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Sortieralgorithmen im Bewerbungsverfahren...

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  1. Sortieralgorithmen im Bewerbungsverfahren...

    Autor: KloinerBlaier 20.04.21 - 08:35

    Ich weiß nicht, was ich von solchen Fragestellungen im Rahmen eines Bewerbungsgespräches halten soll.

    Ich könnte wohl ein paar Verfahren nennen (Quicksort, Mergesort, Bubblesort) und dazu eine lose Beschreibung/Pseudocode liefern.

    In meinen Augen sind solche Fragen nicht zielführend. Hat aber vielleicht auch was mit dem deutschen Ausbildungssystem zu tun, wo niemand um die Sortieralgorithmen herumkommen dürfte. Dementsprechend weiß das jemand frisch von der Uni oder aus der Berufsschule wohl eher. Mir persönlich genügt es zu wissen, wo ich die entscheidenden Informationen finden kann.

    Ähnlich genial fand ich die Bitte meine IT-Kenntnisse im Ganzen mit einer Schulnote zu bewerten. Ich selber habe mir nur eine 3 gegeben. Daraufhin ergänzte ich noch, dass ich wohl jeden, der sich hier eine 1 zutraut aus der Reserve locken könnte, weil die Leute immer gerne den Teil ausklammern, von dem sie noch nie etwas gehört haben. Damit hatte ich die Wogen dann wieder geglättet.

  2. Re: Sortieralgorithmen im Bewerbungsverfahren...

    Autor: ubuntu_user 20.04.21 - 09:04

    KloinerBlaier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß nicht, was ich von solchen Fragestellungen im Rahmen eines
    > Bewerbungsgespräches halten soll.
    >
    > Ich könnte wohl ein paar Verfahren nennen (Quicksort, Mergesort,
    > Bubblesort) und dazu eine lose Beschreibung/Pseudocode liefern.
    >
    > In meinen Augen sind solche Fragen nicht zielführend.

    ach wieso? :D
    ach Bibliotheken nehm ich nicht. Ich weiß ja wie Mergesort geht, das implementier ich am besten selbst. Am besten pro Klasse einmal.

  3. Re: Sortieralgorithmen im Bewerbungsverfahren...

    Autor: mke2fs 20.04.21 - 12:47

    Wenn eine Firma nach Standard-Sachen fragt kannst du gleich von ausgehen das die Qualifikation des Fragenden selbst nicht über dieses auswendig gelernte Wissen hinaus geht.
    Zumal diese Fragen völlig verblödet sind, da:

    - man in der Realität Libs verwendet und sich darüber (außer es ist wirklich ganz doll performencekritisch oder es werden riesen Mengen Daten verarbeitet oder das System unterliegt besonderen Beschränkungen) keine Gedanken macht
    - man Antworten auf diese Fragen auswendig lernen kann

    Häufig machen sich die Leute die die Gespräche führen überhaupt keine Gedanken darüber was sie eigentlich mit diesem Gespräch ganz konkret erreichen wollen, sondern sieben einfach sinnlos Leute aus nach Kriterien die für den Betrieb ggf. überhaupt keine Rolle spielen.
    Ich muss wissen was ich suche und wie ich feststellen will das er die Anforderungen erfüllt.
    Viel sinnvoller sind Aufgaben zu stellen die zumindest (soweit man dafür keine Spezialkenntnisse braucht über die jeweilige Umgebung die ein Bewerber nicht haben kann) in die Richtung des späteren zu bearbeitenden Gebietes gehen und zu schauen wie sie gelöst werden und das bitte dann auch nicht DIE Lösung erwarten, sondern offen sein.

  4. Re: Sortieralgorithmen im Bewerbungsverfahren...

    Autor: ilovekuchen 21.04.21 - 07:54

    Die personaler müssen sich selbst gegenüber ihre unqualifizierte Bauchentscheidung begründen und deshalb suchen die sich irgendwelche damlichen Fragen aus dir sie bei jedem anfragen
    Der Auto hat das schon gut beschrieben.

    Know-how kann man vermitteln, wenn meine Abteilung eben x-sort macht und der Bewerber das nicht kann muss er zwei Tage Schulung machen..mehr nicht.

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