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  5. › IT-Jobs: Bayer lagert fast 1.000 IT…

Ein wenig kurzsichtig?

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  1. Ein wenig kurzsichtig?

    Autor: hiaws 05.12.19 - 16:34

    Klar spart man sich erst mal Gehaltszahlungen von den 950 Mitarbeitern, aber was kommt nach diesen 6 Jahren Vertragslaufzeit?

    Wenn ich das richtig lese, lagern die hier hauptsächlich Mitarbeiter der Instandhaltung der eigenen Infrastruktur aus und behalten die ITler für Produktentwicklungen?
    > Die verbliebenen IT-Experten sollen sich künftig stärker auf digitale Lösungen konzentrieren, mit denen sich Bayer im Wettbewerb unterscheiden könne.
    950 von 4700 sind knapp 20% ihrer IT Fachkräfte. Dann verbleiben knapp 3700 und die sollen hauptsächlich für Innovation und Entwicklung sorgen.

    Auweia.. Entweder Bayer rechnet mittelfristig mit nicht unerheblichen finanziellen Problemen oder die Aktionäre sollen mit freundlicheren Zahlen beglückt werden. Auf lange Sicht wird das doch eine Katastrophe - Läuft der Vertrag aus, stehen die Dienstleister mit dem Messer an der Kehle von Bayer da. Preiserhöhung um +XX%, oder der Konzern steht ohne seine ehemaligen Mitarbeiter da, die schon Jahre Erfahrung mit den Systemen haben.

    Die IT Infrastruktur ist der Motor eines jeden Großunternehmens. Liegen geschäftskritische Prozesse still, darf das dann erst durch X Eskalationsstufen, während jede Stunde Ausfall je nach Fall ordentlich Geld kostet.

    .. Vielleich sehe ich das ja zu kritisch

  2. Re: Ein wenig kurzsichtig?

    Autor: ubuntu_user 05.12.19 - 16:56

    hiaws schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar spart man sich erst mal Gehaltszahlungen von den 950 Mitarbeitern,
    > aber was kommt nach diesen 6 Jahren Vertragslaufzeit?

    cloud?

  3. Re: Ein wenig kurzsichtig?

    Autor: Hallonator 05.12.19 - 17:07

    hiaws schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar spart man sich erst mal Gehaltszahlungen von den 950 Mitarbeitern,
    > aber was kommt nach diesen 6 Jahren Vertragslaufzeit?
    >
    > Wenn ich das richtig lese, lagern die hier hauptsächlich Mitarbeiter der
    > Instandhaltung der eigenen Infrastruktur aus und behalten die ITler für
    > Produktentwicklungen?

    Ich fasse mal zusammen
    - 950 Mitarbeiter werden an externe Unternehmen ausgelagert
    - Sie arbeiten von extern weiter für Bayer
    - Sie bekommen keine Gehaltskürzungen
    - Sie sind bis 2025 unkündbar

    Heißt die Kosten für diese 950 Mitarbeiter bleiben ziemlich komplett erhalten. Sie werden halt auf nem anderen Konto verbucht. Anderes würde ja heißen, dass die Dienstleister drauf zahlen. Das werden die wohl kaum machen

    Wie also spart man Geld?
    Einzige Option, die mir einfällt ist, dass man an den bisher extern beschäftigten spart.

  4. Re: Ein wenig kurzsichtig?

    Autor: Akaruso 05.12.19 - 17:20

    Vermutlich wird es sogar noch teuer, da die Dienstleistungsunternehmen auch was verdienen wollen.
    Aber man braucht im Hintergrund weniger Verwaltung und weniger Personaler, die stetig neues Personal suchen müsssen, sich um dieses Kümmern und natürlich auch alles drum herum verwalten müssen.

    Zudem ist man flexibler. Wird nach 5 Jahren weniger benötigt, beauftragt man einfach auch weniger.
    Man hat dann keine Probleme und Kosten Mitarbeiter Loszuwerden und die damit verbundenen schlechten Schlagzeilen hat man auch nicht.

    Braucht man mehr IT, dann sollen sich doch die Dienstleister um die Personalsuche kümmern.

    Umgedreht macht man natürlich auch die Dienstleister von sich abhängig. Keiner dieser will entsprechend große Aufträge verlieren, weshalb man auch bei Preisverhandlungen eher defensiv sein wird.
    Wenn ein Auftrag verloren gehen würde, dann hätten die Dienstleister das Problem, Personal los werden zu müssen, was ggf. dicke Abfindungen kostet. Dazu würde kommen, dass man in folge zu viele Büros frei hätte, die ja auch Kosten verursachen.

  5. Re: Ein wenig kurzsichtig?

    Autor: Hallonator 05.12.19 - 17:26

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber man braucht im Hintergrund weniger Verwaltung und weniger Personaler,
    > die stetig neues Personal suchen müsssen, sich um dieses Kümmern und
    > natürlich auch alles drum herum verwalten müssen.
    Naja. Das Problem haben dann halt die Dienstleister, die die Kosten anteilmäßig auf ihre Kunden umlegen müssen

  6. Re: Ein wenig kurzsichtig?

    Autor: Tuxraxer007 05.12.19 - 18:50

    Hallonator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie also spart man Geld?
    > Einzige Option, die mir einfällt ist, dass man an den bisher extern
    > beschäftigten spart.
    Der Dienstleister wird mit Sicherheit teurer sein, aber das ganze sind unterscheidliche Kosten für die Firma, man nennt das dann OPEX ( operative Kosten = Personal, IT, usw. ) oder CAPEX ( Investitionskosten = Wartungsverträge mit externen Dienstleistern usw. )
    Die können unterschiedlich steuerlich geltend gemacht werden.
    100.000 EUR CAPEX sind für die Firma günstiger als 100.000 EUR OPEX-Ausgaben.

  7. Re: Ein wenig kurzsichtig?

    Autor: 1st1 05.12.19 - 22:39

    Hallonator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich fasse mal zusammen
    > - 950 Mitarbeiter werden an externe Unternehmen ausgelagert
    > - Sie arbeiten von extern weiter für Bayer
    > - Sie bekommen keine Gehaltskürzungen
    > - Sie sind bis 2025 unkündbar
    >
    > Heißt die Kosten für diese 950 Mitarbeiter bleiben ziemlich komplett
    > erhalten. Sie werden halt auf nem anderen Konto verbucht. Anderes würde ja
    > heißen, dass die Dienstleister drauf zahlen. Das werden die wohl kaum
    > machen
    >
    > Wie also spart man Geld?
    > Einzige Option, die mir einfällt ist, dass man an den bisher extern
    > beschäftigten spart.

    Es wird sogar teurer, denn nun hat man nicht nur den Techniker finanziell an der Backe, sondern auch anteilig noch dessen neuer Personalverantwortlichen, dessen Projektamager, dessen Kundenmanager, das Marketing des Dienstleister, die Personalabteilung, die Vertriebler, Standortmanagement, Geschäftsführung usw. Die müssen ja auch bezahlt werden.

    Ich war lange genug bei diversen Dienstleistern und habe meine Abrechnung teils gewollt oder ungewollt zu sehen bekommen, wenn ich davon 60% bekommen hätte, wäre ich sehr viel zufriedener gewesen mit dem was bei mir am Ende auf dem Konto landete. Aber es kam immer noch mehr dabei rum, als bei den beim Kunden festangestellten Technikern, insbesondere wenn der Kunde eine Behörde war.

  8. Re: Ein wenig kurzsichtig?

    Autor: cry88 05.12.19 - 23:37

    Tuxraxer007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Dienstleister wird mit Sicherheit teurer sein, aber das ganze sind
    > unterscheidliche Kosten für die Firma, man nennt das dann OPEX ( operative
    > Kosten = Personal, IT, usw. ) oder CAPEX ( Investitionskosten =
    > Wartungsverträge mit externen Dienstleistern usw. )
    > Die können unterschiedlich steuerlich geltend gemacht werden.
    > 100.000 EUR CAPEX sind für die Firma günstiger als 100.000 EUR
    > OPEX-Ausgaben.
    Plus, das dann im Regelfall auf nem anderen Abrechnungskonto liegt und damit auf ner anderen Slide in ner PowerPoint Präsentation. Ich hab da früher mal zugesehen, wie dort teilweise die Kosten hin und her geschoben wurden. Scheiß egal, wie gut es fürs Unternehmen ist, Hauptsache die Abteilung steht gut da bei der Budget Besprechung. Oder wie hier, hauptsache der Manager steht gut da, weil er ja die Personalkosten so toll gedrückt hat.

  9. Re: Ein wenig kurzsichtig?

    Autor: Akaruso 06.12.19 - 10:21

    Nur, das die Dienstleister auf diese Branche spezialisiert sind und damit ggf. effizienter arbeiten. Dazu kommt noch, dass sie auch Personal intern verschieben können, anstatt neues einzustellen bzw. entlassen zu müssen.

  10. Re: Ein wenig kurzsichtig?

    Autor: coffeeshop-reloaded 06.12.19 - 12:36

    Es gibt keinen Dienstleister, der auf deine Unternehmensnotwendigkeiten spezialisiert ist. Der einzige Fall, bei dem das so ist, ist die Ausgliederung der IT in eine externe Gesellschaft. Dann wird die Abrechnung schön lange gedrückt und die Muttergesellschaft spart ordentlich. Bis der Märchenprinz in Gestalt einer der großen Outsourcer am Horizont auftaucht, die aufkauft oder unterbietet, dann nach einiger Zeit die Preise anpasst und am Ende zahlt das Unternehmen mehr als vorher.

    Die Moral von der Geschichte: source niemals Kernprozesse mit den dazugehörigen Komponenten aus, sondern ausschließlich zusätzliche Service-Komponenten...

  11. Re: Ein wenig kurzsichtig?

    Autor: Akaruso 06.12.19 - 13:55

    Sorry, an dem, was du schreibst scheint sicherlich einiges Wahr zu sein, aber es war an dieser Stelle gar nicht dass Thema.

    Es ging hier nur noch um den Teilaspekt des Personalmanagement.

  12. Re: Ein wenig kurzsichtig?

    Autor: coffeeshop-reloaded 06.12.19 - 17:28

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry, an dem, was du schreibst scheint sicherlich einiges Wahr zu sein,
    > aber es war an dieser Stelle gar nicht dass Thema.
    >
    > Es ging hier nur noch um den Teilaspekt des Personalmanagement.


    Ja, genau. Um die ging es mir auch. :-) Die ganze Hardware verbleibt ja bei dem Vorgehen im Unternehmen. Das Personal wird in eine eigene Gesellschaft ausgegliedert und hübsch gedrückt, bis die Gesellschaft sich andere Kunden angelt. Ist sie damit erfolgreich, kann sich das Blatt wieder wenden.

    Wenn du eine Gesellschaft ohne Background extern anheuerst, musst du die ersteinmal langwierig in deine Prozesse einarbeiten, was ziemlich hohe Schulungskosten verursacht. Oder du kaufst was von der Stange, was dir der Anbieter da so auf die Nase bindet. Ist das besser?

  13. Re: Ein wenig kurzsichtig?

    Autor: codeworkx 06.12.19 - 19:26

    1st1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallonator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich fasse mal zusammen
    > > - 950 Mitarbeiter werden an externe Unternehmen ausgelagert
    > > - Sie arbeiten von extern weiter für Bayer
    > > - Sie bekommen keine Gehaltskürzungen
    > > - Sie sind bis 2025 unkündbar
    > >
    > > Heißt die Kosten für diese 950 Mitarbeiter bleiben ziemlich komplett
    > > erhalten. Sie werden halt auf nem anderen Konto verbucht. Anderes würde
    > ja
    > > heißen, dass die Dienstleister drauf zahlen. Das werden die wohl kaum
    > > machen
    > >
    > > Wie also spart man Geld?
    > > Einzige Option, die mir einfällt ist, dass man an den bisher extern
    > > beschäftigten spart.
    >
    > Es wird sogar teurer, denn nun hat man nicht nur den Techniker finanziell
    > an der Backe, sondern auch anteilig noch dessen neuer
    > Personalverantwortlichen, dessen Projektamager, dessen Kundenmanager, das
    > Marketing des Dienstleister, die Personalabteilung, die Vertriebler,
    > Standortmanagement, Geschäftsführung usw. Die müssen ja auch bezahlt
    > werden.
    >
    > Ich war lange genug bei diversen Dienstleistern und habe meine Abrechnung
    > teils gewollt oder ungewollt zu sehen bekommen, wenn ich davon 60% bekommen
    > hätte, wäre ich sehr viel zufriedener gewesen mit dem was bei mir am Ende
    > auf dem Konto landete. Aber es kam immer noch mehr dabei rum, als bei den
    > beim Kunden festangestellten Technikern, insbesondere wenn der Kunde eine
    > Behörde war.

    Zuerst mal wird ein maximal billiger Vertrag ausgehandelt. Reaktionszeit von mehreren Tagen usw. Das spart richtig Kohle im Vergleich zu vorher. Das geht ne ganze Weile gut.
    So nach und nach fängt das System dann an zu wackeln. Es kommt zu immer mehr Streitigkeiten. Der Dienstleister übt Druck auf seine gewonnen Mitarbeiter aus. Dann rennen dem Dienstleister die Leute davon und es wackelt noch mehr. Will man dann die Notbremse ziehen merkt man, das man keine IT Experten mehr hat und der Dienstleister ebenfalls nicht mehr. Game over.

  14. Re: Ein wenig kurzsichtig?

    Autor: Hallonator 06.12.19 - 23:06

    codeworkx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1st1 schrieb:
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    > > Hallonator schrieb:
    > >
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    > >
    > > > Ich fasse mal zusammen
    > > > - 950 Mitarbeiter werden an externe Unternehmen ausgelagert
    > > > - Sie arbeiten von extern weiter für Bayer
    > > > - Sie bekommen keine Gehaltskürzungen
    > > > - Sie sind bis 2025 unkündbar
    > > >
    > > > Heißt die Kosten für diese 950 Mitarbeiter bleiben ziemlich komplett
    > > > erhalten. Sie werden halt auf nem anderen Konto verbucht. Anderes
    > würde
    > > ja
    > > > heißen, dass die Dienstleister drauf zahlen. Das werden die wohl kaum
    > > > machen
    > > >
    > > > Wie also spart man Geld?
    > > > Einzige Option, die mir einfällt ist, dass man an den bisher extern
    > > > beschäftigten spart.
    > >
    > > Es wird sogar teurer, denn nun hat man nicht nur den Techniker
    > finanziell
    > > an der Backe, sondern auch anteilig noch dessen neuer
    > > Personalverantwortlichen, dessen Projektamager, dessen Kundenmanager,
    > das
    > > Marketing des Dienstleister, die Personalabteilung, die Vertriebler,
    > > Standortmanagement, Geschäftsführung usw. Die müssen ja auch bezahlt
    > > werden.
    > >
    > > Ich war lange genug bei diversen Dienstleistern und habe meine
    > Abrechnung
    > > teils gewollt oder ungewollt zu sehen bekommen, wenn ich davon 60%
    > bekommen
    > > hätte, wäre ich sehr viel zufriedener gewesen mit dem was bei mir am
    > Ende
    > > auf dem Konto landete. Aber es kam immer noch mehr dabei rum, als bei
    > den
    > > beim Kunden festangestellten Technikern, insbesondere wenn der Kunde
    > eine
    > > Behörde war.
    >
    > Zuerst mal wird ein maximal billiger Vertrag ausgehandelt. Reaktionszeit
    > von mehreren Tagen usw. Das spart richtig Kohle im Vergleich zu vorher. Das
    > geht ne ganze Weile gut.
    > So nach und nach fängt das System dann an zu wackeln. Es kommt zu immer
    > mehr Streitigkeiten. Der Dienstleister übt Druck auf seine gewonnen
    > Mitarbeiter aus. Dann rennen dem Dienstleister die Leute davon und es
    > wackelt noch mehr. Will man dann die Notbremse ziehen merkt man, das man
    > keine IT Experten mehr hat und der Dienstleister ebenfalls nicht mehr. Game
    > over.


    Cagemini hat also bald keine IT Experten mehr... Oh man

  15. Re: Ein wenig kurzsichtig?

    Autor: codeworkx 07.12.19 - 08:08

    Hallonator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > codeworkx schrieb:
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    > -----
    > > 1st1 schrieb:
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    > > > Hallonator schrieb:
    > > >
    > >
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    > > > > Ich fasse mal zusammen
    > > > > - 950 Mitarbeiter werden an externe Unternehmen ausgelagert
    > > > > - Sie arbeiten von extern weiter für Bayer
    > > > > - Sie bekommen keine Gehaltskürzungen
    > > > > - Sie sind bis 2025 unkündbar
    > > > >
    > > > > Heißt die Kosten für diese 950 Mitarbeiter bleiben ziemlich komplett
    > > > > erhalten. Sie werden halt auf nem anderen Konto verbucht. Anderes
    > > würde
    > > > ja
    > > > > heißen, dass die Dienstleister drauf zahlen. Das werden die wohl
    > kaum
    > > > > machen
    > > > >
    > > > > Wie also spart man Geld?
    > > > > Einzige Option, die mir einfällt ist, dass man an den bisher extern
    > > > > beschäftigten spart.
    > > >
    > > > Es wird sogar teurer, denn nun hat man nicht nur den Techniker
    > > finanziell
    > > > an der Backe, sondern auch anteilig noch dessen neuer
    > > > Personalverantwortlichen, dessen Projektamager, dessen Kundenmanager,
    > > das
    > > > Marketing des Dienstleister, die Personalabteilung, die Vertriebler,
    > > > Standortmanagement, Geschäftsführung usw. Die müssen ja auch bezahlt
    > > > werden.
    > > >
    > > > Ich war lange genug bei diversen Dienstleistern und habe meine
    > > Abrechnung
    > > > teils gewollt oder ungewollt zu sehen bekommen, wenn ich davon 60%
    > > bekommen
    > > > hätte, wäre ich sehr viel zufriedener gewesen mit dem was bei mir am
    > > Ende
    > > > auf dem Konto landete. Aber es kam immer noch mehr dabei rum, als bei
    > > den
    > > > beim Kunden festangestellten Technikern, insbesondere wenn der Kunde
    > > eine
    > > > Behörde war.
    > >
    > > Zuerst mal wird ein maximal billiger Vertrag ausgehandelt. Reaktionszeit
    > > von mehreren Tagen usw. Das spart richtig Kohle im Vergleich zu vorher.
    > Das
    > > geht ne ganze Weile gut.
    > > So nach und nach fängt das System dann an zu wackeln. Es kommt zu immer
    > > mehr Streitigkeiten. Der Dienstleister übt Druck auf seine gewonnen
    > > Mitarbeiter aus. Dann rennen dem Dienstleister die Leute davon und es
    > > wackelt noch mehr. Will man dann die Notbremse ziehen merkt man, das man
    > > keine IT Experten mehr hat und der Dienstleister ebenfalls nicht mehr.
    > Game
    > > over.
    >
    > Cagemini hat also bald keine IT Experten mehr... Oh man

    Experten die den eigenen Laden kennen. Mit den 0815 Schnarchzapfen gewinnst du keinen Preis.
    Es ist teilweise unterirdisch was diese Dienstleister abliefern.
    Wenn der Bäcker die IT macht....

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