1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › IT-Jobs: Mehr Frauen studieren…

Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: Umaru 25.04.18 - 18:57

    ... Ich will einfach nur arbeiten. "SCHÄFER! Sie machen mit Frau ***** jetzt kreative Teamarbeit", oder was. Am besten am firmeneigenen Kickertisch und Matetee-Ausschank.
    Ich will einfach nur eine Aufgabe und die abarbeiten, am liebsten mit niemandem reden und das Gehalt pünktlich auf Tasche.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.18 19:13 durch ap (Golem.de).

  2. Re: Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: User_x 25.04.18 - 19:13

    die Frauen die sich da durchsetzen werden, sind Männer in Frauengestalt. Dein Beispiel wird von diesen Frauen genauso belächelt werden, immerhin kann dir das grundsätzlich auch mit einem Mann passieren, der auch nicht lange da arbeitstechnisch überlebt...

  3. Re: Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: sg-1 25.04.18 - 19:14

    und dann kommt so ein BWLer Chef daher, der keine Ahnung von IT-ler hat und hält dich für komisch, ..., gar gesellschaftsfremd/scheu oder unfähig.

    Dabei haben viele noch immer nicht kapiert, dass IT eine Art Kunst ist und jeder zum kreativen arbeiten eben etwas anderes benötigt. Grad in Deutschland ist es weit verbreitet, dass man einfach noch nicht verstanden hat, was IT benötigt und schafft.

  4. Re: Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: plutoniumsulfat 25.04.18 - 19:47

    Das ist tatsächlich sehr schade. Gerade der Klischeeentwickler aus dem Keller wird durch kein Vorstellungsgespräch kommen, wo mehr als jemand vom Fach sitzt, kann aber exzellente Leistungen vollbringen, wenn man ihn nur alleine in sein Büro setzt und ihm Aufgaben gibt.

  5. Re: Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: xmaniac 25.04.18 - 19:56

    Und wenn man dann für wirklich komplexe kreative Prozesse (z.B. für eine möglichst simple wiederverwertbare Architektur die nicht allen in zwei Monaten ans Bein pisst und alle bremst) mal einen Vormittag Bedenkzeit im hippen Ruhebereich nehmen möchte, eine Stunde joggen oder dergleichen... das ist bei kommerziellen Projekten mit hohem Stundensatz meist schwer zu Vermitteln. Da kommt alle 10 Minuten der BWLer und fragt ob man schon zuende gedacht habe ( https://heeris.id.au/2013/this-is-why-you-shouldnt-interrupt-a-programmer/ ) Also sitzen zum Denken die Informatiker vor dem Bildschirm und klicken ins nichts. Die BWLer verstehen sowieso nicht was die tun, sieht so aber nach Arbeiten aus. Dauert nur länger und hat keine so guten Ergebnisse. Alternativ kann man gut mal länger auf Toilette verschwinden, als Geheimtipp. Da hat man auch Ruhe zum denken...



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.18 20:09 durch xmaniac.

  6. Ich unterstelle dir Sexismus

    Autor: janoP 25.04.18 - 20:01

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die Frauen die sich da durchsetzen werden, sind Männer in Frauengestalt.
    > Dein Beispiel wird von diesen Frauen genauso belächelt werden, immerhin
    > kann dir das grundsätzlich auch mit einem Mann passieren, der auch nicht
    > lange da arbeitstechnisch überlebt...
    Was sind denn bitte „Männer in Frauengestalt“? Was qualifiziert dich dazu, jemand anderen sein Geschlecht abzustreiten? Ist jetzt jeder Mann, der sich nicht verhält wie du dir einen Mann vorstelltst, eine Frau in Männergestalt?

    Hinterfrage das nächste Mal bitte deine Thesen und deine Wortwahl, wenn du so etwas schreibst., und überprüfe sie auf Extremwerte. Selbst wenn es nicht sexistisch gemeint war, kann ich dir nach dieser Formulierung nur eine sexistische Einstellung unterstellen.

  7. Re: Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: amagol 25.04.18 - 20:05

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist tatsächlich sehr schade. Gerade der Klischeeentwickler aus dem
    > Keller wird durch kein Vorstellungsgespräch kommen, wo mehr als jemand vom
    > Fach sitzt, kann aber exzellente Leistungen vollbringen, wenn man ihn nur
    > alleine in sein Büro setzt und ihm Aufgaben gibt.

    Es tut mir leid dir das so direkt sagen zu muessen, aber das ist auch gut so. Softwareentwicklung ist eben Teamarbeit. Bei reiner Programmierung mag das anders aussehen, aber das wird eh outgesourced.

  8. Re: Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: janoP 25.04.18 - 20:08

    Umaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Ich will einfach nur arbeiten. "SCHÄFER! Sie machen mit Frau *****
    > jetzt kreative Teamarbeit", oder was. Am besten am firmeneigenen
    > Kickertisch und Matetee-Ausschank.
    > Ich will einfach nur eine Aufgabe und die abarbeiten, am liebsten mit
    > niemandem reden und das Gehalt pünktlich auf Tasche.

    Kann ich verstehen. Aber das kann sehr unpraktisch sein. Wenn man keinen Bock auf Kommunikation hat, und einfach nur Aufgaben abarbeitet, kann man die Aufgaben auch nicht hinterfragen. Wer regelmäßig schlechte Closed Source Software benutzt, merkt, wohin das führt, wenn die Leute, die Ahnung haben, die Aufgaben nicht hinterfragen.

    Generell funktioniert das auch nur mit eigentlich nicht mehr ganz zeitgemäßen Hierarchiemodellen, in dem der Entwickler null Verantwortung für das Produkt hat. Und das führt oft genug zu schlechten Produkten.

    Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass es auch ganz nett sein kann, einen Kickertisch und kostenlos Mate auf der Arbeit zu haben. Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden, auch wenn ich noch lernen muss, mit der ganzen Verantwortung umzugehen.

  9. Re: Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: Anonymer Nutzer 25.04.18 - 20:10

    sg-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dabei haben viele noch immer nicht kapiert, dass IT eine Art Kunst ist und
    > jeder zum kreativen arbeiten eben etwas anderes benötigt. Grad in
    > Deutschland ist es weit verbreitet, dass man einfach noch nicht verstanden
    > hat, was IT benötigt und schafft.

    "IT" hat nichts mit Kunst, und nur wenig mit Kreativität, zu tun.
    Handwerk, Fachwissen und eine gewisse geistige Flexibilität und Kreativität schaden in keinem Beruf.
    "IT" benötigt oft einen Tritt in den Arsch, und keinen Kicker, Billardtisch, Kuschelecke oder Bällebad.

  10. Re: Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: xmaniac 25.04.18 - 20:10

    Ich habe schon zu zweit tolle Architekturen entwickelt, das kann klappen wenn beide vom Fach sind. Aber so richtig als Teamarbeit wo 5 Leute “demokratisch“ entscheiden und die Leute mit wirklich Ahnung jede Entscheidung mit Engelszungen schmackhaft machen müssen... und dann kann die Architektur aber nur strikt funktionierten, die Striktheit wird aber durch Teamentscheidungen aufgeweicht... da kommt nur Mist bei raus, eine Multiplikation der Nachteile ohne die Vorteile. Teamarbeit funktioniert halt nicht immer in der Informatik, besonders nicht wenn nicht alle den selben Ausbildungsstand haben. Man stelle sich vor der Hausbau-Architekt müsste sich stets mit allen Handwerkern demokratisch abstimmen...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.18 20:12 durch xmaniac.

  11. Re: Ich unterstelle dir Sexismus

    Autor: User_x 25.04.18 - 20:39

    janoP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > User_x schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > die Frauen die sich da durchsetzen werden, sind Männer in Frauengestalt.
    > > Dein Beispiel wird von diesen Frauen genauso belächelt werden, immerhin
    > > kann dir das grundsätzlich auch mit einem Mann passieren, der auch nicht
    > > lange da arbeitstechnisch überlebt...
    > Was sind denn bitte „Männer in Frauengestalt“? Was qualifiziert
    > dich dazu, jemand anderen sein Geschlecht abzustreiten? Ist jetzt jeder
    > Mann, der sich nicht verhält wie du dir einen Mann vorstelltst, eine Frau
    > in Männergestalt?
    >
    > Hinterfrage das nächste Mal bitte deine Thesen und deine Wortwahl, wenn du
    > so etwas schreibst., und überprüfe sie auf Extremwerte. Selbst wenn es
    > nicht sexistisch gemeint war, kann ich dir nach dieser Formulierung nur
    > eine sexistische Einstellung unterstellen.

    Stimmt, Chaos in Buchstaben gerührt und Massen verwirrt. Ich wollte eigentlich nur darauf hinaus, dass man für die Branche geschaffen sein muss, egal welchen Geschlechts man ist.

  12. Re: Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: divStar 25.04.18 - 20:58

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es tut mir leid dir das so direkt sagen zu muessen, aber das ist auch gut
    > so. Softwareentwicklung ist eben Teamarbeit. Bei reiner Programmierung mag
    > das anders aussehen, aber das wird eh outgesourced.

    Es tut mir leid dir das sagen zu müssen - aber du hast ebenso Unrecht. Als Softwareentwickler mit 10 Jahren Berufserfahrung kann ich dir versichern, dass es weit weniger Kommunikationsbedarf gibt als man glaubt. Jedenfalls in größeren Projekten.

    Da gibt es die Daily Standups und dann ein paar Meetings je nach Modell (V-, Wasserfall-, SCRUM- oder sonstige Modelle) und Rolle. Es gibt viel Geschätze - die Vorbereitung macht man allein - und ein bisschen Zusammenarbeit zwischen den Teams (Entwicklung, Test, ggf. Automatisierung / Fachkompetenz, Rollout usw.).

    Die meiste Zeit arbeitet man Aufgaben ab - da ist fachliche und insbesondere technische Kompetenz fast alles. Managementkompetenz ist meist nur fürs Aufsteigen notwendig und Sozialkompetenz ist nur soweit notwendig, als dass man einigermaßen vernünftig mit anderen kommunizieren kann.

    Ich finde nicht, dass Mädchen oder Frauen besonders gefördert werden müssen. Die, die es wollen, machen es ja jetzt schon. Und die, die es dann ob der Sonderförderung machen, werden dies ggf. auch von den männlichen Kollegen zu spüren bekommen bzw. belächelt werden - was teils sicher unangebracht sein würde. Das ist wie mit Frauen in Führungspositionen, die nur dank Quoten dort sind. Das ist für alle Seiten unfair.

    Außerdem ist fraglich, ob Frauen genau so für die IT geeignet sind wie Männer - ob der Art und Weise wie unser Gehirn funktioniert. Zum Schluss bleibt die Frage bzgl. Gehalt. Dieses wird in der Privatwirtschaft verhandelt und das kann man den Frauen kaum abnehmen.

  13. Re: Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: Anonymer Nutzer 25.04.18 - 21:55

    Umaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Ich will einfach nur arbeiten. "SCHÄFER! Sie machen mit Frau *****
    > jetzt kreative Teamarbeit", oder was. Am besten am firmeneigenen
    > Kickertisch und Matetee-Ausschank.
    > Ich will einfach nur eine Aufgabe und die abarbeiten, am liebsten mit
    > niemandem reden und das Gehalt pünktlich auf Tasche.

    Das ist der unterschied zwischen arbeit und beruf. ;)
    Arbeit macht man weil sie getan werden muss oder es einen haufen asche gibt.
    Den Beruf führt man aus weil man sich dazu berufen fühlt und das im grunde sogar ohne Bezahlung machen würde, wenn denn da nicht so lästiges zeug wie miete, essen u.s.w. wären.

  14. Re: Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: mambokurt 25.04.18 - 23:00

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es tut mir leid dir das so direkt sagen zu muessen, aber das ist auch gut
    > so. Softwareentwicklung ist eben Teamarbeit. Bei reiner Programmierung mag
    > das anders aussehen, aber das wird eh outgesourced.

    Tut mir leid dir das so sagen zu müssen aber so ziemlich jeder Mensch ist fähig sich mit fünf andern zusammenzusetzen und mal kurz Fakten abzuklären.

    Wenn du unter Teamarbeit natürlich stundenlange tägliche Meetings meinst, in denen Selbstdarsteller Bullshit on the fly auf Whiteboards pinseln statt sich das vorher mal zwei Tage durchzudenken: nein, andere Mitarbeiter mit geistigen Frühgeburten zu bewerfen ist 0 produktivitätsfördernd.

  15. Re: Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: amagol 25.04.18 - 23:30

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es tut mir leid dir das sagen zu müssen - aber du hast ebenso Unrecht. Als
    > Softwareentwickler mit 10 Jahren Berufserfahrung kann ich dir versichern,
    > dass es weit weniger Kommunikationsbedarf gibt als man glaubt. Jedenfalls
    > in größeren Projekten.

    "weniger Kommunikationsbedarf gibt als man glaubt"? Da stellt sich die Frage was 'man' glaubt. Und dieses weniger ist immer noch wesendlich mehr als 0. Als SDE/SDM mit 20 Jahren Berufserfahrung kann ich dir versichern, dass ein Mindestmass an Kommunikationsfaehigkeit absolut notwendig ist - jedenfalls in etwas groesseren Projekten.

    > Da gibt es die Daily Standups und dann ein paar Meetings je nach Modell
    > (V-, Wasserfall-, SCRUM- oder sonstige Modelle) und Rolle. Es gibt viel
    > Geschätze - die Vorbereitung macht man allein - und ein bisschen
    > Zusammenarbeit zwischen den Teams (Entwicklung, Test, ggf. Automatisierung
    > / Fachkompetenz, Rollout usw.).

    Ich gebe zu ich bin auch kein Freund von vielen Meetings, aberein wenig mehr als Daily Standups gibt es eben schon. Was in deiner Aufzaehlung z.B. zu kurz kommt sind Design- und Codereviews. Wenn die Aufgaben natuerlich vom Manager so vorgekaut werden, dass der Entwickler zum Programmierknecht degradiert wird mag das hinkommen.

    > Die meiste Zeit arbeitet man Aufgaben ab - da ist fachliche und
    > insbesondere technische Kompetenz fast alles. Managementkompetenz ist meist
    > nur fürs Aufsteigen notwendig und Sozialkompetenz ist nur soweit notwendig,
    > als dass man einigermaßen vernünftig mit anderen kommunizieren kann.

    Ich bin irgendwie froh nicht in so einer Firma zu arbeiten.

    > Ich finde nicht, dass Mädchen oder Frauen besonders gefördert werden
    > müssen.

    Wie du von meiner Aussage wieder auf Frauenfoerdeung kommst ist mir unklar.

    > Außerdem ist fraglich, ob Frauen genau so für die IT geeignet sind wie
    > Männer - ob der Art und Weise wie unser Gehirn funktioniert.

    Ausserdem ist fraglich ob Deutsche genau so für die IT geeignet sind wie Amerikaner - ob der Art und Weise wie unser Gehirn funktioniert. Sonst gaebe es ja sicher sowas wie Google, Facebook oder Amazon aus Deutschland!

  16. Re: Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: amagol 25.04.18 - 23:37

    mambokurt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tut mir leid dir das so sagen zu müssen aber so ziemlich jeder Mensch ist
    > fähig sich mit fünf andern zusammenzusetzen und mal kurz Fakten
    > abzuklären.

    Sollte man denken, ist aber nicht so. Gott sei dank werden diese Menschen aber in vielen Firmen ausgesiebt oder irgendwo isoliert eingesetzt, so dass du vielleicht gar nicht mit ihenen in Kontakt kommst.

    > Wenn du unter Teamarbeit natürlich stundenlange tägliche Meetings meinst,
    > in denen Selbstdarsteller Bullshit on the fly auf Whiteboards pinseln statt
    > sich das vorher mal zwei Tage durchzudenken: nein, andere Mitarbeiter mit
    > geistigen Frühgeburten zu bewerfen ist 0 produktivitätsfördernd.

    Ist das deine Vorstellung von Teamarbeit? Vielleicht arbeite ich im Gegensatz zur Masse hier mit kompetenten Kollegen (Frauen, Maenner, Non-Binary) zusammen und Teamarbeit ist in anderen Firmen tatsaechlich die Hoelle - ich hoffe aber doch dass das nicht so ist.

  17. Re: Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: SegmenFault 26.04.18 - 01:03

    Heute mag das Programmieren eine Männerdomäne sein. In der Zeit vor der graphischen Oberflächen, Frameworks und bequemen Entwicklungsumgebungen war das Programmieren jedoch reine Frauensache. Klar: Wer gut Kochen kann, kann auch gut Programmieren, denn beide Tätigkeiten haben viel miteinander zu tun:

    http://m.spiegel.de/karriere/frauen-in-der-it-die-ersten-programmierer-waren-weiblich-a-847609.html

    In diesem Sinne sollten manche Programmierer vielleicht doch noch einmal nach der Frau in ihnen schauen.

  18. Re: Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: Anonymer Nutzer 26.04.18 - 03:32

    amagol schrieb:
    ----------------------------------------------------------------------------
    > Ausserdem ist fraglich ob Deutsche genau so für die IT geeignet sind wie
    > Amerikaner - ob der Art und Weise wie unser Gehirn funktioniert. Sonst
    > gaebe es ja sicher sowas wie Google, Facebook oder Amazon aus Deutschland!

    Also das ist ja mal ganz großer Quatsch. Wir haben bevor es fb gab auf anderen Plattformen gechattet und Profile hinterlegt.

    Warum sich fb durchgesetzt hat weiß ich bis heute nicht. Aber, es war zuerst nur in den USA verbreitet und alles was aus USA kommt ist "cool" für unsere Kids. Es ist extrem viel Geld hineingeflossen. Fb hat hunderte Millionen Verlust gemacht jedes Jahr, bevor die auch nur einen Cent gewinn gemacht haben. Da ist einfach nur das meiste Geld hinein geflossen.

    Warum passiert das nicht so oft in Deutschland? Vielleicht wandern die klugen Köpfe vorher aus, es gibt nicht so viel Förderung auch finanziell. Zuviel bürokratie?
    Facebook war doch am Anfang nun wirklich nichts besonderes...

  19. Re: Ich will keine kreativen und kommunikativen Teams ...

    Autor: asmix 26.04.18 - 06:58

    SegmenFault schrieb:


    > Klar: Wer gut Kochen kann, kann
    > auch gut Programmieren, denn beide Tätigkeiten haben viel miteinander zu
    > tun:
    >

    Haha... Mein Programmierspezie nebenan kann genial programmieren, schafft es aber nicht mal, Essen in der Mikrowelle zu erwärmen.

  20. Verstehe ich absolut

    Autor: fritzle24 26.04.18 - 07:59

    Ich bin zwar noch Student aber mir graut schon vor dem was mich da erwartet. All diese "hippen" Arbeitsbedingungen. Versteht mich nicht falsch: Ich will Verantwortung übernehmen, aber warum kann das nicht so wie früher sein? Diese ganze "Freizeitisierung" der Arbeit braucht keiner. Mich schreckt sowas eher ab. Das fängt schon damit an, welcher laxe Kleidungsstil in Firmen Einzug hält und zieht sich weiter zu all den "gruppenbildenden" Maßnahmen. Was soll das? Ich muss nicht super befreundet mit allen Leuten sein mit denen ich arbeite. Und dir Argumentation, dass man in einer hierarchischen Struktur keine Verantwortung für das Produkt trägt halte ich für falsch. Da sind dann irgendwo Zustädnigkeiten nicht sauber definiert worden. Wenn es aber nur noch flache Hierarchien gibt, dann schiebt viel eher dem anderen die Schuld zu. Deshalb: Warum kann sich unser Arbeitsleben nicht wieder am Stil 1950er Jahre orientieren?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. VIVAVIS AG, Koblenz, Ettlingen
  2. Webasto Group, Planegg bei München
  3. Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt am Main
  4. Landratsamt Göppingen, Göppingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Metrox: Exodus für 15,99€, Ancestors Legacy für 7,99€, Code Vein für 17,99€, Fade...
  2. 13,99€
  3. 14,49€
  4. 4,69€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


No One Lives Forever: Ein Retrogamer stirbt nie
No One Lives Forever
Ein Retrogamer stirbt nie

Kompatibilitätsprobleme und schlimme Sprachausgabe - egal. Golem.de hat den 20 Jahre alten Shooter-Klassiker No One Lives Forever trotzdem neu gespielt.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Heimcomputer Retro Games plant Amiga-500-Nachbau
  2. Klassische Spielkonzepte Retro, brandneu
  3. Gaming-Handheld Analogue Pocket erscheint erst 2021

Demon's Souls im Test: Düsternis auf Basis von 10,5 Tflops
Demon's Souls im Test
Düsternis auf Basis von 10,5 Tflops

Das Remake von Demon's Souls ist das einzige PS5-Spiel von Sony, das nicht für die PS4 erscheint - und ein toller Einstieg in die Serie!
Von Peter Steinlechner


    Chang'e 5: Chinesischer Probensammler ist im Mondorbit angekommen
    Chang'e 5
    Chinesischer Probensammler ist im Mondorbit angekommen

    Nach 44 Jahren soll eine chinesische Raumsonde endlich wieder Gesteinsproben vom Mond zur Erde bringen.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

    1. Raumfahrt Nasa hat überraschenden Favoriten bei Mondlanderkonzept
    2. SLS Nasa bestellt Triebwerke für den Preis einer ganzen Rakete
    3. Artemis Base Camp Nasa plant Mondhabitat