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Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

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  1. Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: mylka 22.07.19 - 17:47

    Es will eben kaum noch jemand ausbilden. Arbeitslose wären genug vorhanden.

  2. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: bmaehr1 22.07.19 - 17:52

    Und wenn Chirurgen fehlen, dann nimmt man ein paar Arbeitslose von der Straße und gibt ihnen einen 2-wöchigen Schnibbelkurs?

  3. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: Anonymer Nutzer 22.07.19 - 17:54

    Thema seit 25 Jahren, der Ausbildungsmangel, weil geht ja auch billig, da kann man sparen und dann schreit man rum.

  4. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: CSCmdr 22.07.19 - 17:54

    Schlechter Vergleich. Programmieren ist einfach und Fehler haben meist nicht solch gravierende Auswirkungen.

  5. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: bmaehr1 22.07.19 - 17:57

    CSCmdr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schlechter Vergleich. Programmieren ist einfach und Fehler haben meist
    > nicht solch gravierende Auswirkungen.

    Hier zeigt sich der Unterschied zwischen Frickeln und Softwareentwicklung und zwischen 40k und 80k.

  6. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: CSCmdr 22.07.19 - 18:02

    bmaehr1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > CSCmdr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schlechter Vergleich. Programmieren ist einfach und Fehler haben meist
    > > nicht solch gravierende Auswirkungen.
    >
    > Hier zeigt sich der Unterschied zwischen Frickeln und Softwareentwicklung
    > und zwischen 40k und 80k.

    Auch beim Frickeln kommt funktionsfähige Software heraus.

  7. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: Anonymer Nutzer 22.07.19 - 18:11

    Bis zum Absturz funktierte das irgendwie:)

  8. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: therealguy 22.07.19 - 18:17

    Ich würde gerne ausbilden. Ist aber in einer Ein-Mann-Firma nicht machbar, da man schließlich für Einnahmen sorgen muss. MA findet man aufgrund leergefegtem Arbeitsmarkt auch nicht, um mehr Zeit zu finden - ein Teufelskreis.

  9. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: Anonymer Nutzer 22.07.19 - 18:22

    Studies/FIs. Praktikum/Studienarbeit/Diplom aber auch dafür bezahlen.
    Ist keine richtiger Ausbildungsplatz, aber das was eine Minifirma machen kann zu beiderseitigen Nutzen. Chancen für beide Seiten können entstehen.

  10. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: thorben 22.07.19 - 18:29

    Frage da doch mal bei Boeing nach...

  11. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: mylka 23.07.19 - 02:01

    therealguy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde gerne ausbilden. Ist aber in einer Ein-Mann-Firma nicht machbar,
    > da man schließlich für Einnahmen sorgen muss. MA findet man aufgrund
    > leergefegtem Arbeitsmarkt auch nicht, um mehr Zeit zu finden - ein
    > Teufelskreis.



    du suchst aber auch keine mitarbeiter, also ist es logisch, dass es dich nicht betrifft
    aber ich meine auch nicht nur ausbildung von grund auf. auch berufsanfänger sind nicht unbedingt gefragt.

  12. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: Rafael_K 23.07.19 - 06:07

    Sicher das es einen Mangel an ausgebildeten IT Kräften gibt? Ich denke die beziehen sich eher auf Studierte. Viele Unternehmen verlangen ein Studium. Auch wenn es nicht nötig wäre. Wenn kein studierter Kandidat verfügbar ist, ist das Fachkräfte Mangel. Es mangelt an Bewerbern mit der „nötigen“ Qualifikation.

  13. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: BRB 23.07.19 - 10:11

    mylka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es will eben kaum noch jemand ausbilden. Arbeitslose wären genug vorhanden.

    Nur hat ein guter Teil keinen Bock auf eine Ausbildung, bzw. ist unbrauchbar. Was wir da von der Agentur an Bewerbern für Ausbildungsplätze geschickt bekommen ist miserabel. Da sind zwar viele ganz clevere dabei, die eigentlich kein Problem haben müssten einen guten Abschluß zu erreichen, aber da scheiterts dann oft an Fehlzeiten (Berufsschule), Faulheit, fehlender Eigeninitiative usw...

    Ansonsten ists als Unternehmen, das für den Eigenbedarf ausbildet wirklich nicht leicht geworden. Viele die früher ihr Karriereziel in Ausbildung -> Arbeit -> ggf. Techniker gesehen haben, studieren jetzt direkt. Fehlende Zulassungsbeschränkungen, leichter, kurzer Bachelor und kaum Durchlässigkeit nach oben ohne Studium in der weiteren Karriere machen die Ausbildung gegenüber dem Studium unattraktiv.

    Das hat dann zusätzlich zur Folge, dass die 2-3 guten, die die Ausbildung abschließen von vorneherein, meist noch ein Studium draufsetzen wollen. Für den Arbeitgeber, der Personal und Kosten in die 2-3 Jahre Ausbildung gesteckt hat, und eigentlich FISI, FISE für den eigenen Betrieb braucht also komplett unattraktiv.

  14. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: TheYummy 23.07.19 - 15:56

    bmaehr1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > CSCmdr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schlechter Vergleich. Programmieren ist einfach und Fehler haben meist
    > > nicht solch gravierende Auswirkungen.
    >
    > Hier zeigt sich der Unterschied zwischen Frickeln und Softwareentwicklung
    > und zwischen 40k und 80k.


    Programmieren ist wie Auto fahren.
    Du lernst die Grundlagen, egal ob in der Uni oder im Frickelkurs und der Rest ist Trial and Error.
    Der Vorteil von Studenten ist eben nur, dass sie mindestens 3 Jahre Erfahrung haben, weil sie andere Stile, Sprachen, Frameworks, etc. kennen lernen können, das heißt dem Frickelkurs 2 Jahre und 48 Wochen voraus sind.
    Auch ein Frickelkurs-Programmierer kann so gut werden wie ein Bachelor werden, braucht aber eben mehr Zeit dafür. Es gibt da also keinen Unterschied wegen dem Frickelkurs, sondern wegen der vergangenen Zeitspanne und wenn ein Arbeitgeber einen Frickelkurs-Programmierer einstellt, dann schön für beide, aber der Arbeitgeber darf nicht dieselbe Leistung/Qualität wie von einem Studenten erwarten, genauso wenig wie er vom Studenten dieselbe Leistung/Qualität erwarten darf wie von einem, der 20 Jahre im Beruf ist.

  15. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: CSCmdr 23.07.19 - 16:40

    TheYummy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bmaehr1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > CSCmdr schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Schlechter Vergleich. Programmieren ist einfach und Fehler haben meist
    > > > nicht solch gravierende Auswirkungen.
    > >
    > > Hier zeigt sich der Unterschied zwischen Frickeln und
    > Softwareentwicklung
    > > und zwischen 40k und 80k.
    >
    > Programmieren ist wie Auto fahren.
    > Du lernst die Grundlagen, egal ob in der Uni oder im Frickelkurs und der
    > Rest ist Trial and Error.
    > Der Vorteil von Studenten ist eben nur, dass sie mindestens 3 Jahre
    > Erfahrung haben, weil sie andere Stile, Sprachen, Frameworks, etc. kennen
    > lernen können, das heißt dem Frickelkurs 2 Jahre und 48 Wochen voraus
    > sind.
    > Auch ein Frickelkurs-Programmierer kann so gut werden wie ein Bachelor
    > werden, braucht aber eben mehr Zeit dafür. Es gibt da also keinen
    > Unterschied wegen dem Frickelkurs, sondern wegen der vergangenen Zeitspanne
    > und wenn ein Arbeitgeber einen Frickelkurs-Programmierer einstellt, dann
    > schön für beide, aber der Arbeitgeber darf nicht dieselbe Leistung/Qualität
    > wie von einem Studenten erwarten, genauso wenig wie er vom Studenten
    > dieselbe Leistung/Qualität erwarten darf wie von einem, der 20 Jahre im
    > Beruf ist.

    Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich dir sagen: Der einzige Unterschied zwischen dem Bachelor und dem Frickelkurs-Programmierer ist dass ersterer einen Wisch besitzt auf dem das Wort "BACHELOR" abgedruckt ist. Ohne Berufserfahrung kann dieser wahrscheinlich genau so viel/wenig. Wenn du wirkliche Leistung/Qualität erwartest, solltest du wirklich lieber den nehmen, der 20 Jahre im Beruf ist.

  16. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: gorsch 23.07.19 - 19:25

    > Wenn du wirkliche Leistung/Qualität erwartest, solltest du wirklich lieber den nehmen, der 20 Jahre im Beruf ist.

    Jemand der 20 Jahre im Beruf ist mag ja viel Erfahrung haben, so leistungsfähig wie die Jüngeren ist der aber eher nicht. Auch kognitiv geht's nunmal ab 30 steil bergab, auch wenn viele das nicht wahr haben wollen.

    Zudem: Qualität ja gerne, aber nicht zu jedem Preis. Wenn jemand meint, weil er zwanzig Jahre auf dem Buckel hat, entsprechend hohe Preise zu verlangen, dann muss er auch jemanden finden, der sowas bezahlt. Auch "mindere" Qualität kann zufrieden stellen, mehr muss Software ja nicht tun. Wie heißt es so schön: "Worse is better".

  17. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: Eheran 23.07.19 - 20:30

    Wenn man nur die besten will, dann sollte man sich nicht wundern, dass die dann noch weiter wollen.
    Eigeninitiative, fleisig usw. aber bloß nicht noch weiterbilden wollen? Warum dann nicht doch wen nehmen, der eben keine Eigeninitiative zeigt?

    >Viele die früher ihr Karriereziel in Ausbildung -> Arbeit -> ggf. Techniker gesehen haben, studieren jetzt direkt. Fehlende Zulassungsbeschränkungen, leichter, kurzer Bachelor und kaum Durchlässigkeit nach oben ohne Studium in der weiteren Karriere machen die Ausbildung gegenüber dem Studium unattraktiv.
    Jop. Definitiv zu leicht, auch wenn alle natürlich immer rumjammern.

  18. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: mylka 24.07.19 - 01:44

    BRB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mylka schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es will eben kaum noch jemand ausbilden. Arbeitslose wären genug
    > vorhanden.
    >
    > Nur hat ein guter Teil keinen Bock auf eine Ausbildung, bzw. ist
    > unbrauchbar. Was wir da von der Agentur an Bewerbern für Ausbildungsplätze
    > geschickt bekommen ist miserabel. Da sind zwar viele ganz clevere dabei,
    > die eigentlich kein Problem haben müssten einen guten Abschluß zu
    > erreichen, aber da scheiterts dann oft an Fehlzeiten (Berufsschule),
    > Faulheit, fehlender Eigeninitiative usw...

    das mag ja zutreffen, aber generell sind die leute eben vorhanden, also kann man nicht von mangel sprechen
    aslso entweder riskiert man was du sagst und stellt ein, oder eben nicht, aber dann sollte man im nachhinein nicht rumheulen

  19. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: CSCmdr 24.07.19 - 06:57

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch kognitiv
    > geht's nunmal ab 30 steil bergab, auch wenn viele das nicht wahr haben
    > wollen.

    Mit 30 steigt man doch in der Regel erst in den Beruf ein. Irgendwie ist das ein riesen Systemfehler - sobald man die Ausbildung abgeschlossen hat (nicht das Lernen, das fängt dann eigentlich erst an!) fängt sich an die kognitive Leistung abzubauen. Wann soll man da überhaupt noch Leistung vollbringen? Was hat sich die Natur dabei gedacht? Haben die Illuminaten was damit zu tun?

  20. Re: Fachkräftemangel? Ausbildermangel!

    Autor: tomatentee 24.07.19 - 08:24

    Wieso das? Ich bin 29 und arbeite seit 10 Jahren als Entwickler ;-)

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