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Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

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  1. Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: Bluto 22.07.19 - 16:45

    Mit Architekten haben sie damals das gleiche gemacht, vor 30-40 Jahren. Architekten waren allen zu teuer. Prompt wurde propagiert, dass ein Mangel an Architekten vorherrscht. Das stimmte aber nicht. Architekten waren schlichtweg zu teuer. So gesehen bestand ein "Mangel" in der Breite. Als dann genügend Architekten auf dem Markt waren, wurde der Preis gedrückt. Bis heute ist das Gehalt eines Architekten einen Studiumsabschluss nicht würdig. Ich kenne Kellner die mehr verdienen. Auf der Baustelle gibt es nicht wenige Handwerker die mehr verdienen als ein Architekt.

    Vorsicht also liebe IT-ler... mit diesem propagiertem "Fachkräftemangel"... Ehe ihr euch verseht, rutschen zahlreiche Leute in den Beruf. Nachwuchs wird angefixt (mach was mit IT) und IT-ler aus günstigen Ländern werden geholt.

    So war es und so wird es wieder sein.

  2. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: flopalistik 22.07.19 - 16:52

    Fachkräftemangel ist gegeben wenn es weniger als 7 Bewerber auf wine Stelle gibt.

  3. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: nachgefragt 22.07.19 - 17:02

    Bluto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit Architekten haben sie damals das gleiche gemacht, vor 30-40 Jahren.
    > Architekten waren allen zu teuer. Prompt wurde propagiert, dass ein Mangel
    > an Architekten vorherrscht. Das stimmte aber nicht. Architekten waren
    > schlichtweg zu teuer. So gesehen bestand ein "Mangel" in der Breite. Als
    > dann genügend Architekten auf dem Markt waren, wurde der Preis gedrückt.
    > Bis heute ist das Gehalt eines Architekten einen Studiumsabschluss nicht
    > würdig. Ich kenne Kellner die mehr verdienen. Auf der Baustelle gibt es
    > nicht wenige Handwerker die mehr verdienen als ein Architekt.
    >
    > Vorsicht also liebe IT-ler... mit diesem propagiertem "Fachkräftemangel"...
    > Ehe ihr euch verseht, rutschen zahlreiche Leute in den Beruf. Nachwuchs
    > wird angefixt (mach was mit IT) und IT-ler aus günstigen Ländern werden
    > geholt.
    >
    > So war es und so wird es wieder sein.

    Naja da sind die heutigen IT-ler wohl etwas klüger als die Architekten von darmals. Erstere mit Sudienabschluss und Können gucken sich das nämlich nich selten von außen an und sind schon längst im Ausland tätig. Von daher könnte es da schon einen Unterschied zwischen realer und gefakter Mangellage geben.

    "Umfrage von GULP und VGSD: 48 Prozent der selbstständigen IT-Experten erwägen, aufgrund schlechter Rahmenbedingungen Deutschland den Rücken zu kehren"

    Und die, die wir hier hinholen, checken ganz schnell was hier abgeht.
    https://www.waz.de/wirtschaft/tausende-auslaendische-fachkraefte-verlassen-deutschland-id216003483.html



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.19 17:06 durch nachgefragt.

  4. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an! - Nö

    Autor: derdiedas 22.07.19 - 17:15

    Funktioniert aber mit der IT nicht.

    Architekten werden nur begrenzt benötigt (Man baut ja nicht jeden Tag, und bebaubare Grundstücke stehen auch nicht unlimitiert zur Verfügung). Die reine Menge an IT aber nimmt exponentiell zu, was aber nicht ausreichend Personal zur Folge hat.

    Und solange der Markt der IT wächst, besteht keine Sorge das ITler um Ihre Jobs fürchten müssen.
    Erst wenn der IT Markt nicht mehr wachsen solle (was denke ich erst in 100 Jahren realistisch ist) wird der von Dir beschriebene Effekt eintreten.

    Gruß DDD

  5. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: derdiedas 22.07.19 - 17:18

    Entweder geht man is Ausland oder arbeitet für ein ausländisches Unternehmen.

    Wer bei einem deutschen Unternehmen arbeitet ist selbst schuld. Irgendwann wird aus Loyalität Dummheit. Und wer ohne mit der Wimper zu zucken sein Gehalt verdoppeln kann und es nicht macht - was soll man da sagen.

    Deutsche Arbeitgeber sind in der Masse schlichtweg vom Gehalt aber auch von den Arbeitsbedingungen nicht mehr Zeitgemäß. Denn da kann es nicht sein dass ein ITler ein besseres Gehalt halt als der Chef der HR Abteilung.

    Gruß DDD

  6. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: bmaehr1 22.07.19 - 20:06

    Bei dem was ich schon von Architekten gesehen habe ich selbst das hoffnungslos überbezahlt.

  7. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: Anonymer Nutzer 22.07.19 - 20:16

    Bitte nicht untertreiben, man muss beachten das Stellen mehrfach über Dienstleister ausgeschrieben werden.

  8. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: amagol 22.07.19 - 20:48

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer bei einem deutschen Unternehmen arbeitet ist selbst schuld. Irgendwann
    > wird aus Loyalität Dummheit. Und wer ohne mit der Wimper zu zucken sein
    > Gehalt verdoppeln kann und es nicht macht - was soll man da sagen.

    Loyalitaet? Ich denke eher es ist die Angst davor nochmal von vorn anzufangen und Bequemlichkeit, denn im Ausland ist vieles anders (unter anderem die Sprache). Ich habs gemacht und es war rueckblickend viel einfacher als ich dachte. Ich haette aber schon 10 Jahre frueher gehen sollen. Trotzdem hab ich in 5 Jahren in den USA mehr zur Seite gelegt als in 20 Jahren in Deutschland - und ja ich bin verheirateter Alleinverdiener mit Kindern. (brutto *= 3.5; abgabenLast *= 0.5; )

  9. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: Trockenobst 22.07.19 - 21:32

    Bluto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bis heute ist das Gehalt eines Architekten einen Studiumsabschluss nicht
    > würdig.

    So würde ich das nicht sagen. Das Problem ist, dass es bei dem großen Markt standards gibt. Standards für kleine Häuse, Standards für Hallen; Standards für Supermärkte.

    Diese liessen sich vor 10 Jahren nicht in einem EDV-Modell darstellen.
    Heute gibt es komplexe Tools die mit hochgezüchteten Workstations auch den gesamten BER abbilden können, inkl. Kabel, jede Kachel im Klo und sogar jede einzelne Schraube für die Wand.

    Der moderne Wald+Wiesen Architekt lädt für 80% seiner Jobs irgendeine Architekturvorlage und schiebt ein paar Ziegel, Wände um. Das wars. Den ganzen theoretischen Überbau, mit Architekturhistorie, Design...viele spätere Jobs spielen nicht in dieser Liga. Irgendwelche Horden in Asien frickeln diese tollen Pappdesigns, die Architekten haben gar keine Zeit für sowas. Irgendwo sitzen sie an irgendeinen PC und versuchen 120 Parkplätze in Platz für 100 reinzustecken.

    Das man für diese Art der Arbeit (Anfangs) nicht genug geld bekommt, ist klar.
    Die meisten Architekten die ich kenne spezialisieren sich, machen sich selbstständig und pflegen ihre Vorlagen. Damit macht man dann Geld, wenn man sich die Selbstständigkeit zutraut.

  10. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: Freiheit statt Apple 22.07.19 - 21:44

    Bluto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als dann genügend Architekten auf dem Markt waren, wurde der Preis gedrückt.
    > Bis heute ist das Gehalt eines Architekten einen Studiumsabschluss nicht
    > würdig. Ich kenne Kellner die mehr verdienen. Auf der Baustelle gibt es
    > nicht wenige Handwerker die mehr verdienen als ein Architekt.

    Echt? Also ich habe so drei, vier Architekten als Kunden und habe nicht den Eindruck, dass die schlecht Leben. Im Gegenteil, anhand ihrer Häuser, Autos etc. gehe ich davon aus, dass sie alle Millionäre sind. Oder zumindest nah dran. (Aber eher drüber als nah dran.)

  11. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: bmaehr1 22.07.19 - 21:46

    amagol schrieb:

    > Ich denke eher es ist die Angst davor nochmal von vorn
    > anzufangen und Bequemlichkeit, denn im Ausland ist vieles anders (unter
    > anderem die Sprache). Ich habs gemacht und es war rueckblickend viel
    > einfacher als ich dachte. Ich haette aber schon 10 Jahre frueher gehen
    > sollen. Trotzdem hab ich in 5 Jahren in den USA mehr zur Seite gelegt als
    > in 20 Jahren in Deutschland - und ja ich bin verheirateter Alleinverdiener
    > mit Kindern. (brutto *= 3.5; abgabenLast *= 0.5; )

    In einer neuen Stadt anfangen ist extrem schwer, wenn man da noch nicht mit Partner hingeht. Habs zweimal gemacht, mach es bald noch ein drittes Mal (weilich weg will aus Deutschland) aber rückblickend war es der größte Fehler meines Lebens.

  12. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: Anonymer Nutzer 22.07.19 - 21:58

    Hab so 1-2 Chefärzte verschiedener Kliniken als Kunden und glaub nicht das die zu knabbern haben. Wen interessiert schon ein Assistenzarzt...
    Gab mal eine nette Gif-Animation dazu.

  13. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: Bluto 23.07.19 - 14:34

    Das sehe ich mittlerweile ganz genauso. Als Architekt "plane" ich gerad auch schon meinen Abgang. Wobei jeden Monat den ich länger hier bin, verliere ich woanders Geld. Traurige Entwicklung.

  14. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: Bluto 23.07.19 - 14:36

    Also wie vielleicht schon gedacht: Ich bin Architekt. Architekten machen stets ein Geheimnis ums Gehalt. Das ist eigentlich auch besser so.

    Dies liegt irgendwo bei 3.000 ¤ - 4.200 ¤. Letzterer Betrag jedoch nur, wenn man sich richtig brutal den A*** aufreißt.

  15. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: Bluto 23.07.19 - 14:42

    Freiheit statt Apple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bluto schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Als dann genügend Architekten auf dem Markt waren, wurde der Preis
    > gedrückt.
    > > Bis heute ist das Gehalt eines Architekten einen Studiumsabschluss nicht
    > > würdig. Ich kenne Kellner die mehr verdienen. Auf der Baustelle gibt es
    > > nicht wenige Handwerker die mehr verdienen als ein Architekt.
    >
    > Echt? Also ich habe so drei, vier Architekten als Kunden und habe nicht den
    > Eindruck, dass die schlecht Leben. Im Gegenteil, anhand ihrer Häuser, Autos
    > etc. gehe ich davon aus, dass sie alle Millionäre sind. Oder zumindest nah
    > dran. (Aber eher drüber als nah dran.)

    Ultimative Ausnahme. Fragen Sie die Herren (Damen) mal was die ihren Leuten zahlen. Das Durchschnittsgehalt eines Architekten ist unterdurchschnittlich. Es gibt keinen Dipl.-Ing. der weniger verdient als ein Architekt.

    3.000 ¤ - 4.200 ¤ sind es monatlich. Bei zahllosen Überstunden.

    Wenn man nicht auch noch die teuren Kosten für die Architektenkammer selbst zahlt, bekommt man nicht einmal das genannte Gehalt.

    Zudem ist der Beruf eine Materialschlacht. Soviel zur Selbständigkeit!
    Horrende Versicherungssummen, teure Hardware, sündhaft teure Software. Miese Zahlungsmoral... Hinzu kommt: Ich glaube es gibt kaum ein Land in dem es schlechter ist, sich selbständig zu machen. Viel zu statisch, träge und unbeweglich.

  16. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: Bitfuchs 23.07.19 - 15:07

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entweder geht man is Ausland oder arbeitet für ein ausländisches
    > Unternehmen.
    >
    > Wer bei einem deutschen Unternehmen arbeitet ist selbst schuld. Irgendwann
    > wird aus Loyalität Dummheit. Und wer ohne mit der Wimper zu zucken sein
    > Gehalt verdoppeln kann und es nicht macht - was soll man da sagen.
    >
    > Deutsche Arbeitgeber sind in der Masse schlichtweg vom Gehalt aber auch von
    > den Arbeitsbedingungen nicht mehr Zeitgemäß. Denn da kann es nicht sein
    > dass ein ITler ein besseres Gehalt halt als der Chef der HR Abteilung.

    Würde ich beides machen, aber auch die ausländischen Unternehmen betreiben in Deutschland
    Cherry Picking bei den Bewerbern. Zumal die meisten ausländischen Unternehmen auch Deutschland nicht mehr bezahlen.

    Für ein brauchbares Angebot würde ich auch in die USA gehen, aber da bleibt nur hoffen auf den GreenCard Gewinn,
    die seltenen Fachkräfte die aus Deutschland noch mit einem Sponsoring geholt werden, haben auch hier schon ein
    echt gutes Leben.

  17. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: amagol 23.07.19 - 21:42

    Bitfuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für ein brauchbares Angebot würde ich auch in die USA gehen, aber da bleibt
    > nur hoffen auf den GreenCard Gewinn,
    > die seltenen Fachkräfte die aus Deutschland noch mit einem Sponsoring
    > geholt werden, haben auch hier schon ein
    > echt gutes Leben.

    Ein Greencard-Sponsoring fuer die Einstellung ist utopisch, aber erst mal mit H-1B anfangen und dann nach einigen Jahren die Greencard zu beantragen funktioniert. Alles was man braucht ist ein Bachelor oder 5 Jahre Berufserfahrung. Den Firmen ist es sowas von egal ob du aus China, Indien oder Deutschland kommst. Ich bin als einfacher Software-Engineer auf H-1B rueber, damals mit Lotterie - wenn's nicht geklappt haette waere ich in Vancouver oder Toronto (Kanada) untergebracht worden. Klar, mir ging es auch in Deutschland schon nicht schlecht, aber manchmal muss man was riskieren :)

  18. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: Bitfuchs 24.07.19 - 06:42

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitfuchs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für ein brauchbares Angebot würde ich auch in die USA gehen, aber da
    > bleibt
    > > nur hoffen auf den GreenCard Gewinn,
    > > die seltenen Fachkräfte die aus Deutschland noch mit einem Sponsoring
    > > geholt werden, haben auch hier schon ein
    > > echt gutes Leben.
    >
    > Ein Greencard-Sponsoring fuer die Einstellung ist utopisch, aber erst mal
    > mit H-1B anfangen und dann nach einigen Jahren die Greencard zu beantragen
    > funktioniert. Alles was man braucht ist ein Bachelor oder 5 Jahre
    > Berufserfahrung. Den Firmen ist es sowas von egal ob du aus China, Indien
    > oder Deutschland kommst.

    Also ich habe für .net Entwickler keine Stellen mit Sponsoring gefunden.
    Inzwischen ist es aber auch so, dass meine Frau einen Job in Deutschland hat, mit dem sich recht zufrieden ist. Die kann ich nicht dazu überreden den aufzugeben um dann auszuwandern und erstmal nicht arbeiten zu dürfen.

  19. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: amagol 24.07.19 - 16:56

    Bitfuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich habe für .net Entwickler keine Stellen mit Sponsoring gefunden.

    Hm, wundert mich, weil allein Microsoft hier massenhaft Leute ins Land holt: https://h1bdata.info/index.php?em=MICROSOFT+CORPORATION&job=SOFTWARE+ENGINEER&city=&year=2019

  20. Re: Fachkräfte Mangel... So fängt es an!

    Autor: Bitfuchs 26.07.19 - 06:46

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitfuchs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also ich habe für .net Entwickler keine Stellen mit Sponsoring gefunden.
    >
    > Hm, wundert mich, weil allein Microsoft hier massenhaft Leute ins Land
    > holt: h1bdata.info

    Das ist schön, als ich danach gesucht hatte, das ist zugegebenermaßen schon fast ein Jahr her, habe ich auf Indeed und Linkedin, nicht eine Stelle mit Sponsoring gefunden. Die suche gestaltet sich aber auch schwierig, da alle reinschreiben we do not offer visa/ h1b sponsoring, somit sind die Suchwörter schon mal gegeben.

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