Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Internetversorgung in Zügen…

Warum überhaupt WLAN

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum überhaupt WLAN

    Autor: Nigcra 06.03.15 - 22:40

    ..statt die 3G/4G-Versorgung an den Strecken zu verbessern? Davon profitieren dann auch alle anderen in der Nähe. WLAN ist sowas von ein Scheiss von Technik, es ist einfach völlig absurd, so einen Aufwand zu betreiben, auch an Bahnhöfen etc.

    Nur weil WLAN ein Buzzword ist, dass Politik und Geschäftsleitung verstehen, ist trotzdem so witzlos ineffizient, damit große Bereiche mit vielen Empfangsgeräten abdecken zu wollen. Selbst eine etwas aufgeblasene UMTS-Femtozelle würde vermutlich weit bessere Ergebnisse liefern, wenn die Außenanbindung im Zug die selbe bleibt.

  2. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: LarsDenisKohl 06.03.15 - 23:18

    Weil es bei weiten nicht so kosten intensive für die Nutzer ist.
    Ich will kein Onlinestreaming über mein Daten Volumen abrechnen.

  3. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: Nigcra 07.03.15 - 00:07

    Datenvolumen ist erst teuer geworden, nachdem jeder Hans ein Smartphone hatte. 2012 gabs für 20 Euro noch UMTS-Flats ohne jegliches Limit. Wäre das Netz insgesamt besser ausgebaut oder würde es auch unter den Providern nationales Roaming oder ein gemeinsames Netz mit eigener Gesellschaft geben, so wie das in anderen Ländern der Fall ist, bräuchte niemand mehr WLAN, weil UMTS zu langsam oder zu teuer ist. WLAN ist einfach nur eine schlechte Lösung für ein künstliches Problem.

  4. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: swaddeldie 07.03.15 - 00:11

    Nun das klingt nach wenig Ahnung.

    Zuerst einmal muss man wissen das die Bahn ein eigenes Telefon und Mobilfunknetz unterhält. Und das eigentlich nicht so gerne mit anderen Anbietern teilt.

    Wofür das Ganze?
    Schau dir mal den ganzen Bahnbetrieb mal an das ist ein riesiges IoT. Die Telemetrie-Daten der Züge, zig tausend Sensoren, zig tausend Aktoren. Und das ganze mit dem Bedürfnis nach hoher Ausfallsicherheit. Das Netz ist hauptsächlich ein GSM-Netz. Das aber Ausgebaut und modernisiert wird.

    Also was liegt da näher als die freie Bandbreite den Fahrgästen zur Verfügung zu stellen indem man WLAN-Accespoints in die Züge einbaut und die Daten über das Telemetrie-Modul des Zuges zu tunneln.

    Warum keine 3G/4G Mikrozelle?
    1. Wäre doch ungeschickt bei einem so kleinen Zug.
    2. 3G/4G ist recht anfällig für hohe Geschwindigkeiten > 250 km/h ... Darum auch die vielen Masten an der Autobahn. WLAN hat das Problem nicht da höhere Trägerfrequenz (2,4 / 5 Ghz).
    3. Der Datenverkehr der Bahn ist höher priorisiert. Was sehr sehr wichtig ist. Da evtl. Sicherheitsrelevant.
    4. Viel mehr Geräte haben eine WLAN Schnittstelle, Smartphones, Laptops, ... Bügeleisen ;)
    5. Das ganze lässt sich viel einfacher kommerziell Nutzen und Managen durch die bekannten Radius Technologien. Versus Roaming .
    6. Ich sag nur Lizenzgebühren.

    Ist das ein wenig Nachvollziehbar?

  5. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: Nigcra 07.03.15 - 00:52

    Nun, das klingt nach noch weniger Ahnung.

    Niemand würde ernsthaft in Erwägung ziehen, User auf ein Netz zu legen, in dem vorrangig Telemetriedaten, Sensorik und andere kritische Systeme liegen. Auch nicht, wenn dieses redundant ausgelegt, Vlan oder physisch getrennt ist. Bahnnetz soll Bahnnetz bleiben. Außerdem unterscheidet sich dieses Netz soweit ich weiß in vielerlei Aspekten von den üblichen Providernetzen und heißt nicht umsonst GSM-R.

    Was ich meine ist der Ausbau der üblichen Infrastruktur der Provider, von mir aus in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Holding des örtlichen Bahnnetzes.

    Die Praxis hat doch gezeigt, das eben das eigene UMTS oftmals oder praktisch immer besser funktioniert, als das WLAN der Bahn. Und da spreche ich aus eigener Erfahrung und das, obwohl ich "nur" o2 nutze.

    Gerade solche Sachen wie Roaming, Radius und dergleichen musst du bei WLAN immer beschissener und dann auch noch in der lokalen Hardware implementieren, weil Basis könnte ja vom Netz getrennt sein.

    Außerdem sind die 3G/4G Module wesentlich weiter entwickelt als das Draft-N-WLAN Gedöns was da meist in die Phones verbaut wird. Da hat sich in den letzten Jahren kaum was getan und die Chipsätze fressen immer noch viel mehr Strom als die 3G-Module.

  6. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: swaddeldie 07.03.15 - 00:57

    Okay ich lag falsch:

    https://www.golem.de/news/internetversorgung-in-zuegen-jeder-zug-hat-eine-feste-ip-adresse-1502-112182.html

  7. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: Nigcra 07.03.15 - 01:18

    Dieser Beitrag war praktisch Anlass für meinen Post. Man sollte sich den Scheiss IN den Zügen sparen.

  8. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: Eheran 07.03.15 - 02:02

    Wo gab es das bitte?
    Ich brauchte 2010 viele Wochen mobiles Internet. Da gab es quasi 1:1 die Tarife von heute.

  9. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: Eheran 07.03.15 - 02:08

    >2. 3G/4G ist recht anfällig für hohe Geschwindigkeiten > 250 km/h ... Darum auch die vielen Masten an der Autobahn. WLAN hat das Problem nicht da höhere Trägerfrequenz (2,4 / 5 Ghz).
    Warum sollte LTE anfällig für eine beliebige (nicht relativistische) Geschwindigkeit sein, wenn die Zelle IM Zug ist?
    Und welche vielen Masten an Autobahnen?
    Und was soll das mit der Trägerfrequenz zu tun haben?
    Und ist dir klar, dass LTE auf 1,8 und 2,6GHz und UMTS auf 2,1GHz funken?

  10. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: ltedric 07.03.15 - 05:04

    oh nein, dann müssten sich ja alle die beim Kauf ihrer Endgeräte am UMTS/LTE Modul gespart haben ein neues Endgerät oder Zubehör für die UMTS/LTE Anbindung kaufen... das geht nun wirklich nicht. Ein Gerät das sonst nur zu Hause auf dem Sofa mit dem hemischen WLAN genutzt wird muss selbstverständich auch im ICE funktionieren.

  11. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: plutoniumsulfat 07.03.15 - 11:29

    Hat man nicht wegen der Dämpfung eher schlechten Empfang im Zug? Dann würde es wieder Sinn ergeben.

  12. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: Niaxa 07.03.15 - 15:07

    Ja armes Deutschland. Hier muss man doch tatsächlich noch Geld für Ware bezahlen tz.

  13. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: robinx999 07.03.15 - 15:21

    Da es alle Geräte auch Wlan Only tablets nutzen können macht Wlan schon sinn. Und es ermöglicht auch gute Bandbreiten falls man das 5Ghz Band nutzt gibt es sogar genug Frequenzen das vermutlich alle in einem Wagen gleichzeitig Videostreaming betreiben könnten.
    Und ehrlich gesagt kann ich mir auch nicht Vorstellen das die Wlan verbindung ansich das Problem ist. da wird man mit 2 Acess Points pro Wagon schon eine Gute Qualität haben.
    Das Problem dürfte eher die Internet Verbindung sein. Und da wird AFAIK momentan auf Mobilfunk gesetzt. Was halt nicht genug ausgebaut ist.
    Außerdem können die Züge natürlich bessere Außenantennen haben.

    Aber spanned ist natürlich die Frage ob man Züge auch anders ans Internet anbinden kann (z.B.: Powerline über die Oberleitung)

  14. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: spezi 07.03.15 - 16:25

    Nigcra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Datenvolumen ist erst teuer geworden, nachdem jeder Hans ein Smartphone
    > hatte. 2012 gabs für 20 Euro noch UMTS-Flats ohne jegliches Limit.

    Von welchem Anbieter sprichst Du?

    Ich kann das jetzt natürlich nicht generell ausschliessen, aber bei den großen Anbietern (also insbesondere den Netzbetreibern selbst) ging die Tendenz über die Jahre zu mehr Volumen bzw. günstigeren Preisen.

    > Wäre das
    > Netz insgesamt besser ausgebaut oder würde es auch unter den Providern
    > nationales Roaming oder ein gemeinsames Netz mit eigener Gesellschaft
    > geben, so wie das in anderen Ländern der Fall ist,

    In welchen Ländern gibt es ein gemeinsames Netz mit eigener Gesellschaft?

    Nationales Roaming als Dauerlösung kenne ich vor allem aus Ländern wie den USA. Dort gibt es keine nationalen Lizenzen, sondern die Lizenzen sind jeweils für bestimmte Regionen gültig. Es gibt kaum Anbieter, die das ganze Land abdecken können, dafür aber viele regionale Anbieter. Da ist nationales Roaming natürlich ein muss.

    Aber grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass Netzausbau entlang der Strecken deutlich sinnvoller ist. Teil des Problems ist aber sich, dass die alten Mobilfunkrepeater, die das Mobilfunknetz in die Wagen übertragen, oft noch auf die alten GSM-Frequenzen ausgelegt sind (900 MHz und 1800 MHz). Die ICEs werden mit neuen Reportern ausgerüstet, die insbesondere auch LTE auf 800 MHz unterstützen. Alleine das dürfte für die Verbesserung der Datenversorgung im inneren von Zügen sehr hilfreich sein.

  15. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: Dadie 07.03.15 - 20:21

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo gab es das bitte?
    > Ich brauchte 2010 viele Wochen mobiles Internet. Da gab es quasi 1:1 die
    > Tarife von heute.

    Inoffiziell gab es das auf jeden Fall bei o2. Als die noch den Roaming-Vertrag mit T-Mobile hatten wurden aus welchen Gründen auch immer der Traffik nicht immer angerechnet, wenn man mit einer T-Mobile UMTS Basis-Station verbunden war.

    Man musste also nur schauen in was für einer Basis-Station man sich befand oder ggf. mit etwas Software nachhelfen nur mit T-Mobile Basis-Stationen verbunden zu werden.

    Hinzu kam, dass o2 zu der Zeit zum einen eine UMTS Flatt für 3,66¤ anbot und zum anderen kostenlose "probiert UMTS aus Sim-Karten" mit 1GB Traffik (danach gedrosselt für immer) verschickte. Außerdem konnte man sich zu Anfang dieser Aktion beliebig viele Sim-Karten zuschicken lassen. Was wohl auch (wenn man dem Internet glauben will) fleißig ausgenutzt wurde.

    Will lieber nicht darüber nachdenken, wie teuer das alles für T-Mobil und/oder o2 war und für o2 ggf. immer noch ist.

  16. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: Eheran 07.03.15 - 21:16

    Einen Fehler ausnutzen würde ich nicht als "2012 gabs für 20 Euro noch UMTS-Flats ohne jegliches Limit." bezeichnen. Und 1GB ist halt auch nur ein Witz.

  17. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: Dadie 07.03.15 - 21:30

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einen Fehler ausnutzen würde ich nicht als "2012 gabs für 20 Euro noch
    > UMTS-Flats ohne jegliches Limit." bezeichnen. Und 1GB ist halt auch nur ein
    > Witz.

    Wollte ich damit auch nicht behaupten. Es war mehr als Beispiel gedacht, wo die Begrenzung nicht funktionierte. Und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass viele Menschen sich nicht daran erinnern, was im Vertrag steht, sondern was wirklich möglich war.

    Ich glaube also gerne, dass Nigcra 2012 für 20¤ eine UMTS Flat ohne Limit hatte. Nur war die mit ziemlicher Sicherheit nicht offiziell ohne Limit, sondern wie in meinem Beispiel eher durch das Zusammenspiel mehrer Faktoren.

    Und zu den 1GB SIM-Karten. Wenn der 1GB aufgebraucht war, hat man einfach die SIM-Karte gewechselt. Für "Power-User" war das sicher keine Lösung (war ja auch nie als Lösung von o2 gedacht). Soll aber ganz nett gewesen sein für Leute die nur DSL Light hatten und was größeres laden wollten.

  18. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: gaym0r 07.03.15 - 22:45

    Nigcra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2012 gabs für 20 Euro noch UMTS-Flats ohne jegliches Limit.

    Wo das denn bitte...

  19. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: Nigcra 08.03.15 - 18:46

    Bei o2, und zwar ganz offiziell. Ich hatte den Vertrag von 2010 bis 2012. Da war nix mit Volumenlimit etc. 20 Euro für Azubis, 25 für Normalos. Deswegen behalten auch all die ihre Verträge, die nicht zwangsweise umgestellt, gekündigt oder sonstwie eingeschränkt werden. Bei T-Mobile und Konsorten ist das auch nicht anders. UMTS ist erst dann teuer geworden, als die Kinder anfingen, mit 10 Jahren die iPhones zu bekommen.

    Die Dämpfung ist in der Tat das Problem. Was nützt dir außerdem 5 Ghz WLAN, wenn das Eingangssignal genau so crappy ist, wie das, was du mit deinem UMTS/LTE Device bekommst. Und ganz ehrlich: Leute die wirklich planen, ein Tablet mit in den Zug oder sonstwohin zu nehmen, kaufen entweder gleich die Version mit SIM-Slot oder spielen sich ein paar Filme und Spiele drauf und benötigen gar kein Internet im Reisezeitraum.

    Jeder der schon einmal ernsthaft versucht hat das WLAN der DB zu nutzen, wird feststellen, dass die eigene mobile Anbindung besser funktioniert. Übrigens auch eine Erfahrung die auf die meisten öffentlichen WLAN-Spots zutrifft.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.15 18:49 durch Nigcra.

  20. Re: Warum überhaupt WLAN

    Autor: spezi 08.03.15 - 20:22

    Nigcra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei o2, und zwar ganz offiziell. Ich hatte den Vertrag von 2010 bis 2012.
    > Da war nix mit Volumenlimit etc. 20 Euro für Azubis, 25 für Normalos.

    Und weisst Du dann noch , wie der Vertrag oder die Option hieß? Hab gerade mal ein bisschen danach gesucht, aber das Maximum was ich für das Jahr 2010 bei O2 gefunden habe war das Internet Pack L mit (durchaus beachtlichen) 5GB bevor gedrosselt wurde.

    > Deswegen behalten auch all die ihre Verträge, die nicht zwangsweise
    > umgestellt, gekündigt oder sonstwie eingeschränkt werden. Bei T-Mobile und
    > Konsorten ist das auch nicht anders. UMTS ist erst dann teuer geworden, als
    > die Kinder anfingen, mit 10 Jahren die iPhones zu bekommen.

    Speziell bei der Telekom kann ich das auch nicht nachvollziehen (bin selbst seit 2010 mit Smartphone bei der Telekom).

    Damals (2010) bekam man bei den "Complete mobil" Tarifen für 30 bzw 40 Euro 300MB ungedrosseltes Volumen (heute sind das 500MB bzw 1,5GB). Für 50 Euro gab's 1GB, für 90 Euro ebenfalls (da war dann noch Flatrate in alle deutschen Netze dabei).

    Heute gibts für 50 Euro 3GB und für 80 Euro 5GB. Flatrate in alle Netze ist sowieso in allen Smartphonetarifen dabei (ebenso wie SMS Flat).

    Quellen:
    http://www.teltarif.de/deutsche-telekom-neue-tarife-handy/news/40337.html
    https://www.t-mobile.de/telefonieren-und-surfen/0,21919,25250-_,00.html


    > Jeder der schon einmal ernsthaft versucht hat das WLAN der DB zu nutzen,
    > wird feststellen, dass die eigene mobile Anbindung besser funktioniert.
    > Übrigens auch eine Erfahrung die auf die meisten öffentlichen WLAN-Spots
    > zutrifft.

    Da kann ich Dir allerdings zustimmen. Bei meinen wenigen Versuchen, die Hotspots zu verwenden, war das Ergebnis doch meist ernüchternd. Das war eigentlich nicht den Aufwand wert, sich extra einzubuchen.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. NEVARIS Bausoftware GmbH, deutschlandweit
  2. HUK-COBURG Versicherungsgruppe, Coburg
  3. Treif Maschinenbau GmbH, Oberlahr
  4. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan Blu-ray 9,97€, Deadpool Blu-ray 8,97€, Fifty Shades of Grey Blu-ray 11,97€)
  2. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Freier Media-Player: VLC 3.0 eint alle Plattformen
Freier Media-Player
VLC 3.0 eint alle Plattformen

Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G im Test: Raven Ridge rockt
Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G im Test
Raven Ridge rockt
  1. Krypto-Mining AMDs Threadripper schürft effizient Monero
  2. AMD Zen+ und Zen 2 sind gegen Spectre gehärtet
  3. Pinnacle Ridge Asus aktualisiert Mainboard für Ryzen 2000

Dorothee Bär: Netzbetreiber werden über 100 MBit/s angeblich kaum los
Dorothee Bär
Netzbetreiber werden über 100 MBit/s angeblich kaum los
  1. FTTH/B Glasfaser wird in Deutschland besser nachgefragt
  2. Koalitionsvertrag fertig "Glasfaser möglichst direkt bis zum Haus"
  3. Glasfaser Telekom weitet FTTH-Pilotprojekt auf vier Orte aus

  1. Nach Einbruchsversuch: Zehntausende Haushalte in Berlin ohne Telefon und Internet
    Nach Einbruchsversuch
    Zehntausende Haushalte in Berlin ohne Telefon und Internet

    Steckt ein Einbruchsversuch hinter einem stundenlangen Internetausfall? Kunden der Deutschen Telekom und von Vodafone bekamen in Berlin die Folgen durchgesägter Glasfaserkabel zu spüren.

  2. US-Gerichtsurteil: Einbetten von Tweets kann Urheberrecht verletzen
    US-Gerichtsurteil
    Einbetten von Tweets kann Urheberrecht verletzen

    Das Urteil eines New Yorker Gerichts könnte weitreichende Folgen für das Teilen von Inhalten im Netz haben. Die bisher übliche Praxis wird dadurch in Frage gestellt.

  3. Anklage in USA erhoben: So sollen russische Trollfabriken Trump unterstützt haben
    Anklage in USA erhoben
    So sollen russische Trollfabriken Trump unterstützt haben

    US-Sonderermittler Robert Mueller hat Anklage gegen 13 russische Staatsbürger und Organisationen erhoben. Den Ermittlungen zufolge war das Vorgehen russischer Trollfarmen im US-Wahlkampf 2016 durch soziale Netzwerke kaum aufzuspüren.


  1. 21:36

  2. 16:50

  3. 14:55

  4. 11:55

  5. 19:40

  6. 14:41

  7. 13:45

  8. 13:27