxer007 22.04.21 - 08:59

    daTNT84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außerdem ist doch Home Office eine super Kostenreduktion und gut für die
    > Umwelt. 60km am Tag pendeln kostet mehr Benzin wie man über die
    > Pendlerpauschale wieder reinbekommen würde.
    Eben, und 1 bis 1,5 Std. mehr Freizeit durch Wegfall der Fahrzeiten ist unbezahlbar. Die ersetzt mir nämliche keiner. Vom Stress durch die Fahrerei mal ganz abgesehen,

    Ich arbeite seit über 1 Jahren nur im HomeOffice, vorher schon 2 bis 3 Tage pro Woche und ich möchte es nicht missen. Klar Notebook, Heatset und Handy sind vom AG gestellt, aber den Monitor, Schreibtisch usw. habe ich selber kaufen müssen - aber auch von der Steuer abgesetzt, genauso wie Anteile der Internetkosten und was ich sonst noch so gelauft habe ( neue Tastatur, Maus, Schreibmaterial usw. ).

    Meine Freundin ist Sekretärin, macht u.a die ganze Post und Paketannahme, das geht schlecht von zuhause. Wenn wir zusammen im Arbeitszimmer arbeiten müssten, würde das nicht gut gehen, weil wir beide viel telefonieren und das stört.

  16. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: Rekaxis 22.04.21 - 09:02

    Auf der anderen Seite spart man Zeit und Geld für die Fahrt ins Büro. Das zahlt einem sonst auch keiner. Und die Kosten fürs zu Hause Arbeiten kann man auch von der Steuer absetzen.

    Es geht hier nicht darum, dass ein Arbeitgeber sich Geld spart, indem er die Leute zuhause arbeiten lässt, sondern darum, Kontakte und Infektionen zu vermeiden.

    Das ist im Prinzip gamz einfach, wenn alle sinnvoll zusammenarbeiten. Der AG stellt Infrastruktur zur Verfügung, der AN seinen Platz zuhause, wenn Platz da ist. Falls man nur nen Küchenstuh zuhause hat, holt man sich halt den Stuhl ausm Büro... so lassen sich eigentlich alle Probleme mit etwas gutem Willen lösen.

    Wer gar keinen Platz, oder gar keine Ruhe zuhause hat, geht halt ins Büro. Das sind bei uns hier ca. 10%. Das ist dann auch in Ordnung.


    Also wo ist das Problem mit dem HO/mobilem Arbeiten?

  17. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: Dystopinator 22.04.21 - 09:03

    Demnach wäre es für dich okay, wenn AN durch Unterlassung der Arbeitsschutzrechtlichen Pflichten seitens des AG im HO stirbt? Sollte der Arbeitsplatz im HO qualitativ schlechter ermöglicht werden, weil dieser sonst Mehrkosten für den AG bedeutet? Und warum dann nicht gleich generell den Schutz am Arbeitszplatz ungeachtet dessen Lage abbauen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.04.21 09:07 durch Dystopinator.

  18. Was für eine Argumentation

    Autor: McWiesel 22.04.21 - 09:03

    master_slave_configuration schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier wird per Gesetz, meine Wohnung zu einem Arbeitsmittel für meinen
    > Arbeitgeber bestimmt - ohne Entschädigung, ohne die Gewährleistung von
    > Arbeitsschutz. Nicht nur die Unverletzlichkeit meiner Wohnung und meine
    > Eigentumsrechte an der Wohnung werden abgeschafft, sondern auch meine
    > Arbeitnehmerrechte.

    Sobald Du arbeiten gehst, wird dein ganzes Leben zum Mittel, um diese Arbeit zu erfüllen:

    - Deine Freizeit ist mitunter komplett weg (wenn ich die Zeit gerechnet hab, die ich dank Dienstreisen nicht bei der Familie war, sondern irgendwo im Hotelzimmer)
    - Sehr oft wird ein Wohnort von der Arbeit bestimmt, was harte private Einschnitte (inkl. Eheprobleme) bedeuten kann
    - Ich muss mir ein Auto, Fahrrad oder Monatskarte kaufen, um die Arbeitsstelle zu erreichen (was hier von der Steuer als Werbungskosten gezahlt wird, ist ein Witz, und geht gegen 0, wenn ich u.a. aus Umweltschutzgründen möglichst nah zur Arbeitsstelle wohne statt 80km zu pendeln)
    - Du hast die Pflicht pünktlich zur Arbeit zu kommen, egal ob draußen ein Atomkrieg, die Coronaseuche oder übelstes Unwetter herrscht. Das ist alles mein Risiko, selbst wenn ich dabei drauf geh. Der Arbeitgeber hat hier quasi Leibeigenschaft.
    - Es ist überhaupt kein Problem 30 Mitarbeiter in ein fensterloses Kellerbüro ohne Frischluft oder einen sonnendurchfluteten Brutkasten mit 35°C Raumtemperatur einzupferchen, jegliche "Arbeitsschutzgesetze" sind in der Praxis nicht mehr als ein netter Leitfaden, die keinen Chef interessieren.

    so... und das alles nur für ein Hungerlohn, der grad mal für die Miete reicht

    Das gehört alles mal nach Karlsruhe, das sind harte Eingriffe in die Persönlichkeit. Und nicht, dass ich daheim meinen Schreibtisch (der in jeden normalen Haushalt eigentlich vorhanden sein müsste) für kleines Geld etwas aufpimpe um dort mir den Arbeitsplatz so einzurichten, wie er mir gefällt und optimal ist. Und als Zuckerchen obendrauf sowohl die Büromöbel als auch jeden Tag 5¤ von der Steuer absetzen kann, das jegliche Unkosten mehr als deckt.

    Wer damit ein Problem hat, soll bitte jeden Tag zur Arbeit in ein o.g. Kellerbüro fahren, vielleicht lernt er dann mal, was Homeoffice für eine Lebenserleichterung bedeutet.

  19. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: neocron 22.04.21 - 09:11

    master_slave_configuration schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier wird per Gesetz, meine Wohnung zu einem Arbeitsmittel für meinen
    > Arbeitgeber bestimmt - ohne Entschädigung, ohne die Gewährleistung von
    > Arbeitsschutz.
    richtig, da dies fuer eine Ausnahmesituation (Infektionsschutz) gilt, ist dies wie genau jetzt ein Problem?
    was interessiert dich Arbeitsschutz? anscheinend interessiert dich der infektionsschutz in dessen Kontext dies jetzt geschieht doch auch nicht!?


    > Nicht nur die Unverletzlichkeit meiner Wohnung und meine
    > Eigentumsrechte an der Wohnung werden abgeschafft, sondern auch meine
    > Arbeitnehmerrechte.
    Richtig, immer noch nur im Kontext des Infektionsschutzes. deine Eigentumsrechte sind anscheinend nicht so hoch gewichtet, wie die Gesundheit der Bevoelkerung ... und das ist unverstaendlich fuer dich?

  20. Re: Allein darum muss es nach Karlsruhe

    Autor: neocron 22.04.21 - 09:12

    master_slave_configuration schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für das Zimmer, dass ich umfunktionieren musste, bezahle ich aber Miete,
    > kann es aber privat nicht mehr nutzen.
    aber ganz sicher benutzt das das privat natuerlich nicht mehr ;)

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