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Also hinter der Uni steht dann

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  1. Also hinter der Uni steht dann

    Autor: Keridalspidialose 16.08.17 - 21:58

    ein Mini-Warenlager und ein paar Niedriglohnarbeiter warten drauf dass ein kopfloser Student, sponsored by Mutti, mal wieder sein Ladekabel verbummelt hat.

    Schönee neuer Geldfeudalismus.

    ___________________________________________________________

  2. Re: Also hinter der Uni steht dann

    Autor: Suppenpulver 16.08.17 - 23:23

    Meiner Meinung nach wird hier eher versucht ein Miniökosystem aufzubauen..

    Studenten sind viel in der Uni, kaufen ihr Zeug beim Amazon Automaten und zum Geld verdienen arbeiten sie im Automaten - jetzt noch Betten oder Zelte und es gibt keinen Grund mehr Unigelände zu verlassen...

  3. Re: Also hinter der Uni steht dann

    Autor: Cerdo 17.08.17 - 15:42

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ein Mini-Warenlager und ein paar Niedriglohnarbeiter warten drauf dass ein
    > kopfloser Student, sponsored by Mutti, mal wieder sein Ladekabel verbummelt
    > hat.
    Du hast wohl nicht studiert, oder?

    Im echten Leben ist der Niedriglohnarbeiter der Student, der zwischen und nach seinen Vorlesungen jobben muss, weil alleine die Mietpreise an Uni-Standorten den Bafög-Hochstsatz sprengen.
    Mutti hat kein Geld, das Kind zu finanzieren und das fehlende "Ladekabel" nennt sich Kaffee, Nervennahrung, Schreibwaren oder Basics, weil alle anderen Läden schon zu haben, wenn man mal Zeit hat.

    Seit Bologna hat sich einiges geändert. Nur das Bild der "faulen Studenten" bleibt gerade bei der Generation hängen, die es verursacht hat.

  4. Re: Also hinter der Uni steht dann

    Autor: Fissler 18.08.17 - 18:32

    Cerdo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keridalspidialose schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ein Mini-Warenlager und ein paar Niedriglohnarbeiter warten drauf dass
    > ein
    > > kopfloser Student, sponsored by Mutti, mal wieder sein Ladekabel
    > verbummelt
    > > hat.
    > Du hast wohl nicht studiert, oder?
    >
    > Im echten Leben ist der Niedriglohnarbeiter der Student, der zwischen und
    > nach seinen Vorlesungen jobben muss, weil alleine die Mietpreise an
    > Uni-Standorten den Bafög-Hochstsatz sprengen.
    > Mutti hat kein Geld, das Kind zu finanzieren und das fehlende "Ladekabel"
    > nennt sich Kaffee, Nervennahrung, Schreibwaren oder Basics, weil alle
    > anderen Läden schon zu haben, wenn man mal Zeit hat.
    >
    > Seit Bologna hat sich einiges geändert. Nur das Bild der "faulen Studenten"
    > bleibt gerade bei der Generation hängen, die es verursacht hat.


    Kann ich nur zustimmen.

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