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Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

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  1. Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: Overlord 22.07.19 - 12:10

    Lasst euch nicht ausbeuten und genießt euer Leben mehr. Ich bin vor ein paar Monaten auf 35 Stunden runter und es ist göttlich. Die eine Stunde macht sich echt bemerkbar. Wenn ich den Job wechsle, überlege ich ob ich runter gehe auf 30 für einen 6 Stunden Tag oder auf 28 Stunden für 4 Tage a 7 Stunden und ein Tag frei :)

    Klar, dass ich natürlich so gut wie nie Überstunden mache - wäre ja schön blöd ;)

    Interessant ist aber, dass ich durch die Reduzierung natürlich Kapazitäten frei hätte und auch durchaus mal hier und da länger gemacht hab. Weil es was zu tun gab und ich Lust zu hatte. Ist natürlich auch unsinnig, so schenke ich dem Arbeitgeber meine wertvolle Zeit. Unsinniger ist allerdings, wer ohnehin schon weniger Zeit hat (40 Stunden Arbeitnehmer) und dann noch Überstunden runter reißt.

  2. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: nightkids 22.07.19 - 12:11

    Göttlich weniger verdienen geht nicht bei jedem

  3. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: kellemann 22.07.19 - 12:18

    nightkids schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Göttlich weniger verdienen geht nicht bei jedem

    Das eine was man will, das andere was man sich leisten kann.

    Klar, wenn ich ein Haus abbezahlen muss, 2 Kinder habe und so weiter, dann bin ich logischerweise gefangen im Vollzeitjob. Aber das weiß man (meistens) auch vorher, auf was man sich einlässt.

    Ich würde das Modell beide arbeiten 30 Stunden auch super finden, aber den Arbeitgeber muss man finden der da mitspielt.

  4. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: aLpenbog 22.07.19 - 12:21

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, wenn ich ein Haus abbezahlen muss, 2 Kinder habe und so weiter, dann
    > bin ich logischerweise gefangen im Vollzeitjob.

    Auch ohne Haus und Kinder fände ich finanziell eher mehr Arbeit interessant als weniger, vor allem auch im Bezug aufs Alter und die Rente. Oder man tritt eben kürzer und sagt egal von welchen Betrag auf Grundsicherung aufgestockt wird.

  5. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: fuzzy 22.07.19 - 12:28

    Dem kann ich nur zustimmen. Ich will Freitags zeitig ins Wochenende, also habe ich reduziert auf 37,5 Stunden. Was für eine Befreiung!

    Dank Ausgleich per jährlicher Gehaltserhöhung habe ich exakt so viel Geld wie vorher.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  6. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: Pseunodym 22.07.19 - 12:47

    Ich arbeite auch nur noch 4 Tage (32h) pro Woche.

    Sorry, Deutschland, aber bei einem Grenzsteuersatz von 42% (und bald > 50%, dank Soli nur noch fuer Leistungstraeger) macht es einfach keinen Sinn, uebermaessig ranzuklotzen.

  7. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: NaTopp 22.07.19 - 13:03

    Mit dem Gedanken auf 30h (5*6h) spiele ich auch schon seit einiger Zeit. Allerdings bin ich stark davon überzeugt, dass ich meine momentane Arbeitslast in 30h schaffe, da nach gut 6h im Kopf einfach Schicht im Schacht ist und man quasi 2h am Tag "sinnlos" mit anderen Sachen verbringt, um den Kopf kurzzeitig zu entlasten. Daher bin ich noch nicht bereit für weniger Geld zu arbeiten, da die erbrachte Leistung am Ende (nahezu) dieselbe ist. Ich plädiere für 30h bei vollem 40h Gehalt.

  8. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: Pseunodym 22.07.19 - 13:07

    Schau dir auch mal an, wie hoch dein Grenzsteuersatz ist (aktuell ab 56k: 42%, bald > 50%).

    Die Reduzierung der Arbeitszeit findet sich im Netto nicht 1:1 wieder!

  9. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: kellemann 22.07.19 - 13:08

    NaTopp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit dem Gedanken auf 30h (5*6h) spiele ich auch schon seit einiger Zeit.
    > Allerdings bin ich stark davon überzeugt, dass ich meine momentane
    > Arbeitslast in 30h schaffe, da nach gut 6h im Kopf einfach Schicht im
    > Schacht ist und man quasi 2h am Tag "sinnlos" mit anderen Sachen verbringt,
    > um den Kopf kurzzeitig zu entlasten. Daher bin ich noch nicht bereit für
    > weniger Geld zu arbeiten, da die erbrachte Leistung am Ende (nahezu)
    > dieselbe ist. Ich plädiere für 30h bei vollem 40h Gehalt.

    Gab es dazu nichtmal Studien die das belegt haben, dass 6 Stunden arbeiten ohne Pause, weil gesetzliche Pause ja erst ab 6 Std genommen werden muss genauso produktiv ist wie 8 std inkl Pause und allem?
    Habe dazu gerade leider nichts gefunden, meine aber in Schweden gab es so ein Modell.

  10. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: kellemann 22.07.19 - 13:11

    Pseunodym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich arbeite auch nur noch 4 Tage (32h) pro Woche.
    >
    > Sorry, Deutschland, aber bei einem Grenzsteuersatz von 42% (und bald > 50%,
    > dank Soli nur noch fuer Leistungstraeger) macht es einfach keinen Sinn,
    > uebermaessig ranzuklotzen.

    Also den Grenzsteuersatz als Messwert zu nehmen ist ja mittlerweile nicht mehr so möglich. Den erreicht man ja schon als Uni Absolvent. Früher konnten sich Leute die den erreicht hatten einen Porsche leisten, heute ist man froh wenn man damit das Haus bezahlen kann.

  11. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: Sirius92 22.07.19 - 13:12

    > Gab es dazu nichtmal Studien die das belegt haben, dass 6 Stunden arbeiten
    > ohne Pause, weil gesetzliche Pause ja erst ab 6 Std genommen werden muss
    > genauso produktiv ist wie 8 std inkl Pause und allem?
    > Habe dazu gerade leider nichts gefunden, meine aber in Schweden gab es so
    > ein Modell.

    Unabhängig von einer Studie kann ich mir das sehr gut Vorstellen, ich bin von 8:00 bis 17:00 im Büro, könnte aber jeden Tag effektiv spätestens um 15:00 abhauen wenn ich mir die Mittagspause schenken würde, in der letzten Stunde zwischen 16 und 17 Uhr macht bei uns sowieso kaum einer mehr was da man nach 6-7 Stunden Arbeit einfach irgendwann ausgelaugt ist.

  12. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: Mithrandir 22.07.19 - 13:13

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kellemann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Klar, wenn ich ein Haus abbezahlen muss, 2 Kinder habe und so weiter,
    > dann
    > > bin ich logischerweise gefangen im Vollzeitjob.
    >
    > Auch ohne Haus und Kinder fände ich finanziell eher mehr Arbeit interessant
    > als weniger, vor allem auch im Bezug aufs Alter und die Rente. Oder man
    > tritt eben kürzer und sagt egal von welchen Betrag auf Grundsicherung
    > aufgestockt wird.

    Wenn du mit Mitte fuffzig ins Gras beißt, weil kein Mensch auf Dauer 60h/Woche arbeiten kann, dann bringt dir die Rente leider nichts mehr. ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.19 13:14 durch Mithrandir.

  13. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: CSCmdr 22.07.19 - 13:14

    NaTopp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit dem Gedanken auf 30h (5*6h) spiele ich auch schon seit einiger Zeit.
    > Allerdings bin ich stark davon überzeugt, dass ich meine momentane
    > Arbeitslast in 30h schaffe, da nach gut 6h im Kopf einfach Schicht im
    > Schacht ist und man quasi 2h am Tag "sinnlos" mit anderen Sachen verbringt,
    > um den Kopf kurzzeitig zu entlasten. Daher bin ich noch nicht bereit für
    > weniger Geld zu arbeiten, da die erbrachte Leistung am Ende (nahezu)
    > dieselbe ist. Ich plädiere für 30h bei vollem 40h Gehalt.

    Es gibt sogar wissenschaftliche Studien, die besagen, dass man in 30h mehr leistet als in 40h (gerade keine Quelle zur Hand), da man ausgeruhter und ausgeglichener ans Werk gehen kann. Bin deshalb genau deiner Meinung. Es interessiert nur keinen AG, da Arbeitszeit mit Arbeitsleistung gleichgesetzt wird.

    Btw: Ich würde 4x8h den 5x6h vorziehen, da so weniger Zeit durch Fahrerei verloren geht (bei mir immerhin 2h/Tag). Homeoffice gegen diese weitere sinnlose Zeitverschwendung ist aber noch ein weiteres Thema, was in die selbe Kerbe schlägt.

  14. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: NaTopp 22.07.19 - 13:14

    Pseunodym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schau dir auch mal an, wie hoch dein Grenzsteuersatz ist (aktuell ab 56k:
    > 42%, bald > 50%).
    >
    > Die Reduzierung der Arbeitszeit findet sich im Netto nicht 1:1 wieder!

    Bei 56k bin ich leider noch nicht (der Osten grüßt). Rein von der Rechnung wäre 75% vom 40h Gehalt knapp 500 Netto weniger und irgendwie bin ich noch nicht bereit darauf zu verzichten).

  15. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: MrAnderson 22.07.19 - 13:16

    Jepp ... mit 2/3 hast unter Umständen kaum weniger Netto, als mit nem 100% Job.

  16. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: 486dx4-160 22.07.19 - 14:09

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde das Modell beide arbeiten 30 Stunden auch super finden, aber den
    > Arbeitgeber muss man finden der da mitspielt.

    Wenn das Unternehmen mehr als 15 Mitarbeiter hat und du da schon mehr als 6 Monate gearbeitet hast, dann hast du Anrecht auf Teilzeit, da muss der Arbeitgeber nicht wollen.
    Und wenn du willst hast du auch ein Anrecht darauf, wieder Vollzeit zu arbeiten.
    Sollte der Arbeitgeber ablehnen, muss er darlegen, dass die Arbeitszeitreduktion "die Organisation, den Arbeitsablauf oder die Sicherheit im Betrieb wesentlich beeinträchtigen oder unverhältnismäßige Kosten verursachen würde" - was bei einer Reduktion um ein paar Stunden praktisch nie der Fall ist. Es sei denn man ist der einzige IT-Sicherheitsfachmann in einem Atomkraftwerk :)
    Bei tarifgebundenen Unternehmen gibt es oft noch bessere Regelungen.

  17. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: CSCmdr 22.07.19 - 14:19

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kellemann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Sollte der Arbeitgeber ablehnen, muss er darlegen, dass die
    > Arbeitszeitreduktion "die Organisation, den Arbeitsablauf oder die
    > Sicherheit im Betrieb wesentlich beeinträchtigen oder unverhältnismäßige
    > Kosten verursachen würde" - was bei einer Reduktion um ein paar Stunden
    > praktisch nie der Fall ist.

    Im IT-Dienstleistungssektor ist jede Stunde, die der Mitarbeiter weniger arbeitet, ein klares Defizit für den Unternehmensumsatz. Ob man jetzt in den weniger Stunden genau so viel leistet ist vollkommen egal. Das einzige was zählt sind Stunden, Stunden, Stunden,...

  18. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: notuf 22.07.19 - 14:20

    Overlord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lasst euch nicht ausbeuten und genießt euer Leben mehr. Ich bin vor ein
    > paar Monaten auf 35 Stunden runter und es ist göttlich. Die eine Stunde
    > macht sich echt bemerkbar. Wenn ich den Job wechsle, überlege ich ob ich
    > runter gehe auf 30 für einen 6 Stunden Tag oder auf 28 Stunden für 4 Tage a
    > 7 Stunden und ein Tag frei :)
    >
    > Klar, dass ich natürlich so gut wie nie Überstunden mache - wäre ja schön
    > blöd ;)
    >
    > Interessant ist aber, dass ich durch die Reduzierung natürlich Kapazitäten
    > frei hätte und auch durchaus mal hier und da länger gemacht hab. Weil es
    > was zu tun gab und ich Lust zu hatte. Ist natürlich auch unsinnig, so
    > schenke ich dem Arbeitgeber meine wertvolle Zeit. Unsinniger ist
    > allerdings, wer ohnehin schon weniger Zeit hat (40 Stunden Arbeitnehmer)
    > und dann noch Überstunden runter reißt.

    Bin auf 32h runter. 3 Tage Wochenende sind einfach durch nichts zu ersetzen. Ja ich musste auf Geld verzichten und mache effektiv die gleiche Arbeit wie bisher auch. Egal. Es gibt nichts schöneres als ständig ein verlängertes Wochenende.

  19. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: notuf 22.07.19 - 14:24

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kellemann schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Klar, wenn ich ein Haus abbezahlen muss, 2 Kinder habe und so weiter,
    > dann
    > > bin ich logischerweise gefangen im Vollzeitjob.
    >
    > Auch ohne Haus und Kinder fände ich finanziell eher mehr Arbeit interessant
    > als weniger, vor allem auch im Bezug aufs Alter und die Rente. Oder man
    > tritt eben kürzer und sagt egal von welchen Betrag auf Grundsicherung
    > aufgestockt wird.

    Das ist die falsche Annahme mit der Rente und dem Später. Du lebst jetzt, jetzt bist du gesund und kannst die freie Zeit auch tatsächlich nutzen und genießen. Was soll ich jetzt ackern damit ich dann in 30-40 Jahren vielleicht eine Rente habe und dann noch 5-10 Jahre "Restlaufzeit". Haus ist gebaut und ich zahle es auch mit 32h Woche ab. Nur habe ich auch so die Zeit, Haus und Garten tatsächlich zu nutzen und mich daran zu erfreuen.

    In 20-30 Jahren werden die Würfel eh neu gewürfelt Dank Automatisierung, AI und anderen schönen Entwicklungen. Ich lebe jetzt.

  20. Re: Arbeitszeit Reduzierung statt Mehrarbeit

    Autor: 486dx4-160 22.07.19 - 14:26

    > Im IT-Dienstleistungssektor ist jede Stunde, die der Mitarbeiter weniger
    > arbeitet, ein klares Defizit für den Unternehmensumsatz. Ob man jetzt in
    > den weniger Stunden genau so viel leistet ist vollkommen egal. Das einzige
    > was zählt sind Stunden, Stunden, Stunden,...

    Das ist doch überall so - und genau deswegen kein zulässiger Ablehnungsgrund. Es muss unverhältnismäßig sein.
    Gibt sackweise Arbeitsgerichtsurteile dazu.

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