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Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

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  1. Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: flasherle 14.01.22 - 09:19

    ... denn das ist zerstörte Zeit. Das es eigentlich keinen Mehrverdienst gibt, ob studiert oder unstudiert, lohnt sich das nicht. Nehmt die Zeit lieber um echte Praxiserfahrung zu sammeln, denn mit dieser Berufserfahrung ist, man deutlich schneller und besser, auch beim Gehalt...

  2. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: Tiles 14.01.22 - 09:34

    Mit nem Master kann man aber mehr Geld verlangen :)

  3. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: Teeklee 14.01.22 - 09:36

    Wenn man es drauf hat, kann man es auch ohne Studium keine Frage. Aber als 0815 Informatiker würde ich trotzdem das Studium anraten.

  4. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: Black616Angel 14.01.22 - 09:37

    Für viele Firmen zählt aber eine Urkunde oder ein Zeugnis mehr als die Aussage, man hätte das halt die letzten 5 Jahre gemacht.
    Auch ist es teilweise schwierig, ohne eine Studium in manche Firmen zu kommen.

  5. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: MarcelJ 14.01.22 - 09:43

    Das würde ich so nicht sagen. Wenn es um normal Programmierkentnisse geht, gehe ich da voll mit. Sobald man aber etwas mehr verstehen muss, wie die Dinge funktionieren, dann ist ein Studium durchaus ratsam.

    Viel mehr sollte man nicht Informatik Studieren, nur weil es gerade Hip ist. Man sollte eine gewisse Begeisterung für das Fach haben und sich auch privat damit auseinander setzen.
    Ich habe schon so viele Praktikanten und Absolventen vor mir gehabt und auf die Frage: "Machst du auch abseits des Studiums, etwas in die Richtung?" Da kam ganz häufig nur: "Nee nur das im Studium". Da Frag ich mich dann echt, warum Studierst man das denn.
    Die wirklich guten Leute, haben die Begeisterung für das Fach und machen auch abseits ihres Berufes oder Studiums etwas in die Richtung.

  6. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: ubuntu_user 14.01.22 - 09:54

    Black616Angel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für viele Firmen zählt aber eine Urkunde oder ein Zeugnis mehr als die
    > Aussage, man hätte das halt die letzten 5 Jahre gemacht.
    > Auch ist es teilweise schwierig, ohne eine Studium in manche Firmen zu
    > kommen.

    naja sagt dann ja zumindest aus, dass man nen gewissen Grad an Durchhaltevermögen hat.

  7. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: Oktavian 14.01.22 - 09:55

    > Nehmt die Zeit
    > lieber um echte Praxiserfahrung zu sammeln

    Würde ich so nicht sagen. Es gibt das berühmte Zitat von Kant
    "Theorie ohne Praxis ist leer, Praxis ohne Theorie ist blind"

    Und das trifft auch in der Informatik zu. Man braucht beides, und gerade im Informatik-Studium kann man wunderbar Praxiserfahrung sammeln neben dem Studium. Wir haben für sowas unsere Werksstudenten und Trainees.

  8. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: lunarix 14.01.22 - 09:59

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... denn das ist zerstörte Zeit. Das es eigentlich keinen Mehrverdienst
    > gibt, ob studiert oder unstudiert, lohnt sich das nicht. Nehmt die Zeit
    > lieber um echte Praxiserfahrung zu sammeln, denn mit dieser Berufserfahrung
    > ist, man deutlich schneller und besser, auch beim Gehalt...

    Jein - das Informatikstudium bietet aber die Möglichkeit in verschiedene Felder hineinzuschnuppern. Z.B. hätte ich mich sonst vermutlich nie mit Compilerbau beschäftigt. Also im Nachhinein gesehen fand ich das Studium doch sinnvoll - zumindest so weit wie ich gekommen bin. Was man aber sagen kann: Studienabbruch ist in dem Bereich kein Problem :-).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.22 10:00 durch lunarix.

  9. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: Slartie 14.01.22 - 10:04

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... denn das ist zerstörte Zeit. Das es eigentlich keinen Mehrverdienst
    > gibt, ob studiert oder unstudiert, lohnt sich das nicht. Nehmt die Zeit
    > lieber um echte Praxiserfahrung zu sammeln, denn mit dieser Berufserfahrung
    > ist, man deutlich schneller und besser, auch beim Gehalt...

    Das kann ich so nicht bestätigen.

    Ich bin genau der Typ für ne Studienabbrecher-Karriere: hab schon als ich 12 war Zeug gecoded, als ich 17 war dann ein Gewerbe angemeldet um neben der Schule kleinere Web-Projekte mit Gewinnerzielungsabsicht legal vorantreiben zu können.

    Praxis-Ahnung hatte ich also schon etwas, als ich ins Studium eingestiegen bin. Aber was mir das Studium geliefert hat, ist die Gelegenheit - also sowohl Zeit als auch entsprechenden Input - um die Softwareentwicklung auf höherer Abstraktionsebene zu begreifen, als die reine Code-Jongliererei. Über Software-Architekturen, Datenbanksysteme und die Theorien dahinter, Hintergründe von Datenstrukturen und algorithmischer Komplexität usw. hab ich im Studium einige Dinge gelernt und, viel wichtiger, begriffen, die mir jetzt nach dem Studium in der praktischen Arbeit deutlich weiterhelfen und über die ich vermutlich rein durch weitere praktische Arbeit erst wesentlich später, wenn überhaupt gestolpert wäre.

    Ich hab während des Studiums aber die praktische Schiene nicht komplett brach liegen lassen, einige Nebenprojekte liefen weiter (hat man als Studi mit Vorkenntnissen ja einiges an Zeit für, wenn erst mal die Mathe-lastigen Ausfilterungsvorlesungen geschafft sind), meine Bachelorarbeit schrieb ich letztlich über eine Software, die ein Ergebnis eines solchen Nebenprojekts war und die ich im Anschluss dann noch teilweise an einen größeren Zeitschriftenverlag verkauft habe. Die Masterarbeit ist dann bei meinem ersten Arbeitgeber entstanden, es gab bei mir also einen nahtlosen Übergang zwischen Studium und Praxis, bzw. eigentlich war die Praxis permanent vorhanden, und das Studium sorgte einfach für einen deutlich sattelfesteren Überbau der Praxis mit den theoretischen Grundlagen.

    In meiner persönlichen Wahrnehmung bin ich dadurch zu einem wesentlich umfassenderen Kenntnisstand gelangt, als mir das durch reine praktische Arbeit gelungen wäre - oder zumindest ist das durch die Gelegenheit des Studiums einfach schneller passiert. Im Beruf heute jedenfalls kann ich sehr gut sowohl auf der Ebene des auf maximale und schnelle Ergebnisse abzielenden Code-Hackings als auch in den High-Level-Architekturdiskussionen mitreden und bin wesentlich besser dazu in der Lage, diese Ebenen miteinander zu verbinden und Erkenntnisse hin und her zu mappen, als der Durchschnitt meiner Kollegen.

    Ob sich's finanziell gelohnt hat? Keine Ahnung, ist schwer zu sagen. Ich kann mich was das angeht jedenfalls nicht beschweren. Aber was die fachliche Kompetenz angeht war das Studium bei mir definitiv ein Gewinn, und das ist langfristig die wichtigere Frage, denn das ist die Grundlage dafür, auch in den kommenden 30 Jahren noch meine Fähigkeiten gewinnbringend verkaufen zu können, wenn irgendwann vielleicht nicht mehr jeder, der "Informatik" buchstabieren kann, vom Fleck weg eingestellt wird.

  10. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: Dino13 14.01.22 - 10:04

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... denn das ist zerstörte Zeit. Das es eigentlich keinen Mehrverdienst
    > gibt, ob studiert oder unstudiert, lohnt sich das nicht. Nehmt die Zeit
    > lieber um echte Praxiserfahrung zu sammeln, denn mit dieser Berufserfahrung
    > ist, man deutlich schneller und besser, auch beim Gehalt...

    Ganz ehrlich, so Komplexere-Sachen wie Architektur, Knowledge Management fand ich alle wirklich hilfreich an der Uni weil sie einfach auch deinen Horizont erweitern. Du gehst ja auch nicht auf die Uni um Programmierer zu werden, sondern weil du dich für den IT-Bereich interessierst. Uni kann dir da viele Sachen zeigen aber man muss auch einiges "unnötiges" machen, aber das gehört auch zur Arbeit dazu.

  11. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: Dino13 14.01.22 - 10:05

    lunarix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flasherle schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... denn das ist zerstörte Zeit. Das es eigentlich keinen Mehrverdienst
    > > gibt, ob studiert oder unstudiert, lohnt sich das nicht. Nehmt die Zeit
    > > lieber um echte Praxiserfahrung zu sammeln, denn mit dieser
    > Berufserfahrung
    > > ist, man deutlich schneller und besser, auch beim Gehalt...
    >
    > Jein - das Informatikstudium bietet aber die Möglichkeit in verschiedene
    > Felder hineinzuschnuppern. Z.B. hätte ich mich sonst vermutlich nie mit
    > Compilerbau beschäftigt. Also im Nachhinein gesehen fand ich das Studium
    > doch sinnvoll - zumindest so weit wie ich gekommen bin. Was man aber sagen
    > kann: Studienabbruch ist in dem Bereich kein Problem :-).

    Seit dem Studium habe ich den allerhöchsten Respekt vor theoretischer Informatik und Compiler Bau. Das sind so komplexe und spannende Bereiche, aber für mich war das dann nichts, um mich tiefer damit zu beschäftigen.

  12. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: captain_spaulding 14.01.22 - 10:20

    MarcelJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viel mehr sollte man nicht Informatik Studieren, nur weil es gerade Hip
    > ist. Man sollte eine gewisse Begeisterung für das Fach haben und sich auch
    > privat damit auseinander setzen.
    Gerade für Leute, die privat nichts mit Computern am Hut haben ist so ein Studium sinnvoll. Weil wenn sie den Abschluss haben, dann kriegen sie auch einen gut bezahlten Job. Da ist es dann egal wenn sie im Vergleich zu einem Nerd eher wenig können.
    Ich bekomme mit, dass viele die Informatik studieren noch überhaupt nicht programmieren können. Da kann das Interesse ja nicht so groß sein.
    Das liegt eben daran, dass Informatik mittlerweile so Business-relevant ist und viel professioneller als früher. Ein Anwalt, Architekt oder Chemiker hat privat mit seinem Beruf auch überhaupt nichts zu tun.
    Meine Erfahrung mit einigen Auszubildenden und Uni-Absolventen war, dass es aber trotzdem ein riesiger Unterschied ist zwischen Nerd und Normalmensch. Azubis die ihr Wissen nur aus der Schule haben können nichts selbst programmieren. Dem Nerd sagt man was man braucht und der sucht sogar die passenden Tools selbst aus und programmiert das ohne weitere Hilfe.
    Nur gibt es von der Sorte zu wenige, daher muss man auch die normalen nehmen.

  13. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: Oktavian 14.01.22 - 10:38

    > Ich bekomme mit, dass viele die Informatik studieren noch überhaupt nicht
    > programmieren können. Da kann das Interesse ja nicht so groß sein.

    Ich bekomme auch mit, dass viele Chemie studieren, die kein Labor zuhause haben, nicht mal einen Chemiekasten. Sie fanden das Fach einfach in der Schule spannend.

    Ich bekomme auch mit, dass viele Biologie studieren, die keinen Privatzoo haben. Sogar Physiker soll es geben, die kein Kernkraftwerk im Keller betreiben. Und Luft- und Raumfahrttechniker ohne Flugschein soll es auch geben. Okay, die, die Fahrzeugtechnik studieren, haben in der Regel schon einen Führerschein.

    Warum soll also nur jemand ein guter Informatiker werden können, der schon programmieren kann? Zumal das Feld der Informatik doch ungleich weiter ist als eine Ausbildung zum Programmieräffchen.

  14. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: Sladen 14.01.22 - 10:41

    Ich kenne jemanden der sich voll in Informatik Themen rein gekniet hat und der verdient 35k einstieg nach Ausbildung. Ich bin nach dem Studium mit 48k angefangen. Bin jetzt bei 75 nach 3 Jahren. Das zieht sich eigentlich durch meinen ganzen Bekanntenkreis.
    Ausbildung = kein Geld
    Studium = ok.
    Es gibt auch Unternehmen wo man nach der Ausbildung mit 45k anfängt aber die sind meist auf Junior Level am Sitzen während die HR Bachelor fast sofort auf Professional setzt und Master sogar schon am oberen Bereich von Professional anfangen kann.

  15. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: Oktavian 14.01.22 - 10:43

    > aber man muss auch einiges "unnötiges" machen, aber
    > das gehört auch zur Arbeit dazu.

    Die Frage ist, was ist dieses unnötige, und für wen. Natürlich, in jedem Studium sind wahrscheinlich für jeden Studenten im Rückblick 50% der Inhalte unnötig für den konkreten Beruf, den er später ergreift, und wahrscheinlich ist der Satz oft sogar höher.

    Aaaaaber:
    1. Diese 50% sind für jeden etwas anderes, denn die Berufe sind sehr unterschiedlich.
    2. Auch unnötige Sachen und die Beschäftigung damit bildet und erweitert den Horizont. Klar, Theoretische Informatik braucht in der der täglichen Berufspraxis kaum jemand. Aber die dort geübte Denkweise in formalen abstrakten Systemen schult das Gehirn und ist nützlich im Beruf
    3. Ein Studium soll einen Studenten in diesem Fach zur wissenschaftlichen Arbeit befähigen. Es ist keine Berufsausbildung. Wer nur die Praxis möchte, sollte eine duale Ausbildung machen.

  16. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: Dino13 14.01.22 - 10:53

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > aber man muss auch einiges "unnötiges" machen, aber
    > > das gehört auch zur Arbeit dazu.
    >
    > Die Frage ist, was ist dieses unnötige, und für wen. Natürlich, in jedem
    > Studium sind wahrscheinlich für jeden Studenten im Rückblick 50% der
    > Inhalte unnötig für den konkreten Beruf, den er später ergreift, und
    > wahrscheinlich ist der Satz oft sogar höher.
    >
    > Aaaaaber:
    > 1. Diese 50% sind für jeden etwas anderes, denn die Berufe sind sehr
    > unterschiedlich.
    > 2. Auch unnötige Sachen und die Beschäftigung damit bildet und erweitert
    > den Horizont. Klar, Theoretische Informatik braucht in der der täglichen
    > Berufspraxis kaum jemand. Aber die dort geübte Denkweise in formalen
    > abstrakten Systemen schult das Gehirn und ist nützlich im Beruf
    > 3. Ein Studium soll einen Studenten in diesem Fach zur wissenschaftlichen
    > Arbeit befähigen. Es ist keine Berufsausbildung. Wer nur die Praxis möchte,
    > sollte eine duale Ausbildung machen.

    Ich stimme dir da voll und ganz zu. Ich wollte mit dem unnötigen auch nur vermitteln, dass es an der Uni natürlich auch Sachen gibt, die man lernen muss, obwohl man darauf keine Lust hat. Aber das gehört zum Leben dazu. Aber ein Studium gibt dir auch so viel mehr als nur Wissen für das Leben mit und diese Zeit würde ich um nichts auf der Welt missen wollen.

  17. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: lestard 14.01.22 - 10:58

    Ich will mein Informatik-Studium nicht missen. Ich hab da so viel gelernt, was mir bei der Arbeit als Softwareentwickler regelmäßig das Leben und insbesondere das Verständnis leichter macht.

    Ich hab nach Batchelor erstmal 3 Jahre praktisch gearbeitet und danach noch ein Masterstudium drangehängt und das war rückblickend eine sehr gute Entscheidung.

    Wenn überhaupt, stelle ich mir die Frage, ob IT ansich das richtige Fach war. Manchmal denke ich, dass ich auch etwas komplett anderes hätte Studieren und arbeiten können. Aber die Fragen stellen sich ja vermutlich die allermeisten Leute irgendwann.
    Aber wenn man IT machen will, dann würde ich auch auf jeden Fall ein Informatik-Studium versuchen.

  18. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: Myxier 14.01.22 - 11:04

    Studieren macht Spaß. Wer als Informatiker keine Lust auf Lernen hat, sollte ein anderes Berufsfeld wählen. imho



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.22 11:04 durch Myxier.

  19. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: Base9X 14.01.22 - 11:11

    Dafür braucht es aber kein Studium. Ich hab hier fertige "IT Forensik Studenten" sitzen die keine Ahnung haben was Putty ist geschweige denn wie man sich an nem Unix System anmeldet.
    Ich frage mich wie sowas fehlen kann bei einem angeblichen Forensiker...die meisten IT Bachelor/Master Besitzer müssen erstmal die IT Grundlagen lernen bevor sie im Job verwendbar sind.

  20. Re: Man sollte gar nicht in diesem Bereich studieren...

    Autor: Dino13 14.01.22 - 11:17

    Base9X schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür braucht es aber kein Studium. Ich hab hier fertige "IT Forensik
    > Studenten" sitzen die keine Ahnung haben was Putty ist geschweige denn wie
    > man sich an nem Unix System anmeldet.
    > Ich frage mich wie sowas fehlen kann bei einem angeblichen Forensiker...die
    > meisten IT Bachelor/Master Besitzer müssen erstmal die IT Grundlagen lernen
    > bevor sie im Job verwendbar sind.

    Du ganz ehrlich, wie man sich bei Putty genau mehr anmeldet, vergesse ich immer mal wieder und wenn ich es alle 5 Jahre mal dann doch brauche, dann kann ich es schnell mal googeln. Putty juckt mich nicht die Bohne aber für Software-Entwicklung brauche ich es auch nicht wirklich. Wenn dann ist das meiste im WinSCP eingegeben und abgespeichert.

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