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Unnötig

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  1. Unnötig

    Autor: 0xff 13.03.12 - 17:06

    Hohe Manager sind bereits untereinander stark vernetzt. Dieser Club braucht keine Öffentlichkeit und will sie auch nicht.

  2. Re: Unnötig

    Autor: omo 13.03.12 - 17:29

    Die nutzen global player, um sich gegenseitig die goldene Klinke in die Hand zu drücken.
    Viele gieren darauf, dem den "kleinen Mann" abzugeben.
    Wir benötigen goldene high tech Anbieternetze, die sich mental leistungsadäquat profitmaximierend nutzen lassen.
    Auch das ist zu managen - per moderierter Gruppenintelligenz.
    Ohne Anbieterprofit werden Löhner deklariert, mental kastriert, affirmativ selbstdiskriminiert, die noch nicht mal ihr individuelles mentales Leistungsprofil kennen.

  3. Re: Unnötig

    Autor: 0xff 13.03.12 - 17:39

    Vollkommen richtig! Aber wie bringst du das unter die Leute?

  4. Re: Unnötig

    Autor: omo 13.03.12 - 18:24

    Bin kein Propagandist, will zum Selbstdenken anregen.
    Ganz einfach Marktwirtschaft für sich vereinnahmen, ihren Zweck dienstbar machen.
    Das bedingt eben die AnbieterRechtsOrdnung.
    Überall auf der Welt wird die Marktwirtschaft arbeitsgesetzlich stranguliert.
    Dabei ist user value analog shareholder value zu managen.
    Shareholder sind Anleger und tun dort nix.
    User sind Anbieter und tun dort alles.
    So einfach ist das.
    Und die Politiker sind Arbeitnehmer ihres Arbeitgebers: des Bürgers.

  5. Re: Unnötig

    Autor: 0xff 13.03.12 - 19:16

    Darf ich diesen Text weiterverwenden?

  6. Re: Unnötig

    Autor: mcBlues 14.03.12 - 12:54

    User bieten doch im Sinne von Marktwirtschaft nichts an. Sie sind das Produkt. Wie Schweine im Stall. Die leben auch kostenlos und habe täglich was zu fressen.

    Das mit dem arbeitsgesetzlichen Strangulieren hab ich nicht verstanden. Es geht doch immer stets bloß um Macht bzw. Ohnmacht. Und die ist in verschiedenen Zyklen ungleich verteilt. Das darf aber nicht zugelassen werden, sonst haben wir Typen wie die Taliban auch bald hier.

    Ich glaube, so einfach ist das eben nicht.

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