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Kann ich bestätigen - seit Übernahme von UM durch VF noch viel unzuverlässiger

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  1. Kann ich bestätigen - seit Übernahme von UM durch VF noch viel unzuverlässiger

    Autor: sphere 04.01.21 - 12:14

    Unitymedia war schon nicht übermäßig zuverlässig, wobei das (bei mir) häufiger auf Störungen auf der letzten Meile (im Coax-Bereich) zurückzuführen war.

    Seit der Übernahme durch Vodafone gibt es zusätzlich im Wochenrhythmus Störungen im Backend: Paketverluste, hohe Latenz, geringe Bandbreite. Der Kundenservice ist völlig nutzlos und möchte in der Regel einen Techniker schicken. Nur ist natürlich vor Ort nichts zu holen, wenn das Backend-Netz das Problem ist.

    Es wäre wirklich höchste Zeit, dass die Politik einen Universaldienst für Internetzugänge einführt, der auch mit konkreten Qualitätsparametern spezifiziert ist, die von der BNetzA durchsetzbar sind. Aktuell gibt es keine gesetzliche Grundlage, auf deren Basis der Kunde einen störungsfreien Internetzugang einzufordern könnte.

    Glücklicherweise ist hier auch VDSL 250 verfügbar. Insofern schaue ich mir das jetzt noch 1-2 Monate an, werde die Probleme dokumentieren und dann ggf. eine Sonderkündigung vornehmen.

  2. Re: Kann ich bestätigen - seit Übernahme von UM durch VF noch viel unzuverlässiger

    Autor: smu2110 04.01.21 - 12:30

    Kann ich auch bestätigen. Erst jetzt wieder vom 22.12 - 31.12 kein Internet (UM). Der Techniker hat gesagt, meine Fritzbox wäre kaputt. Allerdings wurde dann doch der Fehler wo anders gefunden (Backbone) und meine Fritzbox funktioniert einwandfrei.
    Auch in anderen Angelegeheiten scheint nicht viel beim Kundenservice zu gehen. Wegen einem Fehler auf der Rechnung warte ich seit 10.12.2020 auf Rückmeldung. Kein Rabatt der Welt ist diesen Stress wert.

  3. Re: Kann ich bestätigen - seit Übernahme von UM durch VF noch viel unzuverlässiger

    Autor: Trockenobst 04.01.21 - 14:03

    sphere schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wäre wirklich höchste Zeit, dass die Politik einen Universaldienst für
    > Internetzugänge einführt, der auch mit konkreten Qualitätsparametern
    > spezifiziert ist, die von der BNetzA durchsetzbar sind. Aktuell gibt es
    > keine gesetzliche Grundlage, auf deren Basis der Kunde einen störungsfreien
    > Internetzugang einzufordern könnte.

    Es würde schon reichen, wenn man eine zertifizierte Box bestellen kann. Die schließt man an und lässt das Ding laufen. Wenn das Ding eine Störung bestätigt, ist man für den Monat den Beitrag los, außer das Problem ist in 24h behoben.

    Dann können aber viele der Provider einpacken. Man wird mit Knebelverträgen an sich gebunden, liefert aber die Leistung nicht und nutzt das Geld der Kunden als Finanzierung für das Wachstum. Das ist Miseren-Kapitalismus.

  4. Re: Kann ich bestätigen - seit Übernahme von UM durch VF noch viel unzuverlässiger

    Autor: Sphinx2k 04.01.21 - 14:09

    Hatten auch wieder und wieder Packetverlust von bis zu 70%, gerne in den Abendstunden.
    Teilweise gab es keine IP4 adresse mehr und man könnte zwar ein z.B. Video weiter schauen, aber ne neue Seite aufrufen war nicht möglich.
    Nach etwas Speck wurde der alte Unitymedia Router dann gegen ein ähnlich schlechtes Vodaphone ding ausgetauscht. Aber immerhin hat es dann mal 3 Wochen Problemlos funktioniert.
    OK Funktioniert ist falsch ausgedrückt, ein paar mal hab ich sogar die bis zu Leistung erhalten, oft aber ist es ehr bei 1/4 der Leistung.
    Seit ein paar Tagen gibt es wieder Packetverlust, Seitenaufbau klemmt,...

    Ich freu mich schon drauf umzuziehen. Da gibt es dann zwar nur noch VDSL mit weit weniger Bandbreite. Aber zumindest habe ich die Hoffnung das es dann Stabiler wird.

  5. Re: Kann ich bestätigen - seit Übernahme von UM durch VF noch viel unzuverlässiger

    Autor: sphere 04.01.21 - 17:28

    Immerhin gibt es dieses Tool der BNetzA "Breitbandmessung". Das hilft zwar nicht dabei, Paketverluste und hohe Latenzen zu beweisen, aber Vodafone liefert ja in den Abendstunden zuverlässig nicht mal die Minimalbandbreite (bei 1 Gbit/s sind das 600 Mbit/s), sodass dennoch eine unzureichende Leistung belegt werden kann, was als Basis für eine Sonderkündigung dient.

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