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Für Einheitlichkeit, gegen USB

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  1. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: a.nym 10.02.11 - 14:30

    > Äh.. Pappe? Das Zeig, das bedruckbar ist, fast CO2 neutral und verrottet?

    ?!? PAPPE ? schon mal was von Brandschutznormen gehört ?!?
    Ach nein ich vergaß Netzteile erzeugen ja keine Abwärme....
    >
    >
    > …
    > > > Wieso nicht?
    > >
    > > Es ist wohl nicht schwer zu verstehen, dass man für derart langlebige
    > > Produkte (ist ja kein Behältnis wo ein Verbrauchsgut drin ist, oder ein
    > > Gebrauchsgut was in irgendeiner Form jemand wiederhaben, oder
    > aufbereiten
    > > möchte) keinen Pfand nehmen kann.
    >
    > Äh, doch.
    >
    > > Dann übersteigt der Pfand nicht nur nicht
    > > selten den Verkaufspreis des Produktes, man hat auch noch jahrelang
    > sinnlos
    > > Geld nicht zur Verfügung. Das wäre so, als würde man für einen Fernseher
    > > Pfand nehmen.
    >
    > Auch da spräche nichts dagegen.

    Was Zum Kuckuck willst du damit sagen ? Pfand auf alles? Brot ... Autos... Artikel XYZ ? WAS soll dieser Unsinn ?
    Demnächst Zahlen wir dann kein Müllgebühren mehr sondern bekommen Pfand zurück ? *tolle Vorstellung*


    Insgesamt ist es ne gute Aktion von der EU, warum ?
    weil es mir als Verbraucher PFORTz egal ist welches Ladegerät da passt, 90% der verbrauchen haben von den Technischendaten eh kein Plan ... wen der Stecker passt, dann wird auch schnell mal mit 10V aufgeladen obwohl nur 5V vorgesehen sind ...

    ZU dem Spruch Last die Verbraucher wählen: *bullSHI***
    Das hatten wir doch in den letzten Jahren des Handy "Marktes" und was hat gebracht ? Pro Handydesign X Ladegeräte ...

    Mann Mann mit denken dann Merkern !

  2. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: a.nym 10.02.11 - 14:31

    au fein ...
    Das gibt dem Satz: "du bist aber geladen"
    völlig neue Bedeutung ... :)

  3. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: Peter Brülls 10.02.11 - 14:39

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ja klar, die Ressourcen, die in den letzten zwei Jahren für das Thema
    > verbraten wurden, sind ja auch vom Himmel gefallen.
    >
    > Und warum? Weil alles erst mal lang und breit von den ganzen Nörglern und
    > Besserwissern diskutiert, breitgetreten, in Kremien beschlossen, von der
    > Presse verrissen, von Lobbyisten sabotiert und nach jahrelangem widerkäuen
    > als fauler Kompromiss umgesetzt wird. Jetzt weiter daran herumzunörgeln
    > macht es eben nicht wirklich besser...

    Na klar, gites Geld schlechtem hinterherzuwerfen ist eine alte Tradition von regierungskommissionen.

    >
    > >Ach, laß es doch bitte *meine* Sorge sein, ob ich daran denke, ein
    > Netzteil oder passendes Kabel mitzunehmen. Mit *dem* Argument kannst Du
    > auch alles Sorten Butter bis auf eine verbieten.
    >
    > Was ist denn das für ein schwachsinniger Vergleich.
    > Denk nochmal drüber nach - oder noch besser, erzähl mir die Geschichte
    > vom Verwandten-Treff,
    > bei dem alle hungern müssen, weil das mitgebrachte Brot nicht kompatibel
    > zur Butter des Gastgebers ist...

    Der Vergleich ist nicht schwachsinnig, er paßt Dir nur nicht.

    > >Und bitte nur HD-DVD - kann ja nicht sein, daß ich mir die Sachen von
    > Bekannten nicht ausleihen kann, weil die Blu-Ray haben.
    >
    > Also Dir wären fünfzig Splitter-Formate lieber, als ein Standardformat, auf
    > das alle setzen? Dann muss das Chaos bei den 3D-Fernsehern (genauer:
    > Brillen) ja ein Paradies für Dich sein: Jeder Hersteller backt seinen
    > eigenen Standard und nichts ist zueinander kompatibel - OK, Du bist
    > offenbar ein schräger Vogel, der seine Exzentrik pflegt und liebt - Dein
    > gutes Recht, aber komm mir dann bitte nicht mit einer "Die Mehrheit der
    > Verbraucher wollen..." - Argumentation, die Mehrheit sieht das nämlich
    > eindeutig anders.

    Die Mehrheit der Verbraucher hat Blu-Ray durch kaufen durchgesezt. Ganz ohne Regierungsintervention. Mein Reden.

  4. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: Peter Brülls 10.02.11 - 14:58

    a.nym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Äh.. Pappe? Das Zeig, das bedruckbar ist, fast CO2 neutral und
    > verrottet?
    >
    > ?!? PAPPE ? schon mal was von Brandschutznormen gehört ?!?
    > Ach nein ich vergaß Netzteile erzeugen ja keine Abwärme....

    Wenn sie in einer Sichtschutzpackung sind: Nein, eher nicht.

    Übrigens, die Zündtemperatur viele Kunststoffe liegt nicht so weit über der von Pappe.

    > > > Pfand nehmen.
    > >
    > > Auch da spräche nichts dagegen.
    >
    > Was Zum Kuckuck willst du damit sagen ? Pfand auf alles? Brot ... Autos...
    > Artikel XYZ ? WAS soll dieser Unsinn ?
    > Demnächst Zahlen wir dann kein Müllgebühren mehr sondern bekommen Pfand
    > zurück ? *tolle Vorstellung*

    Ja, warum nicht? Momentan bleiben die Entsorgungskosten nämlich beim letzten in der Kette hänge. Und klar, wer die Gebrauchtreifen gekauft hat, um Geld zu sparen, der wird dann später auch die Entsorgungskosten bezahlen. Siiiiiiiiiiiicher. Drum landen ja auch kein Batterien im Hausmüll, gelle?


    Brot ist natürlich quatsch, weil es da nichts zu entsorgen gibt, bzw, man das pauschal über die Abwassergebühren bezahlt.

    >
    > Insgesamt ist es ne gute Aktion von der EU, warum ?

    > weil es mir als Verbraucher PFORTz egal ist welches Ladegerät da passt, 90%
    > der verbrauchen haben von den Technischendaten eh kein Plan ... wen der
    > Stecker passt, dann wird auch schnell mal mit 10V aufgeladen obwohl nur 5V
    > vorgesehen sind ...
    >
    > ZU dem Spruch Last die Verbraucher wählen: *bullSHI***
    > Das hatten wir doch in den letzten Jahren des Handy "Marktes" und was hat
    > gebracht ? Pro Handydesign X Ladegeräte ...

    Tja, ich habe seit 2007 das gleiche. Was ich für mehrere Geräte nutze. Kann ich was für eure Entscheidungen?

    Ach ja, betroffen sind nicht "die Handys", sondern die, die man an einen Rechner anschließen kann.

  5. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: Trollversteher 10.02.11 - 15:12

    >Der Vergleich ist nicht schwachsinnig, er paßt Dir nur nicht.

    Ich hab ihn doch widerlegt - also geh darauf ein, oder schweig, aber komm mir nicht mit billigen Retourkutschen...

    >Die Mehrheit der Verbraucher hat Blu-Ray durch kaufen durchgesezt. Ganz ohne Regierungsintervention. Mein Reden.

    *hüstel* Eigentlich hat die Filmindustrie den Standard durchgesetzt...
    Aber egal, das ist ohnehin etwas völlig anderes. Oder willst Du mir weiss machen, für Industrie und Kunde seien die negativen Effekte des HD-DVD-Todes vergleichbar mit den Auswirkungen der Ladegeräteverordnung? Oder der Kaufentscheid beim Handy auch nur ansatzweise so abhängig vom verwendeten Ladegerät wie beim HD-Videoformat? Quatsch.
    In einer gut funktionierenden Marktwirtschaft hätten sich die Hersteller längst von selbst auf einen Standard einigen können - Zeit genug hatten sie ja. Durch "Abstimmung an der Ladentheke" wäre da auf jeden Fall nie etwas passiert.

  6. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: Peter Brülls 10.02.11 - 15:29

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Der Vergleich ist nicht schwachsinnig, er paßt Dir nur nicht.
    >
    > Ich hab ihn doch widerlegt - also geh darauf ein, oder schweig, aber komm
    > mir nicht mit billigen Retourkutschen...

    Widerlegt? Inwiefern? Sorry, aber ich bin davon überzeugt, daß mehr Menschen davon betroffen sind, dann es anderswo ein andere Margarine/Butter/Biersorte gibt als dass man dort kein passendes Ladegerät für sie bereithält.

    > >Die Mehrheit der Verbraucher hat Blu-Ray durch kaufen durchgesezt. Ganz
    > ohne Regierungsintervention. Mein Reden.
    >
    > *hüstel* Eigentlich hat die Filmindustrie den Standard durchgesetzt...
    > Aber egal, das ist ohnehin etwas völlig anderes. Oder willst Du mir weiss
    > machen, für Industrie und Kunde seien die negativen Effekte des
    > HD-DVD-Todes vergleichbar mit den Auswirkungen der Ladegeräteverordnung?
    > Oder der Kaufentscheid beim Handy auch nur ansatzweise so abhängig vom
    > verwendeten Ladegerät wie beim HD-Videoformat? Quatsch.

    Das Ladegerät nicht. Der Anschluß schon.

    > In einer gut funktionierenden Marktwirtschaft hätten sich die Hersteller
    > längst von selbst auf einen Standard einigen können - Zeit genug hatten sie
    > ja. Durch "Abstimmung an der Ladentheke" wäre da auf jeden Fall nie etwas
    > passiert.

    Magst Du mir als Kunden erklären, warum ich an meinem Gerät eine überflüssige Buchse haben soll?

  7. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: Thomas S. 10.02.11 - 15:34

    Jetzt fängt der an Butter mit Ladegeräten zu vergleichen. Wobei man auf eine gewisse Buttersorte nie angewiesen ist. Wenn man Brot von Firma X hat braucht man dazu auch nicht die passende Butter von X. Die Vergleiche werden langsam echt abartig. Das ist ja gerade der Punkt warum Anschlüsse genormt werden. Weil der Kunde dann nicht auf einen einzigen scheiß Hersteller mit seinem eigenen Monopolpreis angewiesen ist ...

  8. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: Peter Brülls 10.02.11 - 15:49

    Thomas S. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt fängt der an Butter mit Ladegeräten zu vergleichen. Wobei man auf
    > eine gewisse Buttersorte nie angewiesen ist. Wenn man Brot von Firma X hat
    > braucht man dazu auch nicht die passende Butter von X. Die Vergleiche
    > werden langsam echt abartig. Das ist ja gerade der Punkt warum Anschlüsse
    > genormt werden. Weil der Kunde dann nicht auf einen einzigen scheiß
    > Hersteller mit seinem eigenen Monopolpreis angewiesen ist ...

    In diesem Fall wurde wegen der Müllvermeidung wegen genormt. Das herzerwärmende Märchen von der Schublade voller verwaister Netzteile, die sonst alle genutzt würden, dient nur zur Anbiederung beim Wahlvolk.

    Meine einfach Frage hast Du mir übrigens nicht beantwortet.

  9. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: Trollversteher 10.02.11 - 16:04

    >Widerlegt? Inwiefern? Sorry, aber ich bin davon überzeugt, daß mehr Menschen davon betroffen sind, dann es anderswo ein andere Margarine/Butter/Biersorte gibt als dass man dort kein passendes Ladegerät für sie bereithält.

    Das eine ist Geschmacksache, das andere eine physikalische Inkompatibilität - wie bereits erwähnt, wenn bestimmte Butter/Margarine-Sorten sich rein physikalisch nur auf bestimmte Brotsorten streichen ließen, DANN wäre es ein passender Vergleich.

    >Das Ladegerät nicht. Der Anschluß schon.

    Der Anschluss des Ladegerätes dürfte nur für eine handvoll penibler Technik-Freaks wirklich kaufentscheiden sein, für die breite Käuferschicht ganz sicher nicht (und um die ging es Dir ja).

    >Magst Du mir als Kunden erklären, warum ich an meinem Gerät eine überflüssige Buchse haben soll?

    Wieso sollte ich, ist nicht meine Aufgabe - und ich persönlich als Kunde bin mit Mini- oder Mikro-USB vollkommen zufrieden.

  10. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: Peter Brülls 10.02.11 - 16:21

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Widerlegt? Inwiefern? Sorry, aber ich bin davon überzeugt, daß mehr
    > Menschen davon betroffen sind, dann es anderswo ein andere
    > Margarine/Butter/Biersorte gibt als dass man dort kein passendes Ladegerät
    > für sie bereithält.
    >
    > Das eine ist Geschmacksache, das andere eine physikalische Inkompatibilität
    > - wie bereits erwähnt, wenn bestimmte Butter/Margarine-Sorten sich rein
    > physikalisch nur auf bestimmte Brotsorten streichen ließen, DANN wäre es
    > ein passender Vergleich.

    Es geht um die Bequemlichkeit der Konsumenten. Das Argument war doch "Juchheissa, auch wenn ich mein Ladegerät vergessen habe, kann ich bei XYZ aufladen". Ja, natürlich ist das für den betreffenden bequemer. Mich, als jemanden der das Ding abends zum Laden in die Station steckt, inkonveniertes viel mehr, dass es bei meinen Schwiegereltern keine 3,5% Milch und keine Leberwurst gibt. Jesses, dann ist man was da ist oder eben nicht, ebenso wie ein Nicht-Aufladen eines Handys ein Rieseproblem ist.

    > >Das Ladegerät nicht. Der Anschluß schon.
    >
    > Der Anschluss des Ladegerätes dürfte nur für eine handvoll penibler
    > Technik-Freaks wirklich kaufentscheiden sein, für die breite Käuferschicht
    > ganz sicher nicht (und um die ging es Dir ja).

    Ich habe nicht vom *exklusiven* Anschluß des Ladesgeräts

    > >Magst Du mir als Kunden erklären, warum ich an meinem Gerät eine
    > überflüssige Buchse haben soll?
    >
    > Wieso sollte ich, ist nicht meine Aufgabe - und ich persönlich als Kunde
    > bin mit Mini- oder Mikro-USB vollkommen zufrieden.

    Es ist schon Deine Aufgabe, wenn Du mir das Ding aufschwatzen willst. Naja, nicht Du direkt, aber Du weißt wohl was ich meine.

    Gut, ich bin nicht direkt betroffen, sie waren ja so vernünftig, eine Adapterlösung zuzulassen. Kommt das Centteil halt in die Schublade, wo sich nach insgesamt rund 10 Handys, die ich wohl bisher hatte, keine verwaisten Netzteile befinden. Muß wohl irgendwas falsch gemacht haben.

  11. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: Trollversteher 10.02.11 - 17:22

    >Jesses, dann ist man was da ist oder eben nicht, ebenso wie ein Nicht-Aufladen eines Handys ein Rieseproblem ist.

    Ich fahr öfter übers Wochenende meine Eltern besuchen (ca 450km), da IST es ein Problem. Oder als ich mein propreitäres LG-Ladegerät verloren habe - musste ich Handy-Läden abklappern, bis ich genau das gleiche Model gefunden hatte (und konnte in der Zwischenzeit nicht laden). Um bei deinem unpassenden Beispiel zu bleiben: Mal eben die 3.5% für knapp einen Euro im nächsten Laden zu holen dürfte das geringere Problem sein.

    >Es ist schon Deine Aufgabe, wenn Du mir das Ding aufschwatzen willst. Naja, nicht Du direkt, aber Du weißt wohl was ich meine.

    OK: Es hat nur Vor- und keine Nachteile: Es ist ein bereits bestehender, weit verbreiteter Standard, für den man in jedem Elektrogeschäft Zubehör bekommt. Beinahe jedes computerisierte Gerät ist damit ausgestattet, was den Datenaustausch mit fast allem und jedem erleichtert und die Verfügbarkeit für potentielle Ladequellen extre, hoch macht. Die Buchse ist perfekt: Nicht zu klein, nicht zu sperrig, und die Stecker sitzen ohne Wackler und haben eine sehr hohe Lebensdauer (mein MP3-Player: 7 Jahre im Dauereinsatz). Die Kombination von Daten- und Stromversorgung minimiert die Anzahl an Öffnungen am Gerät und vermindert damit Verschleiss- und Verdreckungsgefahr. Sonst noch was?

    >Gut, ich bin nicht direkt betroffen, sie waren ja so vernünftig, eine Adapterlösung zuzulassen. Kommt das Centteil halt in die Schublade, wo sich nach insgesamt rund 10 Handys, die ich wohl bisher hatte, keine verwaisten Netzteile befinden. Muß wohl irgendwas falsch gemacht haben.

    Was hast Du mit den Ladegeräten der 10 Handys gemacht?

  12. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: Peter Brülls 10.02.11 - 18:26

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Jesses, dann ist man was da ist oder eben nicht, ebenso wie ein
    > Nicht-Aufladen eines Handys ein Rieseproblem ist.
    >
    > Ich fahr öfter übers Wochenende meine Eltern besuchen (ca 450km), da IST es
    > ein Problem.

    Warum? Weil Du Dein Handy nicht aufladen kannst? Verhungerst Du dann oder sowas? :-)

    > Oder als ich mein propreitäres LG-Ladegerät verloren habe -
    > musste ich Handy-Läden abklappern, bis ich genau das gleiche Model gefunden
    > hatte (und konnte in der Zwischenzeit nicht laden). Um bei deinem
    > unpassenden Beispiel zu bleiben: Mal eben die 3.5% für knapp einen Euro im
    > nächsten Laden zu holen dürfte das geringere Problem sein.

    Äh doch, weil sie dann 800 ml Milch wegkippen müssen. Und Sonntags haben die Läden eh geschlossen.

    > >Es ist schon Deine Aufgabe, wenn Du mir das Ding aufschwatzen willst.
    > Naja, nicht Du direkt, aber Du weißt wohl was ich meine.
    >
    > OK: Es hat nur Vor- und keine Nachteile: Es ist ein bereits bestehender,
    > weit verbreiteter Standard, für den man in jedem Elektrogeschäft Zubehör
    > bekommt. Beinahe jedes computerisierte Gerät ist damit ausgestattet, was
    > den Datenaustausch mit fast allem und jedem erleichtert und die
    > Verfügbarkeit für potentielle Ladequellen extre, hoch macht. Die Buchse ist
    > perfekt: Nicht zu klein, nicht zu sperrig, und die Stecker sitzen ohne
    > Wackler und haben eine sehr hohe Lebensdauer (mein MP3-Player: 7 Jahre im
    > Dauereinsatz). Die Kombination von Daten- und Stromversorgung minimiert die
    > Anzahl an Öffnungen am Gerät und vermindert damit Verschleiss- und
    > Verdreckungsgefahr. Sonst noch was?

    Genau das letztere trifft ja nicht zu. Ich habe schon genau einen Anschluß für VGA/Composite/Strom/Audio/Steuersignale zum Gerät/Datenaustausch. Aufgrund der Breite auch deutlich besser gegen Drehungen gesichert als Mikro-USB gesichert, jedenfalls meinem Empfinden nach.

    Nicht zu klein: Sorry, das sehen meine Mutter mit ihren 70 Jahren und meine Schwester mit Rheuma wohl etwas anders. Nicht, dass die Smartphones hätten, aber ich sehe z.B. bei der Kamera, das ein ordentliches Dock da besser wäre.

    > >Gut, ich bin nicht direkt betroffen, sie waren ja so vernünftig, eine
    > Adapterlösung zuzulassen. Kommt das Centteil halt in die Schublade, wo sich
    > nach insgesamt rund 10 Handys, die ich wohl bisher hatte, keine verwaisten
    > Netzteile befinden. Muß wohl irgendwas falsch gemacht haben.

    > Was hast Du mit den Ladegeräten der 10 Handys gemacht?

    Alle mit den Handys verkauft oder weitergegeben, oftmals an Leute, die bis dahin kein Handy hatten. Meinem Stand nach sind die meisten noch in Gebrauch.

    Halt: *Eines* liegt gerade beim Elektroschrott. Zwischen zwei RöhrenMonitoren, einer defekten Laptopbatterie und etwa einem Pfund AAA-Batterien ist das mein geringstes Umweltproblem.

  13. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: spanther 10.02.11 - 21:57

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Widerlegt? Inwiefern? Sorry, aber ich bin davon überzeugt, daß mehr
    > Menschen davon betroffen sind, dann es anderswo ein andere
    > Margarine/Butter/Biersorte gibt als dass man dort kein passendes Ladegerät
    > für sie bereithält.
    >
    > Das eine ist Geschmacksache, das andere eine physikalische Inkompatibilität
    > - wie bereits erwähnt, wenn bestimmte Butter/Margarine-Sorten sich rein
    > physikalisch nur auf bestimmte Brotsorten streichen ließen, DANN wäre es
    > ein passender Vergleich.
    >
    > >Das Ladegerät nicht. Der Anschluß schon.
    >
    > Der Anschluss des Ladegerätes dürfte nur für eine handvoll penibler
    > Technik-Freaks wirklich kaufentscheiden sein, für die breite Käuferschicht
    > ganz sicher nicht (und um die ging es Dir ja).
    >
    > >Magst Du mir als Kunden erklären, warum ich an meinem Gerät eine
    > überflüssige Buchse haben soll?
    >
    > Wieso sollte ich, ist nicht meine Aufgabe - und ich persönlich als Kunde
    > bin mit Mini- oder Mikro-USB vollkommen zufrieden.

    Ich auch! Und mein ebenso genormter 3,5mm Klinke Anschluss am Handy ist ebenso genial! Endlich ALLE Kopfhörer drantun, ohne teuren Markenschrott von einem festen Hersteller kaufen zu müssen! x)

    (Sony Ericsson Vivaz Pro :D)

  14. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: Trollversteher 11.02.11 - 09:58

    >Warum? Weil Du Dein Handy nicht aufladen kannst? Verhungerst Du dann oder sowas? :-)

    Wenn ich kein Handy benötigen würde, hätte ich keins. Und wenn ich es benötige, hilfte es mir nur im aufgeladenen Zustand.

    >Genau das letztere trifft ja nicht zu. Ich habe schon genau einen Anschluß für VGA/Composite/Strom/Audio/Steuersignale zum Gerät/Datenaustausch. Aufgrund der Breite auch deutlich besser gegen Drehungen gesichert als Mikro-USB gesichert, jedenfalls meinem Empfinden nach.

    Schön für Dich, aber es gibt noch andere Hersteller und Geräte als Apple und iPhones. Und Apple wird den Docking-Port wohl kaum kosten- und bedingunslos an die Konkurrenz Lizensieren. Aber Du hast eine typisch arrogante Apple-Fan-Sicht auf die Welt: "Was interessieren mich die anderen, sollen sie doch Apple kaufen...".

    >Nicht zu klein: Sorry, das sehen meine Mutter mit ihren 70 Jahren und meine Schwester mit Rheuma wohl etwas anders.

    Ach komm, erzähl doch keinen Unsinn - bei Rheuma wird jedes Einstecken eines Steckers zur Qual, völlig egal ob Apple-Dockstecker oder Micro-USB, da gibts dann keinen Unterschied mehr.

    >Alle mit den Handys verkauft oder weitergegeben, oftmals an Leute, die bis dahin kein Handy hatten. Meinem Stand nach sind die meisten noch in Gebrauch.

    Tja, und wenn wir alle so vorbildhaft wie Du handeln würden, und alle nur von Freunden umgeben wären, die dankbar unseren veralteten Technikschrott weiterverwenden, dann bräuchte es eine solche Verordnung nicht. Leider ist die Welt aber nicht so.

    >Halt: *Eines* liegt gerade beim Elektroschrott. Zwischen zwei RöhrenMonitoren, einer defekten Laptopbatterie und etwa einem Pfund AAA-Batterien ist das mein geringstes Umweltproblem.

    Das ist wohl wahr - aber wie gesagt, schlimmere Beispiele zu zitieren ist eine schlechte Argumentation. Du wirfst ja auch nicht den Hausmüll mit der Begründung "Ha, da habe ich schlimmere Entsorgungsprobleme" einfach zum Fenster raus, oder?

  15. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: Trollversteher 11.02.11 - 09:59

    >Ich auch! Und mein ebenso genormter 3,5mm Klinke Anschluss am Handy ist ebenso genial! Endlich ALLE Kopfhörer drantun, ohne teuren Markenschrott von einem festen Hersteller kaufen zu müssen! x)

    Nunja, also da muss ich Apple mal in Schutz nehmen, das ist bei den letzten drei iPhone-Generationen auch so, nur das erste hatte Probleme mit Standard-Ohrstöpseln...

  16. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: DrAgOnTuX 11.02.11 - 12:13

    Ach wie süss, hab ich auch: N78

  17. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: spanther 11.02.11 - 14:30

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ich auch! Und mein ebenso genormter 3,5mm Klinke Anschluss am Handy ist
    > ebenso genial! Endlich ALLE Kopfhörer drantun, ohne teuren Markenschrott
    > von einem festen Hersteller kaufen zu müssen! x)
    >
    > Nunja, also da muss ich Apple mal in Schutz nehmen, das ist bei den letzten
    > drei iPhone-Generationen auch so, nur das erste hatte Probleme mit
    > Standard-Ohrstöpseln...

    Äh, wieso in Schutz nehmen? Habe ich Apple etwa angegriffen? *fg*

    xD

    Achso, is mir doch egal. Ich bin ja nur glücklich, das meines das jetzt auch hat und ich nicht mehr nach dem "Spezialkabel" suchen muss bzw. vom Originalhersteller ein proprietäres neues teuer erkaufen muss! Ich kann einfach USB und Klinke anstöpseln und das ist super so! ^^

    Ich freu mich schon so, wenn Preisbock mir mein Sony Vivaz Pro schickt <3

    Hab ich für 199€ bekommen und im Laden hier in EU "The Phone House" genannt, wollten die fürs gleiche 330€ haben! Super Schnäppchen gemacht! XD

  18. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: spanther 11.02.11 - 14:33

    DrAgOnTuX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach wie süss, hab ich auch: N78

    Ja die neueren haben das jetzt ^.^

    Mein altes K800i (auch von Sony Ericsson) hatte da noch den doofen "Spezialstecker", der nach ner Weile nicht mehr so gut ging. Also beim anstecken nicht immer aufgeladen hat und man ihn fester dran drücken musste :(

    Ich bin froh, das neue Handy so günstig bekommen zu haben für 199€ anstatt 330€ und freu mich schon wie ein Kind zu Weihnachten auf die Versand Ankunft! XD

    Mit Symbian drauf kann ich auch endlich mal mit Software mehr Funktionen erweitern, als damals beim K800i möglich war :)

  19. Re: Keine schlechte Idee

    Autor: Yeeeeeeeeha 11.02.11 - 20:33

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Aber okay, in 10 Jahren ist USB als Datenübertragung eh obsolet und man
    > wird dann noch weitere 10 Jahre einen obsoleten Anschluß mit sich
    > herumschleppen. Hoffentlich wird er dann auch genug Strom liefern können.
    >
    > Alternative? Den Apple-Dock Stecker zum Standard erheben?


    Gar keine so schlechte Idee. Von den Kabeln dürften eh mehr im Umlauf sein als MicroUSB. Ich hab ja hier jeden Dreck an Gadgets und zig Dock-Connector-Kabel und ich ersaufe in MiniUSB-Kabeln, aber Micro... noch nie in echt gesehen.

    Anyway, der Dock-Connector wäre tatsächlich wesentlich sinnvoller. Da geht nämlich außer USB / Strom auch noch analog Audio und Video, Steuersignale, alles-mögliche-weiß-ich-nicht durch und es ist noch genug Potential für weiteres, z.B. HDMI vorhanden.
    Aber Apple würde die Nutzung ihres schönen Anschlusses, der freundlicherweise zu tonnenweise Zubehör passt, natürlich nie erlauben. ;)

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  20. Re: Für Einheitlichkeit, gegen USB

    Autor: Anonymer Nutzer 11.02.11 - 21:21

    AndyMt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jtsn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hello_World schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Wackelig und Frickelig finden das höchstens absolute Grobmotoriker.
    > Und
    > > was
    > > > hätte man denn sonst nehmen sollen? Molex-Stecker? D-Sub?
    > >
    > > Der bereits etablierte Hohlstecker paßt in jeder Richtung und hat sich
    > > bewährt. Für einen Standard braucht man nur noch eine einheitliche Größe
    > > und Spannung festlegen.
    > Dann bräuchten Handys allerdings 3 Stecker/Buchsen:
    > - Kopfhörer
    > - Ladebuchse
    > - USB-Anschluss für Daten etc.

    Na und?

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Ori and the Will of the Wisps angespielt: Herzerwärmend und herausfordernd
Ori and the Will of the Wisps angespielt
Herzerwärmend und herausfordernd

Total süß, aber auch ganz schön schwierig: In Ori and the Will of the Wisps von Microsoft müssen sich Spieler schon im ersten Teil auf knifflige Sprung- und Rätselaufgaben einstellen. Beim Anspielen hat Golem.de trotzdem sehr viel Spaß gehabt - dank spannender Neuerungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Grounded angespielt Ameisenarmee statt Rollenspielepos
  2. Rabbids Coding angespielt Hasenprogrammierung für Einsteiger
  3. Transport Fever 2 angespielt Wachstum ist doch nicht alles

Workflows: Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht
Workflows
Wenn Digitalisierung aus 2 Papierseiten 20 macht

Die Digitalisierung von Prozessen scheitert selten an der Technik. Oft ist es Unwissenheit über wichtige Grundregeln, die Projekte nach hinten losgehen lässt - ein wichtiges Change-Modell hilft dagegen.
Ein Erfahrungsbericht von Markus Kammermeier

  1. Digitalisierung Aber das Faxgerät muss bleiben!
  2. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  3. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"

Dauerbrenner: Bis dass der Tod uns ausloggt
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Bis dass der Tod uns ausloggt

Jedes Jahr erscheinen mehr Spiele als im Vorjahr. Trotzdem bleiben viele Gamer über Jahrzehnte hinweg technisch veralteten Onlinerollenspielen wie Tibia treu. Woher kommt die anhaltende Liebe für eine virtuelle Welt?
Von Daniel Ziegener

  1. Unchained Archeage bekommt Parallelwelt ohne Pay-to-Win
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  1. Entwicklertagung: Game Developers Conference 2020 wird verschoben
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    Game Developers Conference 2020 wird verschoben

    GDC 2020 Die traditionsreiche Game Developers Conference findet 2020 nicht wie geplant im März statt, sondern im Sommer - in welcher Form, ist noch unklar.

  2. Rip and Replace Act: Huawei-Ersatz im US-Mobilfunknetz kostet 1 Milliarde Dollar
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    Huawei-Ersatz im US-Mobilfunknetz kostet 1 Milliarde Dollar

    Der US-Senat hat dem sogenannten Rip and Replace Act zugestimmt, der die Demontage von Huawei-Technik finanziert. Das politische Verbot wird für den Steuerzahler teuer.

  3. Elektromobilität: Die Post baut keine Streetscooter mehr
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    Die Post baut keine Streetscooter mehr

    Der Streetscooter, ein elektrisch angetriebener Lieferwagen aus Aachen, galt als Vorzeigeprojekt der Elektromobilität. Ein wirtschaftlicher Erfolg war das Auto aber nicht. Deshalb hat die Deutsche Post bekannt gegeben, dass sie die Produktion des Elektroautos beende.


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