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Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

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  1. Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: uschatko 17.09.19 - 12:15

    .. das hat schon was. Wäre für mich schon genau der Grund dort nicht hinzugehen.

  2. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: Hotohori 17.09.19 - 12:57

    Ich könnte mich da auch null auf die Arbeit konzentrieren.

  3. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: Snoozel 17.09.19 - 13:13

    Es gibt schlimmeres - unser HQ hat da ein tolles modernes Architektengebäude wo alle Wände aus Glas sind. Auch die der Konferenzräume.
    Schreibtischplatz für jeden: etwas mehr als die breite des Monitors - ohne Schubladen etc. da diese Plätze nicht fest vergeben sind.

  4. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: Shred 17.09.19 - 13:18

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich könnte mich da auch null auf die Arbeit konzentrieren.

    Ich sitze mit vier weiteren Kollegen in einem Zimmer. Gespräche, die einen nicht betreffen, bekommt man trotzdem zwangsläufig mit, und sie sind kaum zu ignorieren. Zudem ist durch die kleine Raumgröße der Geräuschpegel teilweise recht hoch, wenn lebhaft diskutiert wird.

    Großraumbüros kenne ich auch. Da war das Gebrabbel der Kollegen eine monotone Geräuschkulisse, die ich leichter ausblenden konnte.

    Toll ist beides nicht. Was hilft, ist ein guter Kopfhörer mit ANC. Die Frage ist also eher, wie gut es der Arbeitgeber findet, wenn man am Arbeitsplatz einen Kopfhörer trägt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.09.19 13:24 durch Shred.

  5. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: bulli007 17.09.19 - 14:04

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt schlimmeres - unser HQ hat da ein tolles modernes
    > Architektengebäude wo alle Wände aus Glas sind. Auch die der
    > Konferenzräume.
    > Schreibtischplatz für jeden: etwas mehr als die breite des Monitors - ohne
    > Schubladen etc. da diese Plätze nicht fest vergeben sind.

    Nach der Arbeitsstättenverordnung muss ein Bildschirmarbeitsplatz mindestens 1,20m breit sein wenn kaum Papier genutzt wird, ansonsten mindestens 1,60 m. Dabei muss die Arbeitsfläche in jeden Fall mindestens 0,96 m² haben und darf Arbeitsrechtlich nicht unterschritten werden.

  6. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: Nec 17.09.19 - 14:13

    bulli007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach der Arbeitsstättenverordnung muss ein Bildschirmarbeitsplatz
    > mindestens 1,20m breit sein

    Plot Twist: jeder Arbeitsplatz hat einen 49" 32:9 Bildschirm.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.09.19 14:14 durch Nec.

  7. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: bulli007 17.09.19 - 14:15

    Bei uns haben sie auch mehrer Räume zu einen Großraumbüro zusammengeschlossen. Nach 2 Kündigungen und einigen Problemen, haben sie die Wände wieder hochgezogen.
    Meine Erfahrung ist das ein Büro im Idealfall mit zwei bis maximal 3 Personen gut belegt ist. Mit jedem Mitarbeiter mehr wird es schwieriger sich zu Konzentrieren und man muss manchmal lauter werden, wenn die Lautstärke überhand nimmt, was dann natürlich das Klima immer schlechter macht.

  8. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: WalterSobchak 17.09.19 - 14:18

    uschatko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .. das hat schon was. Wäre für mich schon genau der Grund dort nicht
    > hinzugehen.

    Bei Behörden kommt eben auch der Schwachsinn immer viel später an als bei anderen.

    Dabei hätte man doch vermutet gerade bei Behören gibts das klassische 2-Mann Büro.

  9. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: southy 17.09.19 - 14:27

    Jo, wird hier auch gerade eingeführt.
    Mit den Argumenten „machen doch jetzt alle überall so“, „Zukunft des Arbeitens“ usw.

    Genau betrachtet wird dann deutlich dass es vor allem darum geht die qm/Mitarbeiter zu reduzieren.

  10. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: ZeldaFreak 17.09.19 - 15:31

    Als Programmierer braucht man seine Ruhe. Ich bekomme ja schon ne Krise wenn mein Büro ohne klopfen betreten wird. Ich habe meine Bürotür explizit geschlossen, weil ich mich bei normalen Klopfen nicht aus dem Konzept bringen lasse. Wenn aber jemand die Tür aufreißt oder einfach in der Tür steht, bin ich aus dem Konzept.

    Auch nervig ist es, wenn der Kollege gegenüber Besuch hat und sich dort über die Arbeit unterhält. ANC Kopfhörer sind ja auch nicht gerade optimal. Wenn jemand etwas will, muss er sich ja irgendwie bemerkbar machen und die meisten werden nicht mal eben im Chat was schreiben. Das Telefon hört man dann auch nicht.

    Ich mag mein eigenes Büro. Man kann auch mal unbeobachtet in der Nase bohren. Es kommt natürlich immer drauf an, was man macht. Es gibt durchaus Firmen wo es wenig Sinn macht, für jeden Mitarbeiter ein Büro vorzuhalten. Wenn halt viel Homeoffice dabei ist, dann ist ja x% der Büros immer unbenutzt

  11. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: theonlyone 17.09.19 - 16:15

    Es gibt viele Informatiker die lehnen einen Job schlichtweg ab wegen Großraum-Büro.

    Wer das nicht mag, den wird man damit schon Prinzip bedingt vergraulen, EGAL was man sonst zu bieten hätte (das Abzufangen wird ansonsten so teuer, da kann man sich auch gleich ein neues Gebäude bauen ... ).

    ----

    Räume mit 2 Personen sind schon die Grenze und da steckt man dann 2 Leute rein die auch miteinander arbeiten ; wenn sie das nicht machen wird umgezogen in ein anderes Zimmer und wenn sich Teams öfter wechseln zieht man öfter um.

    Großraum macht nur Sinn wenn das Teams sind die auch immer miteinander zu tun haben.
    Alles was viel Telefon braucht hat in so einem Büro aber nichts verloren, das ist ein tödlicher Lärm den keiner mit macht über Dauer.


    ----

    Thema Türen schließen zeigt deutlich an das hier nicht zu stören ist.
    Wer trotzdem stört bekommt ordentlich was zu hören (absolute Notfälle außen vor).

    Die Kultur das Türen einfach eingelaufen werden ist ein Unding und muss sofort im Keim erstickt werden.

    Telefon ist im Zweifel genauso störend, da Entwickler nicht ständig unterbrochen werden dürfen, das kostet jedes mal praktisch 50¤ so ein Anruf , bei der Zeit die dabei drauf geht (Konzentration verloren, vergessen was man gerade gedacht hat ; Flow gekillt).

    Wenn das dann "triviale" Fragen oder Benachrichtigungen per Telefon sind ist das nur umso schlimmer ; das gehört in eine Chat-Gruppe / Email und das kann sich jeder Entwickler nach belieben einstellen wie/wann dadurch Benachrichtigt wird (wenn Popups stören über neue Nachrichten stellt das eben ab, aber alle paar Stunden sollte man eben schon mal nachschauen).

    ----

    Bleibt der Punkt das praktisch alle Entwickler die ich kenne Großraum Büros fundamental ablehnen ; das sind alles Arbeitnehmer die ein Unternehmen so niemals bekommen kann.

  12. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: elknipso 17.09.19 - 16:28

    uschatko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .. das hat schon was. Wäre für mich schon genau der Grund dort nicht
    > hinzugehen.

    Den Spaß hatte ich auch mal, mittlerweile zum Glück ein eigenes Büro. Anders ist konzentriertes, anspruchsvolles arbeiten auch gar nicht möglich.

  13. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: Trockenobst 17.09.19 - 16:51

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bleibt der Punkt das praktisch alle Entwickler die ich kenne Großraum Büros
    > fundamental ablehnen ; das sind alles Arbeitnehmer die ein Unternehmen so
    > niemals bekommen kann.

    Der Trend zum HomeOffice für Headwork ist dem Fakt geschuldet, dass der UI Designer und Konzeptionierer sicherlich den ganzen Tag miteinander reden müssen. Aber wenn das alles geklärt ist, arbeite ich/wir das ein paar Stunden/Tage in Ruhe runter und da ist nichts mehr zu klären.

    Und wenn sind es 15m am Skype. Es geht auch darum, dass Prozesse so doof sind dass sie im Prinzip massig Abstimmungen erfordern weil man entweder keine Freiheiten hat oder die vorherigen Arbeiten alle irrelevant waren für den aktuellen Task. Oder die Umgebung ist einfach DUMM.

    Ich war in Projekten wo wir alle in 3h Meetings saßen und es ging 50% um Companyzeug das niemand interessierte. Das selbe ist auch die Marketing Tante die 99% am Headset blubbert mitten in die Denkfabrik zu setzen. Wir haben gebeten das sie ein eigenes Office kriegt, was dann abgelehnt wurde. Also morgens rein, und ANC Kopfhörer drauf.

    Da hat sich sich beschwert das sie in einem Heer von unkommunikativen "Micky Mäusen" sitzt, und wir haben geklärt, dass wir Ruhe brauchen für den Job. Das hat sie dann einfach nicht akzeptiert und dann eskalierte dies und am Ende waren Entwickler wichtiger und sie kam hoch in ein Einzelbüro. Der Blick von ihr war dann noch ein paar Monate eiskalt, aber ich war dann schon auf dem Weg raus.

  14. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: WalterSobchak 17.09.19 - 21:11

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Architektengebäude wo alle Wände aus Glas sind. Auch die der
    > Konferenzräume.
    > Schreibtischplatz für jeden: etwas mehr als die breite des Monitors - ohne
    > Schubladen etc. da diese Plätze nicht fest vergeben sind.

    Das mit dem Glas kommt auch aus den USA. Da ging es darum sexuelle Belästigung zu verhindern. Darum gibts da keine Privatsphäre mehr.

    Floating Desk ist auch so ein Schwachsinn aus den USA. Wer sich so einen Müll immer ausdenkt? Manager bestimmt. Denn nur für die ergibt ein Grossraumbüro auch Sinn.

  15. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: Hackeklotz 17.09.19 - 21:51

    @ ANC-Nutzer
    Sind die mittlerweile wirklich so gut um die Gespräche der Kollegen zu unterdrücken? Ich hatte mal im Test bei heise gelesen, dass die gut gleichförmige Geräusche unterdrücken können, aber schlecht Gespräche, weil sich dabei die Frequenzen zu schnell ändern. Das hat dann dazu geführt, dass Mitreisende im Flugzeug sehr gut belauscht werden können, da der Turbinenlärm fast komplett reduziert wird.

  16. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: divStar 17.09.19 - 23:21

    Ha! Ich frage mich wie die ganzen Leute, die sich von einer Lärmkulisse von 3-4 weiteren Mitarbeitern stören lassen, überhaupt leben. Man muss halt unbewusst filtern lernen - oder eben die Aufmerksamkeitsdauer reduzieren (d.h nicht jedes Gespräch bis zum Ende mitmachen). Ein-Mann-Büros sollte niemand haben, denn Software (zumindest größere) wird seltenst allein hochgezogen und wer sich vor seinem eigenen Bildschirm nicht traut in der Nase zu bohren, der hat halt andere Probleme, die auch ANC-Kopfhörer nicht lösen werden.

    Zur Not höflich die Leute bitten zwischen x und y Uhr die Anfragen nur per Email zukommen zu lassen. Ich mache das selbst zwar nicht weil ich täglich mit mindestens 5 TODO-Punkten jongliere - aber wer das nicht kann oder will, sollte Mittel und Wege finden. Allerdings sind 5 Leute in einem Büro echt mit das Maximum - einfach weil es sonst mit Fenstern, Heizung usw. kompliziert wird. Geräusche muss man ausblenden. Kollegenanfragen kann man höflich auf später verschieben, aber dabei bedenken, dass diese Kollegen für einen später dann möglicherweise auch keine Zwir werden finden wollen bzw. Requests von demjenigen dann wirklich nur über das Ticketsystem aufnehmen etc.

  17. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: Trockenobst 18.09.19 - 19:39

    Hackeklotz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @ ANC-Nutzer
    > dass Mitreisende im Flugzeug sehr gut belauscht werden können, da der
    > Turbinenlärm fast komplett reduziert wird.

    Ja, aber dann hast du keine Musik/Podcasts drauf ;)
    Ich habe in der Regel Filmmusik/Klassik oder pumpende Popsong auf den Hörer.

    Ich kann vom Sony WH-1000XM berichten. Der zeigt seine Stärke darin, dass er 10 (glaub ich) ANC Stufen hat. Und du findest immer eine Stufe, die perfekt ist. Dann hörst Du z.B. immer noch das Gespräch das jemand führt, aber die Musik und die Unterdrückung ist dann so genau getuned, dass dein Hirn das Gespräch als nicht mehr als relevant "unterdrückt".

    Es gibt massig Youtube Review Videos zu den Sonys und Boses und die sind recht spezifisch,
    dann findest du das richtige Gerät für deinen Usecase (Büro, Flugzeug, nervige Kinder) ;)

  18. Re: Großraumbüro als Fortschritt zu beschreiben

    Autor: Marconry 18.09.19 - 22:58

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ha! Ich frage mich wie die ganzen Leute, die sich von einer Lärmkulisse von
    > 3-4 weiteren Mitarbeitern stören lassen, überhaupt leben.
    Fragst du dich das wirklich? Die wenigste Zeit des Alltags braucht man hochgradige Konzentration. Da machen Geräusche nichts aus. Ich denke auch du weißt das und das war nur ein bisschen Polemik zum Einstieg. ;-)

    > Man muss halt unbewusst filtern lernen - oder eben die Aufmerksamkeitsdauer reduzieren
    > (d.h nicht jedes Gespräch bis zum Ende mitmachen).
    Klingt wie mein Ex-Chef. Lärmkulisse beim Arbeiten, alles nur eine Frage des Geschmacks. Wer Lärm nicht mag halt eben den falschen. Sinngemäß.

    Wenn man eine Aufgabe hat bei der man nicht die volle Konzentration braucht mag das stimmen. Ansonsten sprechen die Fakten dagegen. Das kann man z.B. in "Peopleware" nachlesen, dessen Autoren sich wiederum auf Studien zu dem Thema beziehen. Es gibt wahrscheinlich keine "10x developer", aber definitiv Arbeitgeber bei denen nur ein Zehntel Leistung möglich ist.

    > Ein-Mann-Büros sollte niemand haben,
    Ich finde, jeder sollte ein eigenes Büro haben.
    Eine Sache ist klar: Wenn Bürogrößen von zwei bis Großraum tatsächlich so geil wären, dann wären Manager die ersten die sie für sich beanspruchen würden. Und wer gönnt sich meistens zuallererst sein eigenes Reich? Genau.

    > denn Software (zumindest größere) wird seltenst allein hochgezogen
    Nein, aber Konzentration wird allein hochgezogen. Finde deine Darstellung arg seltsam. Wer redet denn davon, dass sich Leute abschotten wollen weil sie irgendwelche "Probleme" haben?

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