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Einfach mal die Effizienz steigern

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  1. Einfach mal die Effizienz steigern

    Autor: monettenom 22.07.19 - 14:24

    Ich war in meinem Leben nun schon an vielen Projekten beteiligt und ich habe kaum ein Unternehmen erlebt, das auch nur ansatzweise eiffzient arbeitet. Meistens wird ohne Konzept drauflos gewurschtelt. Häufig gibt es Ansätze von Prozessen, die aber nur halbherzig und unangepasst durchgeführt werden. Die Entwickler sind nicht richtig ausgebildert - eine Ausbildung zum Programmierer gibt es in Deutschland eigentlich gar nicht. Es ist eine Katastrophe. Dabei gibt in anderen Bereichen sehr viele, sehr gute Ansätze zur Effizienzsteigerung durch Einfürhung von sinnvolle Prozesse.
    Bei uns wird wahnsinnig viel Potiential durch komplette Inkompetenz einfach so vernichtet. Ich habe den Verdacht, dass mehr Fachkräfte einfach nur noch mehr Arbeit verursachen.

  2. Re: Einfach mal die Effizienz steigern

    Autor: Mithrandir 22.07.19 - 14:33

    monettenom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > eine Ausbildung zum Programmierer gibt es in Deutschland eigentlich gar nicht.

    Bitte? Der "Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung" ist genau dafür gedacht. Das die Qualität nicht stimmt - ja. Da sind die Firmen aber selbst schuld. Ich habe die Scheiße nur gemacht, damit mein Wissen auf dem Papier steht. Sonst nimmt dich ja keiner. Und ohne Studium brauchste bei den größeren Türen gar nicht anklopfen, wenn du nicht aus der hauseignen Talentschmiede kommst.

    Gebt den Leuten eine vernünftige Ausbildung, dann bekommt man auch vernünftige Fachkräfte.

    > Häufig gibt es Ansätze von Prozessen, die aber nur halbherzig und unangepasst durchgeführt werden.

    Full ACK.

    > Ich habe den Verdacht, dass mehr Fachkräfte einfach nur noch mehr Arbeit verursachen.

    Ersetze "Fachkräfte" durch "Menschen". Wenn Menschen an einem Projekt arbeiten, gibt es immer Reibungspunkte. Das lässt sich nicht vermeiden - wir sind Menschen, keine Maschinen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.19 14:35 durch Mithrandir.

  3. Re: Einfach mal die Effizienz steigern

    Autor: Eheran 22.07.19 - 15:17

    Bitte nicht Menschen und Maschinen bezüglich ihrer Fehler vergleichen, wenn die Tätigkeiten völlig unterschiedlich sind. Beispiel:
    Ein Mensch hebt einen Sandsack hoch, 10 Menschen reichen ihn weiter und der letzte legt ihn dann ab. Und jetzt mach das mal mit 12 Robotern, oder 2 + Fließband. Will ich mal sehen, wie das laufen soll. Da scheitert es schon am Anheben der Sandsäcke, weil die Position natürlich nicht immer exakt die selbe ist, sonder kreuz und quer und sonstwie. Roboter kann man da einsetzen, wo ALLE Bedingungen genau vorher bekannt und kontrollierbar sind. Da kümmert sich extra der Zuführtechniker drum, dass alle Teile immer exakt mit der selben Orientierung am selben Ort bereit liegt. Da macht auch ein Mensch keine Fehler mehr, die Handgriffe passieren "vollautomatisiert" ohne nachdenken. Halt klassiche Fließbandarbeit. Kostet aber mehr, daher werden die Roboter bevorzugt.

    Also: Bitte nicht die Fehleranfälligkeit von Menschen ggü. Robotern mit unfairen Beispielen vergleichen.

  4. Re: Einfach mal die Effizienz steigern

    Autor: Peter Brülls 22.07.19 - 16:09

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte nicht Menschen und Maschinen bezüglich ihrer Fehler vergleichen, wenn
    > die Tätigkeiten völlig unterschiedlich sind. Beispiel:
    > Ein Mensch hebt einen Sandsack hoch, 10 Menschen reichen ihn weiter und der
    > letzte legt ihn dann ab. Und jetzt mach das mal mit 12 Robotern, oder 2 +
    > Fließband. Will ich mal sehen, wie das laufen soll.

    Du meinst die selben Roboter, die sagen sagen in welchen meiner Fotos Rucksäcke vorkommen? Oder die mittlerweile kooperativ Türen öffnen, weil sie das selbst im Team gelernt haben?

  5. Re: Einfach mal die Effizienz steigern

    Autor: Mithrandir 22.07.19 - 16:14

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte nicht Menschen und Maschinen bezüglich ihrer Fehler vergleichen, wenn
    > die Tätigkeiten völlig unterschiedlich sind. Beispiel:
    > Ein Mensch hebt einen Sandsack hoch, 10 Menschen reichen ihn weiter und der
    > letzte legt ihn dann ab. Und jetzt mach das mal mit 12 Robotern, oder 2 +
    > Fließband. Will ich mal sehen, wie das laufen soll. Da scheitert es schon
    > am Anheben der Sandsäcke, weil die Position natürlich nicht immer exakt die
    > selbe ist, sonder kreuz und quer und sonstwie. Roboter kann man da
    > einsetzen, wo ALLE Bedingungen genau vorher bekannt und kontrollierbar
    > sind. Da kümmert sich extra der Zuführtechniker drum, dass alle Teile immer
    > exakt mit der selben Orientierung am selben Ort bereit liegt. Da macht auch
    > ein Mensch keine Fehler mehr, die Handgriffe passieren "vollautomatisiert"
    > ohne nachdenken. Halt klassiche Fließbandarbeit. Kostet aber mehr, daher
    > werden die Roboter bevorzugt.
    >
    > Also: Bitte nicht die Fehleranfälligkeit von Menschen ggü. Robotern mit
    > unfairen Beispielen vergleichen.

    Das Internet ist manchmal komisch.

    Wie viele Roboter haben denn schon unterschiedliche Ansichten gehabt, und mussten erstmal miteinander diskutieren, wie das Projekt umgesetzt werden soll? Das meinte ich mit meinem "Mensch-Maschine"-Vergleich. Mehr habe ich nicht damit aussagen wollen.

  6. Re: Einfach mal die Effizienz steigern

    Autor: Eheran 22.07.19 - 16:32

    Da diese Sachen bislang noch überhaupt keine Maschine kann, weil deren Fehlerquote ~100% ist... ist der Mensch offensichtlich besser.

  7. Re: Einfach mal die Effizienz steigern

    Autor: Eheran 22.07.19 - 16:36

    Auch bei der Bilderkennung ist ein Mensch nach wie vor viel besser. Nur kann man die nicht so gut skalieren, es gibt halt so unglaublich viele Bilder. Daher wird massiv daran geforscht/entwickelt, dass soetwas automatisiert erkannt wird. Aktuelle Systeme scheitern an Sachen, die jedes Kleinkind schon kann.

    Stell dir mal vor, man könnte wirklich all die Informationen, die ein Mensch in einem Foto erkennen kann, automatisiert aus all den Bildern saugen... Kleidung, Ort, Gesichtsausdruck, blablabla... Die reinste Goldgrube, wenn man die Daten z.B. bei Facebook extrahieren könnte. Man könnte "live" die Markteinführung irgendeines Produktes verfolgen, wie und wo und von wem es verwendet wird... einfach alles.

  8. Re: Einfach mal die Effizienz steigern

    Autor: PerilOS 23.07.19 - 00:26

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte nicht Menschen und Maschinen bezüglich ihrer Fehler vergleichen, wenn
    > die Tätigkeiten völlig unterschiedlich sind. Beispiel:
    > Ein Mensch hebt einen Sandsack hoch, 10 Menschen reichen ihn weiter und der
    > letzte legt ihn dann ab. Und jetzt mach das mal mit 12 Robotern, oder 2 +
    > Fließband. Will ich mal sehen, wie das laufen soll. Da scheitert es schon
    > am Anheben der Sandsäcke, weil die Position natürlich nicht immer exakt die
    > selbe ist, sonder kreuz und quer und sonstwie. Roboter kann man da
    > einsetzen, wo ALLE Bedingungen genau vorher bekannt und kontrollierbar
    > sind. Da kümmert sich extra der Zuführtechniker drum, dass alle Teile immer
    > exakt mit der selben Orientierung am selben Ort bereit liegt. Da macht auch
    > ein Mensch keine Fehler mehr, die Handgriffe passieren "vollautomatisiert"
    > ohne nachdenken. Halt klassiche Fließbandarbeit. Kostet aber mehr, daher
    > werden die Roboter bevorzugt.
    >
    > Also: Bitte nicht die Fehleranfälligkeit von Menschen ggü. Robotern mit
    > unfairen Beispielen vergleichen.


    Drei-Punkt Roboter sind seit Dekaden Standard und werden auch regelmäßig in der Logistik eingesetzt. Da kann der Roboter automatisiert picken und packen. Teile (<1%) die er nicht verarbeiten kann, markiert er automatisch und ein Mensch bearbeitet die. Sind praktisch wie Hunde. Der Mensch überwacht nur noch.

    Der selbe Roboter hätte kein Problem mit dem Sack. Heben, aufs Band packen. Der andere nimmt den Sack runter. Alles ne Frage der Kalibrierung. Üblicherweise wird eh mit Volumenmessung und Gewichtmessung gearbeitet, so das die Roboter genau wissen, was da gerade vor ihnen ist.

    Es ist immer eine Frage des Geldes (Invest) und ob man genug Fachkräfte (Mechatroniker o.Ä.) hat, die die Geräte warten und bedienen können. Weil die verdienen richtig Geld.
    Man muss auch bedenken, dass man bei Ausfällen (die vorkommen) Flexibilität verliert, wenn man nicht genug operatives Personal hat. Sprich man nicht auf Handbetrieb umstellen kann.
    Und öfters mal brechen auch die BUS Systeme weg oder andere komplexe Dinge. Die Mechanik an sich ist in der Regel nicht das Problem.

    Lösen kann man das alles mit Technik. Die Frage ist eher ob sich der Aufwand lohnt. West-Europa lohnt es sich, wegen Arbeitskräftemangel auch in der Logistik. Und man ist Streikresistent. z.B. in Frankreich. Die machen das ja als Hobby. In Ost-Europa Grenzregionen zu Westeuropa das gleiche Problem. West-Polen, Tschechien, Nord-Italien etc. alles am besten mit Robotik.

    Wenn ich jetzt mal einen meiner Top-Performer aufrufe, hat der ne Lifetime-Failrate von 1,87%. Bis 95% spricht man von Optimal. Ausfallrate des Roboters ist bei 2,93%. Auch hier sind bis 95% Optimal.
    Ein Mensch ist aber in der Regel schneller als der Roboter. Dafür läuft der Roboter immer mit gleicher Quote und bringt das System nicht aus der Balance. Wenn z.B. zu viele zu schnell picken/packen, provoziert man Ausfälle. Genauso wenn zu wenig pick/pack ist.

    Der Witz ist übrigens, dass Amazon wirklich den Logistikmarkt leer saugt mit Personal. Und dadurch alle anderen Unternehmen mit Lagern hochautomatisieren. Amazon sind 12 Stunden Stillstände von Anlagen egal. Die haben genug Manpower. Obwohl sie übrigens am schlechtesten bezahlen und eklige Schichtzeiten haben. Die meisten gehen trotzdem zu Amazon. Man weiß nicht warum.

    Komissionierungslager, wo man Unmengen an Personal brauch z.B. werden durch Shuttlesysteme ersetzt. Da stehen Leuten nur noch am Ende der Anlage und holen sich den Stuff aus den angelieferten Kisten bzw. packen am anderen Ende rein.
    Wenn so ein Standardlager mit Fördertechnik so ca. 3000 Leute im 3-Schicht Betrieb brauch, kann man mit Hochautomatisierung den Personalbedarf auf ca. 1000 Leute drücken. Und die werden übrigens auch besser bezahlt. Weil man auch teilweise Maschinenführer brauch (Roboter hinterher rennen/bedienen).



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 23.07.19 00:45 durch PerilOS.

  9. Re: Einfach mal die Effizienz steigern

    Autor: Eheran 23.07.19 - 07:58

    >Der selbe Roboter hätte kein Problem mit dem Sack. Heben, aufs Band packen. Der andere nimmt den Sack runter.
    Selbstverständlich hätte er damit ein Problem, wenn die Säcke nicht immer an der selben Stelle liegen, sondern etwa wie nach dem Befüllen am Sandhaufen (Hochwasser) immer woanders oder vom Wagen an den Deich oder nach dem Hochwasser vom Deich wieder weg. Das Beispiel mit dem Picker unterstreicht auch genau das perfekt nochmal:
    Keine Roboter kann an eine Regal/Position fahren und dort einfach ein Teil rausnehmen und an einen anderen Punkt bringen. Schaffen sie einfach nicht. Die Teile sind zu unterschiedlich usw. usf. daher machen das nach wie vor Menschen, obwohl das eine extrem repetitive Arbeit ist und die Variablen quasi nur einen kleinen Schritt über Fließbandarbeit sind. Das einzige, was sich ändert, ist der Form und die exakte Position der Gegenstände im Regal.

  10. Re: Einfach mal die Effizienz steigern

    Autor: PerilOS 23.07.19 - 13:57

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Roboter kann an eine Regal/Position fahren und dort einfach ein Teil
    > rausnehmen und an einen anderen Punkt bringen. Schaffen sie einfach nicht.
    > Die Teile sind zu unterschiedlich usw. usf. daher machen das nach wie vor
    > Menschen, obwohl das eine extrem repetitive Arbeit ist und die Variablen
    > quasi nur einen kleinen Schritt über Fließbandarbeit sind. Das einzige, was
    > sich ändert, ist der Form und die exakte Position der Gegenstände im Regal.


    Geisterroboter. Das ist der Stoff für Filme.
    Wir leben in der Branche in der Matrix. Die Realität ist nicht wie sie scheint!

    Aber ja, der Roboter kann nicht alles. So Ohrringe etc. lassen wir ihn nicht picken. Lohnt sich nicht.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 23.07.19 14:01 durch PerilOS.

  11. Re: Einfach mal die Effizienz steigern

    Autor: Peter Brülls 23.07.19 - 15:32

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch bei der Bilderkennung ist ein Mensch nach wie vor viel besser.
    > Nur kann man die nicht so gut skalieren, es gibt halt so unglaublich viele
    > Bilder.

    Eben. Es geht ja nicht nur um das Erkennen, sondern dann auch katalogisieren. Mein Telefon macht diese Sachen nachts, während ich schlafe.

    > Daher wird massiv daran geforscht/entwickelt, dass soetwas
    > automatisiert erkannt wird. Aktuelle Systeme scheitern an Sachen, die jedes
    > Kleinkind schon kann.

    Ändert nichts daran, dass Dein ursprüngliches Beispiel nicht passt. Für den einen Tag im Jahr, in dem man chaotische Sandsackträger braucht, die Roboter schlagen, wird es sich nicht lohnen das Berufsbild zu erhalten. Das macht dann eben eine Hilfskraft, die zwei oder dreimal so lange braucht wie ein Fachsandsackträger mit abgeschlossener Ausbildung. Ist dann immer noch billiger.

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