1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Internetnutzer: 49 Prozent…

Rechtliche Bewertung des Streamrippings sachlich falsch?

  1. Thema

Neues Thema


  1. Rechtliche Bewertung des Streamrippings sachlich falsch?

    Autor: cyroxx 24.08.12 - 00:13

    "Insgesamt haben im vergangenen Jahr 3,7 Millionen Deutsche (23 Prozent der Mediendownloader) keine legalen Angebote, sondern ausschließlich illegale Quellen oder Streamripping genutzt, um die gewünschten Inhalte dauerhaft zu speichern."

    Hier wird der Eindruck erweckt, als sei Streamripping illegal. IANAL, aber solange der Stream selbst keine offensichtlich rechtswidrige Quelle ist, sollte das Rippen lediglich die Ausübung des Rechts auf Privatkopie und damit legal sein.

    > http://de.wikipedia.org/wiki/Privatkopie
    > http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__53.html

  2. Re: Rechtliche Bewertung des Streamrippings sachlich falsch?

    Autor: asa (Golem.de) 24.08.12 - 09:40

    Hallo, wir zitieren hier aus der Studie, das ist nicht die Meinung der Redaktion. Es steht doch auch "ausschließlich illegale Quellen ODER Streamripping genutzt, um die gewünschten Inhalte dauerhaft zu speichern." Wieso wird damit dieser Eindruck erweckt?

  3. Re: Rechtliche Bewertung des Streamrippings sachlich falsch?

    Autor: cyroxx 24.08.12 - 16:53

    In diesem und im vorherigen Satz wird Streamripping zumindest in die Nähe "illegale[r] Downloads" gerückt. Ich denke, vor allem die kontrastierende Formulierung "keine legalen Angebote, sondern ausschließlich [...]" verstärkt die Verknüpfung zwischen illegalen Quellen und Streamripping.

    Ich unterstelle keine böse Absicht und will auch nicht unnötig auf diesem Satz rumreiten. Allerdings sehe ich in der Formulierung einen gewissen Interpretationsspielraum zu ungunsten des Rechts auf Privatkopie.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SAP Business Experte Prozessmanagement (m/w/d)
    CUNOVA GMBH, Osnabrück
  2. Systemingenieur*in für den Bereich IT-Security (w/m/d)
    Hensoldt, Ulm
  3. Arbeitsbereichsleitung (w/m/d) Schwerpunkt Sicherheit und Netzwerk
    Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund), Berlin
  4. IT-Projektmitarbeiterin bzw. IT-Projektmitarbeiter (m/w/d)
    Stadtverwaltung Kaiserslautern, Kaiserslautern

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Tesla Model 3: Die Mechanik ist das Problem
Tesla Model 3
Die Mechanik ist das Problem

Manche Probleme zeigen sich beim Elektroauto erst mit der Zeit. Beispielsweise, wenn Wasser den Bauteilen zusetzt. Bericht eines langjährigen Tesla-Fahrers.
Von Dirk Kunde

  1. Beschwerden über Übertreibungen Tesla senkt in aller Stille die Reichweitenschätzungen
  2. Nur Fremdmarken Kostenlose Ladeaktion bei Tesla
  3. Elektroautos Tesla übertrifft Auslieferungsrekord im Jahr 2023

Softwareentwicklung: Scrum-Abenteuer auf der grünen Wiese
Softwareentwicklung
Scrum-Abenteuer auf der grünen Wiese

Wie wir anderthalb Jahre lang im Greenfield-Projekt Scrum versuchten, über Bord warfen und völlig deformierten - um dann zu erkennen, dass wir es lebten.
Ein Erfahrungsbericht von Rene Koch

  1. Scrum of Scrums Ein leichtgewichtiges agiles Framework

Sparsity erklärt: Wie KI-Beschleuniger ihre Rechenleistung vervielfachen
Sparsity erklärt
Wie KI-Beschleuniger ihre Rechenleistung vervielfachen

Algorithmus des Monats Das Feature Sparsity verdoppelt bei Nvidia und AMD die Rechenleistung. Wir erklären, was es damit auf sich hat und warum es für KI interessant ist - obwohl es nicht neu ist.
Von Johannes Hiltscher

  1. Reed-Solomon-Codes Der Algorithmus, der kaputte Daten repariert
  2. Kalman-Filter Der Algorithmus, der Apollo zum Mond und zurück brachte
  3. Fourier-Transformation Der Algorithmus, den jeder benutzt und kaum einer versteht