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Ja Scheinselbständigkeit abschaffen

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  1. Ja Scheinselbständigkeit abschaffen

    Autor: Robert0 16.10.19 - 12:49

    Bin selbst Freiberufler gewesen und jetzt quasi GmbH-Freiberufler. Auch hier trifft die Scheinselbständigkeit evtl. zu.

    Klar gibt es den Fall der Selbständigen am Bau, die für 7¤/h arbeiten, oder die Mercedes Testfahrer, die auch im Arbeitspräkatiat leben. Da findet sich immer ein Dummer, der sagt, dass er für diesen Stundensatz arbeitet. Wohlwissend, dass er keine 100¤ pro Jahr auf die Seite legen kann. Ergebnis von dem Verhalten ist, dass man irgendwann ein Sozialfall wird. Denn Rente bekommt man nicht und angespart hat man auch nichts. DAS hat die Politik zu verhindern.
    Aber die IT-Freiberufler können bei diesen Beträgen locker 1000¤ pro Monat weglegen und sich eine Altersvorsorge aufbauen - außerhalb der gesetzlichen Rente. Hier muss der Staat nicht eingreifen - ausnahmen belegen die Regel.

    Aber warum braucht es Freiberufler?
    1. Unternehmen sich nicht immer lange binden wollen. Ok, für kleine Projekte kann man auch mal jemanden 2,5 Monate anstellen. Aber toll ist es nicht - Dienstleistungsgesellschaft!
    2. Untenehmen brauchen Experten. Man hat eine Entwicklung und muss für 2 Monate mal einen Profi mit aufnehmen, der den eigenen Leuten sagt, worauf es ankommt.
    3. Man braucht die Leute, die viel gesehen haben und gewechselt sind. Befruchtung untereinander.
    4. einfach externe Dienstleistungen
    5. Auch mal als längerfirstiger Ersatz für Angestellte, wenn der Markt leer ist. Da kann man halt auch mal mehr ausgeben, hauptsache man hat Irgendwen. OK, dauert dann oft auch 2J+ Aber so ist es halt. Und auch nicht schlecht.

    Daher sind Freiberufler die Essenz, die die IT in den Unternehmen besser machen können und zu Erfolgen führen. IT-Experten müssen quasi freiberuflich sein, um ihr Expertendasein zu entfalten. Ok, klingt etwas elaboriert. Aber einen Prfoessor lässt man auch die Forschungsfreiheit, ohne die er nicht so gut wäre. Irgendwie so.

  2. Re: Ja Scheinselbständigkeit abschaffen

    Autor: ImBackAlive 16.10.19 - 16:57

    Scheinselbständigkeit hat nicht nur den Grund in "die Leute werden ggf. Sozialfälle". Es geht eben auch viel darum, dass Selbstständige außerhalb der sozialen Netze leben (ohne Wertung meinerseits): Sie zahlen nicht in die staatlichen Rentenkasse ein, sie zahlen keine gesetzliche KKV, usw. usf.. Das ist dem Staat, aus verständlichen Gründen, natürlich ein Dorn im Auge. Und wenn du nun einmal "selbständig" bist, aber seit >2 Jahren im gleichen Unternehmen arbeitest (und nur in diesem) - wo ist da die Selbstständigkeit?

  3. Re: Ja Scheinselbständigkeit abschaffen

    Autor: Robert0 16.10.19 - 18:31

    Tjaja, 2 J in einem Bereich... da ist ehrlich gesagt nicht mehr viel mit Selbständigkeit.

    Das einfachste und sinnvollste wäre ja - aber auch da scheint sich der Staat zu drücken: Einführung von RentenVs für alle. Inkl. Erwerb für alle und zwar alle gleich (auch Erziehende Mütter).
    Dann müssten zwar Beamte mehr verdienen, aber der Staat auch keine Pension mehr zahlen. Meinetwegen kann man da noch was regeln.
    Aber ide Idee stammt nicht von ungefär, die Schweiz macht es seit langem so,

  4. Re: Ja Scheinselbständigkeit abschaffen

    Autor: uschatko 16.10.19 - 18:32

    ImBackAlive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Auge. Und wenn du nun einmal "selbständig" bist, aber seit >2 Jahren im
    > gleichen Unternehmen arbeitest (und nur in diesem) - wo ist da die
    > Selbstständigkeit?

    Da gibt es schon einige Punkte:
    - freie Zeiteinteilung
    - keine Präsenzpflicht
    - keine Weisungsgebundenheit (dabei muss am Ende natürlich das vereinbarte Ziel rauskommen), aber z.B. nicht das der Externe die Klos putzt
    - Risiko der schnellen Vertragsauflösung
    - keine Zahlungen bei Krankheit/Urlaub
    - keine Teilnahme an Weihnachtsfeiern/Betriebsveranstaltungen etc.
    - keine erzwungene Teilnahme an Scrum etc. -> ansonsten die Steilvorlage für die DRV par excellence
    das fällt mir mal so auf die Schnelle ein.

  5. Re: Ja Scheinselbständigkeit abschaffen

    Autor: IT-pr0fi 17.10.19 - 10:10

    ImBackAlive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Scheinselbständigkeit hat nicht nur den Grund in "die Leute werden ggf.
    > Sozialfälle". Es geht eben auch viel darum, dass Selbstständige außerhalb
    > der sozialen Netze leben (ohne Wertung meinerseits): Sie zahlen nicht in
    > die staatlichen Rentenkasse ein, sie zahlen keine gesetzliche KKV, usw.
    > usf.. Das ist dem Staat, aus verständlichen Gründen, natürlich ein Dorn im
    > Auge. Und wenn du nun einmal "selbständig" bist, aber seit >2 Jahren im
    > gleichen Unternehmen arbeitest (und nur in diesem) - wo ist da die
    > Selbstständigkeit?

    Dafür entnehmen sie dann aber auch nichts. Wie ist es denn mit Firmeninhabern, da ist es doch genau so?
    Ich sehe es genauso wie OP, die Gesetze wurden ursprünglich mal geschaffen, um die "Selbstständigen" am Fließband etc zu schützen, dafür sollten sie auch eingesetzt werden. Die DRV nutzt die rechtliche Grauzone der IT-Freelancer, weil sie gemerkt hat, dass es da was zu holen gibt.

  6. Re: Ja Scheinselbständigkeit abschaffen

    Autor: malguckn 17.10.19 - 14:55

    IT-pr0fi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ImBackAlive schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Scheinselbständigkeit hat nicht nur den Grund in "die Leute werden ggf.
    > > Sozialfälle". Es geht eben auch viel darum, dass Selbstständige
    > außerhalb
    > > der sozialen Netze leben (ohne Wertung meinerseits): Sie zahlen nicht in
    > > die staatlichen Rentenkasse ein, sie zahlen keine gesetzliche KKV, usw.
    > > usf.. Das ist dem Staat, aus verständlichen Gründen, natürlich ein Dorn
    > im
    > > Auge. Und wenn du nun einmal "selbständig" bist, aber seit >2 Jahren im
    > > gleichen Unternehmen arbeitest (und nur in diesem) - wo ist da die
    > > Selbstständigkeit?
    >
    > Dafür entnehmen sie dann aber auch nichts. Wie ist es denn mit
    > Firmeninhabern, da ist es doch genau so?
    > Ich sehe es genauso wie OP, die Gesetze wurden ursprünglich mal geschaffen,
    > um die "Selbstständigen" am Fließband etc zu schützen, dafür sollten sie
    > auch eingesetzt werden. Die DRV nutzt die rechtliche Grauzone der
    > IT-Freelancer, weil sie gemerkt hat, dass es da was zu holen gibt.

    Richtig, allerdings sind die Auswirkungen verheerend, denn z.B. Vodafone und viele andere Unternehmen haben Freelancer aus diesem Grund vor die Tür gesetzt. Andere lassen die Freelancer alle zwei Jahre austauschen usw.

    Die Politik muss hier dringend etwas ändern um die Benachteiligung von dt. IT-Dienstleistern gegenüber indischen IT-Dienstleistern zu verringern. Denn wenn der Freelancer, der vor Ort ist, potentiell scheinselbstständig ist, gehen die Unternehmen dann eher Richtung remote und dann werden die remote Sätze verglichen. Da braucht man dann wirklich Superprofile, dass man den doppelten oder gar dreifachen Preis gegenüber dem indischen Dienstleister rechtfertigen kann.

    Ansonsten nehmen die Kunden eben den wesentlich günstigeren Anbieter, auch wenn der nicht so gut qualifiziert ist.

  7. Re: Ja Scheinselbständigkeit abschaffen

    Autor: .02 Cents 17.10.19 - 15:25

    Ich würde das genau andersherum sehen - Scheinselbständigkeit sollte extrem verschärft werden!

    Das muss aber mit einer Definition einhergehen - für Kranken- und Sozialversicherung gibt es zum Beispiel Beitragsbemessungsgrenzen u.ä. Bei einem "Gehaltsäquivalent", das ruhig deutlich oberhalb des Durchschnittseinkommens liegen sollte, Was das "Gehaltsäquivalent" letztlich ist - bei den meisten IT Freelancern im Projekteinsatz sollte der Umsatz ausreichen, aber wenn dann noch Handel dazu kommt oder irgendwas in Richtung Fertigung, sieht das wieder etwas komplexer aus. Das zu versteuernde Einkommen sollte eine gute Basis sein.

    Aber gerade in prekären Bereichen wie Logistik etc. (der fast schon sprichwörtliche Paketlieferant) muss aus meiner Sicht viel stärker eingegriffen werden. Gerade in dem Bereich wirkt es aber so, als habe der Gesetzgeber kein Interesse - Zustände bei Post und Co mit Bund als Haupteigner sind in dem Bereich ja sicher nicht besser, als der Branchendurchschnitt …

  8. Re: Ja Scheinselbständigkeit abschaffen

    Autor: malguckn 17.10.19 - 15:41

    .02 Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde das genau andersherum sehen - Scheinselbständigkeit sollte extrem
    > verschärft werden!
    >
    > Das muss aber mit einer Definition einhergehen - für Kranken- und
    > Sozialversicherung gibt es zum Beispiel Beitragsbemessungsgrenzen u.ä. Bei
    > einem "Gehaltsäquivalent", das ruhig deutlich oberhalb des
    > Durchschnittseinkommens liegen sollte, Was das "Gehaltsäquivalent"
    > letztlich ist - bei den meisten IT Freelancern im Projekteinsatz sollte der
    > Umsatz ausreichen, aber wenn dann noch Handel dazu kommt oder irgendwas in
    > Richtung Fertigung, sieht das wieder etwas komplexer aus. Das zu
    > versteuernde Einkommen sollte eine gute Basis sein.
    >
    > Aber gerade in prekären Bereichen wie Logistik etc. (der fast schon
    > sprichwörtliche Paketlieferant) muss aus meiner Sicht viel stärker
    > eingegriffen werden. Gerade in dem Bereich wirkt es aber so, als habe der
    > Gesetzgeber kein Interesse - Zustände bei Post und Co mit Bund als
    > Haupteigner sind in dem Bereich ja sicher nicht besser, als der
    > Branchendurchschnitt …

    Die Höhe des Stundensatzes bzw. der Umsatz möchte der VGSD als Positiv-Kriterium für eine Selbstständigkeit anführen. Soweit ich weiss, haben sie dies bei den zuständigen Ministerien bzw. Ministern und Staatssekretären angesprochen.

    Hr. Heil, Arbeitsminister, möchte ein einfacheres Statusfeststellungsverfahren haben, mit solch einem Kriterium wäre dies erledigt und dann können auch wieder vor Ort Einsätze von Freelancer stattfinden, die einen Mehrwert gegenüber Remote-Arbeiten von z.B. indischen IT-Dienstleistern bieten. Damit wäre der Freelancer-Markt in D gerettet, dann wären es zwar mehr vor Ort Einsätze, aber die Konkurrenz aus Bangalore oder Pune könnte einen nicht einfach durch Unterbieten aus dem Rennen schmeißen.

  9. Re: Ja Scheinselbständigkeit abschaffen

    Autor: ImBackAlive 19.10.19 - 16:13

    uschatko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da gibt es schon einige Punkte:
    > - freie Zeiteinteilung
    > - keine Präsenzpflicht
    > - keine Weisungsgebundenheit (dabei muss am Ende natürlich das vereinbarte
    > Ziel rauskommen), aber z.B. nicht das der Externe die Klos putzt
    > - Risiko der schnellen Vertragsauflösung
    > - keine Zahlungen bei Krankheit/Urlaub
    > - keine Teilnahme an Weihnachtsfeiern/Betriebsveranstaltungen etc.
    > - keine erzwungene Teilnahme an Scrum etc. -> ansonsten die Steilvorlage
    > für die DRV par excellence
    > das fällt mir mal so auf die Schnelle ein.

    Du hast natürlich Recht - ich habe es mir recht einfach gemacht. Nur dennoch: Bindest du dich so lange an ein Unternehmen, bist du nach wie vor nicht wirklich Selbstständig. Du übernimmst viele Dinge, die aus der Selbständigkeit stammen, bist am Ende aber immer noch abhängig von dem einen Unternehmen.

  10. Re: Ja Scheinselbständigkeit abschaffen

    Autor: ImBackAlive 19.10.19 - 16:16

    IT-pr0fi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür entnehmen sie dann aber auch nichts.

    Korrekt, aber in der Bilanz liegen sie immer noch negativ. Denn der Regelarbeitnehmer zahlt i.d.R. mehr ein als er herausnimmt.

    > Wie ist es denn mit
    > Firmeninhabern, da ist es doch genau so?

    Das stimmt - ich vermute auch, dass das dem sozialen Staat nicht wirklich schmeckt. Aber es ist dann schwierig diese Firmen hier zu halten. Ein kompliziertes Thema, keine Frage.

  11. Re: Ja Scheinselbständigkeit abschaffen

    Autor: ImBackAlive 19.10.19 - 16:18

    Man könnte innerhalb der KKV und RV ggf. auch Deckelungen einführen und dann alle einzahlen lassen, auch Firmeninhaber. Es gibt viele Ideen - ich weiß nicht, welche die sinnvollste Lösung wäre.

  12. Re: Ja Scheinselbständigkeit abschaffen

    Autor: Robert0 21.10.19 - 10:30

    Tja, und du bist abhängig vom Supermarkt nebenan.
    Ich auch

  13. Re: Ja Scheinselbständigkeit abschaffen

    Autor: Robert0 21.10.19 - 10:34

    Bei Firmen muss man Inhaber und Geschäftsführer unterscheiden.
    Klar, ein Mensch kann auch beide Rollen inne haben, und so zieht dann auch die Steuer von beiden Rollen ihren Teil ein.
    Inhaber ist klassisch Kapitalerträge - Rendite /Entnahmen aus der GmbH. Das ist wie Aktien. in DE 35%kest
    Geschäftsführer kann beides sein: Selbständig (wenn beherrschende Stellung i.d.R. 50% Anteil) oder klassisch Angestellt (wenn keine bis leichte Beteiligung). Der erstere kann von Sozialversicherung und KK ausoptieren.
    Der zweitere, weil klassisch angestellt, zahlt brav seine RV, KK und ALG-Dinger. Indes, er kann für Private KV optieren.

  14. Re: Ja Scheinselbständigkeit abschaffen

    Autor: ImBackAlive 21.10.19 - 13:59

    Großartiges Argument?

  15. Re: Ja Scheinselbständigkeit abschaffen

    Autor: scrumdideldu 23.10.19 - 21:42

    ImBackAlive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sie zahlen keine gesetzliche KKV
    Es gibt seit vielen Jahren eine Versicherungspflicht! Entweder der Freelancer ist in einer Kasse, dann zahlt er ganz normal Beitrag (AG+AN Anteil) oder ist wie viele Millionen Angestellte auch in der PKV!

    Und dass er nicht in die RV einzahlt ist doch kein Problem. Er bekommt ja schließlich auch mal keine Leistung aus der RV!

    Bleiben die Fälle die dann wegen Altersarmut ALG II bekommen! Die sind problematisch. Aber dafür liese sich ein Regelwerk bilden dass eine bestimmte Mindestmindest-Garantierente über alternative Versicherungen abgedeckt sein muss. Das ist für ALG-II Niveau ja nicht die riesen Summe die das kostet und vielen Freelancer haben sowieso schon Ü-Kassen oder Rürup oder sonstige Rentenverträge.

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