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  5. › Internet: Cisco kauft OpenDNS

Alternativen?

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  1. Alternativen?

    Autor: Cassiel 30.06.15 - 17:15

    Schade, OpenDNS ist damit für mich gestorben. Kennt jemand eine Alternative?

  2. Re: Alternativen?

    Autor: Jesper 30.06.15 - 17:20

    Einige: http://www.dns-liste.de

  3. Re: Alternativen?

    Autor: GaliMali 30.06.15 - 17:32

    das war es vorher auch schon.

    Ich fand den Dienst schon immer suspekt.... Kein wunder also das er durch dieses Unternehmen übernommen wurde ;-)


    Ich finde ... am besten baut sich aus mehreren DNS Adressen was eigenes Zusammen.

  4. Re: Alternativen?

    Autor: Grizu 30.06.15 - 21:35

    Cassiel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schade, OpenDNS ist damit für mich gestorben. Kennt jemand eine
    > Alternative?

    Man kann auch einfach seinen eigenen DNS-Server betreiben.
    Bei den meisten Linux Distris muss man dafür nicht mal groß was konfigurieren. Bind installieren, starten, läuft.

  5. Re: Alternativen?

    Autor: andy01123 30.06.15 - 23:06

    Auf PrivacyTools.io wird auf OpenNIC verwiesen.
    Ihr Slogan: "Are you looking for an alternative DNS provider that is open and democratic, are you concerned about censorship?"

  6. Re: Alternativen?

    Autor: neocron 01.07.15 - 09:48

    und der eigene DNS erraet dann einfach die Aufloesungen der Adressen, die nicht in der eigenen Domain liegen, oder wie soll das laufen?
    damit verschiebt man doch nur das Problem um eine Ebene!?

  7. Re: Alternativen?

    Autor: rostwolke 01.07.15 - 12:24

    Nein, er übernimmt das, was normal in diesem Fall OpenDNS macht. Es gibt eine Liste von Root-Servern, deren Namen bzw. IP-Adressen dem Server/Rechner bekannt sind. Fragt man bei diesen Servern an, liefert er als Antwort den nächsten Server, bei dem angefragt werden muss. Und dieser wieder, bis du bei einem Server eine Antwort bekommst. Deshalb auch "rekursive Abfrage".

    Der einzige Vorteil der Nutzung eines Dienstes wie GoogleDNS oder OpenDNS ist, dass viele Nutzer den Dienst nutzen. Die Rekursion benötigt eine gewisse Abfragezeit, die unter Nutzung der Time To Live (TTL) verkürzt werden kann. Wurde eine Adresse schon von einem anderen Nutzer aufgelöst, wird dir die Adresse schneller zurückgegeben. Daher ist es durchaus berechtigt einen viel genutzten Server zu nutzen. Falls du dem Anbieter nicht vertraust bleibt dir eben die Alternative, einen eigenen Server zu betreiben.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 01.07.15 12:28 durch rostwolke.

  8. Re: Alternativen?

    Autor: neocron 06.07.15 - 15:59

    das ist mir klar, nur ist es doch dann wieder genau das gleiche?
    Wer opendns benutzt hat, moechte seine DNS anfragen eben nicht an grosse Unternehmen wie Google, ... schenken ...
    jetzt wird hier deshalb nach Alternativen gefragt ...
    eine Alternative wurde benannt: eigener Linux DNS ...
    nun jetzt wieder meine Frage ... der muss auch seine Anfragen (dann eben die rekursiven) weiterschicken ... trage ich dort wieder einen Google DNS oder sonstige betreiber ein, habe ich das Problem nur eine Ebene weiter geschickt ... der macht doch auch nichts anderes als der Client Rechner selbst!?
    Da waere die Antwort einen vertrauenswuerdigen DNS zu benutzen (eben eine Alternative zu OpenDNS ...)
    nur wenn ich diese habe, brauche ich auch keinen eigenen Linux DNS server, sondern kann den vertrauensw. Server gleich vom Client aus nutzen!?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.07.15 16:00 durch neocron.

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