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Ich rolle mit den Augen ob der genannten Gründe für wenige Frauen

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  1. Ich rolle mit den Augen ob der genannten Gründe für wenige Frauen

    Autor: Eheran 23.07.19 - 13:08

    >Frauen sind in der Softwareentwicklung gravierend unterrepräsentiert. Arbeitsplatzbedingungen, die heute doch stark am "Kumpel"-Prinzip ausgerichtet sind (Fußball, Bier, Kickertisch), müssen dafür unter Umständen genauso infrage gestellt werden wie die mangelnde Förderung von weiblichen IT-Talenten.

    1. Was soll das für Arbeitsplatzbedingungen sein? Gibts da im laufenden Betrieb Bier und man guckt Fußball oder wie muss ich mir den Arbeitsplatz vorstellen?

    2. Welche mangelnde Förderung von weiblichen IT-Talenten? Für Frauen gibt es spezielle Programme, teilweise sogar eigene Studiengänge. Männer werden gar nicht gefördert, die müssen sich selbst kümmern, trotzdem sind die meisten männlich. Ursache <-> Wirkung ist da irgendwie nicht erkennbar. Da müsste man viel früher anfangen, nämlich das Interesse bei Kindern wecken. Egal ob Mädchen oder Jungs, bei allen.

  2. Re: Ich rolle mit den Augen ob der genannten Gründe für wenige Frauen

    Autor: Pixxel 23.07.19 - 13:11

    Auf der einen Seite aus den "alten Strukturen" ausbrechen wollen und mehr Frauen (warumauchimmer) überall reindrücken, auf der anderen Seite darf Bier und Fußball die Frau nicht anziehen. Aber wenns dann da Puppen und nen Garten als Anreiz gäbe heißt es wieder "wie kann man nur!"

  3. Re: Ich rolle mit den Augen ob der genannten Gründe für wenige Frauen

    Autor: Anonymer Nutzer 23.07.19 - 13:16

    Viele brauchen halt Ausreden für das eigene Scheitern. Wenn irgendwer besser ist, muss man selbst diskriminiert worden sein. Seit Jahren gibt es Förderungen nur für Mädchen und Frauen, zum direkten Nachteil der Männer, also echter Sexismus, und noch immer ändern sich die Gegebenheiten nicht. Wer mal irgendwas mit MINT studiert hat, wundert sich sicher nicht über die Verteilung.

    Im Büro dominieren dann eben Freizeitbeschäftigungen, welche nachgefragt sind. Aber selbst dies ist schon sexistisch. Schöne neue Welt.

  4. Re: Ich rolle mit den Augen ob der genannten Gründe für wenige Frauen

    Autor: Muhaha 23.07.19 - 13:21

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viele brauchen halt Ausreden für das eigene Scheitern.

    Du hast keinen Schimmer von der Thematik, nur eine Meinung.

  5. Re: Ich rolle mit den Augen ob der genannten Gründe für wenige Frauen

    Autor: brainslayer 23.07.19 - 13:32

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Frauen sind in der Softwareentwicklung gravierend unterrepräsentiert.
    > Arbeitsplatzbedingungen, die heute doch stark am "Kumpel"-Prinzip
    > ausgerichtet sind (Fußball, Bier, Kickertisch), müssen dafür unter
    > Umständen genauso infrage gestellt werden wie die mangelnde Förderung von
    > weiblichen IT-Talenten.
    >
    > 1. Was soll das für Arbeitsplatzbedingungen sein? Gibts da im laufenden
    > Betrieb Bier und man guckt Fußball oder wie muss ich mir den Arbeitsplatz
    > vorstellen?
    >
    > 2. Welche mangelnde Förderung von weiblichen IT-Talenten? Für Frauen gibt
    > es spezielle Programme, teilweise sogar eigene Studiengänge. Männer werden
    > gar nicht gefördert, die müssen sich selbst kümmern, trotzdem sind die
    > meisten männlich. Ursache <-> Wirkung ist da irgendwie nicht erkennbar. Da
    > müsste man viel früher anfangen, nämlich das Interesse bei Kindern wecken.
    > Egal ob Mädchen oder Jungs, bei allen.

    Die sind unterprepräsentiert weil sich im Schnitt weniger Frauen für den Beruf interessieren. Warum auch immer. Niemand blockiert Frauen in diesen Berufen wenn sie gut sind. Ich kann nur sagen das sich in meiner Softwarefirma noch keine Frau beworben hat. Genau wird man weniger Frauen bei Müllfahrern, Klemptnern, Elektrikern und Maurern finden. Solange die Frauen sich nicht ändern wird braucht man sich über die Situation auch nicht zu beschweren. und was bier und co betrifft solltet ihr mal meinen Hausgeist kennenlernen. Der trinkt euch unter den Tisch

  6. Re: Ich rolle mit den Augen ob der genannten Gründe für wenige Frauen

    Autor: Anonymer Nutzer 23.07.19 - 13:52

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast keinen Schimmer von der Thematik, nur eine Meinung.
    Ich finde es gut, dass Du diese Thematik nach deinen Möglichkeiten mit neuen Argumenten bereichert hast.

  7. Re: Ich rolle mit den Augen ob der genannten Gründe für wenige Frauen

    Autor: Muhaha 23.07.19 - 14:08

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich finde es gut, dass Du diese Thematik nach deinen Möglichkeiten mit
    > neuen Argumenten bereichert hast.

    Deine Rationalisierungsversuche alter Vorurteile haben keine Argumente verdient.

  8. Re: Ich rolle mit den Augen ob der genannten Gründe für wenige Frauen

    Autor: Ganta 23.07.19 - 14:31

    Muss ich mich als Mann jetzt auch diskriminiert fühlen? Ich trink kein Bier (Alkohol) und mit Kickern hab ichs jetzt auch nicht so wirklich &#129300; Ich glaub ich brauch auch nen Quotenplatz

  9. Re: Ich rolle mit den Augen ob der genannten Gründe für wenige Frauen

    Autor: Anonymer Nutzer 23.07.19 - 15:50

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Rationalisierungsversuche alter Vorurteile haben keine Argumente
    > verdient.
    Fakten sind Vorurteile? Schöne neue Welt. Aber stimmt, die wenigen Damen im Informatikstudium haben sich immer sehr über Kicker in Start Ups beschwert.

  10. Re: Ich rolle mit den Augen ob der genannten Gründe für wenige Frauen

    Autor: surfacing 23.07.19 - 16:48

    brainslayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Die sind unterprepräsentiert weil sich im Schnitt weniger Frauen für den
    > Beruf interessieren. Warum auch immer. Niemand blockiert Frauen in diesen
    > Berufen wenn sie gut sind.

    Das stelle ganz deutlich in Frage. Nach meiner Erfahrung mussten sich Frauen in IT Berufen immer mehr beweisen als männliche Kollegen. Weil sich irgendwelche Wichser von einer Frau in ihrer Männlichkeit bedroht fühlen. Während bei männlichen Mitarbeiter mal über ein paar Fehler hinweggesehen wird ( kann ja mal passieren ), hieß es bei Frauen "die soll man weniger bei der Arbeit shoppen und sich konzentrieren".

    Und ja normalerweise interessieren sich Frauen weniger für den Jobs. Ist mir persönlich aber auch völig scheiß egal, ob ich mit einer Frau zusammenarbeite oder mit einem Mann.

  11. Re: Ich rolle mit den Augen ob der genannten Gründe für wenige Frauen

    Autor: TheYummy 23.07.19 - 17:01

    Ich als unterrepräsentierte Softwareentwicklerin, die mit 30 Männern und drei anderen Frauen auf einer Etage sitzt, kann ja mal aus eigener Tasche erzählen, warum ich finde, dass es schwierig ist, Frauen in den Beruf zu locken oder zu halten.
    Und das sind eigentlich hauptsächlich zwei Gründe (für mich und die sind subjektiv).

    Grund Nr 1: Es sind zu wenig Frauen.
    Als ich auf dem Gimmy Informatik Leistungskurs hätte wählen können, habe ich mich dagegen entschieden, weil von 25 Teilnehmern alle männlich waren. Und die Schulbildung ist nun mal irgendwo die Grundlage für weitere Interessen.
    Mein Werdegang Richtung Softwareentwicklung ist eigentlich nur meinem eigenen Interesse geschuldet und weil ich mehr als genug Chancen hatte festzustellen, dass das das einzige ist, was ich halbwegs gut kann.
    Frauen, die mehr Talente haben als ich, können sich nun mal entscheiden. Als Teenager ist man sehr leicht von der Einstellung und Meinung anderer beeinflussbar und wenn sich keiner im eigenen Freundeskreis dafür interessiert (und schon gar nicht die coolen Mädels), dann tut man das selbst nicht. Und das geht dann auch bei der Studienwahl weiter.

    Grund Nr 2: Hauptsächlich mit Männern zusammen arbeiten.
    Gehst du mit einem alleine Mittagessen, darfst du dir die nächsten Monate Sprüche anhören. Gehst du regelmäßig mit einem Kaffee trinken genauso. Hörst du wie die Männer von ihren Eskapaden erzählen aus ihrer Freizeit (und manchmal wird auch schlecht über Frauen geredet), möchte ich weg hören. Das ist natürlich nicht überall so schlimm, aber ich glaube, als Frau braucht man da eher einen langen Atem und viel Geduld.

    Möchte man mehr Frauen in dem Berufsfeld haben, muss man nun mal mehr fördern und der Effekt jetziger Förderungen wird sich erst langsam in 5-10 Jahren zeigen.
    Niemand kann erwarten, dass weil letztes Jahr einen Studiengang für Frauen eingeführt wurde, morgen mehr Programmiererinnen in den IT-Firmen sitzen.

  12. Re: Ich rolle mit den Augen ob der genannten Gründe für wenige Frauen

    Autor: Eheran 23.07.19 - 19:42

    Danke für den Beitrag.

    Vieles, was du da sagst, kann ich für mich (als Mann) auch sagen. Ausgegrenzt usw. und dem einzigen (damals) Interesse gefolgt. Irgendwelche dummen sprüche würde man auch hören, wenn man mit einem Kerl immer zu zweit geht... oder alleine (bzw. höre ich auch tatsächlich). Ja, bestimmt nicht so oft, aber es ist vorhanden. Viele Leute wollen eben irgendwas zum erzählen haben, auch wenn es was dämliches ist. Habe aktuell einen Kollegen der da auf der extremeren Seite ist und ab und an einfach irgendwas erfindet - aber er ist ganz lieb, macht das nur zum Spaß und weiß es einfach nicht besser. Er denkt sich dabei nichts böses und entschuldigt sich, wenn irgendwer darüber nicht lacht. Auch als Mann braucht man einen langen Atem und wird nicht einfach mit Respekt behandelt. Jedenfalls wurde ich das noch nie pauschal, ganz im Gegenteil durfte ich mir schon ziemlich harte Sachen anhören, als ich neu war. Hätte ja die Gedanken des Vorgesetzen lesen können und es genau so machen können ;)

    >und wenn sich keiner im eigenen Freundeskreis dafür interessiert (und schon gar nicht die coolen Mädels), dann tut man das selbst nicht.
    Hier muss ich klar widersprechen. Bei den selteneren Berufen hat man nur mit geringer Chance Überschneidung im eigenen Freundeskreis. Als ich damals angefangen habe, war ich absolut alleine mit Interesse an Chemie. Was ich sagen will: Wenn man sich danach richtet, was andere machen, dann wirds nix. Man muss schon selbst entscheiden, was man machen will.

  13. Re: Ich rolle mit den Augen ob der genannten Gründe für wenige Frauen

    Autor: Anonymer Nutzer 23.07.19 - 22:14

    surfacing schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das stelle ganz deutlich in Frage. Nach meiner Erfahrung mussten sich
    > Frauen in IT Berufen immer mehr beweisen als männliche Kollegen. Weil sich
    > irgendwelche Wichser von einer Frau in ihrer Männlichkeit bedroht fühlen.
    > Während bei männlichen Mitarbeiter mal über ein paar Fehler hinweggesehen
    > wird ( kann ja mal passieren ), hieß es bei Frauen "die soll man weniger
    > bei der Arbeit shoppen und sich konzentrieren".
    >
    > Und ja normalerweise interessieren sich Frauen weniger für den Jobs. Ist
    > mir persönlich aber auch völig scheiß egal, ob ich mit einer Frau
    > zusammenarbeite oder mit einem Mann.
    Nach deiner Erfahrung? Frauen mussten in dem Job immer deutlich weniger leisten und haben dennoch deutlich häufiger enttäuscht. Und ich kenne hier viele Programme, rein auf Frauen zugeschnitten.

    Leider hat dies die Leistung der Frauen die es wirklich drauf hatten immer geschmälert.

  14. Re: Ich rolle mit den Augen ob der genannten Gründe für wenige Frauen

    Autor: GodsBoss 31.07.19 - 21:02

    > Ich als unterrepräsentierte Softwareentwicklerin, die mit 30 Männern und
    > drei anderen Frauen auf einer Etage sitzt, kann ja mal aus eigener Tasche
    > erzählen, warum ich finde, dass es schwierig ist, Frauen in den Beruf zu
    > locken oder zu halten.
    > Und das sind eigentlich hauptsächlich zwei Gründe (für mich und die sind
    > subjektiv).
    >
    > Grund Nr 1: Es sind zu wenig Frauen.
    > Als ich auf dem Gimmy Informatik Leistungskurs hätte wählen können, habe
    > ich mich dagegen entschieden, weil von 25 Teilnehmern alle männlich waren.
    > Und die Schulbildung ist nun mal irgendwo die Grundlage für weitere
    > Interessen.

    Für mich nicht nachvollziehbar. Ich habe damals gar nicht gewusst, wer in den Leistungskursen sein wird, die ich da gewählt habe. Informatik konnte ich allerdings gar nicht wählen, keine Ahnung, ob es das heute an meiner Schule gäbe, ich hatte nur Grundkurs und auch wenn ich da mit neuen Technologien in Berührung kam, mit denen ich bis dato nichts zu tun hatte (Pascal und Java), wichtig wäre das nicht gewesen.

    > Mein Werdegang Richtung Softwareentwicklung ist eigentlich nur meinem
    > eigenen Interesse geschuldet und weil ich mehr als genug Chancen hatte
    > festzustellen, dass das das einzige ist, was ich halbwegs gut kann.

    Das wiederum kann ich nachvollziehen, also dass du da deinem eigenen Interesse gefolgt bist. Offenbar auch ohne Informatik-Leistungskurs.

    > Frauen, die mehr Talente haben als ich, können sich nun mal entscheiden.
    > Als Teenager ist man sehr leicht von der Einstellung und Meinung anderer
    > beeinflussbar und wenn sich keiner im eigenen Freundeskreis dafür
    > interessiert (und schon gar nicht die coolen Mädels), dann tut man das
    > selbst nicht. Und das geht dann auch bei der Studienwahl weiter.

    Da sage ich mal hart: Selbst schuld. Man muss sich nicht an anderen orientieren, schon gar nicht an den "coolen Mädels". Ich hatte übrigens niemanden, mit dem ich damals mein Hobby geteilt hätte. Heutzutage (und schon seit Jahren) ist das deutlich einfacher, da man sich die Communities auch im Internet suchen kann.

    > Grund Nr 2: Hauptsächlich mit Männern zusammen arbeiten.
    > Gehst du mit einem alleine Mittagessen, darfst du dir die nächsten Monate
    > Sprüche anhören. Gehst du regelmäßig mit einem Kaffee trinken genauso.
    > Hörst du wie die Männer von ihren Eskapaden erzählen aus ihrer Freizeit
    > (und manchmal wird auch schlecht über Frauen geredet), möchte ich weg
    > hören. Das ist natürlich nicht überall so schlimm, aber ich glaube, als
    > Frau braucht man da eher einen langen Atem und viel Geduld.

    Das kann ich natürlich soweit gelten lassen, dass es so passiert, wie du schilderst, aber das ist ja erst nach Eintritt in das Berufsleben. Schon beim Studium ist das Verhältnis ja erheblich unausgeglichen.

    > Möchte man mehr Frauen in dem Berufsfeld haben, muss man nun mal mehr
    > fördern und der Effekt jetziger Förderungen wird sich erst langsam in 5-10
    > Jahren zeigen.
    > Niemand kann erwarten, dass weil letztes Jahr einen Studiengang für Frauen
    > eingeführt wurde, morgen mehr Programmiererinnen in den IT-Firmen sitzen.

    Laut Männer müssen draußen bleiben wurde der erste Frauenstudiengang schon 1997 eingerichtet. Das war natürlich nur einer, in dem Artikel von 2011 ist von 5 insgesamt die Rede. Also alles unter ferner liefen.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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