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Entscheidend ist, was am Monatsende übrig bleibt. Und nichtmal das.

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  1. Re: Entscheidend ist, was am Monatsende übrig bleibt. Und nichtmal das.

    Autor: TurbinenBewunderer 18.01.20 - 15:03

    dontcare schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja schön wenn ihr wo anders niedrige Unterhaltskosten habt, dafür gibts
    > auch weniger Rente am Ende bis zum Lebensende.
    >
    > Ich kann später immer noch aufs Dorf ziehen wo es günstig ist...

    Ich als 29 Jähriger nehme meine Rente selber in die Hand und werde die Pensionskasse plündern, wo nur möglich.

    Habe heute schon eine gute Sparquote. Der Bänker, sein Haus und die hungrigen Mäuler und Ansprüche seiner Kinder werden durch meine Zinsen bezahlt. Das gilt für alle Institutionen, die mein Geld verwalten wollen. Das mache ich dann lieber selber. :D

    Ist mir schon klar, dass da mit Leuten wie mir aktuell ein ungesunder Gegenwind kommt. Aber das System vorher war ebenfalls nicht gesund und wird bis zu meiner Pension auch nicht besser, wenn es da nicht bald mal einen ordentlichen Reboot in der Politik gibt.

    Aber wenn mir die Bank einen passiven Fond andrehen will, dann mach ich das dann doch lieber selbst, denn sowas kann nun wirklich jeder, der lesen kann. Einen Aktiven verwalte ich genau so selber, halt da, wo ich selber guten Einblick habe und mich auch in der Freizeit mit auseinander setze.

    Natürlich hält sich heute jeder für einen Experten und denkt, er kann alles selber machen. Aber es gibt wirklich Produkte der Banken, die einfach nur ein Witz sind und in die in grossen Mengen investiert wird. Und wer denkt, sein Geld bekäme er in der Rente wieder zurück, der sollte sich mal aktuell die Rechnung machen. Nur schon basierend auf der bisherigen Historie.

  2. Re: Entscheidend ist, was am Monatsende übrig bleibt. Und nichtmal das.

    Autor: windbeutel 18.01.20 - 15:55

    60% der Erhöhung natürlich.

  3. Re: Entscheidend ist, was am Monatsende übrig bleibt. Und nichtmal das.

    Autor: Sybok 19.01.20 - 01:15

    dontcare schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja schön wenn ihr wo anders niedrige Unterhaltskosten habt, dafür gibts
    > auch weniger Rente am Ende bis zum Lebensende.
    >
    > Ich kann später immer noch aufs Dorf ziehen wo es günstig ist...

    Die Rente kann man sich auch selbst ansparen, da ist man nun nich unbedingt auf die staatliche Rente angewiesen (wobei man selbst da zusätzlich einzahlen könnte, das lohnt sich nur leider überhaupt nicht).

  4. Re: Entscheidend ist, was am Monatsende übrig bleibt. Und nichtmal das.

    Autor: Dino13 20.01.20 - 09:04

    Hier mal ein paar Zahlen zu den USA: https://www.indeed.com/salaries/Information-Technology-Salaries
    Wenn man sich dort den Durchschnitt anschaut sieht das ganze auf einmal gar nicht mehr so rosig aus. Hier wird immer von den SV Gehältern geträumt. Die Wahrheit ist aber das Menschen abseits dieser Gegend nicht wirklich was großartig verdienen können. Und die Nebenkosten bleiben ja alle bestehen. Bei dir kann man nur hoffen dass du Gesund bleibst sonst kommen noch ganz andere Probleme auf dich zu. Kranke Menschen werden ungerne in den USA versichert.

  5. Re: Entscheidend ist, was am Monatsende übrig bleibt. Und nichtmal das.

    Autor: eechauch 20.01.20 - 14:35

    Das klingt ausnahmsweise für kalifornische Verhältnisse mal sehr realistisch. Diese 100-200k Entwicklergehälter von denen man manchmal liest, sind auch da drüben einfach absolute Exoten. Six Figures (also 100k+) sind auch in Kalifornien schon ein sehr ansehnliches Gehalt, was in den Ballungsräumen (SF, LA, SD) vom Lebensstandard auch eher mit ~80k in Deutschland zu vergleichen ist. Denn die Lebenshaltungskosten sind einfach deutlich höher.

    Aber viele wollen sich das irgendwie einreden, dass in Kalifornien auf wundersame Weise jeder Admin 120k verdienen kann.

  6. Re: Entscheidend ist, was am Monatsende übrig bleibt. Und nichtmal das.

    Autor: Niaxa 20.01.20 - 15:42

    Bei dem Zinsniveau aktuell bekommst du später eine Rente die pro Woche 1-2 mal für den Bäcker reicht. Nicht umsonst steht im Rentenbescheid drin, das deine Rente nicht reichen wird und du selbst schauen sollst wo du bleibst.

    Wenn ich 80+ habe und meine Rente nicht durch 1-3 Immobilien absichere... Selber schuld!

  7. Re: Entscheidend ist, was am Monatsende übrig bleibt. Und nichtmal das.

    Autor: quineloe 20.01.20 - 18:44

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn ich 80+ habe und meine Rente nicht durch 1-3 Immobilien absichere...
    > Selber schuld!

    Ich finde toll, dass man an deinem Beispiel so hervorragend ablesen kann, dass es niemals für *alle* funktionieren kann.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  8. Re: Entscheidend ist, was am Monatsende übrig bleibt. Und nichtmal das.

    Autor: TurbinenBewunderer 20.01.20 - 18:56

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Wenn ich 80+ habe und meine Rente nicht durch 1-3 Immobilien
    > absichere...
    > > Selber schuld!
    >
    > Ich finde toll, dass man an deinem Beispiel so hervorragend ablesen kann,
    > dass es niemals für *alle* funktionieren kann.

    Wenn es in 50 jahren 3x mehr menschen gibt, dann schon.

    /s

  9. Re: Entscheidend ist, was am Monatsende übrig bleibt. Und nichtmal das.

    Autor: Niaxa 21.01.20 - 00:27

    Natürlich klappt das nicht. Nichts passt für alle. Irgendwer geht immer unter. Das ist seit den ersten Menschen so.

  10. Re: Entscheidend ist, was am Monatsende übrig bleibt. Und nichtmal das.

    Autor: quineloe 22.01.20 - 02:33

    das ist einfach Quatsch. Diese Legitimation von Habgier ist nur noch widerlich. Es muss niemand "untergehen", aber das passt halt nicht ins Neoliberale Weltbild.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  11. Re: Entscheidend ist, was am Monatsende übrig bleibt. Und nichtmal das.

    Autor: GeStörti 23.01.20 - 15:02

    TurbinenBewunderer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > quineloe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Niaxa schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > >
    > > > Wenn ich 80+ habe und meine Rente nicht durch 1-3 Immobilien
    > > absichere...
    > > > Selber schuld!
    > >
    > > Ich finde toll, dass man an deinem Beispiel so hervorragend ablesen
    > kann,
    > > dass es niemals für *alle* funktionieren kann.
    >
    > Wenn es in 50 jahren 3x mehr menschen gibt, dann schon.
    >
    > /s

    Die Rede war von allen, die 80k+ verdienen. das sind leider nicht sooo viele, von daher kann das schon klappen mit 1-3 Immobilien. Was durchaus Sinn macht, allerdings auch nicht ohne Risiko ist. Bei Immobilien braucht man immer einen guten Betrag an flüssigem Kapital, denn irgendwas geht immer kaputt, ein Mieter "hätte mal gerne ein neues Bad" oder die Eigentümergemeindschaft entscheidet einfach, Geld auszugeben.

  12. Re: Entscheidend ist, was am Monatsende übrig bleibt. Und nichtmal das.

    Autor: pch73 27.01.20 - 16:41

    Gurli1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > amagol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > dontcare schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Tja schön wenn ihr wo anders niedrige Unterhaltskosten habt, dafür
    > gibts
    > > > auch weniger Rente am Ende bis zum Lebensende.
    > > >
    > > > Ich kann später immer noch aufs Dorf ziehen wo es günstig ist...
    > >
    > > Die Rente ist sicher :)
    > >
    > > Naja, ich hab das Geld lieber jetzt und zusaetzlich 'nen dicken 401K der
    > > meinen deutschen Rentenbescheid recht mager aussehen laesst. Trotz hoher
    > > Unterhaltskosten.
    >
    > Das ist immer die Mär von den ach so guten Einkommen in den USA. Ja, wenn
    > man Single, jung und kinderlos ist, ist das System der USA eine nette
    > Sache: da alles privatisiert ist, muss man über Steuern deutlich weniger
    > finanzieren als bei uns. Demnach bleibt mehr netto. Generell sind auch die
    > Bruttoeinkommen im Schnitt ca. 30% höher (zumindest in CA).
    >
    > Ein komplett anderes Bild zeigt sich aber, wenn man an Familienplanung
    > denkt: Ein EFH mit 3-4 Schlafzimmern: locker mal 4000-5000 USD pro Monat.
    > (Gute) Schule: Locker mal 1500-2000 USD pro Monat und Kind. Da werden dann
    > auf einmal auch 10k USD pro Monat netto auf einmal „wenig“.
    >
    > In Deutschland profitiert man enorm als Familie, vor allem wenn die
    > Ehepartner ungleich verdienen (Splitting). Kinderfreibetrag/-Geld bringt
    > sich nochmal mehr als 300 Euro pro Kind bei Gutverdienern.

    Hallo amagol,

    dein Beitrag hat's jetzt geschafft das ich mich direkt hier angemeldet habe...weil ich's dieses USA "gehype" echt nicht mehr lesen kann.
    Du versuchst hier den Eindruck zu vermitteln das du in den USA lebst und in Redmond/Seattle arbeitest:
    Glaub' ich dir nicht.

    Mein Hintergrund:
    Ich bin "Heimkehrer", heißt meine Frau und Ich haben die letzten 17 Jahre in den USA gelebt und gearbeitet (unter anderem in Seattle, für MS aber nicht bei MS) und bin seit 2017 wieder in Deutschland.

    Mein Problem:
    Was du vergißt zu erwähnen ist unter anderem die Tatsache das dir kein Vermieter ein Haus für deine 3000$ vermieten wird, wenn du nicht minimum 8000$ (NACH! Steuer) im Monat verdienst und nachweisen kannst.
    (Die 80000$ Net liegen dabei schon deutlich über den 60000$ Net Median Income in Seattle.)
    Die 33% Regel wird dir ja geläufig sein, wenn du dort lebst.
    Zumal, gerade in Seattle GUTE Häuser in GUTER Gegend eher ab 4000$ losgehen. (Wir haben 6000$ bezahlt und das war schon Glückstreffer)

    Dass du ausgerechnet Seattle herausgepickt hast, ist natürlich Klasse:
    Seattle ist im Vergleich ca. 30% teurer wie München. (in allem!)
    Du rechnest ja sicher auch mit den gleichen monatlichen Kosten wie wir damals: ca 1500$-2000$ pro Person ohne Miete, Putzfrau, Kindermädchen, Gärtner, Benzin und Auto.
    Und da ist noch keine PKV und eigene Rente bezahlt.
    Gerade in Seattle sind 8k/Month NICHTS!

    Zu den Schulen kann ich nur sagen das kein einziger mir bekannter (deutscher) in der Gegend sein Kind in die Public Schools schickte (obwohl die, USA untypisch, einen SEHR guten Ruf in Seattle haben).
    Also kommen da nochmal zwischen 5000$ und 36000$ im Jahr für's Kind drauf. (Gut 36k ist Lakeside, das ist das Non-Plus Ultra an Schule)
    Kann ich aber nicht wirklich mitreden, da ich keine schulpflichtigen Kinder habe/hatte.

    Ansonsten das was Gurli1 geschrieben hat:
    Auch MS (Und die Zahlen im Seattle-Vergleich, im Schnitt, gut bis sehr gut) wirft nicht mit 100000$/Jahr Stellen um sich, da braucht es schon viel Erfahrung und Spezialkenntnisse.

    Im Übrigen dürften wir uns kennen, die deutsche Community in Redmond ist/war ja sehr klein.

    Grüße

  13. Re: Entscheidend ist, was am Monatsende übrig bleibt. Und nichtmal das.

    Autor: amagol 06.02.20 - 01:02

    pch73 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du versuchst hier den Eindruck zu vermitteln das du in den USA lebst und in
    > Redmond/Seattle arbeitest:
    > Glaub' ich dir nicht.

    Das ist dein Problem. Anfangs (2013-2014) in SLU ein Appartment gemietet, dann eine Zeit in Issaquah, jetzt wieder naeher an der Arbeit, aber immer noch Eastside.

    > Was du vergißt zu erwähnen ist unter anderem die Tatsache das dir kein
    > Vermieter ein Haus für deine 3000$ vermieten wird, wenn du nicht minimum
    > 8000$ (NACH! Steuer) im Monat verdienst und nachweisen kannst.

    Hatte ich damals nicht. Ueber $120000 Brutto/Monat kommen aber auch nicht so viele. Mein jetziges Haus ist gekauft, da faellt das eh flach.

    > (Die 80000$ Net liegen dabei schon deutlich über den 60000$ Net Median
    > Income in Seattle.)

    Von daher unfug, sonst koennte ja keiner zur Miete wohnen.

    > Die 33% Regel wird dir ja geläufig sein, wenn du dort lebst.
    > Zumal, gerade in Seattle GUTE Häuser in GUTER Gegend eher ab 4000$
    > losgehen. (Wir haben 6000$ bezahlt und das war schon Glückstreffer)

    Was fuer 'nen Luxuspalast war das denn?

    > Dass du ausgerechnet Seattle herausgepickt hast, ist natürlich Klasse:
    > Seattle ist im Vergleich ca. 30% teurer wie München. (in allem!)
    > Du rechnest ja sicher auch mit den gleichen monatlichen Kosten wie wir
    > damals: ca 1500$-2000$ pro Person ohne Miete, Putzfrau, Kindermädchen,
    > Gärtner, Benzin und Auto.

    Ja, mag sein. Putzfrau, Kindermädchen, Gärtner hatte ich aber weder in DE noch hier. Ach, $2000 PRO PERSON? Wie macht man das denn? Bei solchen lebenshaltungskosten waere ich auch Pleite. D.h. in Muenchen kauft man fuer eine 4-koepfige Familie fuer 6000 EUR ein (30% billiger wie du sagst) - ohne Miete/Auto - auf welchem Planeten lebst du?

    > Und da ist noch keine PKV und eigene Rente bezahlt.
    > Gerade in Seattle sind 8k/Month NICHTS!

    Hm, ich frage mich wie du deinen Lebensstandard in Deutschand unterhalten kannst.

    > Zu den Schulen kann ich nur sagen das kein einziger mir bekannter
    > (deutscher) in der Gegend sein Kind in die Public Schools schickte (obwohl
    > die, USA untypisch, einen SEHR guten Ruf in Seattle haben).

    Hm, die meisten die ich hier kenne schon. Issaquah, Lake Wa, Northshore, alle ganz ok.

    > Also kommen da nochmal zwischen 5000$ und 36000$ im Jahr für's Kind drauf.
    > (Gut 36k ist Lakeside, das ist das Non-Plus Ultra an Schule)
    > Kann ich aber nicht wirklich mitreden, da ich keine schulpflichtigen Kinder
    > habe/hatte.

    Ich schon. Uni wird vermutlich teuerer, aber UW geht in-state noch.

    > Auch MS (Und die Zahlen im Seattle-Vergleich, im Schnitt, gut bis sehr gut)
    > wirft nicht mit 100000$/Jahr Stellen um sich, da braucht es schon viel
    > Erfahrung und Spezialkenntnisse.

    Wenn Spezialkenntnisse meint Programmieren zu koennen, ja natuerlich. Ansonsten wird keiner mit unter 100k nach Hause gehen. Als Billig-Inder bei einem der MS-Sklavenhaendler sieht das vermutlich anders aus, aber dafuer geht man als deutscher ja nicht rueber.

    > Im Übrigen dürften wir uns kennen, die deutsche Community in Redmond
    > ist/war ja sehr klein.

    Bin nicht in Redmond und hab mit MSFT nix zu tun, obwohl sich die deutschen hier schon oft in Redmond treffen. Aber im Gegensatz zu anderen Nationialitaeten kleben die Deutschen hier nicht so zusammen.

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