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Faustregel

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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Neues Thema


  1. Re: Faustregel

    Autor: konglumerat 19.01.20 - 01:37

    das war nicht frage, es ging darum wo denn nun wirklich ernsthaft bessere softwareentwicklung betrieben wird, nicht nur in der art und weise sondern auch im ziel, z.B. nach dem prototypen sogn. second systems unter datenschutz- und sicherheitsbetrachtungen erstellt werden, also wo wirklich nachaltig software erstellt wird.

    es geht mir eher sekundär um den mamon sondern was man als entwickler mit seiner lebenszeit anstellt und da sind FAANG wohl eher seltener wirklich gute arbeitgeber.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.20 01:46 durch konglumerat.

  2. Re: Faustregel

    Autor: Sybok 19.01.20 - 02:25

    SoD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > amagol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Woher kennt die PA denn das Alter? Also bevor das Angebot an den
    > Bewerber
    > > raus geht? Zumindest nach meinem Wissen ist das eine unzulaessige Frage
    > > (siehe AGG).
    >
    > Wie schon geschrieben wurde, in Deutschland steht das üblicherweise noch im
    > Lebenslauf.
    > Ich gehe auch stark davon aus, dass du direkt aussortiert wirst, wenn du es
    > weg lässt.

    Dann gehst Du von falschen Annahmen aus. Ich bewerbe mich überall mit einem amerikanischen Lebenslauf, und darin stehen bekanntlich keinerlei persönliche Daten. In der deutschsprachigen Ausführung füge ich ein Foto ein, und ich erwähne ganz beiläufig, dass mir meine Familie wichtig ist (unter "Interessen"), aber das war es dann auch schon. Bisher bin ich so ziemlich überall eingeladen worden, wo ich mich beworben habe.

  3. Re: Faustregel

    Autor: Sybok 19.01.20 - 02:34

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Absoluter Quatsch! Ehrlich Leute. Man wechselt nicht für weniger als 15-20
    > Prozent die Firma. Und kein vernünftiger Bewerber schreibt sein aktuelles
    > Gehalt hin. Wer das macht, selber schuld. Für alle anderen: lässt euch hier
    > nicht diesen Blödsinn einreden.

    So einfach ist es auch wieder nicht. Erst mal ist natürlich die Frage weshalb man wechselt. Wenn man einen sicheren Job hat und gut verdient, dann ist es ja klar, dass man sich den Wechsel vergolden lassen will. Aber manch einer ist ja auch auf Arbeitssuche, weil sein bisheriger Vertrag ausgelaufen ist oder gekündigt wurde.

    Obendrein kommt es schon drauf an, wo man zuvor war. Ich habe zum Beispiel in einem amerikanischen Unternehmen in Thüringen gearbeitet. Jetzt einfach mal 20% auf mein derzeitiges Gehalt aufzuschlagen wäre komplett utopisch, das zahlt mir hier praktisch niemand (OK, eine Firma habe ich da tatsächlich gefunden, aber die ist mir leider zu weit ab vom Schuss). Im z.B. kann ganz offenbar froh sein, wenn ich mein bisheriges Gehalt behalte (was aber auch sehr gut war, besonders für die Region).

    Lange Rede, kurzer Sinn: Es ist immer von den individuellen Umständen abhängig, ob man beim Jobwechsel hoch pokern kann und sollte.

  4. Re: Faustregel

    Autor: Sybok 19.01.20 - 02:53

    SoD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich war im November bei Vector. War eine einzige Katastrophe...
    > Nachdem meine Initiativbewerbung Mitte des letzten Jahres direkt ein paar
    > Tage später zu einer Absage geführt hat, war ich über einen
    > Personalvermittler da. Es ging um eine Teamleiterstelle und ich sollte zwei
    > Gesprächspartner aus dem Fachbereich haben. Der Vermittler sagte ich
    > brauche mich nicht vorbereiten, das sei ein Gespräch nur zum Kennenlernen
    > und wie ich denn vorher so die Teamleitung gestaltet habe, ein eventuelles
    > Fachgespräch gäbe es erst danach.
    > Vor Ort war es dann nur ein Gesprächspartner, der andere war verhindert,
    > und einer aus der Personalabteilung. Man ging kein Stück auf die Leitung
    > an, sondern hat mich direkt an das Whiteboard gestellt und UML aufmalen
    > lassen, dann noch Algorithmen in der Programmiersprache meiner Wahl und
    > diese dann anschließend optimieren, zwischendrin immer wieder Grundlagen
    > Fragen. Anschließend gab es noch einen viertelstündigen schriftlichen Test
    > und und ich durfte dann gehen.
    > Ich habe noch nie in einem Test so verkackt, ich war auch aber noch nie so
    > unvorbereitet. Da wurden Sachen gefragt, die hatte ich das letzte Mal im
    > Studium und das ist halt schon 15 Jahre her.
    >
    > Im Nachgang stellte sich dann heraus, ich war zu einem Gespräch für eine
    > Full-Stack-Entwickler Stelle und auch der Vermittler war erstaunt, dass das
    > so gelaufen ist. Mich dann doch noch als Teamleiter zu positionieren ist
    > dann wohl aufgrund dieses Desasters gescheitert.
    >
    > Das ganze übrigens extrem Schade, da ich auch schon in im Automotive
    > Bereich gearbeitet habe und mich zumindest privat mit Bussystemen, auch in
    > der Fahrzeugtechnik, auseinandergesetzt habe.

    Das klingt ähnlich wie ein Gespräch welches ich vor Weihnachten hatte. Es hieß auch: "Das wird nur ein ganz lockeres Gespräch, keine Sorge!" Man wollte mich unbedingt noch am Tag darauf sehen. Dann saßen mir da vier(!) Leute gegenüber, und zwar die Gründer des Unternehmens höchstselbst. Das wusste ich zwar vorher, aber es hat mir trotzdem schon fast jegliches Selbstvertrauen genommen. Und dann musste ich auch noch ans Whiteboard und auch Fragen beantworten. Ich war komplet verunsichert, und habe eigentlich recht einfache Aufgabenstellungen verrissen. Unter dem Strich war es wohl halbwegs passabel, und man hat angeblich noch überlegt mich einzustellen, aber ich habe damit nach dem Gespräch ehrlich gesagt nicht gerechnet, obwohl ich alles versucht habe, meine extreme Aufregung zu überspielen. Bei Gesprächen auf Augenhöhe komme ich hingegen eigentlich ganz gut zurecht. Unter dem Strich will ich in einer Firma, wo ich mich schon beim Gespräch komplett unwohl gefühlt habe, auch nicht wirklich arbeiten, egal wie gut der Ruf vielleicht ist.

  5. Re: Faustregel

    Autor: SoD 19.01.20 - 08:40

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann gehst Du von falschen Annahmen aus. Ich bewerbe mich überall mit einem
    > amerikanischen Lebenslauf, und darin stehen bekanntlich keinerlei
    > persönliche Daten. In der deutschsprachigen Ausführung füge ich ein Foto
    > ein, und ich erwähne ganz beiläufig, dass mir meine Familie wichtig ist
    > (unter "Interessen"), aber das war es dann auch schon. Bisher bin ich so
    > ziemlich überall eingeladen worden, wo ich mich beworben habe.

    Vermutlich hast du einfach den besseren Lebenslauf/Techstack/Branch oder auch die bessere Region wo du dich bewirbst. Mir fallen auf Anhieb mal drei Firmen ein, wo ein deutscher Lebenslauf oder ein amerikanischer CV direkt weggelegt wird. Teilweise wird ja schon eine sehr detaillierte Projektliste verlangt.

    Aber davon abgesehen, ich würde es mich auch nicht trauen. Ich kann es mir nicht leisten, aufgrund solcher Versuche eventuell aussortiert zu werden. Wenn die Firma mich wegen dem Alter aussortiert, macht sie das auch, nachdem sie mich eingeladen hat und da dann in Erfahrung bringt.

  6. Re: Faustregel

    Autor: sogos 19.01.20 - 09:45

    Speckpfanne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Ex ist Personalerin in der IT.
    >
    > Laut ihr inoffizielle Faustregel beim Jobwechsel:
    >
    > Bis 39 Jahre +5%
    > Ab 40 Jahre -5%


    Komme etwas spät zur Diskussion...
    Bin 46 und habe ergo ca 20 Jahre in der Branche auf dem Buckel.
    Gehalt geht mit jedem Wechsel ca 20% nach oben, bei einem habe ich einen Abschlag hingenommen, um in eine spezifische Führungsposition zu bekommen, von der ich langfristig profitiert hatte.
    Wichtig ist - kein Job länger als 5 Jahre, das macht einen langweilig (in echt und auf dem Lebenslauf). Habe allerdings ebenfalls FAANG auf dem Lebenslauf.

    Zu den +/- 5%, wohl eher bzgl. des Gehaltswunsches, ein guter Personaler weiss, das man mit der Erfahrung das Pokern kennt und Verhandlungsmasse aufschlaegt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.20 09:47 durch sogos.

  7. Re: Faustregel

    Autor: Niaxa 19.01.20 - 11:18

    Kommt auch immer darauf an, wie man an eine Verhandlung ran geht. Ich habe bei meinem letzten Gespräch direkt gesagt, dass für mich Gehaltslügerei und Kindergartenverhandlungen nicht in Frage kommen. Ich weis was die Firma im Schnitt für meine Position zahlt und was der Markt her gibt. Ich hatte also Verhandlungen nicht in Aussicht gestellt. Wozu auch. Die Zeit kann man sich sparen. Ich will wissen was mein AG bereit ist für die Stelle zu bezahlen und dann sage ich auch, ob mir das passt oder nicht. Klar für diese Art der Gehalötsgespräche muss man sich zu 100% bewusst sein, was man wert ist und wenn man integer sein will, dann muss man auch in Kauf nehmen, da ohne Job raus zu laufen.

    Bisher hat diese direkte Art bei allen gezogen und zu einem guten und gerechtfertigtem Gehalt geführt. Und nicht nur das, denn dadurch habe ich auch deutlich ehrlichere Antworten vom AG erhalten. Und er weis dann auch, dass ich ein direkter Typ bin, der nicht um den berühmten heißen Brei redet, Fakten kennt und benennen kann, sowie den Fokus auf die wichtigen Dinge setzt, um voran zu kommen.

    Ich hab auch schon verhandelt und versucht irgendwelche Mitten zu finden. Mit viel Nerven klappt auch das meistens. Aber da hat dochj keiner Bock darauf. Wenn eh beide wissen, der eine nennt einen viel zu niedrigen Preis und der andere einen viel zu hohen... warum dann nicht gleich tacheles reden? Was soll der schmarrn?

  8. Re: Faustregel

    Autor: Niaxa 19.01.20 - 11:19

    Die Personalberatung deiner Ex mag ganz ok laufen. Dennoch gehen ihnen ein Arsch voll erfahrener Entwickler durch die Lappen, weil die bei so einer beleidigenden Form nicht wirklich mitmachen.

  9. Re: Faustregel

    Autor: Bitfuchs 19.01.20 - 12:40

    Thomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die Definition eines guten Entwickler, ist ja nicht mehr so eindeutig.
    > > Heutzutage bedeutet es wohl,
    > > am Beamer vor 10 anderen Leuten triviale Dinge zu generischen Monstern
    > > aufzublasen (Enterpise FizzBuzz) oder
    >
    > Als Verfechter des KISS-Prinzips würde ich hier ganz im Gegenteil den
    > Leuten ein schlechtes Zeugnis für ihre Arbeit ausstellen. Bei unseren
    > Coding Challenges ist overengineering auch ein häufiger Grund Kandidaten
    > abzulehnen.

    Es gibt nicht wenige Firmen, die Stellen sowas als Übungsaufgabe.


    > > möglichst gut am Whiteboard coden zu können und neben dem Backend,
    > > Datenbanken, Betrieb, CI/CD Systeme einrichten,
    > > Kundenpräsentationen zu halten, auch noch schnell das Frontend in den
    > > gängigsten JS Frameworks aufbauen zu können.
    >
    > Von einem Backend-Entwickler würde ich jetzt kein JavaScript-Frontend
    > erwarten, eine gute Kommunikationsfähigkeit ist jedoch durchaus ein Plus
    > und insbesondere was den Betrieb angeht, sollte man hier tatsächlich als
    > Entwickler auch entsprechende Fähigkeiten aufbauen, Stichwort DevOps.
    >
    > > Analytische Fähigkeiten und Problemlösungskompetenz dagegen, sind nicht
    > > mehr gefragt.
    >
    > Oh, doch. Eigentlich ist es doch das, worauf es ankommt. Der Rest ist doch
    > nur das Handwerkszeug, welches man natürlich auch drauf haben muss.

    Gibt es noch Backend-Entwicklung? Inzwischen ist doch alles Full Stack.
    Ich war neulich bei einer Firma, erst ein Gespräch, dann eine Übungsaufgabe für zu Hause,
    dann eine Probearbeiten, von dem ich dachte, ich lerne das Team kennen. Ich saß aber praktisch alleine im Openspace.
    Dann erstmal den Rechner einrichten und die nötigen Tools installieren, leider mit einem so schlechten WLan, das ich kaum vorwärts gekommen bin.
    Dann die Aufgaben von dem Blatt Papier erledigen, nehmen sie folgenden Pseudocode der Seite XY, dann eine ellenlange Url mit SessionId zum abtippen.
    Nachdem ich zwei von drei Aufgaben gelöst hatte, die dritte war nicht zu lösen, da waren fehler drin und der einzige der vor Ort war, sagte dann ich solle es lassen.
    Dann gab es noch Zusatzaufgaben, eine Frontend in Angular bauen und jeweils eine Präsentation für Entwickler und eine für C Level aufbauen.
    Ich hatte aber nur noch zwei Stunden und noch nie was mit Angular gemacht, also habe ich nur die zwei Präsentation gemacht, die durfte ich dann noch halten
    virtuell mit anderen Entwickler zugeschaltet, inklusive Review.

    Natürlich war das dann sehr schlecht, dass ich das Angular nicht hinbekommen habe und die Präsentation würde auch zu wünschen übrig lassen.
    Immerhin müsste ich nachher auch die Firma auf den entsprechenden Konferenzen und Messen vertreten.

    In der Anforderung ging es klar um eine Backend Rolle und Erfahrung im Projektmanagement.

    In diese Richtung liefen in den letzten Jahren alleine meine Gespräche ab.
    Einmal sollte ich in einem Live Test, multiplizieren ohne die Mathefunktionen zu verwenden, ich tat mich in
    der Aufregung und vor Publikum schon schwer die Schleifen hinzubekommen.
    Das war dann aber leider auch nicht das gewünschter Ergebnis, sie wollten von mir ein bit shifting sehen und das sollte
    ich dann bitte mal schnell vor Publikum und ohne Google da hin zaubern.
    Wer bekommt das denn noch hin, wenn er sich 10 Jahre nicht damit beschäftigt hat.

    > Merkwürdig, dass einige Firmen sich gerade in der heutigen Zeit noch so
    > etwas erlauben.

    Die Firmen haben keinen Mangel, die wollen ein Entwickler der alles kann und nichts kostet und maximal flexibel ist.
    Es gibt so viele Firmen da draußen, die erwarten, dass man sich für ihren Bewerbungsprozess 2 oder 3 Tage Urlaub nimmt.
    Gespräche gehen nur bis 17 Uhr, später geht leider nicht. Oder melden sich auf eine Bewerbung einfach nicht.
    Auch für einen Telefontermin muss ich leider Urlaub nehmen.

  10. Re: Faustregel

    Autor: Thomas 19.01.20 - 13:49

    Bitfuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thomas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Als Verfechter des KISS-Prinzips würde ich hier ganz im Gegenteil den
    > > Leuten ein schlechtes Zeugnis für ihre Arbeit ausstellen. Bei unseren
    > > Coding Challenges ist overengineering auch ein häufiger Grund Kandidaten
    > > abzulehnen.
    >
    > Es gibt nicht wenige Firmen, die Stellen sowas als Übungsaufgabe.

    Wir lassen die Kandidaten eine Coding Challenge zu Hause bearbeiten. Ist die Lösung unnötig komplex, ist das ein guter Grund für eine Ablehnung. Das Gleiche haben wir auch schon bei meinem vorherigen Arbeitgeber bei den On-Site-Interviews gemacht.

    Wer geradezu Overengineering und Komplexität fordert und fördert, wird auch mit entsprechender Software durch seine Mitarbeiter bestraft.

    > Gibt es noch Backend-Entwicklung? Inzwischen ist doch alles Full Stack.

    Ja, Full Stack kenne ich persönlich nur aus kleineren Firmen und Projekten. Sobald es komplexer und die Firma größer wird, fokussiert man sich eher auf einen bestimmten Bereich.

    > [...]
    > In der Anforderung ging es klar um eine Backend Rolle und Erfahrung im
    > Projektmanagement.

    Das hat die Firma dann wohl ziemlich verkackt. Vor allem irgendein Javascript-Framework vorauszusetzen, welches nicht mal in der Stellenausschreibung stand, ist ja wirklich haarsträubend.

    > In diese Richtung liefen in den letzten Jahren alleine meine Gespräche ab.
    > Einmal sollte ich in einem Live Test, multiplizieren ohne die
    > Mathefunktionen zu verwenden, ich tat mich in
    > der Aufregung und vor Publikum schon schwer die Schleifen hinzubekommen.
    > Das war dann aber leider auch nicht das gewünschter Ergebnis, sie wollten
    > von mir ein bit shifting sehen und das sollte
    > ich dann bitte mal schnell vor Publikum und ohne Google da hin zaubern.
    > Wer bekommt das denn noch hin, wenn er sich 10 Jahre nicht damit
    > beschäftigt hat.

    Sowas würde ich auch nur für Stellen im Bewerbungsgespräch nutzen, bei denen man sowas auch bei der üblichen Entwicklungsarbeit erwarten würde, z.B. C-Entwickler.

    > Die Firmen haben keinen Mangel, die wollen ein Entwickler der alles kann
    > und nichts kostet und maximal flexibel ist.

    Die können ja wollen, so viel sie möchten. :-)

    > Es gibt so viele Firmen da draußen, die erwarten, dass man sich für ihren
    > Bewerbungsprozess 2 oder 3 Tage Urlaub nimmt.

    Ernsthaft? Unser ist schon recht aufwändig und wir brauchen die Kandidaten genau 4h vor Ort, inkl. Mittagessen mit dem zukünftigen Team. Der Rest ist "Hausarbeit" (ca. auch 4h) und am Anfang ein Telefonat (30min) und ein Erst-Interview (Vor-Ort, gerne auch nach der Arbeit oder per Videocall).

    > Gespräche gehen nur bis 17 Uhr, später geht leider nicht.

    Naja, wir versuchen da schon etwas flexibler zu sein, gibt auch manchmal Bewerbungsgespräche von 18-19 Uhr, aber prinzipiell wollen die Mitarbeiter der Firma, bei der du dich bewirbst, ja auch mal Feierabend machen.

    > Oder melden sich auf eine Bewerbung einfach nicht.

    Sowas geht natürlich gar nicht.

    > Auch für einen Telefontermin muss ich leider Urlaub nehmen.

    Wird das so streng bei dir in der Firma gehandhabt, dass du nicht mal von zu Hause aus arbeiten kann st oder dir eine Stunde zwischendurch frei nimmst? Ich hatte bisher eigentlich keinen Kandidaten, bei dem das nicht möglich war, höchstens wenn der Termin sehr kurzfristig war.

    --Thomas

  11. Re: Faustregel

    Autor: Thomas 19.01.20 - 13:53

    konglumerat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das war nicht frage, es ging darum wo denn nun wirklich ernsthaft bessere
    > softwareentwicklung betrieben wird, nicht nur in der art und weise sondern
    > auch im ziel, z.B. nach dem prototypen sogn. second systems unter
    > datenschutz- und sicherheitsbetrachtungen erstellt werden, also wo wirklich
    > nachaltig software erstellt wird.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Amazon, bzw. AWS.

    > es geht mir eher sekundär um den mamon sondern was man als entwickler mit
    > seiner lebenszeit anstellt und da sind FAANG wohl eher seltener wirklich
    > gute arbeitgeber.

    Amazon war ein sehr guter Arbeitgeber. Freunde von mir arbeiten bei Google und haben auch überwiegend Positives zu berichten.

    --Thomas

  12. Re: Faustregel

    Autor: Thomas 19.01.20 - 14:03

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kommt auch immer darauf an, wie man an eine Verhandlung ran geht. Ich habe
    > bei meinem letzten Gespräch direkt gesagt, dass für mich Gehaltslügerei und
    > Kindergartenverhandlungen nicht in Frage kommen. Ich weis was die Firma im
    > Schnitt für meine Position zahlt und was der Markt her gibt. Ich hatte also
    > Verhandlungen nicht in Aussicht gestellt. Wozu auch. Die Zeit kann man sich
    > sparen. Ich will wissen was mein AG bereit ist für die Stelle zu bezahlen
    > und dann sage ich auch, ob mir das passt oder nicht. Klar für diese Art der
    > Gehalötsgespräche muss man sich zu 100% bewusst sein, was man wert ist und
    > wenn man integer sein will, dann muss man auch in Kauf nehmen, da ohne Job
    > raus zu laufen.

    Genau so mache ich es auch und ich habe bis auf eine Ausnahme (bei der es aus anderen Gründen nicht gepasst hat), bei allen Firmen eine Zusage erhalten, obwohl meine Gehaltsvorstellungen recht hoch sind. Keine der Firmen hat auch nur ein Wort dazu verloren, bei einigen musste nur ggf. noch ein zusätzliches Gespräch mit der Geschäftsführung angesetzt werden, bzw. der Aufsichtsrat noch sein Okay geben.

    --Thomas

  13. Re: Faustregel

    Autor: Bitfuchs 19.01.20 - 14:17

    Thomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > In der Anforderung ging es klar um eine Backend Rolle und Erfahrung im
    > > Projektmanagement.
    >
    > Das hat die Firma dann wohl ziemlich verkackt. Vor allem irgendein
    > Javascript-Framework vorauszusetzen, welches nicht mal in der
    > Stellenausschreibung stand, ist ja wirklich haarsträubend.

    Nein, sie haben es auch nicht vorausgesetzt, die haben vorausgesetzt, dass ich mich in einer Stunde einlesen kann und dann schnell was zusammenzimmere.
    Irgendwas hätte ich auch sicher hinbekommen, aber in der Zeit kein Ergebnis, mit dem ich selbst zufrieden bin.
    Somit bin ich halt nicht der passende Kandidat.

    > > Es gibt so viele Firmen da draußen, die erwarten, dass man sich für
    > ihren
    > > Bewerbungsprozess 2 oder 3 Tage Urlaub nimmt.
    >
    > Ernsthaft? Unser ist schon recht aufwändig und wir brauchen die Kandidaten
    > genau 4h vor Ort, inkl. Mittagessen mit dem zukünftigen Team. Der Rest ist
    > "Hausarbeit" (ca. auch 4h) und am Anfang ein Telefonat (30min) und ein
    > Erst-Interview (Vor-Ort, gerne auch nach der Arbeit oder per Videocall).
    >
    > > Gespräche gehen nur bis 17 Uhr, später geht leider nicht.
    >
    > Naja, wir versuchen da schon etwas flexibler zu sein, gibt auch manchmal
    > Bewerbungsgespräche von 18-19 Uhr, aber prinzipiell wollen die Mitarbeiter
    > der Firma, bei der du dich bewirbst, ja auch mal Feierabend machen.

    Also zwei vor Ort Gespräche sind nicht unüblich. Und ja, ich will auch mal Feierabend machen, aber ich weder habe ich unbegrenzt Urlaub, es sind auch weniger als 30 Tage, noch bekomme ich den kurzfristig. Da brauche ich locker mal zwei Wochen Vorlauf. Und leider ist mein Feierabend so gut wie nicht planbar, wir sind mit sehr wenigen Leuten für viele laufende Systeme verantwortlich und bis 18 Uhr müssen wir reagieren. Vorher kann ich halt für nichts garantieren. Da gibt es dann auch Firmen, denen bin ich zu unflexibel und es gibt schon deshalb eine Absage.

    > Wird das so streng bei dir in der Firma gehandhabt, dass du nicht mal von
    > zu Hause aus arbeiten kann st oder dir eine Stunde zwischendurch frei
    > nimmst? Ich hatte bisher eigentlich keinen Kandidaten, bei dem das nicht
    > möglich war, höchstens wenn der Termin sehr kurzfristig war.

    Homeoffice gibt es bei uns nicht, nur für Sales. Zwischendrin frei nehmen würde gehen, aber gerade bei dem Wetter müsste ich dann draußen im Regen rumrennen und nebenher ein Interview halten und mich fachlich auseinandernehmen lassen. Zumal ich da genauso wenig garantieren kann, wenn 10 Minuten vorher der Vorgesetzte kommt und eine Auswertung benötigt oder ich bei einem Kunden Call dabei sein soll, wird es echt blöd.

  14. Re: Faustregel

    Autor: SoD 19.01.20 - 14:23

    Thomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kommt auch immer darauf an, wie man an eine Verhandlung ran geht. Ich
    > habe
    > > bei meinem letzten Gespräch direkt gesagt, dass für mich Gehaltslügerei
    > und
    > > Kindergartenverhandlungen nicht in Frage kommen. Ich weis was die Firma
    > im
    > > Schnitt für meine Position zahlt und was der Markt her gibt. Ich hatte
    > also
    > > Verhandlungen nicht in Aussicht gestellt. Wozu auch. Die Zeit kann man
    > sich
    > > sparen. Ich will wissen was mein AG bereit ist für die Stelle zu
    > bezahlen
    > > und dann sage ich auch, ob mir das passt oder nicht. Klar für diese Art
    > der
    > > Gehalötsgespräche muss man sich zu 100% bewusst sein, was man wert ist
    > und
    > > wenn man integer sein will, dann muss man auch in Kauf nehmen, da ohne
    > Job
    > > raus zu laufen.
    >
    > Genau so mache ich es auch und ich habe bis auf eine Ausnahme (bei der es
    > aus anderen Gründen nicht gepasst hat), bei allen Firmen eine Zusage
    > erhalten, obwohl meine Gehaltsvorstellungen recht hoch sind. Keine der
    > Firmen hat auch nur ein Wort dazu verloren, bei einigen musste nur ggf.
    > noch ein zusätzliches Gespräch mit der Geschäftsführung angesetzt werden,
    > bzw. der Aufsichtsrat noch sein Okay geben.
    >
    > --Thomas

    Das sind schon sehr krasse Gegensätze. Meine Vorstellungen liegen da deutlich darunter, inzwischen ist auch egal ob
    Überstunden abgegolten sind und die Fahrzeit auf meine Kappe geht. Ich gehe auch nochmal 30% von meinen Vorstellungen runter, wenn der Rest passt. Ich komme mir bei den Gesprächen vor wie ein Bittsteller und freue mich mittlerweile, wenn mal ein Unternehmen die Fahrtkosten erstattet.

  15. Re: Faustregel

    Autor: Thomas 19.01.20 - 15:55

    SoD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sind schon sehr krasse Gegensätze. Meine Vorstellungen liegen da
    > deutlich darunter, inzwischen ist auch egal ob
    > Überstunden abgegolten sind und die Fahrzeit auf meine Kappe geht. Ich gehe
    > auch nochmal 30% von meinen Vorstellungen runter, wenn der Rest passt. Ich
    > komme mir bei den Gesprächen vor wie ein Bittsteller und freue mich
    > mittlerweile, wenn mal ein Unternehmen die Fahrtkosten erstattet.

    So blöd wie es klingt, aber vielleicht liegt es auch daran, wie man da auftritt. Ich bin da immer selbstbewusst, die Firma bewirbt sich ja quasi bei mir (die haben *mich* ja angeschrieben, entweder direkt oder über einen Headhunter) und ich brauche den Job auch nicht, ich habe ja einen. Die müssen mich also irgendwie ködern, z.B. über eine interessante neue Position oder einen Gehaltssprung.

    Ich würde da niemals unterwürfig in so eine Verhandlung reingehen, das wirft auch gerade für Führungspositionen oder Stellen im Sales- oder Consulting-Bereich ein schlechtes Licht auf dich.

    --Thomas

  16. Re: Faustregel

    Autor: Anonymer Nutzer 19.01.20 - 16:49

    Bitfuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Homeoffice gibt es bei uns nicht, nur für Sales. Zwischendrin frei nehmen
    > würde gehen, aber gerade bei dem Wetter müsste ich dann draußen im Regen
    > rumrennen und nebenher ein Interview halten und mich fachlich
    > auseinandernehmen lassen. Zumal ich da genauso wenig garantieren kann, wenn
    > 10 Minuten vorher der Vorgesetzte kommt und eine Auswertung benötigt oder
    > ich bei einem Kunden Call dabei sein soll, wird es echt blöd.

    Was bitte "wird denn daran blöd" ??! wtf. Dann sage ich zu meinem Chef: Ich hab genehmigten Urlaub und Termine - Bis morgen!

    Wenn ich irgendwo weg will und der Arbeitgeber mich derart blockkiert, weil er nicht Willens ist vernünftige Arbeitszeiten (flextime) und alles andere über geregelte Bereitschaft zu gewährleisten - ja nicht mal den Urlaub respektiert den er mir genehmigt hat, nimm ich mir halt im Zweifel einfach einen Krankenschein. Wer mich als Mensch nicht fair behandelt, der braucht da auch von mir nichts zu erwarten. Sorry aber jeden Tag bis 18 Uhr weil die "Systeme laufen müssen" ?! Entweder hätte ich da auf eine faire Regelung gedrängt oder wäre gegangen.

    Ich will dir nichts unterstellen - also entschuldige vorab, aber ich kenne so viele Menschen die extrem über ihren Job jammern. Über ihr Gehalt, ihre Arbeitszeiten, über die Bedingungen, über das Management, über die Kollegen, über die alten Technologien, dass sie keine Schulungen kriegen und blabla. Aber dann, wenn es konkret um einen Wechsel geht, allerhand Ausreden finden, warum sie sich nicht um einen Wechsel bemühen können und dabei praktisch ihren gesamten Alltag als derart eingeschränkt und alternativlos darstellen und sie ja doch einfach nur Opfer der Gegebenheiten sein an denen man so gar nichts ändern kann. Sorry - genauso liest sich soetwas immer.

    Sei mir nicht böse, aber wo ein Wille ist, dort ist auch ein Weg. Und Bequemlichkeit ist das Gegenteil von einem Willen. Wenn du kein bock hast zu wechseln, weil unterm Strich doch ganz ok oder es dir einfach zu aufwendig ist, ok. Aber dann belüge dich doch nicht selbst und versuch auch andere nicht davon zu überzeugen.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.20 16:59 durch nweeiqr.

  17. Re: Faustregel

    Autor: Bitfuchs 19.01.20 - 18:07

    nweeiqr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was bitte "wird denn daran blöd" ??! wtf. Dann sage ich zu meinem Chef:
    > Ich hab genehmigten Urlaub und Termine - Bis morgen!

    Bei Urlaub ist das kein Problem, aber der muss 2-3 Wochen im Voraus genehmigt werden.
    Wenn man mal ein paar Bewerbungen verschickt und es dann 2-3 Telefontermine und 4-5 Onsite Gespräche gibt,
    wird das ein ziemlicher Organisatorischer Aufwand. Und so viel bekomme ich dann auch nicht als einzelne Tage frei.


    > Wenn ich irgendwo weg will und der Arbeitgeber mich derart blockkiert, weil
    > er nicht Willens ist vernünftige Arbeitszeiten (flextime) und alles andere
    > über geregelte Bereitschaft zu gewährleisten - ja nicht mal den Urlaub
    > respektiert den er mir genehmigt hat, nimm ich mir halt im Zweifel einfach
    > einen Krankenschein. Wer mich als Mensch nicht fair behandelt, der braucht
    > da auch von mir nichts zu erwarten. Sorry aber jeden Tag bis 18 Uhr weil
    > die "Systeme laufen müssen" ?! Entweder hätte ich da auf eine faire
    > Regelung gedrängt oder wäre gegangen.

    Genehmigter Urlaub geht ja. Flextime haben wir so gesehen nicht. Wir haben kein Zeitkonto
    und müssen uns im Team abstimmen, dass immer jemand bis 18 Uhr da ist.
    Falls aber irgendwas nicht läuft, steht man auch nicht auf und geht und lässt den Junior dort allein sitzen.
    Und ja, das ist einer der Gründe, warum ich auf der Suche nach was anderem bin.

    Für einen Krankenschein muss ich übrigens auch zum Arzt, da dann 3 Stunden rumhocken und hoffen
    das ich mich nicht anstecke und überzeugend genug rüber komme. Ja, das fällt mir schwer.

    > Ich will dir nichts unterstellen - also entschuldige vorab, aber ich kenne
    > so viele Menschen die extrem über ihren Job jammern. Über ihr Gehalt, ihre
    > Arbeitszeiten, über die Bedingungen, über das Management, über die
    > Kollegen, über die alten Technologien, dass sie keine Schulungen kriegen
    > und blabla. Aber dann, wenn es konkret um einen Wechsel geht, allerhand
    > Ausreden finden, warum sie sich nicht um einen Wechsel bemühen können und
    > dabei praktisch ihren gesamten Alltag als derart eingeschränkt und
    > alternativlos darstellen und sie ja doch einfach nur Opfer der
    > Gegebenheiten sein an denen man so gar nichts ändern kann. Sorry - genauso
    > liest sich soetwas immer.
    >
    > Sei mir nicht böse, aber wo ein Wille ist, dort ist auch ein Weg. Und
    > Bequemlichkeit ist das Gegenteil von einem Willen. Wenn du kein bock hast
    > zu wechseln, weil unterm Strich doch ganz ok oder es dir einfach zu
    > aufwendig ist, ok. Aber dann belüge dich doch nicht selbst und versuch auch
    > andere nicht davon zu überzeugen.

    Ich habe ja nicht gesagt, dass das nicht geht. Ist es ist halt nur sehr aufwändig.
    Ich hatte letztes Jahr um die 20 Gespräche, Telefon und vor Ort. Mangelndes Bemühen kann man
    mir nicht unterstelle. Aber es hat sich halt nichts ergeben, dafür ging aber fast mein gesamter Jahresurlaub drauf.

  18. Re: Faustregel

    Autor: Niaxa 20.01.20 - 11:43

    So sehe ich das auch. Und auch wenn ich mich bewerbe, um den Job zu wechseln. Dann lasse ich den neuen Arbeitgeber, der ja auch durchaus Interessent ist, gleich auch wissen, dass ich nicht gezwungen bin zu wechseln. Das sich das für mich lohnen muss, sollte dem AG bewusst sein. Warum sonst sucht man einen Tapetenwechsel. Und auch wenn man keinen Job hat, kann man damit argumentieren, dass andere AGs auch schöne Buros haben :-)... naja natürlich mit der nötigen Vorsicht und respektvoll. Aber wer mit falsche Körpersprache und eingeschüchtert ins Gespräch geht, wir gefressen mit Haut und Haar.

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