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Moneymoneymoney

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  1. Moneymoneymoney

    Autor: seba23 17.01.20 - 13:11

    Das Einkommen scheint in der IT-Branche scheinbar der hauptsächliche Motivator zu sein. Auf allen erdenklichen Kanälen spricht man bei Entwicklern und Admins erstmal vom möglichen Einkommen, danach erst vom eigentlichen Job.

    Find ich schade.
    Jetzt kommen bestimmt Kommentare wie "Ohne Geld lebt sichs schlecht" - mir geht's aber darum, dass Geld scheinbar der Maßstab für Erfolg in der Branche ist.

  2. Re: Moneymoneymoney

    Autor: ibsi 17.01.20 - 13:13

    Nicht für Erfolg. Aber wenn ich am Ende des Monats 1200 bekommen würde, dann würde ich lieber h4 nehmen und privat entwickeln :D

  3. Re: Moneymoneymoney

    Autor: Peace Ð 17.01.20 - 13:23

    Ich habe während und kurz nach der Ausbildung auch so gedacht... Geld ist zwar wichtig, aber wichtiger ist, dass ich gerne in der Firma arbeite und mir die Arbeit Spaß macht...

    Mittlerweile bin ich zuhause ausgezogen und muss alles alleine stämmen. Funktioniert dann einfach nicht mehr, wenn man massiv unterdurchschnittlich bezahlt wird, aber trotzdem gerne da ist. Es bessert sich, aber leider sehr langsam. Hat man aber natürlich alles selbst in der Hand.

  4. Re: Moneymoneymoney

    Autor: Speckpfanne 17.01.20 - 14:20

    Schon mal mit dem Gedanken gespielt eine Zeit lang im Ausland zu arbeiten?
    Kann ich nur jedem empfehlen, auch hinsichtlich Bezahlung.

    Peace Ð schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe während und kurz nach der Ausbildung auch so gedacht... Geld ist
    > zwar wichtig, aber wichtiger ist, dass ich gerne in der Firma arbeite und
    > mir die Arbeit Spaß macht...
    >
    > Mittlerweile bin ich zuhause ausgezogen und muss alles alleine stämmen.
    > Funktioniert dann einfach nicht mehr, wenn man massiv unterdurchschnittlich
    > bezahlt wird, aber trotzdem gerne da ist. Es bessert sich, aber leider sehr
    > langsam. Hat man aber natürlich alles selbst in der Hand.

  5. Re: Moneymoneymoney

    Autor: matok 17.01.20 - 14:26

    Es gibt viele Faktoren abseits des Geldes, das ist absolut richtig. Geld ist nicht alles. Aber es ist ein Faktor, den man gut vergleichen kann. Und am Ende geben sich die meisten Firmen und Jobprofile auch nichts. Es ist überall Wurstkram. ;)

  6. Re: Moneymoneymoney

    Autor: Nutzer-name 17.01.20 - 14:28

    Peace Ð schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Mittlerweile bin ich zuhause ausgezogen und muss alles alleine stämmen.

    Und nun warte mit deinen Aussagen ab, bis du eine Familie und Kinder hast. Dann merkst du, dass Geld plötzlich doch sehr wichtig ist.

  7. Re: Moneymoneymoney

    Autor: jsl 17.01.20 - 14:33

    Danke sehr; sehe ich auch so. Meine Einstellung: die Arbeit muß primär Spaß machen. Sekundär (direkt dahinter) kommt die Entlohnung.

    Abgesehen davon zum Thema "Banking IT": Ich bin seit knapp acht Jahren bei mehreren Banken tätig und kann davor insbesondere in den deutschen Großbanken nur ausdrücklich warnen, eine Tätigkeit in diesem Bereich aufzunehmen. Abgesehen davon, daß man eine erste Zeitreise im Bereich der eingesetzten Technologien usw vornimmt (muss wohlgemerkt nichts Schlechtes sein) stößt man bei Großbanken in vielen Fällen auch auf längst vergessen geglaubte Herrschaftsformen wie Feudalismus und kann diese hautnah am eigenen Leib erleben. Sicherheitslücken werden monatelang nicht gefixt und jeder, der sich zuerst bewegt, hat verloren. Bei den Fintechs ist so viel mit der heißen Nadel zusammengestrickt, daß die Kenntnis um die tausend Schwachstellen echte körperliche Schmerzen verursacht.

    Mich wundert jedenfalls nicht mehr im Geringsten, warum die deutschen Banken nichts gerissen bekommen.

  8. Re: Moneymoneymoney

    Autor: SkynetworX 17.01.20 - 14:51

    jsl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke sehr; sehe ich auch so. Meine Einstellung: die Arbeit muß primär Spaß
    > machen. Sekundär (direkt dahinter) kommt die Entlohnung.
    >
    > Abgesehen davon zum Thema "Banking IT": Ich bin seit knapp acht Jahren bei
    > mehreren Banken tätig und kann davor insbesondere in den deutschen
    > Großbanken nur ausdrücklich warnen, eine Tätigkeit in diesem Bereich
    > aufzunehmen. Abgesehen davon, daß man eine erste Zeitreise im Bereich der
    > eingesetzten Technologien usw vornimmt (muss wohlgemerkt nichts Schlechtes
    > sein) stößt man bei Großbanken in vielen Fällen auch auf längst vergessen
    > geglaubte Herrschaftsformen wie Feudalismus und kann diese hautnah am
    > eigenen Leib erleben. Sicherheitslücken werden monatelang nicht gefixt und
    > jeder, der sich zuerst bewegt, hat verloren. Bei den Fintechs ist so viel
    > mit der heißen Nadel zusammengestrickt, daß die Kenntnis um die tausend
    > Schwachstellen echte körperliche Schmerzen verursacht.
    >
    > Mich wundert jedenfalls nicht mehr im Geringsten, warum die deutschen
    > Banken nichts gerissen bekommen.

    Das kann ich exakt so unterschreiben. Auch die genannten Herrschaftsformen hätte ich so nicht für möglich gehalten. Nach meinem jetzigen Erfahrungsschatz würde ich das sogar noch um die Versicherungsbranche erweitern. Als Mann ist es schon unangenehm in dieser "Altherren"-Athmosphäre, als Frau hätte ich mir glaube ich schon längst die Kugel gegeben.

    Da herrscht zu großen Teilen noch das Bild, dass der "erfolgreiche" Vorgesetzte ein Vorbild für seine "süße" weibliche Assistentin oder Kollegin ist. Solange die Figur stimmt, ist der Job sicher.

    Widerlich. Für mich nie wieder Banken und Versicherungsbranche.

    ...........................................
    "You can logoff, but you can never leave."

  9. Re: Moneymoneymoney

    Autor: Kleba 17.01.20 - 15:18

    Naja, Geld ist tatsächlich nicht alles, gehört aber eben auch dazu. Ich habe nun auch schon einige Stationen hinter mir und könnte anderswo ziemlich problemlos 15 - 20K mehr pro Jahr bekommen. Bin aber mit meinem Team, meinem Chef und meinen Entwicklungsmöglichkeiten so zufrieden, dass ich (momentan) kein Interesse habe zu wechseln.
    Versteht mich nicht falsch: ich nage bei dem derzeitigen nicht am Hungertuch. Aber wenn ich bei den ganzen Recruiter-Anfragen nur die ernsthaften (mit Gehaltsangaben) betrachte, könnte halt doch noch ein bisschen was on top kommen.

    Und mehr Geld führt meist eh nur dazu, dass man mehr ausgibt.

  10. Re: Moneymoneymoney

    Autor: johnpersil 17.01.20 - 15:25

    Geld ist nicht alles und letztlich ist es das Gesamtpaket. Aber ich arbeite um zu leben und ich lebe nicht um zu arbeiten. D.h. ich gehe arbeiten, um mir mein Leben zu finanzieren und gerade bei dem Jobeinstieg ist es wichtig möglichst hoch neu einzusteigen, da es danach in der Regel nur noch mit kleinen Sprüngen nach oben geht (oder man wechselt wieder den Arbeitgeber und steigt irgendwo neu mit höherem Gehalt ein). Ich für meinen Teil versuche auch möglichst viel Geld zu verdienen und beiseite zu legen, da ich mich ehrlich gesagt nicht bis 65, 67 oder älter in dem Job sehe. Ich glaube nicht das ich dieses hohe Arbeitspensum und den effektiven Zwang zur Weiterentwicklung bis ins Hohe Alter leisten kann (letztlich heißt das dann mit hohen Abschlägen in die Rente zu gehen). Besser wäre es noch das ich mir ein so hohes Geldpolster aufbauen kann, dass ich davon leben könnte... dann muss ich nur noch ausschließlich arbeiten machen, die mir Spaß machen.

  11. Re: Moneymoneymoney

    Autor: eechauch 17.01.20 - 15:36

    Ich würde das anders sehen. Die meisten Leute in der IT interessieren sich schon stark dafür, was sie arbeiten. Das Gehalt kommt im Job irgendwo im Mittelfeld der Prioritäten, bei der Grundfilterung von Angeboten aber meist im oberen Bereich. Es gibt für IT in quasi allen Branchen (auf den ersten Blick) sehr ähnliche Jobs, zwischen denen man dann irgendwie sortieren muss.

    Was ein IT System am Ende genau macht, ist für die eigene Tätigkeit eigentlich erstmal egal. Mal ist das etwas spannender, manchmal eher öde, sagt aber über die eigene Tätigkeit aber wenig aus. Welche Technologien eingesetzt werden, ist eigentlich auch egal, da kommt man schon rein. Arbeitsbedingungen und Kollegen sind von Außen meist schlecht abschätzbar.

    Bleibt am Ende als einer der am Besten messbareren Faktoren das Gehalt. Und da man als Informatiker aktuell durchaus Auswahl hat, wo man sich hin bewirbt, steigt so ein Kriterium in Wichtigkeit.

  12. Re: Moneymoneymoney

    Autor: jsl 17.01.20 - 15:50

    SkynetworX schrieb:
    > Das kann ich exakt so unterschreiben. Auch die genannten Herrschaftsformen
    > hätte ich so nicht für möglich gehalten. Nach meinem jetzigen
    > Erfahrungsschatz würde ich das sogar noch um die Versicherungsbranche
    > erweitern. Als Mann ist es schon unangenehm in dieser
    > "Altherren"-Athmosphäre, als Frau hätte ich mir glaube ich schon längst die
    > Kugel gegeben.

    Da bin ich ja beruhigt, daß es nicht nur mir so geht. Als IT'ler bist Du in der Branche hierarchisch gesehen auf Hausmeister-Level (ohne diesen Beruf herabwürdigen zu wollen). Du hast Dich um Alles zu kümmern, weil "man ist ja überbezahlt". Und Verfügbarkeitslevel ist natürlich "immer".

    Aber die Personal"führung" bzw. deren Qualitäten sind echt jenseits von dieser Welt. Das ist wie eine Zeitreise ins 18. Jahrhundert. Getrieben wird das Management von einer mir (und meinen Kollegen unergründlichen) Angst. Wovor diese Angst besteht, konnte man mir nie definieren. Aber wenn mal wieder ein Teil der archaisch anmutenden Infrastruktur zusammengebrochen ist und ein Sündenbock gesucht wird, dann darf man als menschlicher Blitzableiter agieren.

    Es ist unfassbar und m.E. zum Teil menschenverachtend, was hier noch an Gegebenheiten herrscht. Gleichzeitig jammert aber dann die Branche, daß sie keinen Nachwuchs findet. Die Frage nach dem 'warum' wird nie gestellt, denn dafür ist die eigene Hybris und der Nimbus der Unfehlbarkeit einfach zu hoch bzw. zu dicht.

    > Widerlich. Für mich nie wieder Banken und Versicherungsbranche.
    100%ige Zustimmung. Bin zum Glück auch bald raus :-)

  13. Re: Moneymoneymoney

    Autor: Palerider 17.01.20 - 16:00

    Richtig - aber:

    Je höher das Gehalt, desto weniger wichtig ist ein möglicher Mehrverdienst. Wenn ich schon 100,000/Jahr brutto habe kratzt mich ein Tausender im Monat natürlich deutlich weniger als Spaß im Job und eine gute work-life-balance. Wenn es nur 30.000/Jahr sind sieht das anders aus.Und bei der Entscheidung für eine neue Stelle aus. Geld ist halt deutlich messbarer als die anderen Faktoren.

  14. Re: Moneymoneymoney

    Autor: ayngush 17.01.20 - 16:10

    Geld ist schon einer der wichtigsten Faktoren bei der Jobauswahl.
    Überlege dir mal, ob du genau diese Stelle in genau diesen Umfeld ausüben würdest, wenn du finanziell absolut unabhängig wärst.

    Bis ca. 60.000 EUR Jahresbruttoeinkommen ist das Einkommen einer der wichtigsten Faktoren.
    Ab dieser Größenordnung verschwimmt die Grenze dann und andere Faktoren überwiegen dann auch irgendwann. Aber bis dahin ist Geld für eine überwältigende Mehrheit der Leute der Hauptantrieb und das Hauptauswahlkriterium im Job - nicht nur in der IT-Branche.

  15. Re: Moneymoneymoney

    Autor: nja666 17.01.20 - 16:16

    Wenn man das so liest muss man ja als ITler leben wie Gott in Frankreich. Muss ja traumhaft vergütet werden der Job.

    Da kann ich mich als kleiner Kaufmann im Einzelhandel gehaltstechnisch ganz hinten anstellen.

  16. Re: Moneymoneymoney

    Autor: aLpenbog 17.01.20 - 16:26

    seba23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Einkommen scheint in der IT-Branche scheinbar der hauptsächliche
    > Motivator zu sein. Auf allen erdenklichen Kanälen spricht man bei
    > Entwicklern und Admins erstmal vom möglichen Einkommen, danach erst vom
    > eigentlichen Job.

    Der Rest kommt eben meist danach. In Zeiten wo man sich in so einem "reichen Land" oft weder Eigentum, noch Nachwuchs, noch das älter werden leisten kann, hat das für viel erstmal Priorität.

    Ist bei mir z.B. nicht der Fall, wird sicherlich auch ein Grund dafür sein, dass ich halbwegs miserabel verdiene. Sollte wohl eher einen Fokus darauf legen. So wird es eben ein Zimmer in einer Rentner-WG im Alter.

  17. Re: Moneymoneymoney

    Autor: Trockenobst 17.01.20 - 17:05

    seba23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt kommen bestimmt Kommentare wie "Ohne Geld lebt sichs schlecht" - mir
    > geht's aber darum, dass Geld scheinbar der Maßstab für Erfolg in der Branche ist.

    Was soll denn in einer sehr schnelllebigen Branche sonst der Erfolgsmaßstab sein?
    Vieles passiert hinter den Kulissen.
    "Was hast du den so gemacht, die letzten Jahre?"
    "Wenn du beim Autohändler X reingehst, der hat so ein Tablet"
    "Ja, da hast du die App gemacht?"
    "Nein, da ist ein Backendsystem dahinter"
    "Boah, Respekt"
    "Nein, das Backendsystem greift auf eine private Cloud zu"
    "Ooooookkkkk".
    "Dort habe ich die Managementsoftware für diese Cloud geschrieben"
    "....."
    "Übrigens verdiene ich 3500 brutto im Monat"
    "BOAH"

  18. Re: Moneymoneymoney

    Autor: Trockenobst 17.01.20 - 17:11

    eechauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Gehalt kommt im Job irgendwo im
    > Mittelfeld der Prioritäten, bei der Grundfilterung von Angeboten aber meist
    > im oberen Bereich.

    Mich wollte bisher auch niemand für 80T im Jahr an VR Games ohne Deadlines basteln lassen ;)
    Es gab vor ein paar Jahren mal eine Ausschreibung, wo es um VR in der Medizin ging, da gab es für 12 Monate 2000 netto/Monatlich bei einem Institut. Angeblich haben sie 1500 Bewerbungen aus aller Welt bekommen, einige hätten das sogar für weniger als 2000 netto gemacht.
    Das coole Zeug ist halt bestenfalls Inhouse, zu viele sind bereit zu wechseln wenn es das selbe Geld gibt.

    Bei den letzten drei Projekten gab es so viel Bandbreite in den Tätigkeiten, Frontend, Middleware, Backend, Management Software, da gabs viel zu tun und es wurde nie wirklich langweilig.

    So was gibt es leider selten und so nehme ich zunehmend Schmerzensgeldaufschläge, wenn die mir mit "Konfigurationstool, geschrieben in einem Mix von C und PHP bitte auf Java umstellen" kommen. Es ist eigentlich fast nur noch Legacy-Zeug auf moderner Hardware fixen, was immer weniger funktioniert.

  19. Re: Moneymoneymoney

    Autor: dEEkAy 17.01.20 - 17:42

    Nutzer-name schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Peace Ð schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Mittlerweile bin ich zuhause ausgezogen und muss alles alleine stämmen.
    >
    > Und nun warte mit deinen Aussagen ab, bis du eine Familie und Kinder hast.
    > Dann merkst du, dass Geld plötzlich doch sehr wichtig ist.

    Und Zeit. Geld und Zeit.

  20. Re: Moneymoneymoney

    Autor: notuf 17.01.20 - 21:06

    seba23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Einkommen scheint in der IT-Branche scheinbar der hauptsächliche
    > Motivator zu sein. Auf allen erdenklichen Kanälen spricht man bei
    > Entwicklern und Admins erstmal vom möglichen Einkommen, danach erst vom
    > eigentlichen Job.

    Meistens schrieben hier extrem junge Menschen in diesen Geld-Topics. Junge Menschen verdienen in der Regel wenig und orientierten sich noch stark an Statussymbolen und damit am Geld.

    Mit dem Alter steigt in der Regel nicht nur das Gehalt in eine Dimension, dass man sich darüber keine Gedanken macht, sondern auch die Prioritäten verschieben sich. Dann ab einem bestimmten Betrag wird es eben nicht mehr so wichtig.

    Vom Gefühl her findet man hier hauptsächlich junge U30 ITler. Beiträge von Leuten Ü35 erkennt man oft daran, dass sie eben das Geld Thema nicht mehr als so signifikant ansehen.

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