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Absolvent != Fachkraft

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  1. Absolvent != Fachkraft

    Autor: trapperjohn 28.10.19 - 12:11

    Nur weil jemand das Informatik-Studium überlebt hat, ist er noch lange keine Fachkraft für IT Jobs in der Wirtschaft.

    Klar gibt's sicher auch genug Stellen, die man mit frischen Uni-Absolventen besetzen kann. Aber das ist vermutlich der kleinste Teil. Wenn wir bei uns Embedded Entwickler mit Berufserfahrung suchen, wird die Luft dünn...

  2. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: nixalsverdrussbit 28.10.19 - 12:15

    Dann arbeitet sie eben sorgfältig ein und bezahlt sie angemessen.
    Kostet vielleicht ein halbes Jahr, aber wieviel Zeit kostet es, jemanden mit Berufserfahrung zu finden ?

    Sorgfältig einarbeiten heisst, es gibt einen Paten für den neuen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.10.19 12:30 durch nixalsverdrussbit.

  3. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: trapperjohn 28.10.19 - 12:23

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann arbeitet sie eben sorgfältig ein und bezahlt sie angemessen.

    Da ist meist das Risiko zu groß, dass man Monate in den Kandidaten investiert um dann festzustellen, dass er nicht taugt. Und dann sind doppelt Zeit und Geld verbrannt, sowohl vom Kandidaten als auch vom händchenhaltenden Paten.

    Ich verstehe, dass das ein Henne/Ei Problem ist - wenn ein Absolvent nachweist, dass er vielleicht privat oder nebenberuflich schon entsprechende Leistungen erbracht hat, kann man auch ganz anders an die Sache rangehen. Aber ein reiner Uni-Abschluss zeigt erst mal nur, dass man die Uni durchgehalten hat. Das kann man aber auch ohne jegliches Praxis-Wissen und -Können hinbekommen. Schließlich ist die Uni *nicht* dafür da, Leute für die Wirtschaft auszubilden.

  4. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: nightkids 28.10.19 - 12:24

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann arbeitet sie eben sorgfältig ein und bezahlt sie angemessen.
    > Kostet vielleicht ein halbes, aber wieviel Zeit kostet es, jemanden mit
    > Berufserfahrung zu finden ?
    >
    > Sorgfältig einarbeiten heisst, es gibt einen Paten für den neuen.

    Paten?! In welcherFantasiewelt lebst du (noch) ? :D

  5. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: ibsi 28.10.19 - 12:25

    Dafür ist doch die Probezeit da

  6. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: Astorek 28.10.19 - 12:32

    nightkids schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Paten?! In welcherFantasiewelt lebst du (noch) ? :D

    Gegenfrage: Warum wird das sofort belächelt und darauf mit Spott beantwortet?

  7. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: Richy-Holly 28.10.19 - 12:37

    Astorek schrieb:
    > Gegenfrage: Warum wird das sofort belächelt und darauf mit Spott
    > beantwortet?

    Würde mich auch interessieren. Die Idee mit dem Paten ist gar nicht so dumm. Oder nennt es meinetwegen Mentor. Es soll doch auch kein "händchenhaltender" Pate sein. Aber ein Ansprechpartner für Fragen und so weiter ist doch nicht verkehrt.

  8. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: nixalsverdrussbit 28.10.19 - 12:43

    trapperjohn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nixalsverdrussbit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann arbeitet sie eben sorgfältig ein und bezahlt sie angemessen.
    >
    > Da ist meist das Risiko zu groß, dass man Monate in den Kandidaten
    > investiert um dann festzustellen, dass er nicht taugt.
    > ...dafür da, Leute für die Wirtschaft auszubilden.

    Darf man fragen, was genau "nicht taugt meint" ? Fehlt es fachlich oder ist
    z.B. ein Disziplin Problem, ein Kommunikations Problem oder was anderes ?
    Mann kann nicht immer Talente erwarten.

    Bin seinerzeit mehrere Monate eingearbeitet worden, von einem erfahrenen Mitarbeiter.
    In C++ war ich damals alles andere als routiniert. Aber in dieser Zeit habe ich alles,
    auch dank guter Anleitung, mitgenommen. Die Sprache wie die hauseigenen Bibliotheken
    und Software. Am Ende war ich fast 10 Jahre bei denen. Für mich und die Firma hat es sich bestimmt gelohnt.

    Gut Ding will Weile haben. Gilt immer noch. Stellt beim Einstellungsgespräch klar, daß ihr Engagement erwartet, also auch Lernbereitschaft. Aber Engagement sollte nicht heissen, 14 Stunden täglich. Das funktioniert in unserer Gesellschaft nicht mehr.

    In China bestimmt, aber nicht in Gefilden, wo die Work-Live-Balance eine Rolle spielt.

  9. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: dEEkAy 28.10.19 - 12:44

    Richy-Holly schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Astorek schrieb:
    > > Gegenfrage: Warum wird das sofort belächelt und darauf mit Spott
    > > beantwortet?
    >
    > Würde mich auch interessieren. Die Idee mit dem Paten ist gar nicht so
    > dumm. Oder nennt es meinetwegen Mentor. Es soll doch auch kein
    > "händchenhaltender" Pate sein. Aber ein Ansprechpartner für Fragen und so
    > weiter ist doch nicht verkehrt.


    Verstehe ich auch nicht so ganz, warum das so belächelt wird.

    Als ich von der Uni kam wurde ich auch erstmal eingearbeitet, hatte einen Mentor und kam auf ein internes Projekt. Aktuell bin ich beim Kunden und entwickle Software im Java Bereich. Hat auch kein halbes Jahr gedauert. Feedback ist gut, meine Arbeit kommt gut an.

    Ob das ohne Mentor und Ansprechpartner vor Ort auch so gut gegangen wäre bezweifle ich.

  10. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: the_second 28.10.19 - 12:53

    nightkids schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Paten?! In welcherFantasiewelt lebst du (noch) ? :D

    Gibt gute Firmen die das System haben. Unsere z.B..

  11. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: krakos 28.10.19 - 13:02

    trapperjohn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nixalsverdrussbit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann arbeitet sie eben sorgfältig ein und bezahlt sie angemessen.
    >
    > Da ist meist das Risiko zu groß, dass man Monate in den Kandidaten
    > investiert um dann festzustellen, dass er nicht taugt. Und dann sind
    > doppelt Zeit und Geld verbrannt, sowohl vom Kandidaten als auch vom
    > händchenhaltenden Paten.
    >
    > Ich verstehe, dass das ein Henne/Ei Problem ist - wenn ein Absolvent
    > nachweist, dass er vielleicht privat oder nebenberuflich schon
    > entsprechende Leistungen erbracht hat, kann man auch ganz anders an die
    > Sache rangehen. Aber ein reiner Uni-Abschluss zeigt erst mal nur, dass man
    > die Uni durchgehalten hat. Das kann man aber auch ohne jegliches
    > Praxis-Wissen und -Können hinbekommen. Schließlich ist die Uni *nicht*
    > dafür da, Leute für die Wirtschaft auszubilden.
    Nur will die Wirtschaft (dich eingeschlossen) auch nicht ausbilden. Man will junge Leute mit Praxiswissen, aber denen die Praxis geben will man natürlich nicht.

  12. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: ibsi 28.10.19 - 13:21

    Sollten wir nicht in der selben Firma arbeiten ... so was gibt es bei uns auch. Zusätzlich gibt es wohl auch noch ein Programm für Personen die länger beim Kunden waren und wieder in der heutigen Zeit ankommen müssen ;)

  13. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: MadCat_me 28.10.19 - 14:43

    trapperjohn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur weil jemand das Informatik-Studium überlebt hat, ist er noch lange
    > keine Fachkraft für IT Jobs in der Wirtschaft.
    >
    > Klar gibt's sicher auch genug Stellen, die man mit frischen Uni-Absolventen
    > besetzen kann. Aber das ist vermutlich der kleinste Teil. Wenn wir bei uns
    > Embedded Entwickler mit Berufserfahrung suchen, wird die Luft dünn...

    Wir hatten letztens Jahr einen frisch gebackenen Informatik-Master im Team. Netter Kerl, aber leider völlig ungeeignet für die Praxis als Entwickler oder seinen späteren Wunsch für Architektur. Da hatte es schon bei grundsätzlichen Dingen gehapert und wir hätten den 10 Jahre einarbeiten können, es wäre kaum besser geworden.

    Er hatte zu der Zeit angefangen, als Meltdown und Spectre aktuell waren. Davon wusste er z.B. gar nichts. Woraus ich mir ableite, dass er offenbar weder hier noch andere IT-Magazine liest, also offensichtlich abseits des unbedingt Nötigen, kein Interesse an IT hat.

    Ich bin jetzt schon 'ne Weile in der Branche und wenn ich Leute sehe, die privat kein Interesse an dem Beruf zeigen, dann ist das für mich ein Alarmsignal.

  14. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: Dino13 28.10.19 - 14:47

    MadCat_me schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > trapperjohn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nur weil jemand das Informatik-Studium überlebt hat, ist er noch lange
    > > keine Fachkraft für IT Jobs in der Wirtschaft.
    > >
    > > Klar gibt's sicher auch genug Stellen, die man mit frischen
    > Uni-Absolventen
    > > besetzen kann. Aber das ist vermutlich der kleinste Teil. Wenn wir bei
    > uns
    > > Embedded Entwickler mit Berufserfahrung suchen, wird die Luft dünn...
    >
    > Wir hatten letztens Jahr einen frisch gebackenen Informatik-Master im Team.
    > Netter Kerl, aber leider völlig ungeeignet für die Praxis als Entwickler
    > oder seinen späteren Wunsch für Architektur. Da hatte es schon bei
    > grundsätzlichen Dingen gehapert und wir hätten den 10 Jahre einarbeiten
    > können, es wäre kaum besser geworden.

    Und wieso nicht? Was war das Problem?

    > Er hatte zu der Zeit angefangen, als Meltdown und Spectre aktuell waren.
    > Davon wusste er z.B. gar nichts. Woraus ich mir ableite, dass er offenbar
    > weder hier noch andere IT-Magazine liest, also offensichtlich abseits des
    > unbedingt Nötigen, kein Interesse an IT hat.

    So what wenn er davon nichts wusste. Das muss er auch nicht. Wozu?

    > Ich bin jetzt schon 'ne Weile in der Branche und wenn ich Leute sehe, die
    > privat kein Interesse an dem Beruf zeigen, dann ist das für mich ein
    > Alarmsignal.

    Für mich ist deine Aussage ein Alarmsignal dass man auch noch die Leute in der Freizeit irgendwie erreichen will und ihnen nicht ihre Freizeit gönnt.

  15. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: GeStörti 28.10.19 - 14:52

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MadCat_me schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    >
    > > Ich bin jetzt schon 'ne Weile in der Branche und wenn ich Leute sehe,
    > die
    > > privat kein Interesse an dem Beruf zeigen, dann ist das für mich ein
    > > Alarmsignal.
    >
    > Für mich ist deine Aussage ein Alarmsignal dass man auch noch die Leute in
    > der Freizeit irgendwie erreichen will und ihnen nicht ihre Freizeit gönnt.

    Also ein "guter" ITler hat eine gewisse "Passion" für IT und bildet sich außerhalb des Büroaltages fort (klar, fachspezifische Schulungen kommen vom Arbeitgeber auf Arbeitszeit, aber allgemeines IT Wissen, um auf Stand zu bleiben, dass ist definitiv Freizeit).

  16. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: Dino13 28.10.19 - 14:56

    GeStörti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ein "guter" ITler hat eine gewisse "Passion" für IT und bildet sich
    > außerhalb des Büroaltages fort (klar, fachspezifische Schulungen kommen vom
    > Arbeitgeber auf Arbeitszeit, aber allgemeines IT Wissen, um auf Stand zu
    > bleiben, dass ist definitiv Freizeit).

    Nein, ein guter ITler ist einer der seine Arbeit gut macht und Motiviert arbeitet. Alles andere ist Wunschdenken von Unternehmen um sich die Weiterbildungskosten zu sparen.

  17. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: ScriptDaddy 28.10.19 - 15:03

    Nennt es Paten oder gutes System der Betreuung & Einarbeitung, aber alleine lassen ist der dämlichste Ansatz!
    Ich hatte das große Glück nach der Uni auch bei einer Firma mit exzellenter Einarbeitung beginnen zu dürfen. Das habe ich so nie wieder woanders erfahren dürfen und wenn IBM uns nicht aufgekauft hätte, wäre ich vermutlich nie gegangen. Was ich danach erleben durfte, war immer nur ein Bruchteil dessen :(
    Dabei war der Trick denkbar einfach! Die Personalabteilung ist an der "new hire drop-off rate" in der Probezeit gemessen worden. Dementsprechend wurde akribisch selektiert und mit den verantwortlichen Managern das Einstiegsprogramm geplant. Und später als Manager durfte ich am "eigenen Leibe" spüren, wie penetrant die Kolleg*innen werden konnten. Mangelnde Motivation konnte man denen nicht absprechen :D

  18. Quark.

    Autor: Mahatma Pech 28.10.19 - 15:07

    Ihr seid Ausbeuter!
    Privat setze ich mich garantiert nicht mutwillig mit Themen auseinander, die irgendetwas mit Arbeit zu tun haben.
    Irgendwelche Sicherheitsprobleme von Prozessoren bekomme ich auch nur zufällig mal mit.

  19. Re: Absolvent != Fachkraft

    Autor: Glitti 28.10.19 - 15:14

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GeStörti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also ein "guter" ITler hat eine gewisse "Passion" für IT und bildet sich
    > > außerhalb des Büroaltages fort (klar, fachspezifische Schulungen kommen
    > vom
    > > Arbeitgeber auf Arbeitszeit, aber allgemeines IT Wissen, um auf Stand zu
    > > bleiben, dass ist definitiv Freizeit).
    >
    > Nein, ein guter ITler ist einer der seine Arbeit gut macht und Motiviert
    > arbeitet. Alles andere ist Wunschdenken von Unternehmen um sich die
    > Weiterbildungskosten zu sparen.

    Das Beispiel oben mit Spectre und Meltdownl find ich ganz gut.
    Du meinst also ein ITler muss sowas nicht unbedingt mal gehört haben, wenn es nicht in der Firma erwähnt wird?

  20. Re: Quark.

    Autor: GeStörti 28.10.19 - 15:17

    Mahatma Pech schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr seid Ausbeuter!
    > Privat setze ich mich garantiert nicht mutwillig mit Themen auseinander,
    > die irgendetwas mit Arbeit zu tun haben.
    > Irgendwelche Sicherheitsprobleme von Prozessoren bekomme ich auch nur
    > zufällig mal mit.

    Eine Fachkarriere in der IT setzt eine gewisse Eigeninitiative voraus. Es kann auch anders klappen, aber wer nicht einsieht, dass man mit "Freizeit opfern" weiterkommt, der muss sich nicht wundern, wenn es mit der Karriere nicht klappt. Sicher, es gibt auch andere Beispiele, wer aber seine Karriere steuern / forcieren möchte, sollte diesen "außerordentlichen Einsatz" zeigen

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