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Wenn sich Intel nicht von x86 verabschiedet ...

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  1. Wenn sich Intel nicht von x86 verabschiedet ...

    Autor: letnI 19.02.10 - 09:22

    ... werden sie bei Embedded-Systems keinen Erfolg haben. Was soll dieser Unsinn mit Gewalt unsinnigen Ballast mitschleppen zu wollen? Als ob das ein Nachteil wäre mit Crosscompilern für das jeweilige System optimierten Code zu erzeugen.
    Auch die ARM-Architektur ist nicht der Weisheit letzter Schluss, und gerade für Intel wäre es ein leichtes eine neue Architektur die wenigstens mithalten kann zu entwickeln. Manpower und Geld haben die ja. Stattdessen kommt da ein eingeschrumpfter Starndard-Prozessor mit ein paar Optimierungen heraus. Korrigiert mich bitte, wenn ich da falsch liege, aber eine besondere Leistung ist das nicht.

    Sorry, das musste jetzt sein. Wenn ich nur embedded und Atom in einem Satz höre läuft es mir eiskalt den Rücken herunter.
    (Ja ich weiss, das es auch Embedded-Systems gibt, bei denen es nicht auf geringe Leistungsaufnahme ankommt)

  2. Intel hat im Embedded Bereich Erfolg

    Autor: Anonymer Nutzer 19.02.10 - 10:28

    ... und das schon sehr sehr lange.
    Intel wird im Embedded Markt als einer der zuverlässigsten Lieferanten betrachtet mit erstklassiger Unterstützung seiner Kundschaft.

    Dein Kommentar weist eher darauf hin, dass Du mit Embedded nicht wirklich was zu tun hast. Wenn Du Dich näher informieren willst, dann besuche doch mal die kommende Messe im März. Und damit meine ich NICHT die CeBit.

  3. Re: Intel hat im Embedded Bereich Erfolg

    Autor: Holla die Waldfee 19.02.10 - 16:27

    @Fred_EM
    In welcher Intel-Abteilung arbeitest Du denn? Hoffentlich fällt dieser miese Monopolist, der so viele innovative Unternehmen aus dem Markt gedrängt, so richtig auf die Schnauze!!!

  4. Unterstellungen sind immer ganz einfach

    Autor: Anonymer Nutzer 20.02.10 - 00:29

    Liebe Waldfee,

    Unterstellungen sind immer ganz einfach.

    Aber oft auch verdammt falsch.

    Die Faktenlage ist einfach nun mal so, dass Intel einer der Player im Embedded Markt ist, und das schon verdammt lange und sie sind verdammt zuverlässig. Auch die Umsätze sprechen hier ihre eigene Sprache.

    Wer in dieser Industrie drin ist, der würde nicht so einen Schwafel von sich geben wie der Vorposter. Da hat sich ein Computer-Bild Leser zu einem Markt geäußert von der nur weiß wie man in schreibt (... ich weiß das es Embedded-Systems gibt ...).

    Selbstverständlich haben viele Architekturen ihre Berechtigung und ihre Anwendungsgebiete, und das ist auch gut so.


    Im Übrigen wüßte ich jetzt nicht welche Unternehmen Intel aus dem Markt gedrängt haben sollte. Im Übrigen ist das das Ziel des Wettbewerbs.
    Intel ist nun halt mal seit Tag 1 in der Industrie vertreten. Das bringt es halt mit sich, wenn man den Mikroprozessor an sich erfindet.

    Und desweiteren ist ein x86 kein Rohstoff wie Mehl, Zucker und Weizen, ein x86 ist das Ergebnis geistiger und sonstiger Arbeit und gewaltigem Investment.
    Und es war halt Intel, die die x86 Architektur innoviert haben. So wie es Microchip die PIC-Architektur entwickelt hat, auf die sie auch großen Wert legen. Microchip ist übrigens ein Spin Off von Intel. Sie sind in Phoenix, Arizona sozusagen Nachbarn, und Microchip geht es heute besser denn je.

    Unternehmen sind erfolgreich weil sie etwas richtig machen.
    Unternehmen sind nicht erfolgreich wenn sie etwas falsch machen.

    Und wenn ich mich hier so in Deutschland mal umschaue, dann muss ich leider erkennen, dass wir hier verdammt viele Chancen nicht erkannt und/oder nicht genutzt haben. Chancen gab es mehr als genug.

    VERPENNT, VERPENNT, VERPENNT, mehr kann man dazu nicht sagen. Wir hatten in der deutschen Mikroelektronik so viele Chancen (auch bei Betriebssystem-Software) aber da wir haben insgesamt komplett versagt, zumindest wenn man sich das ganze global ansieht. Ja, wir hätten garantiert ein besseres Betriebssystem machen können als Windows, aber wir waren halt zu blöd dazu und haben uns geziert wie die Jungfrau beim ersten mal. Weil das ja keine ernsthafte Software ist, so mit Windows und Menüs und bunt, wir bleiben da mal lieber bei dem seriösen Sinix und verkaufen es auch nur an die Deutsche Bahn und diverse Behörden. Ein PC ist sowieso nur Geraffel. PENNER!!!!

    Es gibt zuviele geistige Gartenzwerge hier.

    Es sind dann auch diese geistigen Gartenzwerge, Blödmänner und Schwätzer, die dann in Foren wie diesen hier schreiben, dass Infineon doch Pleite gehen sollte, Scheiß-Management, Scheiß-Produkte usw. usf.. Infineon ist ein hervorragendes Unternehmen und hat Gott-sein-Dank weltweite Bedeutung. Und ein Arbeitgeber, der hochqualifzierte Leute in Deutschland beschäftigt. Aber Forums-Schwätzer wünschen so ein Unternehmen lieber zu Teufel - hirnlos und doof.

    Es ist schon frappierend, dass wir mit Milliarden ein amerikanisches Unternehmen (Opel) stützen wollten, der Politik die deutsche Halbleiterei aber vollkommen wurscht war. Es ging denen am Allerwertesten vorbei. Alle subventionieren ihre Halbleiter-Industrie auf Teufel komm raus, aber wir lassen sie lieber absaufen, Halbleiter, das versteht ja sowie so keiner.

    Und was PC-CPUs angeht, dann schlagen sich Poster die Köpfe ein AMD vs. Intel.
    Beide Firmen sind AMERIKANISCHE Unternehmen.
    Wo ist unser Anteil bei den PCs??????? Darüber sollten wir uns Gedanken machen.

    Wir ziehen es vor, eigene Produkte kaputt zu machen, z.B. Siemens Mobile. Da gibt ein Problem und die Presse kriegt sich nicht mehr ein solange bis das Unternehmen kippt. Saubere Arbeit, auch Dank der örtlich ansässigen Süddeutschen Zeitung. Bravo, gut gemacht. Der Mitbewerb (keine Produktion und Entwicklung in Deutschland) hat sich drüber gefreut.


    Nur wenn man Leistung und Achievement anerkennt, dann und nur kann man sich selbst in die Lage versetzen selbst erfolgreich sein zu können und wettbewerbs-fähig zu sein.

    Wer über angeblich miese Monopolisten schimpft und jammert, da hat ab dem Moment schon verloren, weil seine Geisteshaltung auf die eines Losers programmiert hat. Als Loser bleibt einem nämlich nur noch übrig über andere zu schimpfen. Wenn das die Perspektive ist, unter der man in den Mitbewerb treten will, dann hat man schlicht keine Chance. Weil man sich diese selbst nicht gibt.

    Blicke mal auf die Erlebnisse in Deiner Karriere zurück, falls Du eine hast, und Du wirst feststellen, dass alle die jammern garantiert versagt haben oder gerade dabei sind zu versagen. Wer sich Jammerern anschließt macht sich selbst zum Loser.

    Nur wenn man Leistung anerkennt und nicht jammert, dann kann man verstehen wie Erfolg entsteht und wie man diesen für sich erarbeiten und erreichen kann.


    Ich weiß ja nicht wie alt Du bist, aber ich kann Dir nur empfehlen Dich von diesem unseligen JAMMER-Denken zu befreien, Dein Leben wird sich dadurch erheblich verbessern.


    Alles Gute, Fred

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