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  5. › IT-Firmen: Fachkräftemangel wird…

bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

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  1. bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: Cohiba 27.12.16 - 09:58

    Es gibt keinen Fachkräftemangel, es gibt nur eine nicht funktionierende Personalbeschaffung. Auf eine Anzeige für Personal, dass in das Raster "IT Fachkraft" fällt, bekommt man zwischen 300 und 500 Bewerbungen, wenn man nicht genau spezifiziert. Für eigentliche alle Fachanforderungen hat man dann mindestens 50 bis 100 qualifizierte Bewerber - genug um die Gehaltsverhandlung ganz niedrig zu halten.

  2. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: h31nz 27.12.16 - 11:17

    Quelle?

  3. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: Cohiba 27.12.16 - 11:24

    h31nz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Quelle?

    Eigene aktuelle Erfahrung aus 2016 aus insgesamt 14 geschalteten Stellenanzeigen.

  4. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: Snoozel 27.12.16 - 11:26

    > Quelle?

    Märchenbuch sicherlich.
    Oder Großstadt und eine große, gut bekannte Firma.

    Wer im IT Bereich wirklich gutes Personal sucht schafft das doch fast nur noch über Headhunter und abwerben, bei einem entsprechenden Angebot sind viele bereit zu Wechseln.

  5. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: Cane 27.12.16 - 11:30

    Cohiba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt keinen Fachkräftemangel, es gibt nur eine nicht funktionierende
    > Personalbeschaffung. Auf eine Anzeige für Personal, dass in das Raster "IT
    > Fachkraft" fällt, bekommt man zwischen 300 und 500 Bewerbungen, wenn man
    > nicht genau spezifiziert. Für eigentliche alle Fachanforderungen hat man
    > dann mindestens 50 bis 100 qualifizierte Bewerber - genug um die
    > Gehaltsverhandlung ganz niedrig zu halten.

    Kann ich absolut nicht bestätigen.

  6. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: derdiedas 27.12.16 - 11:33

    So ein Unfug, wen wir eine Stelle ausschreiben und etliche Headhunter losschicken gibt es nach 6 Wochen maximal 3-4 Personen die auch nur im Ansatz den Job erledigen können. Und das bei 6 Stelligen Gehältern!.

  7. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: KniKnaKnorke 27.12.16 - 11:48

    Wir schicken auch nur noch Headhunter los,um Softwareentwickler zu suchen. Wir haben jetzt ein Jahr lang gesucht und 10 Bewerber inklusive probearbeit da gehabt. Schließlich haben wir zwei gefunden. Wir sind ein kleines Unternehmen und können nicht die großen Gehälter zahlen. Aber dann kommen Leute die sich Java Entwickler nennen wollen 50k(was ja noch ok ist) können aber dann nicht unseren basic Use Case lösen. Also wir haben große Probleme IT Leute zu finden.
    Und wenn es am Gehalt liegt, dann liegt es doch am möglichen Arbeitnehmer der am Ende vllt nur auf Geld guckt. Denn wir als kleines Unternehmen, welches expandiert bietet andere tolle Möglichkeiten als nur das Gehalt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.16 11:51 durch KniKnaKnorke.

  8. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: muhzilla 27.12.16 - 11:53

    Tjoa,
    kann ich so trotzdem nicht bestätigen. Sieht bei uns anders aus.

  9. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: El_Duderino 27.12.16 - 12:14

    Cohiba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für eigentliche alle Fachanforderungen hat man
    > dann mindestens 50 bis 100 qualifizierte Bewerber - genug um die
    > Gehaltsverhandlung ganz niedrig zu halten.

    Das kommt ganz darauf an, welche Art von Entwicklern man sucht. Bei Webentwicklung (FE und BE) findest du sicherlich viele Bewerber; auch halbwegs qualifizierte Uni-Absolventen, die sich mit 40k abspeisen lassen.

    Ich hatte allerdings letztens einmal die Ehre, Telefoninterviews mit Bewerbern auf eine Stelle zu führen, bei der erfahrenere Entwickler gesucht wurden, die fähig sind, algorithmische Probleme in C++ selbstständig effizient zu lösen. Die Bewerber schwankten zwischen Not, Elend und absoluter Lächerlichkeit. Und das bei wesentlich höheren Gehaltsaussichten.

    Das Problem in der IT sind eben auch die vielen Leute, die sich irgendwie durch die Uni gemogelt haben und meinen, weil sie Java und Python können*, sind sie zu allem fähig. Vielen ist nicht einmal bewusst, welches Fachwissen ihnen eigentlich fehlt.

    *) Für weit gefasste Definitionen von "können". Der Java-Code ist dann sicherlich auch oft alles andere als gut dokumentiert, wartbar und effizient.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.16 12:17 durch El_Duderino.

  10. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: derdiedas 27.12.16 - 12:26

    Hatte ich schon an anderer Stelle geschrieben, Gehalt ist das eine - Arbeitsumfeld das andere.

    Ein Guter Freund hat in der Schweiz ein kleines aber sehr gutes Beratungshaus. Und auch er kann mit den Gehältern die etwa wir als Hersteller zahlen kaum konkurrieren. Aber trotzdem würde keiner seiner Techniker zu uns wechseln weil er halt ein Arbeitsumfeld bietet bei dem der Arbeitnehmer wie ein Familienmitglied wertgeschätzt wird. Man merkt wenn man dort ist diese Atmosphäre aus freundschaftlicher Zusammenarbeit bei dem jeder den anderen Unterstützt und nicht kritisiert oder auf Fehler rumreitet.

    Und wenn mein Kumpel als Firmenbesitzer und Chef auf "komische" Ideen kommt - wird es einfach ignoriert. Und so lernt auch er wo man als Chef evtl. über die Stränge schießt und sich seinen Mitarbeitern anpassen muss.

    Kleine IT Firmen die sich langfristig am Markt etablieren, haben in den meisten Fällen genau diese Kultur des freundschaftlich, familiären Zusammenlebens entwickelt. Buden wo der Chef sich alles erlauben kann und auch macht gibt es nur noch in Regionen mit extrem hohen Arbeitslosigkeitszahlen (Nord/Ostdeutschland etwa).

    Gruß ddd



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.16 12:28 durch derdiedas.

  11. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: der_wahre_hannes 27.12.16 - 14:06

    KniKnaKnorke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber dann kommen Leute die sich Java Entwickler nennen wollen 50k(was ja noch ok ist) können aber dann nicht unseren basic Use Case lösen.

    Das ist eben das Problem der Softwareentwicklung. Man lernt es eigentlich nirgendwo vernünftig. Wenn ich mir heute den Code anschaue, den ich vor 3 Jahren fabriziert habe, dann wird mir auch schlecht. Ineffizient, viel zu kompliziert und unaufgeräumt. Immerhin bemühe ich mich, den Kram zu kommentieren. ^^

    Ok, einerseits wäre es auch ganz schön traurig, wenn ich mich in den 3 Jahren nicht auch weiterentwickelt hätte (war eben mein erster Job als SE), andererseits zeigt es eben auch, dass "Code lesen und verstehen können" nicht gleichzusetzen ist mit "selber (guten) Code schreiben können".

  12. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: xX_Gerd_Xx 27.12.16 - 14:37

    Ich glaube es mangelt den Firmen nicht an guten Fachkräften sondern an ihrer Moral und Verantwortung gegenüber. Es gibt sicher eine Menge Fachkräfte, die sicher gute Arbeit leisten insofern nicht gescheut wird diese potentiellen Mitarbeiter ausreichend einzuarbeiten. Klar müssen Grundlagen vorhanden sein, keine Frage. Wenn ich mich als C++ Entwickler bewerbe muss ich zumindest ein gewisses Niveau haben. Mir ist häufiger in meinem Bewerbungen untergekommen, dass Firmen nur weil ein bestimmtes Framework gefehlt hat, abgelehnt haben. Das hat nichts mit fehlender Kompetent zu tun, schließlich ist genau DAS Framework erlernbar. Es gibt nicht umsonst ein Probezeit. Wenn derjenige nicht das leistet, was er versprochen hat, dann ist das eben so.

    Ein guter Entwickler kommt nicht Frisch aus der Uni, er braucht Erfahrung, aber wo soll er diese sammeln, wenn er nicht eingestellt wird aufgrund fehlender? Huhn - Ei Problem?

  13. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: Anonymer Nutzer 27.12.16 - 16:38

    xX_Gerd_Xx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein guter Entwickler kommt nicht Frisch aus der Uni, er braucht Erfahrung,
    > aber wo soll er diese sammeln, wenn er nicht eingestellt wird aufgrund
    > fehlender? Huhn - Ei Problem?

    Das Problem besteht in mehreren Branchen, die Firmen sind nicht gewillt anständige Löhne zu zahlen, aber erwarten das ihnen Arbeitnehmer mit 5 oder mehr Jahren Erfahrung die Hütte einrennen.
    Das fängt schon beim Edeka bei mir um die Ecke an, erst letztens in der Zeitung eine Anzeige gesehen "Verkäufer mit 5 oder mehr Jahren Erfahrung gesucht".
    Was kommt als nächstes "Verkäufer mit 5 Jahren Erfahrung und dem Wissen darüber, welche Produkte wir anbieten, sowie wo Sie genau stehen"

    Die Arbeitgeber fordern immer mehr, aber Zahlen wollen Sie immer weniger, hier und da werden Bonuszahlungen, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gekürzt, oder sogar komplett gestrichen und dann gewundert wieso die Arbeitnehmer mit trauriger Mine zur Arbeit kommen und mit einem Lächeln wieder verlassen.

  14. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: divStar 27.12.16 - 16:54

    Wenn der Job anständig bezahlt wird und das Arbeitsumfeld stimmt, findet man Fachkräfte mit Sicherheit. Zu sagen "die schauen ja nur aufs Geld" ist natürlich eine Möglichkeit die eigene Unfähigkeit als Firma darzustellen. Die andere ist: wenn man nicht willens oder in der Lage ist den Mitarbeitern zusätzliche Anreize zu geben zu bleiben - warum sollen sie es tun wenn jemand anderes mehr zahlt, das gleiche fordert und ggf. sogar noch irgendwelche Extras drauf packt?

    Im öffentlichen Dienst z.B. hat man den großen Nachteil, dass man dort üblicher Weise eher schlecht bezahlt wird. Dafür hat man ein gewisses Maß an Ruhe und weniger Druck, denn letzterer lastet auf den externen Mitarbeitern viel mehr.

  15. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: KniKnaKnorke 27.12.16 - 17:40

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KniKnaKnorke schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber dann kommen Leute die sich Java Entwickler nennen wollen 50k(was ja
    > noch ok ist) können aber dann nicht unseren basic Use Case lösen.
    >
    > Das ist eben das Problem der Softwareentwicklung. Man lernt es eigentlich
    > nirgendwo vernünftig. Wenn ich mir heute den Code anschaue, den ich vor 3
    > Jahren fabriziert habe, dann wird mir auch schlecht. Ineffizient, viel zu
    > kompliziert und unaufgeräumt. Immerhin bemühe ich mich, den Kram zu
    > kommentieren. ^^
    >
    > Ok, einerseits wäre es auch ganz schön traurig, wenn ich mich in den 3
    > Jahren nicht auch weiterentwickelt hätte (war eben mein erster Job als SE),
    > andererseits zeigt es eben auch, dass "Code lesen und verstehen können"
    > nicht gleichzusetzen ist mit "selber (guten) Code schreiben können".

    Das wird man immer haben, dass wenn man sich seinen alten Code anguckt den am liebsten nochmal neu schreibt.
    Aber es geht meist um basic skills.

    Beispiel use case von uns: lesen Sie diese csv ein und stellen Sie es entsprechend der Datenstruktur grafisch dar.
    Mit dem Hinweis das Sie das Rad nicht neu erfinden müssen. Also auch gerne libraries einsetzen dürfen.

    Als Lösung wird dann eine Frechheit zurück gegeben. Da wird der File content in einem string abgelegt . Anschließend split(";") und dann wird das array per System.out.print dargestellt



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.16 17:42 durch KniKnaKnorke.

  16. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: Anonymer Nutzer 27.12.16 - 18:48

    Aufgabe klingt doch gelöst?!

  17. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: Anonymer Nutzer 27.12.16 - 18:51

    KniKnaKnorke schrieb:
    >
    > Beispiel use case von uns: lesen Sie diese csv ein und stellen Sie es
    > entsprechend der Datenstruktur grafisch dar.
    > Mit dem Hinweis das Sie das Rad nicht neu erfinden müssen. Also auch gerne
    > libraries einsetzen dürfen.
    >
    > Als Lösung wird dann eine Frechheit zurück gegeben. Da wird der File
    > content in einem string abgelegt . Anschließend split(";") und dann wird
    > das array per System.out.print dargestellt

    Wo ist das Problem? Ich würde so eine Lösung sogar erwarten. Der Programmierer zeigt damit, dass er nicht für jeden Pfurz eine Library braucht. Das sind so ca. drei bis vier Zeilen in (z. B.) Perl. Vielleicht gehts auch kürzer... ;-) Ihr müsstest die Aufgabe dann schon ein wenig anders stellen: "lesen Sie diese csv etc. pp. ein. Verwenden Sie dazu soweit möglich die Library XYZ".

  18. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: UweSarpe 27.12.16 - 18:52

    Ich bin mehrfach von "Headhuntern" dieses Jahr angeschrieben worden, die Angebote für jemand der 20 Jahre IT-Erfahrung hat und seit Jahren komplette Strukturen entwirf und betreibt dann ein Gehalt anzubieten, welches ich als Freelancer in einer 30 Stundenwoche erwirtschaften kann, ist dann doch eine Frechheit.

  19. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: KniKnaKnorke 27.12.16 - 20:38

    FalschesEnde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KniKnaKnorke schrieb:
    > >
    > > Beispiel use case von uns: lesen Sie diese csv ein und stellen Sie es
    > > entsprechend der Datenstruktur grafisch dar.
    > > Mit dem Hinweis das Sie das Rad nicht neu erfinden müssen. Also auch
    > gerne
    > > libraries einsetzen dürfen.
    > >
    > > Als Lösung wird dann eine Frechheit zurück gegeben. Da wird der File
    > > content in einem string abgelegt . Anschließend split(";") und dann
    > wird
    > > das array per System.out.print dargestellt
    >
    > Wo ist das Problem? Ich würde so eine Lösung sogar erwarten. Der
    > Programmierer zeigt damit, dass er nicht für jeden Pfurz eine Library
    > braucht. Das sind so ca. drei bis vier Zeilen in (z. B.) Perl. Vielleicht
    > gehts auch kürzer... ;-) Ihr müsstest die Aufgabe dann schon ein wenig
    > anders stellen: "lesen Sie diese csv etc. pp. ein. Verwenden Sie dazu
    > soweit möglich die Library XYZ".
    Es ist ein Use Case keine Aufgabenbeschreibung. Ich will den nicht erklären was die mache sollen, ich will ermitteln können wir kreativ und eigenständig die sind.
    Des weiteren beinhaltet eine csv unterschiedliche Text und field delimiter. Wenn einer das versucht selber zu lösen obwohl es dafür eine lgpl library gibt ist das nicht sehr wirtschaftlich gedacht.
    Der use case ist natürlich viel mehr. Außerdem steht dort grafisch darstellen. Die sollen die spalten darstellen lassen, Daten manipulieren, Daten exportieren usw. Und wir haben auch einige gute Lösungen bekommen. Aber wenn euch sowas reicht dann schick ich euch die Bewerber zu.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.16 20:52 durch KniKnaKnorke.

  20. Re: bitte nicht diese Märchen weiter unterstützen!

    Autor: ButterLife 27.12.16 - 20:38

    FalschesEnde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KniKnaKnorke schrieb:
    > >
    > > Beispiel use case von uns: lesen Sie diese csv ein und stellen Sie es
    > > entsprechend der Datenstruktur grafisch dar.
    > > Mit dem Hinweis das Sie das Rad nicht neu erfinden müssen. Also auch
    > gerne
    > > libraries einsetzen dürfen.
    > >
    > > Als Lösung wird dann eine Frechheit zurück gegeben. Da wird der File
    > > content in einem string abgelegt . Anschließend split(";") und dann
    > wird
    > > das array per System.out.print dargestellt
    >
    > Wo ist das Problem? Ich würde so eine Lösung sogar erwarten. Der
    > Programmierer zeigt damit, dass er nicht für jeden Pfurz eine Library
    > braucht. Das sind so ca. drei bis vier Zeilen in (z. B.) Perl. Vielleicht
    > gehts auch kürzer... ;-) Ihr müsstest die Aufgabe dann schon ein wenig
    > anders stellen: "lesen Sie diese csv etc. pp. ein. Verwenden Sie dazu
    > soweit möglich die Library XYZ".

    Auch nur wenn der "Programmierer" in Kauf nehmen will das Informationen über end of line und end of file, sowie Leerzeichen ignoriert werden. Außerdem sollte bei dieser Lösung das csv wie folgt formatiert sein:

    Jede Line NICHT mit dem Delimiter abschließen (per RFC ist beides möglich).
    Ein Token den Delimiter nicht selbst enthalten kann (;"Te;st";).
    Keine leeren Tokens oder "" Tokens oder """ Tokens.
    Keine Whitespaces zwischen Zeilen enthalten.

    sowie X andere Probleme, die in der Realität mit "not well formated" csv's auftreten können. Die Lösung funktioniert eben nur in der Theorie mit angepasstem .csv ohne Probleme.

    Eine Lösung die auf Scanner.useDelimiter aufbaut sollte da bessere Ergebnisse liefern.

    PS: Oder etwas in die Richtung opencsv, wobei es Branchen (Banking) gibt in denen nicht einfach irgendwelche Librarys ohne vorheriges Review genutzt werden können/dürfen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.16 20:55 durch ButterLife.

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