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Positiver Rassismus? Die Ethnie wird es wohl eher nicht sein.

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  1. Positiver Rassismus? Die Ethnie wird es wohl eher nicht sein.

    Autor: Anonymer Nutzer 26.03.20 - 07:44

    Ich finde jedenfalls, dass es nie mit der Ethnie erklärt werden kann, sondern wenn dann spielt eher die Herkunft bedingt durch einen bestimmten Lebensmittelpunkt eine Rolle, weil hier Sozialisierung und Prägung am stärksten stattfindet. Sprich wenn jemand in den USA aufwächst, ist die Sozialisierung und Prägung eine andere als wenn man in Indien aufwächst. Egal ob man "Inder" oder "US-Amerikaner" ist und egal durch welche Kultur das Elternhaus geprägt wird.

    Wenn das was mit der Ethnie zu tun hätte, gibt es dann doch überlegene Ethnien und Ethnien die eher zu Minderleistern tendieren? Hatten die Deutschen-, Japanischen und US-Nazis etwa doch recht??? (*Vorsicht Sarkasmus*).

    p.s. Ja ich hab den Artikel gelesen. Da wird u.a. auf die Reiseerfahrung durch die Einwanderung verwiesen. Das halte ich aber eher für ein eher weniger stichhaltiges Argument, weil das trifft auf x andere Volksgruppen auch zu. Und übrigens nicht nur in den USA.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.03.20 07:50 durch nweeiqr.

  2. Re: Positiver Rassismus? Die Ethnie wird es wohl eher nicht sein.

    Autor: burzum 26.03.20 - 13:42

    Mich würde auch mal interessieren WER in Indien überhaupt auf eine Uni geht. Der Artikel stellt ein verzerrtes Bild dar, da er mir das so nicht sinnvoll mit Argumenten und Zahlen verkaufen kann.

    Indien ist so weit ich weiß nach wie vor sehr stark von einem archaischen Kastensystem geprägt. Siehe den Artikel, der mal wirkliche Diskriminierung aufzeigt und keine First World Probleme des Westens wie LGBT und "Diverses".

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/dalit-studenten-in-indien-die-kaste-ist-wichtiger-als-die.979.de.html?dram:article_id=365337

    Ich würde mal behaupten der Erfolg geht eher auf Vitamin B zurück, bedingt dadurch das diese Leute in einer wohlhabenden Schicht groß werden, gute Bildung und Versorgung genießen und damit auch entsprechende Connections haben. Gilt aber auch für den Westen: Reiche Kinder gehen auf entsprechende Internate und werden mit egal welchen Verfehlungen und Defiziten schon irgendwie einen Abschluss dort erreichen - auch durch Geld und Connections.

    Da der Artikel, wie immer, keine Zahlen und Quellen nennt, behaupte ich auch mal das diese Spitzenmanager aus Indien auch eher eine Seltenheit und nicht die Regel sind.

    Die Mehrheit der Inder die mir in der IT begegnet sind waren GRAUENHAFT... Ein durchschnittlich intelligenter aber interessierter junger Mensch aus dem Westen würde nach 3 Monaten Schulung bessere Arbeit abliefern als diese Copy-Paste-Drohnen. Schon vor dem Code Review war eigentlich immer klar was einen erwartet hat wenn der Code aus einer indischen Frickelbude kam. Und zumindest ich wurde nie positiv überrascht: Der Code entsprach immer meinen Erwartungen an ein ordentliches Desaster.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.03.20 13:46 durch burzum.

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