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Im Master deutlich mehr gelernt

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  1. Im Master deutlich mehr gelernt

    Autor: Steffo 08.02.21 - 13:26

    Ich habe mich im Master für die schwierigsten Fächer entschieden (Computer Vision, Robotics, Maschinelles Lernen etc.).
    Das waren alles Fächer, die auf Bachelor-Wissen aufbauten und auch vorausgesetzt wurden. Es wurde auch mehr seitens der Professoren von uns verlangt.

    Hat es mir im Beruf etwas gebracht? Definitiv! Ohne mein Master-Wissen hätte ich gewisse Algorithmen, die mathematische Kenntnisse voraussetzen, nicht umsetzen können.

    In meiner Firma will mein Vorgesetzter auch nur Master-Absolventen einsetzen. Das mag in anderen Firmen nicht so sein, aber ein Master schadet zumindest nicht und kann eigentlich nur nützen. - Wir reden hier nur von drei weiteren Semestern Regelstudienzeit!

    Es gab natürlich auch andere Studenten, die den Master nur wegen dem Schein gemacht haben und sich die gemütlichsten Fächer ausgesucht haben. - Hier ist der Nutzen entsprechend geringer...

  2. Re: Im Master deutlich mehr gelernt

    Autor: Nocta 08.02.21 - 13:31

    Kleine Ergänzung: Der Master kann nur 3 Semester haben, 4 sind aber auch üblich.

  3. Re: Im Master deutlich mehr gelernt

    Autor: renegade334 08.02.21 - 13:35

    Was ich zu Master sagen würde:
    Wenn Ihr z. B. tutorialspoint.com bei Informatik nach dem Bachelorstudium schaut, könnt Ihr was daran anknüpfen. Und Ihr habt Ahnung davon wo Ihr weiterführend zum Thema lernen könnt. Ohne Studium komplett könnt Ihr z. B. mit tutorialspoint.com kaum was anfangen.

    Defenitiv finde ich Master-Studium zu Themen unabdingbar, wo man zum Studieren teure Software/Hardware oder Anleitung braucht, die man im freien Internet nicht so einfach kriegt. Kann z. B. für Elektro&Automotive zutreffen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.02.21 13:36 durch renegade334.

  4. Re: Im Master deutlich mehr gelernt

    Autor: rawcode 08.02.21 - 13:43

    Stimmt ja auch, wenn du Bilderkennung in autonomen Autos entwickelst, ist ein Uni-Studium (heutzutage Meister statt Diplom) ja auch richtig. Oder wenn du Suchalgorithmen entwickelst, theoretische Physik visualisiert und dergleichen.

    Aber wenn du Webportale entwickelst, oder auch als AWS-Kubernetes-Architekt arbeitest, oder Business-Consulting mit IT-Schwerpunkt betreibst, dann brauchst du zwar auch ein hohes Wissen, aber das ist dann eben Buchwissen, angewandte Forschung. Das was die allerallermeisten studierten Informatiker machen.
    Dafür wäre ein FH-Studium besser geeignet, weil dort auch Praxiswissen vermittelt wird.

  5. Re: Im Master deutlich mehr gelernt

    Autor: Steffo 08.02.21 - 13:44

    Ich habe auch vier gebraucht, allerdings nebenher als Werkstudent gearbeitet.

  6. Re: Im Master deutlich mehr gelernt

    Autor: Nocta 08.02.21 - 14:46

    Ich meine, dass der Master regulär für 4 Semester ausgelegt sein kann. Wie lange man braucht ist noch mal jedem selbst überlassen.

  7. Re: Im Master deutlich mehr gelernt

    Autor: katze_sonne 08.02.21 - 14:48

    Nocta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meine, dass der Master regulär für 4 Semester ausgelegt sein kann. Wie
    > lange man braucht ist noch mal jedem selbst überlassen.


    jupp, Uni ist halt meist 4 Semester, FH 3 Semester. Die Gesamtzahl Bachelor + Master muss weiterhin dieselbe sein (mehr geht aber immer). Das Mehrsemester im Bachelor an der FH kommt halt durch das Praxissemester.

    Trotzdem: So viel zur Vereinheitlichung der ganzen Systeme. Meine Vermutung ist, dass man auch einfach FH-Absolventen davon abhalten will, zur Uni zu gehen und andersrum.

  8. Re: Im Master deutlich mehr gelernt

    Autor: katze_sonne 08.02.21 - 14:58

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe mich im Master für die schwierigsten Fächer entschieden (Computer
    > Vision, Robotics, Maschinelles Lernen etc.).
    > Das waren alles Fächer, die auf Bachelor-Wissen aufbauten und auch
    > vorausgesetzt wurden. Es wurde auch mehr seitens der Professoren von uns
    > verlangt.

    Kann ich leider gar nicht bestätigten. Und ja, die von dir genannten Fächer hatte ich auch teilweise belegt. Bei uns hieß es eher "ja, also... man hat ja Bachelor-Absolventen aus so vielen Studiengängen, die muss man ja alle irgendwie erreichen!" - also nimmt man die "billige Schnittmenge". War also nicht besonders anspruchsvoll (was nicht heißt, dass ich gar nichts gelernt hätte, aber auch ein bisschen Wiederholung und Verfestigung schadet nicht; und die eine oder andere neue Sichtweise oder manchmal vielleicht auch mal irgendwas neues was man lernt). Vermutlich einfach das falsche Bundesland. Nicht immer sind Vorurteile unbegründet ;)

    > Hat es mir im Beruf etwas gebracht? Definitiv! Ohne mein Master-Wissen
    > hätte ich gewisse Algorithmen, die mathematische Kenntnisse voraussetzen,
    > nicht umsetzen können.

    Hat mir sogesehen auch was für den Beruf gebracht, denn sonst wäre ich nicht dort gelandet, wo ich jetzt (zufrieden) bin. Manchmal spielt einem das Leben halt gut zu, manchmal auch nicht. Eine kleine Entscheidung, einen anderen Flur zu nutzen kann massive Auswirkungen auf den folgenden Lebensabschnitt haben. Schon irgendwie lustig :D

    > In meiner Firma will mein Vorgesetzter auch nur Master-Absolventen
    > einsetzen. Das mag in anderen Firmen nicht so sein, aber ein Master schadet
    > zumindest nicht und kann eigentlich nur nützen. - Wir reden hier nur von
    > drei weiteren Semestern Regelstudienzeit!

    Sehe ich auch so - schadet absolut nicht. Drei Semester sind 1,5 Jahre. Es wäre dumm, das nicht mitzunehmen. Bzgl. Abschlüsse: Och, da wo ich mal ein Praktikum gemacht habe, hatte längst nicht die Mehrheit studiert. Die meisten sind dort durch ne Ausbildung gelandet. Automobilzulieferer / Embedded. Also von daher hängt sowas schon stark von der Firma ab.

    > Es gab natürlich auch andere Studenten, die den Master nur wegen dem Schein
    > gemacht haben und sich die gemütlichsten Fächer ausgesucht haben. - Hier
    > ist der Nutzen entsprechend geringer...

    Das ist natürlich absolut nicht sinnvoll. Sowas hab ich im Bachelor mal mit einem Wahlpflichtfach gemacht (SEO) und hab es ein Semester lang bereut. So ein sinnloser Mist, der auch entsprechend wenig Motivation bot. So wurde aus der "sicheren 1,0" dann ne 1,7 oder so ;) Seitdem hab ich sowas nicht wieder gemacht.

    Letztendlich wird es solche Leute aber natürlich immer geben. Das drückt sich dann aber in viel mehr Punkten aus als nur im "nur für den Schein machen und die gemütlichsten Fächer auswählen"... :)

  9. Re: Im Master deutlich mehr gelernt

    Autor: mimimi 08.02.21 - 15:31

    Der Threadersteller scheint einfach sehr jung zu sein. Das Uniwissen ist doch schon alt, wenn man die Uni verlässt! In meinen 20 BerufsJahren habe ich noch NIE gehört, dass jemand wegen eines höheren Abschlusses mehr wusste. Die 2 Jahre sind ein Schiss, die dir dann später nur an Erfahrung fehlen. Ergo: Master nur, wenn man Spaß am Thema hat und in der wissenschaftlichen Richtung bleiben möchte. Nur wegen dem vermeintlich höheren Gehalt ist die Zeit verschwendet.

  10. Re: Im Master deutlich mehr gelernt

    Autor: katze_sonne 08.02.21 - 16:46

    mimimi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Threadersteller scheint einfach sehr jung zu sein. Das Uniwissen ist
    > doch schon alt, wenn man die Uni verlässt! In meinen 20 BerufsJahren habe
    > ich noch NIE gehört, dass jemand wegen eines höheren Abschlusses mehr
    > wusste. Die 2 Jahre sind ein Schiss, die dir dann später nur an Erfahrung
    > fehlen. Ergo: Master nur, wenn man Spaß am Thema hat und in der
    > wissenschaftlichen Richtung bleiben möchte. Nur wegen dem vermeintlich
    > höheren Gehalt ist die Zeit verschwendet.

    Schwierig. Sehe ich eben auch nicht ganz so. Im Studium hat man oftmals halt die Zeit, sich mit neuen und anderen Themen auseinanderzusetzen, wo man im normalen Berufsleben gar nicht zu kommen würde. Das bringt aber eben auch nichts, wenn man mit der Einstellung "ich bekomme hier Sachen beigebracht" ins Studium geht. Es muss schon "ich bekomme die Grundlagen zur Hand gereicht und bringe mir damit selber Sachen bei" sein. Klar gibt es auch "Nerds", die das ohne Studium sehr gut selber machen, aber leider ist das eher die Ausnahme. Wie gesagt: Es fehlt auch einfach die Zeit (und teils auch Lust, nach dem Arbeitstag weiterhin noch mit Informatik beschäftigt zu sein).

    Oder auch oftmals der Fall: Diese Grundlagen sind halt trocken, hat man keine Lust zu. Ohne Studium glaubt man dann oft, man braucht sie nicht. Oftmals weiß man aber auch gar nicht, wo man sie brauchen könnte, wenn man sie nicht kennt.

    Ich merke das im Austausch mit Leuten, die nicht studiert haben immer wieder (zumindest bei Informatik). Da fehlen oftmals schlichtweg theoretische Grundlagen, die beim Verständnis und der Umsetzung bestimmter Dinge helfen würden oder die zu anderen Schlüssen führen.

    Es gibt schlichtweg einen Grund, warum es alle drei Wege gibt: Ausbildung, Studium an der FH und an der Uni. Da muss jeder schauen, welcher Weg für ihn der richtige ist. Für den einen oder anderen ist halt das eine oder andere besser geeignet. Häufig *will* einer mit Ausbildung aber auch gar nicht in einem Unternehmen "höher" steigen, weil er einfach nur programmieren will. Dann braucht man auch manche der Grundlagen aus dem Studium überhaupt nicht - je nachdem, was man machen will.

    Allgemein ein schwieriges Thema, pauschale Aussagen sind sehr schwierig und ich denke, dass alles sein Für und Wider hat.

  11. Re: Im Master deutlich mehr gelernt

    Autor: renegade334 08.02.21 - 19:43

    katze_sonne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nocta schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich meine, dass der Master regulär für 4 Semester ausgelegt sein kann.
    > Wie
    > > lange man braucht ist noch mal jedem selbst überlassen.
    >
    > jupp, Uni ist halt meist 4 Semester, FH 3 Semester. Die Gesamtzahl Bachelor
    > + Master muss weiterhin dieselbe sein (mehr geht aber immer). Das
    > Mehrsemester im Bachelor an der FH kommt halt durch das Praxissemester.
    Ich habe an FH studiert. Bei uns hat der Master 3 Semester gedauert. Bei einem gab es eine Ausnahme. Er hatte einen 6-Semester-Bachelor. An der selben Uni musste sein Master 4 Semester dauern.

  12. Re: Im Master deutlich mehr gelernt

    Autor: katze_sonne 09.02.21 - 11:42

    renegade334 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > katze_sonne schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nocta schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich meine, dass der Master regulär für 4 Semester ausgelegt sein kann.
    > > Wie
    > > > lange man braucht ist noch mal jedem selbst überlassen.
    > >
    > >
    > > jupp, Uni ist halt meist 4 Semester, FH 3 Semester. Die Gesamtzahl
    > Bachelor
    > > + Master muss weiterhin dieselbe sein (mehr geht aber immer). Das
    > > Mehrsemester im Bachelor an der FH kommt halt durch das Praxissemester.
    > Ich habe an FH studiert. Bei uns hat der Master 3 Semester gedauert. Bei
    > einem gab es eine Ausnahme. Er hatte einen 6-Semester-Bachelor. An der
    > selben Uni musste sein Master 4 Semester dauern.

    Jupp, genau so meinte ich das. War auch an ner FH und muss sagen ich bin froh drum, weil man so viel mehr Praxis mitbekommen hat als man das von Uni-Kollegen so hört.

  13. Re: Im Master deutlich mehr gelernt

    Autor: Serenity 09.02.21 - 12:03

    mimimi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Threadersteller scheint einfach sehr jung zu sein. Das Uniwissen ist
    > doch schon alt, wenn man die Uni verlässt! In meinen 20 BerufsJahren habe
    > ich noch NIE gehört, dass jemand wegen eines höheren Abschlusses mehr
    > wusste. Die 2 Jahre sind ein Schiss, die dir dann später nur an Erfahrung
    > fehlen. Ergo: Master nur, wenn man Spaß am Thema hat und in der
    > wissenschaftlichen Richtung bleiben möchte. Nur wegen dem vermeintlich
    > höheren Gehalt ist die Zeit verschwendet.

    Sorry, ich habe mit Master, Bachelor und Berufschulabsolventen gearbeitet.
    Da liegen Welten dazwischen... Das muss nicht unbedingt Wissen sein, aber man merkt zwischen den Parteien eindeutig, wie sie unterschiedlich verschiedene Probleme angehen.

  14. Re: Im Master deutlich mehr gelernt

    Autor: gadthrawn 10.02.21 - 14:16

    Nocta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meine, dass der Master regulär für 4 Semester ausgelegt sein kann. Wie
    > lange man braucht ist noch mal jedem selbst überlassen.


    Nö. Die Vereinheitlichung ist keine. Es gibt FHs/Unis mit 3 bis 5 Semester Master Regelstudienzeit.

    Der Scheiß ist nicht vergleichbar, da Unis/FHs selber festlegen wie man auf die Punkte kommt..
    2 Beispiele:

    https://www.rwu.de/studieren/studiengaenge/informatik 3 Semester zum M.Sc.
    https://www.uni-stuttgart.de/studium/studienangebot/Informatik-M.Sc./ 4 Semester

    Einige FHs haben Bachelor 6, andere 7 Regelstudienzeit... Wir haben leider kein einheitliches Bildungssystem.

  15. Re: Im Master deutlich mehr gelernt

    Autor: katze_sonne 12.02.21 - 21:57

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nocta schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich meine, dass der Master regulär für 4 Semester ausgelegt sein kann.
    > Wie
    > > lange man braucht ist noch mal jedem selbst überlassen.
    >
    > Nö. Die Vereinheitlichung ist keine. Es gibt FHs/Unis mit 3 bis 5 Semester
    > Master Regelstudienzeit.
    >
    > Der Scheiß ist nicht vergleichbar, da Unis/FHs selber festlegen wie man auf
    > die Punkte kommt..
    > 2 Beispiele:
    >
    > www.rwu.de 3 Semester zum M.Sc.
    > www.uni-stuttgart.de 4 Semester
    >
    > Einige FHs haben Bachelor 6, andere 7 Regelstudienzeit... Wir haben leider
    > kein einheitliches Bildungssystem.

    Jupp und das ist echt zum Kotzen :/

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