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Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

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  1. Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: ZeldaFreak 22.07.19 - 13:15

    Man würde ja meinen, wenn Fachkräfte fehlen, würden die jeden Bewerbe der als Person okay wäre, nehmen, dem ist aber nicht so. Ich hab unmengen an Absagen bekommen. Wenn es eine Rückmeldung gab, hieß es immer dass die fehlende Berufserfahrung der Grund sei. Einige haben es weiter präzisiert und haben ganz klar gesagt dass die keine Ressourcen haben jemanden anzulernen.
    Meinem jetzigem Chef hat dies alles nicht interessiert, weil er weiß dass sowieso jeder Bewerber eingearbeitet werden müsste.
    Wenn die doch so sehr nach Fachkräften suchen, sollten die auch die Leute anlernen.

    Ich würde permanente Überstunden auch gar nicht mit mir machen lassen. In meinem Vertrag sind 10 Überstunden pro Monat im Gehalt inbegriffen. Es gibt Situationen wo man ganz klar auch Bereitwillig Überstunden machen würde. Dies sollte aber die Ausnahme sein.
    Was wollen die machen, wenn man kündigt? Man selber findet mit Berufserfahrung auch einen neuen Job. Der Chef kann entweder weiter Mitarbeiter verschleißen oder guckt dass der Druck raus kommt.

  2. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: Compufreak345 22.07.19 - 13:37

    10 Überstunden pro Monat im Gehalt inbegriffen?

    Da können die dir auch gleich jede Woche gut 2 Stunden mehr Wochenarbeitszeit draufschreiben, ist wohl ehrlicher.

    Aber ja, Firmen die nicht bereit sind anzulernen sind selbst schuld - ich habe es leider auch schon viel zu oft erlebt dass wenn sich eine finanziell schwere Lage ergibt als allererstes an Gehaltskosten und Weiterbildungsmöglichkeiten gespart wird - und das in Unternehmen wo die Angestellten das Unternehmen tragen. Macht sich scheinbar gut in der kurzfristigen Denke die leider viel zu viele auf dieser Ebene an den Tag legen, dass daran langfristig das Unternehmen kaputt geht kann dann der Nächste ausbaden...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.19 13:37 durch Compufreak345.

  3. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: plastikschaufel 22.07.19 - 13:40

    Ich hab schon ein wenig was davon gemerkt. Hatte mich damals auf Xing registriert und da doch schon sehr viele Anfragen erhalten. Entweder direkt von einstellenden Unternehmen oder Personalagenturen. Und da waren echt teilweise interessante Stellen dabei.

  4. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: aLpenbog 22.07.19 - 13:57

    Hier merkt man vom Mangel auch nicht viel. Wenn wir mal wen brauchen, dann marschieren hier relativ bald Unmengen an Leuten durch und das Unternehmen kann sich die Rosinen rauspicken, trotz nicht gerade berauschender Bezahlung.

  5. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: kellemann 22.07.19 - 14:08

    Ist wahrscheinlich extrem abhängig von der zu besetzenden stelle.

    Wir haben vor kurzem einen FI SI gesucht, nach ca 3 Wochen waren insgesamt 40 Bewerbungen auf dem Tisch. Trotz Kleinstadt (25.000 Einwohner) im ländlichen Gebiet.

  6. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: AllDayPiano 22.07.19 - 14:36

    Pauchale Überstundenabgeltung ohne entsprechendes Gehalt sollte m.M.n. komplett verboten werden, denn das ist - wie bereits bemerkt - eine Arbeitszeiterhöhung durch die Hintertür.

    Bzw wenn das mit dem Gehalt abgegolten ist, dann obliegt es dem Gleichbehandlungsgrundsatz, dass in Zeiten mit weniger Arbeit auch 10 h pro Monat weniger gearbeitet werden können - ohne Gehaltseinbuße.

    Aber da wären die Arbeitgeber wahnsinnig schnell am jammern!

    Ekelhafte Ausbeuterei!

  7. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: goggi 22.07.19 - 14:38

    Ich finds lustig das es Menschen gibt, die für solche Überstunden-Abgegolden-Verträge trotzdem arbeiten. Gut so, weiter so. Der Arbeitgeber dank es euch (nicht) XD

  8. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: Compufreak345 22.07.19 - 14:38

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist wahrscheinlich extrem abhängig von der zu besetzenden stelle.
    >
    > Wir haben vor kurzem einen FI SI gesucht, nach ca 3 Wochen waren insgesamt
    > 40 Bewerbungen auf dem Tisch. Trotz Kleinstadt (25.000 Einwohner) im
    > ländlichen Gebiet.

    "Trotz Kleinstadt" würde ich gar nicht sagen - in Kleinstädten gibt es meiner Meinung nach viel zu wenig vernünftige IT-Stellen mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten, da wundert mich eine hohe Bewerberzahl nicht. Eine Kleinstadt hat - je nach Prioritäten - einige Vorteile - geringere Mieten, weniger Verkehr, weniger Anonymität.
    Ich sehe es eher als Problem dass sich die wirklich guten IT-Jobs eben nur in bestimmten großen Städten ballen, wenn man nicht bereit ist in eine dieser Städte zu ziehen, täglich sehr lange Arbeitswege in Kauf zu nehmen oder auf ewig in einer Firma festzuhängen wird es dann doch wieder dünn.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.19 14:39 durch Compufreak345.

  9. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: therealguy 22.07.19 - 14:39

    Das Problem ist, dass viele Firmen (und dabei ist es unerheblich ob Mittelständler oder Großkonzern) schlicht zu wenig Personal haben, um neue Leute anzulernen und gleichzeitig ihre regulären Aufgaben zu bewältigen. Sicherlich kommt es auch auf den Fachbereich an, in dem man arbeiten möchte. Ich habe Kunden erlebt (arbeite als Consultant), die beschäftigen ganze HR-Abteilungen, um Leute aus Indien & Co. herzuholen, um überhaupt Stellen besetzen zu können. Wie gesagt - mag regional höchst unterschiedlich sein, in den Metropolen ist das Problem aber Realität und alles andere als angenehm.

  10. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: Kleba 22.07.19 - 14:43

    therealguy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist, dass viele Firmen schlicht zu wenig Personal haben, um neue
    > Leute anzulernen und gleichzeitig ihre regulären Aufgaben zu bewältigen.

    Ja, aber die müssten doch trotzdem erkennen, dass es das nicht besser macht, oder? Wenn sie nie jemanden "freistellen", der neue Leute anlernt, können auch nie neue Leute dazu kommen.

    Mein Chef ist da, zum Glück, ziemlich entspannt. Von den Aufgaben her könnte ich problemlos 70h die Woche arbeiten und hätte noch genug zu tun. Trotzdem ist es ihm wichtig, dass man a) nicht verheizt wird und b) Zeit (und Geld) für Weiterbildungen eingeräumt werden und c) auch aktiv nach neuen Leuten schaut und einen in die Auswahl mit einbindet (schließlich muss ich bzw. meine Kollegen hauptsächlich mit der/dem Neuen arbeiten).

  11. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: ImBackAlive 22.07.19 - 14:47

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pauchale Überstundenabgeltung ohne entsprechendes Gehalt sollte m.M.n.
    > komplett verboten werden,

    Ist es bereits, wenn nicht klar ersichtlich ist, was auf den MA zukommt*. Eine Regelung wie die obige regelt aber nicht pauschal Überstunden ab, sondern nur einen Teil der Überstunden. Das ist in Ordnung, der MA weiß worauf er sich einlässt.

    Eine pauschale Abgeltung von Überstunden ist auch dann erlaubt, wenn der Verdienst jenseits der Beitragsbemessungsgrenze liegt - im Westen sind das irgendwie um die 78k AFAIK oder es sich um einen leitenden Angestellten handelt.

    *: Das hält AG natürlich nicht davon ab, dass in Arbeitsverträge zu schreiben. Diese Klausel ist jedoch ungültig.


    > denn das ist - wie bereits bemerkt - eine
    > Arbeitszeiterhöhung durch die Hintertür.

    Überstunden haben eigentlich einen definierten Raum - Überstunden weil wegen ist so zu fordern, ist nicht erlaubt. Im Zweifel kann vom Vorgesetzten eine Begründung eingeholt werden, wie er betrieblich die Überstunden rechtfertigen möchte und vor welchem Hintergrund. Bestehen an der Glaubwürdigkeit hier Zweifel, freundlich beim BR anfragen und einmal mit ihm ins Gespräch gehen. Im Grundsatz gilt hier die Regel: Überstunden, die regelmäßig anfallen, sind keine Überstunden, sondern Regelarbeitszeit. Wenn er also hier NICHT jeden Monat 10 Überstunden machen muss, ist alles gut. Ist das jedoch etwas, was jeden Monat auftritt, handelt es sich nicht um Überstunden und es sollte mal mit dem BR gesprochen werden.

  12. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: shokked 22.07.19 - 14:49

    goggi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finds lustig das es Menschen gibt, die für solche
    > Überstunden-Abgegolden-Verträge trotzdem arbeiten. Gut so, weiter so. Der
    > Arbeitgeber dank es euch (nicht) XD

    Ist ab einer bestimmten Gehaltsgrenze aber standard (und auch rechtens):
    https://www.advocard.de/streitlotse/arbeit-und-karriere/arbeitszeit/ueberstunden/ueberstunden-mit-gehalt-abgegolten-ist-das-rechtens/

    Ist bei mir im Arbeitsvertrag auch so festgehalten. Wobei ich mich nicht ohne Ende zu Tode schuften würde. Alles hat Grenzen.

    gruß,
    shokked

  13. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: Mithrandir 22.07.19 - 14:52

    ImBackAlive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bestehen an
    > der Glaubwürdigkeit hier Zweifel, freundlich beim BR anfragen und einmal
    > mit ihm ins Gespräch gehen.

    Welcher BR? ;)

  14. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: a user 22.07.19 - 14:53

    ZeldaFreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man würde ja meinen, wenn Fachkräfte fehlen, würden die jeden Bewerbe der
    > als Person okay wäre, nehmen, dem ist aber nicht so.
    Als Person ok? Natürlich nicht. Es geht um einen Job und nicht um eine Bekanntschaft. Die Person muss den Ansprüchen der Stelle genügen. Daran ändert auch ein Mangel nichts.

    Mein Team muss wachsen. Wir suchen dringend qualifierte Mitarbeiter. Aber leider müssen wir das meiste ablehnen. Das war uns allerdings schon vorher klar.

    > Ich hab unmengen an
    > Absagen bekommen. Wenn es eine Rückmeldung gab, hieß es immer dass die
    > fehlende Berufserfahrung der Grund sei. Einige haben es weiter präzisiert
    > und haben ganz klar gesagt dass die keine Ressourcen haben jemanden
    > anzulernen.
    Das ist leider ein sehr blöder Grund, sofern er nicht nur vorgeschoben ist.
    Den Fehler macht so manches Unternehmen. In der sehr volatilen Branche IT & Co ist man so oder so gewzungen Leute einzuarbeiten und in gewissen Grenzen auszubilden, egal ob sie Berufserfahrung haben oder nicht.
    > Meinem jetzigem Chef hat dies alles nicht interessiert, weil er weiß dass
    > sowieso jeder Bewerber eingearbeitet werden müsste.
    dito.
    > Wenn die doch so sehr nach Fachkräften suchen, sollten die auch die Leute
    > anlernen.
    Das werden sie schon noch lernen. Offenbar ist der Druck noch nicht hoch genug, oder es war eine Ausrede.

  15. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: Michael H. 22.07.19 - 14:56

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist wahrscheinlich extrem abhängig von der zu besetzenden stelle.
    >
    > Wir haben vor kurzem einen FI SI gesucht, nach ca 3 Wochen waren insgesamt
    > 40 Bewerbungen auf dem Tisch. Trotz Kleinstadt (25.000 Einwohner) im
    > ländlichen Gebiet.

    Hmm wir haben jetzt knapp 1 Jahr gesucht. Hatten auch 5 Leute insgesamt da. Trotz Stepstoneanzeige und haste nich gesehen. Eigentlich auch für nen reinen FISI, da uns die einfachen Tätigkeiten einfach zu sehr aufhalten. Wir würden gern unsere Kunden entsprechend betreuen... aber wenn dann ne Hildegard 24 mal anruft und terror macht, weil Ihr Toner nur noch 20% rest hat oder irgendwo einer nen neuen Rechner braucht und der eingerichtet gehört. Wir machen hauptsächlich ERP Betreuung, jedoch liefern wir halt auch noch den Rest drum rum... da sind auch viele Kunden glücklich drüber, da sie so alles aus einer Hand haben.
    Problem ist halt auch wieder, alles aus einer Hand... und da wir doch irgendwas richtig machen, werden es immer nur mehr und mehr und nicht weniger Kunden... in den vergangenen 5 Jahren haben wir uns von 3 Kunden getrennt. Zwei davon, weil es die Firmen einfach nicht mehr gab und die dritte weil der Kerl einfach n Arsch war und wir ihn nicht weiter als Kunden wollten.

    Entsprechend immer nur mehr zu tun, mehr Kunden, mehr Projekte, mehr mehr mehr... nur nicht mehr Mitarbeiter.

    Wie gesagt, 5 hatten wir da. Die andern da konnteste die Bewerbungen direkt in die Tonne kloppen. Lückenhafte Lebensläufe, teils innerhalb von 10 Jahren 20 verschiedene Stellen, im Anschreiben mehr Rechtschreibfehler als jeder Schreiben nach Gehör-Grundschüler... usw... waren aber alles in allem auch nur 20 in vielleicht einem Jahr...

    Die was da waren, waren allesamt gut in Bezug aufn CV. Der eine musste ich sagen, mussten wir wegen seinem Gebiss ablehnen... wer nur noch 3-4 gelbschwarze faulende Klumpen in der Kauleiste hat, wäre ja prinzipiell kein Problem, jedoch kannste das keinem Kunden antun. Immerhin soll diese Person auch die Firma repräsentieren.
    Die andere Dame steckte schon mitten in der eigenen Unternehmensgründung und hat nur Übergangsweise gesucht.
    Letzterer war SAP Consultant, hat dann aber wegen der besseren Bezahlung entsprechend was mit SAP gemacht... einer kam ausm Osten, der zieht auch hier runter in den Süden. Der war nett und wird uns vielleicht auch verstärken... der letzte ist einfach nicht aufgetaucht zum Gespräch.

    Also haben wir jetzt quasi einen FiSi so und ansonsten bilden wir die Techniker nur noch direkt selbst aus und übernehmen se dann. Kommt auf dauer einfacher.

  16. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: NeoTiger 22.07.19 - 15:08

    Es kommt letztlich darauf an, ob diese Überstundenregelung dazu dient tatsächlich unbezahlte Mehrarbeit aus einem Angestellten herauszuquetschen oder vielmehr - und das war bislang bei allen Firmen so, bei denen ich gearbeitet habe - einfach nur dazu dient, dass man sich auf beiden Seiten den Stress nicht antun möchte um jede Arbeitsstunde darüber zu feilschen ob man nun produktiv war oder nicht.

    Moderne IT-Chefs wissen, dass der Arbeitnehmer mal einen guten und mal einen schlechten Tag hat, oder, dasss er vielleicht auch einfach mal eine kurze Surf-Pause einlegt oder sich "auf Arbeitszeit" mit den Kollegen in der Kaffeeküche unterhält, weil man manche Aufgaben nicht 8 Stunden voll konzentriert durchpauken kann. Das möglichst termingerechte Ergebnis zählt mehr als die tatsächlich verbrachte Zeit daran. Darum sagt der Chef: ich schau nicht so sehr darauf wie du jede Minute, die du im Büro bist, so verbringst - dafür forderst du am Ende aber auch keinen stundengenauen Lohn für eine abgeleistete Zeit, von der du wohl selbst weißt, dass einige Stunden davon nicht wirklich im vollen Dienste der Firma verbracht wurden.

    Wenn man aber das Gefühl hat, diese Übereinkunft wird einseitig vom Chef ausgenutzt, dann kündigt man besser gleich.

  17. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: AllDayPiano 22.07.19 - 16:04

    Dafür muss das Gehalt dann aber auch überdurchschnittlich, und die Position auch geschäftsbedeutend sein.

    Auf wieviele Stellen trifft das real zu?

  18. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: Klausens 22.07.19 - 16:51

    Hab ich auch schon erlebt - zu genüge.

    Du bist fit in einer Programmiersprache, die grad nicht mehr so hip ist und hast keine Chance wo anders hinzukommen.

  19. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: nachgefragt 22.07.19 - 17:14

    therealguy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe Kunden erlebt (arbeite als Consultant), die beschäftigen
    > ganze HR-Abteilungen, um Leute aus Indien & Co. herzuholen, um überhaupt
    > Stellen besetzen zu können. Wie gesagt - mag regional höchst
    > unterschiedlich sein, in den Metropolen ist das Problem aber Realität und
    > alles andere als angenehm.

    Bei ner IT-Firma in der nen Kumpel arbeitet haben Sie nun Griechen als "Sicherheits Experten" eingeflogen. Ihnen wird hier alles bezahlt und sie können einmal im Monat mit dem Flugzeug nach Hause, das Gehalt is auch nicht übel.
    Baff war ich, als ich erfuhr, dass vorher nicht einmal versucht wurde, die Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu besetzen. Da kann man dann viel von Mangel erzählen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.19 17:16 durch nachgefragt.

  20. Re: Als Bewerber habe ich von Mangel nichts mitbekommen

    Autor: Lemo 22.07.19 - 17:17

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist wahrscheinlich extrem abhängig von der zu besetzenden stelle.
    >
    > Wir haben vor kurzem einen FI SI gesucht, nach ca 3 Wochen waren insgesamt
    > 40 Bewerbungen auf dem Tisch. Trotz Kleinstadt (25.000 Einwohner) im
    > ländlichen Gebiet.

    Das ist ja auch kein Spezialist im IT-Sinne

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