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Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

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  1. Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: Alphavader 16.10.19 - 14:12

    1. Stimmt, die (Projekt)Zeiten sind super - aber nur wenn man auch was auf dem Kasten hat

    2. Zeit gegen Geld - egal wie man es dreht, man verkauft sich und seine Zeit.

    3. Wenn man länger im Geschäft ist, dann ist es mit der Projektakquise nicht mehr so zeitraubend - mann ist dann einfach verbucht.

    4. Freiberufler heißt dynamisch bleiben.

    5. "selbst und ständig" - "unbezahlter Urlaub" - "viel Stress" - "Unsicherheit" -"viel Papierkram" -
    BLABLABLA - sowas hört man ständig, meistens aus der Ecke von Angestellten Angsthasen.
    Ja, an allem ist etwas dran - aber es liegt an einem selbst, ob man das Pattern so nimmt, oder vieles zu seinen Gunsten umschreibt (Um mal im Jargon zu bleiben)

    An alle die kurz davor stehen: Traut Euch - selbst wenn es 2-3 Monate Scheiße ist und nicht Euer Ding - dann geht ihr halt wieder in einen Job. Na und?

    Grüße aus Hamburg

  2. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: a user 16.10.19 - 14:15

    So ist es. Kein Urlaub ist so eines der dümmsten Arguemente überhaupt. Du hast so viel Urlaub wie du willst ;)

    Verlgeicht euren Stundenlohn, dann seht ihr, wie viel Urlaub ihr euch im Vergleich leisten könnt.

  3. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: elBarto 16.10.19 - 15:23

    Ich stimme den meisten Punkten zu. Ich bin seit 5 Jahren Freelancer und habe davor 7 Jahre als Angestellter gearbeitet. Ja, man muss was auf dem Kasten haben und sich auch ständig weiterbilden, aber das ist für mich auch ein großer Vorteil. Ich würde aber sagen, dass ich als Freelancer weniger Stress habe als meine festangestellten Kollegen. Ich kann kurzfristig Urlaub nehmen oder sogar das Projekt wechseln, wenn mir irgendwas nicht gefällt. Ich kann mich ausschließlich um die eigentliche Programmierung kümmern um die nervigen firmeninternen Angelegenheiten kümmern sich meistens die internen Mitarbeiter. Wenn ich mal ein Telefon auf dem Tisch habe, klingelt es nie.

  4. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: Tuxee 16.10.19 - 15:31

    Bin seit 15 Jahren Freelancer. Damit werde ich nicht reich, gönne mir aber ausreichend Freizeit und Aquise passiert genau gar nicht mehr. Mit der Zeit baut man sowieso einen finanziellen Polster auf, der einem auch ein paar magere Monate problemlos überstehen lassen könnte.

  5. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: actionjaxor 16.10.19 - 16:25

    Die IT, die von den Freelancern aufgebaut wurde, zumindest was ich bisher erlebt habe, ist schlicht und ergreifend grausam. Die richten alles nur zu 50% ein. Hauptsache es läuft halbwegs und der Kunde ist "zufriedengestellt". Beispiele dafür sind z.B.
    - RDP von außen offen, damit der Kunde ja sein Home Office betreiben kann.
    - Datensicherung absolut mangelhaft eingerichtet.
    - keine Mail Benachrichtigung über Erfolg oder Fehlschlag der Datensicherung
    - SBS wurde eingerichtet, ohne den Exchange überhaupt zu nutzen
    - Es werden keine Informationen über EOL mitgeteilt

    Die Liste Könnte man reichlich erweitern. Ich warte leider noch auf einen "kompetenten" Freelancer, der seine Arbeit ordentlich und gewissenhaft erledigt.

  6. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: Terence01 16.10.19 - 16:32

    Wenn man es geschafft hat damit Geld zu verdienen, dann ist der Job super! Man kann von jedem Ort der Welt arbeiten, und wann ist einem überlassen! Wenn man gut ist wird man auch von Stamm-Auftraggebern besser bezahlt. Es ist heute sehr schwer wirklich gute Freelancer zu finden.

    TESLA: Mittlerweile rollt alle 90 Sekunden ein Auto vom Band:
    http://live-counter.com/tesla-motors/

  7. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: uschatko 16.10.19 - 18:35

    actionjaxor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > - SBS wurde eingerichtet, ohne den Exchange überhaupt zu nutzen
    > - Es werden keine Informationen über EOL mitgeteilt
    >
    > Die Liste Könnte man reichlich erweitern. Ich warte leider noch auf einen
    > "kompetenten" Freelancer, der seine Arbeit ordentlich und gewissenhaft
    > erledigt.

    Wenn ich schon SBS lese.... dann seid ihr nicht die Zielgruppe für die Freelancer die sich hier breit machen sondern eher für den Frickler aus der Nachbarschaft der für 30 Euro/h sein Fell verkauft.

  8. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: Norbert Lamberti 16.10.19 - 22:36

    actionjaxor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die IT, die von den Freelancern aufgebaut wurde, zumindest was ich bisher
    > erlebt habe, ist schlicht und ergreifend grausam. Die richten alles nur zu
    > 50% ein. Hauptsache es läuft halbwegs und der Kunde ist
    > "zufriedengestellt". Beispiele dafür sind z.B.
    > - RDP von außen offen, damit der Kunde ja sein Home Office betreiben kann.
    >
    > - Datensicherung absolut mangelhaft eingerichtet.
    > - keine Mail Benachrichtigung über Erfolg oder Fehlschlag der
    > Datensicherung
    > - SBS wurde eingerichtet, ohne den Exchange überhaupt zu nutzen
    > - Es werden keine Informationen über EOL mitgeteilt
    >
    > Die Liste Könnte man reichlich erweitern. Ich warte leider noch auf einen
    > "kompetenten" Freelancer, der seine Arbeit ordentlich und gewissenhaft
    > erledigt.

    Hat der PO all diese Dinge in den Akzeptanzkriterien aufgeführt und abgenommen? Dann ist er doch selber schuld.
    Ich denke eher eure Kollegen sind nicht inkompetent, sondern eure Prozesse kacke.

  9. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: Trockenobst 17.10.19 - 21:12

    a user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verlgeicht euren Stundenlohn, dann seht ihr, wie viel Urlaub ihr euch im
    > Vergleich leisten könnt.

    Wer in guten Projekten ist und selbst gut ist ;) kann allerlei Perks rausholen.
    Ein Kollege hat drei Monate in Rom halbtags in der Dependance gearbeitet und musste nur alle drei Wochen für einen Tag nach Frankfurt hoch fliegen. Dann lebst du drei Monate in Rom, lernst die Stadt und Essen kennen, Frau ist überglücklich, Kind ist im internationalen Kindergarten.

    Ist das fast wie bezahlter Urlaub? I say yes.
    Für den der für 24¤/h PHP in Thüringen kloppen muss, sind das alles Superphantasien und nicht seine Lebenswirklichkeit. Geschenkt. Um den geht es hier nicht. Fakt ist, wer nicht in einem gewissen "Freiheitskorridor" als Freier arbeiten kann, sollte es vielleicht lassen.

    Ein Kumpel von mir arbeitet "in Medien" und da gibt es viel Scheiß bis mal was richtig Gutes kommt. Das sind entweder gute Stundensätze oder eben inhaltlich was tolles für den Lebenslauf. Der könnte sich genauso irgendwo Festanstellen lassen. Und wie die anderen in den Medien 10% seines Gehalts für Koks oder Alk verprassen, weil viele Projekte einfach so normal bis mäh sind.

    Der strukturiert lieber sein Leben Prekär, aber kann sehr viel Nein sagen und sich die Nischen suchen.

  10. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: exxo 18.10.19 - 11:50

    elBarto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Ich kann mich ausschließlich um die eigentliche Programmierung
    > kümmern um die nervigen firmeninternen Angelegenheiten kümmern sich
    > meistens die internen Mitarbeiter. Wenn ich mal ein Telefon auf dem Tisch
    > habe, klingelt es nie.


    Genau das ist der Unterschied zwischen Angestellten und Externen. Externe gestalten nichts und können nichts entscheiden. Das geht schon rein arbeitsrechtlich nicht.

    Wem das gefällt, der soll so arbeiten. Es ist super wenn man sich tatsächlich nur auf seine technische Problemstellungen konzentrieren kann. Denn nur so kann man on the job richtig gut on dem werden was man tut.

    Es sollte aber immer auch darauf hingewiesen werden das man halt nur nach Vorgabe arbeitet. Der Grad an Autonomie die ein Freelancer besitzt, entspricht der eines auszubildenden *No Offense*

    Mir ist das auf die Dauer auf die Nerven gegangen. Allerdings ist mir auch aufgefallen das die Freelancer bei uns überhaupt kein Bock hatten mal was anderes zu machen als zu programmieren. Selbstständig Konzepte mit dem Kunden zu erarbeiten ist für diese Kollegen immer ein Problem.

  11. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: Trockenobst 18.10.19 - 16:22

    exxo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbstständig Konzepte mit dem
    > Kunden zu erarbeiten ist für diese Kollegen immer ein Problem.

    Aber das ist halt ein anderer Job. Der Maler muss halt auch nicht hinten die Reifen beim Malerauto wechseln wenn gerade nichts zu tun ist. Das ist doch die persönliche Entscheidung welchem Beruf man folgt. Ausarbeiten von Fachthemen ist der Job des Systementwicklers, oder UX-Designers oder der Fachabteilung. Die haben den Helikopterview auf das Gesamtsystem und verstehen was zu tun ist.

    So löst man nämlich auch das Fachkräfteproblem: in dem die Tasks so teilt, das man nicht einen Maler Reifen wechseln lässt, sondern dafür jemand sucht der gerne Reifen wechselt.

    Entwickler ist nicht jedermanns Beruf, wir hatten in den letzten zwei Projekten für den Zweck ein eigenes Designteam und designaffine Menschen die der Krankenschwestern und den Verkäufern hinterhergelaufen sind, um den Alltag zu verstehen und dies in Dialoge und Fachabläufe zu optimieren. Das waren Menschen, die alle mit der Technik nichts am Hut haben wollten und gerne stundenlang an Fachthemen rumgesimpelt haben.

    Nichts freut einen Entwickler, als ein super durchdachtes Modul hingelegt zu bekommen, wo die entsprechenden Stories/Tasks schön ausformuliert sind. Der Maler malt, der Mechaniker wechselt reifen, der Systemdesigner plant, der Entwickler entwickelt.

  12. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: qq1 18.10.19 - 17:18

    mich würde der umfang der arbeit interessieren. ich kann es mir nicht genau vorstellen. ist es wie ein hallo welt program oder eine portierung von gimp von C auf C++?

  13. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: exxo 18.10.19 - 18:52

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nichts freut einen Entwickler, als ein super durchdachtes Modul hingelegt
    > zu bekommen, wo die entsprechenden Stories/Tasks schön ausformuliert sind.
    > Der Maler malt, der Mechaniker wechselt reifen, der Systemdesigner plant,
    > der Entwickler entwickelt.

    Du skizzierst keinen Entwickler, sondern einen Codemonkey.

    Hier stellt sich sich die Frage warum man solche Arbeiten nicht nach Indien zu Wipro etc rausgibt, wenn andere bereits die gesamte Vorarbeit gemacht haben und lediglich "programmiert" werden soll.

    Aber mach ruhig. Den gleichen Job bekommst du fürs dass gleiche Geld auch mit einem Arbeitsvertrag. Wenn du sowieso nur Coden willst, brauchst du dich auch nicht am betriebsinternen Grabenkampf beteiligen. Du musst dich nur hinsetzen und einer legt dir deine nächsten Arbeiten hin.

    Es fällt langsam auf das du alles was du machst, wie du es machst, verteidigen musst. Ob es nun deine Bezahlung ist, die betrieblichen Gründe warum die lieber extern sind, oder die Breite deiner Aufgaben bzw eigentlich nur Tätigkeiten.

    Du musst das nicht verteidigen. Jeder macht was er für richtig hält. Wahrscheinlich hat dir deine Frau auch schon gesagt das du lieber einen Vertrag unterschreiben sollst =)

    Dann nochmal zur Erinnerung, schau ich mal auf den Titel von diesem Thread. Fast nichts von dem was dümmliche hier angesprochen hast, hat was mit dem Thema zu tun

  14. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: MarkuusM 21.10.19 - 21:28

    Wer heute noch "nur coden" will und das ohne den fachlichen Hintergrund wirklich durchdringen zu wollen, der wird sich auf Dauer mit dem Indischen Tastenaffen für 200 Euro Tagessatz, der bessere Leistung abliefert aber für sein Haus mit Grundstück 5.000 Euro zahlt, messen müssen ...

  15. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: ino-fb 23.10.19 - 13:09

    > Genau das ist der Unterschied zwischen Angestellten und Externen. Externe gestalten nichts und können nichts entscheiden.

    > Der Grad an Autonomie die ein Freelancer besitzt, entspricht der eines auszubildenden

    Ich habe mir ueberlegt, ob ich dazu etwas sage, ich versuche es trotzdem mal.

    Ich bin seit ueber 20 Jahren Freiberufler und habe noch in jedem Projekt meinen Verantwortungsclaim abgesteckt. Um es noch deutlicher zu sagen - DAS ist viel eher 'genau der Unterschied' zu einem einem Weisungsverhaeltnis unterliegendem Arbeitnehmer. Wie es aussieht, kennst du nur temps oder aehnlich prekaer eingeflogene Varianten. Ein echter Freier tut sich so etwas naemlich nicht an.
    Er muss das schon rein inhaltlich nicht, weil er u.a. wegen seiner bei seinem Auftraggeber nicht vorhandenen Kompetenz geholt wird. Natuerlich gibts daneben auch noch Feuerwehrsituationen etc., es liegt aber an dem Freien selbst, wie er sich aufstellt.
    Noch einmal, hier gehts nicht um Leiharbeitsverhaeltnisse, deren massive Zunahme einigen Leuten - speziell denen die nichts mehr anderes kennen - eingibt, das waere das was unter einem freelancer/Freiberufler zu verstehen ware.

  16. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: scrumdideldu 23.10.19 - 21:26

    actionjaxor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die IT, die von den Freelancern aufgebaut wurde, zumindest was ich bisher
    > erlebt habe, ist schlicht und ergreifend grausam. Die richten alles nur zu
    > 50% ein. Hauptsache es läuft halbwegs und der Kunde ist
    > "zufriedengestellt".
    Dann muss sich der Kunde die Gegenfrage stellen lassen: Hat er denn auch nur halbwegs umschrieben was er will?

    So ist das bei mir in der Softwarebranche. Kunde sagt Dir 3 Sätze was er will und dann wird wochenlang programmiert. Vorher gemeinsame Spezifikationsarbeit will ein Kunde nicht zahlen!

  17. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: qq1 23.10.19 - 23:09

    alphavader tot? umso besser.

  18. Re: Meine Erfahrungen als Freelancer (10Jahre)

    Autor: Alphavader 24.10.19 - 11:46

    Ne das nicht.. Aber die hier aufgeführten Punkte gehen eigentlich mit meinem Thread auseinander.

    Alles was hier gesagt wurde ist mir bekannt und klassisch.

    1. Angestellte finden Freelancer doof, well die (angeblich) nicht so gute Arbeit leisten
    2. Freelancer wollen sich nicht einbinden lassen und "nur" coden.
    3. Freelancer werden in Unternehmen als schnelle Lösung gesehen und teilweise auch so behandelt.

    Man kann auf die Punkte nicht genau antworten. Ich habe Teams aus Freelancner aufgebaut, die haben für ein Startup vom Prototyp bis zum fertigen Produkt etwas ganz geniales gebaut.

    Ich habe aber auch in Firmen gearbeitet, wo der Freelancer einfach ins heiße Wasser geworfen wurde, sich mit Uralt Code beschäftigen musste. Tickets etc. und Aufgaben waren nicht klar und dann kam am Ende natürlich auch Mist dabei heraus.

    Ich kenne Freelancer, die das 110% ausleben wollen und sich in kein Meeting setzten, einfach nur Coden wollen und das meistens zu 100% remote. Ich kenne aber auch Freelancer, die engagiert sind - nicht nur Coding sehen, sondern in eine Unternehmen gehen, um dieses zu verbessern.
    Also dynamisch sind und sich auch mal der Umgebung anpassen und dann erst sehen, was man machen kann. (Dazu zähle ich mich selbst)
    Natürlich nur, wenn es passt und der Kunde glücklich damit ist.


    Ich bleibe bei meiner Aussage - es ist alles möglich, es ist alles verhandelbar.
    Als Freelancer tauscht man Zeit gegen Geld. PUNKT

    Es gibt Leute, die geben für 15k / Tag ein Seminar (oder mehr).
    Es gibt Freelancer die Arbeiten neben anderen Freelancern und verdienen 80 Euro mehr /Stunde.

    Es muss einem liegen und man muss eben die Bedürfnisse des Kunden decken.
    Wer das früh checkt, dem stehen alle Tore offen - egal wie der Markt ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.19 11:50 durch Alphavader.

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