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Für Eltern ein Traum - Kommt aber auch auf die Behörde drauf an

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  1. Für Eltern ein Traum - Kommt aber auch auf die Behörde drauf an

    Autor: Amelie87 10.11.21 - 12:06

    Hallo liebe Golem-Community,

    normalerweise bin ich eher eine stille Mitleserin, aber da mich das Thema betrifft, will ich auch etwas dazu beitragen. Ich bin selber Beamtin bei einer Kommune und als IT-Architektin im höheren Dienst angestellt. Kurz zu mir: Fachinformatikerin IHK-Ausbildung und Wirtschaftsinformatikerin (Studium).

    Zuvor war ich 5 Jahre lang in der freien Wirtschaft in einem mittelständischen Betrieb im Infrastruktur-Bereich tätig wo - je nach Projektphase - auch gern mal mehr als 40 Stunden / Woche gearbeitet wurde. Als ich dann beim ersten Kind Elternzeit einreichen wollte ging der Spaß so richtig los: Wieso, weshalb, warum, wie undankbar und das ginge Alles nicht. Also bin ich auf Anraten einer Freundin zum ÖD gewechselt. Und was soll ich sagen: Hier wird man im Gegenzug richtig in Watte gepackt:

    Elternzeit -> Kein Problem
    Home Office -> Kein Problem
    Stunden rauf oder runter (je nach Belieben mit Vorankündigung) -> Kein Problem
    Gehalt bzw. Besoldung im höheren Beamtendienst -> Knapp das doppelte Netto von dem was ich vorher in der freien Wirtschaft verdient habe + Spätere Absicherung durch Pension. (Und für mich das Beste: Diese dämlichen Gehaltsverhandlungen fallen weg und man weiß genau wie viel man wann noch erwarten kann/darf.)

    Jetzt habe ich zudem das Glück bei einer Kommune zu arbeiten, wo wir IT-technisch doch relativ gut (fortschrittlich) aufgestellt sind. Wir alle werden gefördert (= offizielle Zertifizierungen) und durchaus auch gefordert. Auch ein späterer Wechsel des Aufgabengebietes ist nicht ausgeschlossen (Man muss nicht sein Leben lang nur auf dem einen Posten sitzen bleiben.)

    Jedoch kam ich letztens mit einem Kollegen vom Bundesland in Kontakt, welcher meinte, dass bei Ihm eine Verbeamtung mit Hürden erfolgen würde und dass dort die Zeit in jeder Abteilung still zu stehen scheint. Von daher kommt es vermutlich auch auf die Behörde drauf an.

    Also für mich ist der ÖD mit den Kids ein absoluter Segen und entspricht meiner Vorstellung von perfekter Work Life Balance. Nervige Gehaltsverhandlungen (wo ich mich sowieso immer über den Tisch gezogen gefühlt habe) fallen weg, Überstunden halten sich im Rahmen und auch die 5-10 Kind-Krankheitstage pro Jahr (grad in den ersten Jahren) bleiben dankenswerter Weise unkommentiert.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.11.21 12:09 durch Amelie87.

  2. Re: Für Eltern ein Traum - Kommt aber auch auf die Behörde drauf an

    Autor: PiranhA 10.11.21 - 14:03

    Naja, das liegt aber weniger am ÖD, als am vorherigen Arbeitgeber. Wenn der vorher deutlich unter dem Tarif des ÖD gezahlt hat, dann spricht das schon für sich. Generell gilt ja eigentlich, dass man in der freien Wirtschaft mehr verdient. Für wen das nicht gilt, ist der ÖD natürlich immer eine gute Alternative.
    Bei uns ist Elternzeit schon seit Jahren vollkommen normal. Da musste dich schon quasi erklären, warum du das nicht in Anspruch nehmen möchtest. Neben den gesetzlichen Anspruch auf unbezahlten Sonderurlaub bei Krankheit der Kinder, gibt es noch pro Kind 5 Tage bezahlten Sonderurlaub. Da musste dich auch nicht erklären.
    Letztes Jahr während des Lockdown, als alle Kindergärten zu hatten, gab es zusätzlich noch 50% der Arbeitszeit als bezahlten Sonderurlaub. Bei Alleinerziehendenden oder wenn der Partner in systemrelevanten Berufen tätig war sogar 100%.
    Generell immer geht eigentlich unbezahlter Urlaub. Und ich kenne auch einen Fall, wo die Frau gegen Krebs kämpft und der Mann sich deswegen um die Kinder kümmern muss, dass dort einiges an bezahlten Sonderurlaub gewährt wurde.

  3. Re: Für Eltern ein Traum - Kommt aber auch auf die Behörde drauf an

    Autor: JE 11.11.21 - 09:06

    Erstmal finde ich es schön, daß du es gut getroffen hast!
    Dann gibt es sowohl im ÖD als auch in der "freien" Wirtschaft halt solche und solche - teilweise sogar in ein und demselben Unternehmen (eine Abteilung gut, andere unerträglich)

    Ich habe auch mit einem Arbeitsplatzwechsel gewonnen - schon beim Anfangsgehalt mehr netto als vorher brutto, vollständig flexible Arbeitszeiten, remote so viel oder so wenig wie gewünscht, extra bezahlte Urlaubstage zur Kinderbetreuung zu corona-zeiten.
    Und bei den jährlichen Gehaltserhöhungen habe ich auch gesagt "schlag mir was vor"

    Also: das was du beschreibst, gibt es auch in der Privatwirtschaft

  4. Re: Für Eltern ein Traum - Kommt aber auch auf die Behörde drauf an

    Autor: Michael H. 12.11.21 - 21:57

    Hallo Amelie,

    für den einen ist der ÖD was, für den anderen nicht.
    Ich denke da spielt auch ganz wichtig die Wahl der Firma ne dicke Rolle und da kann ich dir mal n Lied von singen :D

    Ich hab mich die letzten 8 Jahre quasi halt totgebuckelt. Ich bin 32 und hatte Anfang des Jahres nen Ruheblutdruck von 220 zu 130, was ungefähr dem eines 80 Jährigen entspricht :D

    40h Woche, 26 Urlaubstage knapp über minimum, 800¤ Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld usw...
    Homeoffice, undenkbar, da man meist zu den Kunden raus musste. Selbst jetzt in Coronazeiten, was für mich einfach nur ein hart unnötiges Risiko war.
    Effektiv hab ich im Quartal 350+ Überstunden zusammen bekommen, sodass mein Chef eigentlich noch mindestens 1-2 Personen hätte einstellen müssen, aber angeblich nie jemanden gefunden hat... Klar, weil die meisten Leute die so derart reinbuttern müssen, nach kurzer Zeit das Handtuch werfen, weil sie keinen Bock haben quasi im Akkord zu arbeiten.
    Überstunden abbauen? Ja klar, nur wenn alle anderen da sind und keine offenen Projekte sind, was quasi nie der Fall war. 2019 habe ich so z.b. 3 Extragehälter ausbezahlt bekommen.
    Kurz gesagt, mein Chef konnte zu den Kunden nie nein sagen, zu den Mitarbeitern schon. Entsprechend habe ich dieses Jahr meine Sachen gepackt und bin letztendlich gegangen, was auch die beste Entscheidung bislang war.

    Aktuell bin ich in einer Firma in der es sogar möglich ist, so etwas wie Gleitzeit zu haben und es Vertrauensarbeitszeit gibt... davor musste man, weil die Firma ja die Öffnungszeiten angegeben hat um Punkt 8 Uhr am Arbeitsplatz sein weil da schon die ersten Rückrufe erwarteten und bis 17:30 da sein. Mittag war von 12-13 Uhr... aber nur möglich, wenn man gerade nicht in ner Fernwartung oder beim Kunden war. Wenn du erst um 12:45 Uhr mit dem Kunden fertig warst, konnteste noch schnell beim Bäcker ne Semmel holen und runterschlingen, weil um 13 Uhr das telefon schon wieder klingelte. Wenn du um 13 Uhr fertig warst mit dem Kunden, konntest du es quasi vergessen noch mittag zu machen.

    Nun kann ich sagen, ok, ich komme um 8 oder 8:15 Uhr oder gar 9:00 Uhr, kann aber auch schon um 7 anfangen und dafür halt um 15 Uhr gehen usw... kann auch sagen, "hey, Dienstag Abend will ich aufn Konzert oder ins Kino, ich würd da dann früher gehen, dafür mach ich halt an nem anderen Tag länger".
    Man kann auch in der Früh einfach mal erstmal im Büro ankommen, mit den Kollegen nen Kaffee holen und dann quasi anfangen. Man steht nicht mehr so hart unter Strom und dem ständigen Druck ständig die Vaseline für die Kunden bereit zu halten, damits gut flutscht. Ich schlafe also wesentlich besser, arbeite wieder gerne und es macht mir wieder Spaß zur Arbeit zu fahren.

    Was natürlich nicht heisst, dass wir uns hier nicht gut oder auch nicht gern um die Kunden kümmern... aber kurz gesagt wird einfach wesentlich mehr Wert auf die Mitarbeiter gelegt und ich habe gemerkt, mir ist meine Gesundheit wichtiger als alles andere.

    Noch dazu ist das Gehalt vergleichsweise echt in Ordnung, auch wenn ich um ein gutes Stück mehr verdienen könnte.

    Im ÖD sieht es wie folgt aus:
    E 13
    Voraussetzung: Hochschulstudium mit Diplom- oder Master-Abschluss

    Gehaltsstufen (Monatsbrutto):
    4.057 ¤ bei Neueinstellung (48.684 ¤ Jahresgehalt)
    4.385 ¤ nach einem Jahr
    4.758 ¤ nach 3 Jahren
    5.163 ¤ nach 6 Jahren
    5.640 ¤ nach 10 Jahren
    5.899 ¤ nach 15 Jahren (70.788 ¤ Jahresgehalt)

    Beispieljobs: SAP Consultant, Scrum Master, IT-Produktmanager

    Wohlbemerkt mit Studium.
    Ich persönlich hab wie du IT Systemkaufmann gelernt, habe aber (auch bedingt durch den bisherigen Job, kein Studium mit dran gehängt, obwohl das Problemlos möglich gewesen wäre und eigentlich auch immer noch so ist)

    Aktuell liegt mein Jahresgehalt bei 65.000¤ Brutto, wohlbemerkt ohne Studium.
    Ich hatte auch ein paar Stellen mit 80-90.000¤ auf dem Tisch, die mich ebenfalls alle haben wollten, jedoch haben mir die Firmen vom Gesamtbild nicht so gut gefallen wie die jetzige und zumindest laut Kununu hatten die auch mehr mit meiner vorherigen Firma gemeinsam.
    Und da ich quasi n gebranntes Kind bin, was das Thema angehender Burnout und gesundheitliche Folgen auf Grund Überarbeitung angeht, war es letztendlich vermutlich auch die richtige Entscheidung. Die paar Kröten im Jahr sind meine Gesundheit auch nicht wert und da hab ich einfach Prioritäten gesetzt. Geld wird mir meine verlorene Gesundheit auch nicht wieder bringen und wenn ich mit Mitte Ende 30 an nem Herzkasper verrecke, bringts mir auch nichts mehr, wenn ich mehr in die Rentenkasse eingezahlt hab.

    Im ÖD Bereich würde ich fachlich vielen trotz fehlendem Studium in nichts nachstehen, mehr sogar, durch meinen bisherigen Werdegang mit den Erfahrungen die ich sammeln durfte und was ich bisher alles gemacht hab, besitze ich ein derart weites Spektrum an Wissen, dass ich im Allgemeinen wesentlich qualifizierter bin als viele andere. Da möchte ich jedoch gleich vorab sagen, dass ich in vielen Bereichen zwar mehr als nur solide Fachkenntnisse besitze, die zum großen Teil dem Durchschnitt überlegen sein mögen, aber es dafür quasi an der Spezialisierung fehlt. Wenn einer nun z.B. tagtäglich nur IT Security macht... dann ist das sein Steckenpferd und der wird am Schluss hierfür wesentlich geeigneter sein. Aber dafür kannst du mich eben gerade im Projektmanagement als Bindeglied zwischen den Fachabteilungen einsetzen und ich kann das ohne Mühe koordinieren und auch mitmachen. Wenn du normalerweise eine Fachkraft im IT Securitybereich hast, wird die mit den anderen Bereichen wie Cloud, ERP/CRM, Telefonie, Server, Mailserver in der Regel nur rudimentäre Kenntnisse besitzen.

    Mal davon abgesehen, dass ich in den letzten 8 Jahren durch Überstunden reell gesehen sogar 12-13 Jahre Berufserfahrung ran bekommen hab, hätte ich jedoch im ÖD, trotz erwiesenermaßen Top Fähigkeiten und der Experience... 0 Chance ohne Studium mit Master, weil Bachelor ja nicht reicht, in die Entgeldgruppe 13 zu kommen, die in etwa meinem aktuellen Gehalt entspricht, was eh schon knapp 20-25k weniger ist, als ich eigentlich Wert bin.
    Noch dazu bin ich Anfang 30 jetzt. Heisst in 15 Jahren wäre schluss mit 70k Jahresgehalt im ÖD.

    In 15 Jahren werde ich, mit dem was ich heute schon kann und in Zukunft noch können werde, definitiv im 6-stelligen Bereich landen. Selbst in Deutschland. Würde ich mich selbstständig machen, wäre nochmal erheblich mehr drin.

    ABER! der ÖD hat natürlich auch so seine Vorzüge muss man sagen. Ich habe einige Bekannte die im ÖD arbeiten und von denen wird, sofern ich das von Ihnen mitbekommen habe, sicherlich keiner an Überarbeitung drauf gehen. Wichtig ist allerdings, dass man eben den richtigen Arbeitgeber für sich findet. Das Gehalt ist ab einem bestimmten Punkt nur Nebensache.
    Ich komm gerade mit Lohnsteuerklasse 1, unverheiratet ohne Kinder auf knappe 3200¤ netto.
    Und das ist für die Arbeit die ich aktuell verrichte definitiv fair.
    Bei der Stelle davor wären selbst 10.000¤ Netto im Monat Schmerzensgeld meine Gesundheit nicht wert gewesen. Mal davon abgesehen, dass ich beinahe die Lust verloren habe, überhaupt noch im IT Bereich zu arbeiten... und davon gibt es leider sehr sehr viele Firmen.

    Dennoch denke ich, dass der ÖD mit seiner steifen Politik wenig gutes Personal finden wird. Denn im freien Wirtschaftssektor, zählt die Expertise und Erfahrung, während im ÖD nur der Bildungsabschluss ausschlaggebend für die Karriere ist. Heisst zu deutsch... du kannst auch der letzte Depp sein (was ich dir auf keinen Fall unterstellen will, aber ich hoffe du verstehst was ich mein) und landest automatisch durch deinen Abschluss und die Variable Zeit auf dem tabellarisch vorgegebenen Gehalt.
    Daher wird so gut wie jeder, der fachlich was auf dem Kasten hat und entsprechende Bildungsabschlüsse hat, einen Bogen um den ÖD ziehen, da er sein Studium als Grundlage für sein Fachwissen gemacht hat und nicht um Einstellungskriterien zu erfüllen.

    Der ÖD bietet sich aber wie du schon richtig gesagt hast sehr gut dafür an, wenn man ein solides und wertungsfreies sowie vorbehaltsloses Arbeitsumfeld will in dem eine gewisse Flexibilität herrscht. Gerade als Frau denke ich, dass man im Arbeitsleben selbst heute noch viel mit Vorurteilen und Klischees sowie Schubläden zu tun hat in die man gerne gesteckt wird, wie du schon mit der Elternzeit erwähntest. (Was ich persönlich eh nicht verstehen kann, weil selbst ich als Mann kann Elternzeit beantragen und hätte da ebenfalls wie du einfach das Recht dazu - dass man deswegen so abgeht, kann ich nicht nachvollziehen... auf keiner Ebene meines Seins)

    Kurz um... wie so immer im Leben hat es auch etwas mit Glück zu tun wo man landet. Vielleicht wäre deine Karriere komplett anders verlaufen in einer anderen Firma und du wärst jetzt auf dem Standpunkt, dass du in dieser fiktiven Firma mehr als das doppelte Netto verdienst, was du im ÖD bekommen würdest.. ich persönlich kenne auch Leute die sind mit kaum nennenswerten Qualifikationen durch glückliche Ereignisse sehr hoch auf der Karriereleiter gestiegen und besetzen Posten, auf denen den meisten von uns schwindlig werden würde. Aber letztendlich habe ich aufgehört darüber nachzudenken wo das Gras grüner wäre und was geiler wäre in Punkto Gehalt etc.

    Würd ich mit dem Streamen auf einmal Kohle machen, die mir zumindest ein sorgenfreies Leben ermöglichen würde (ich sag mal so 1800-2000¤ Netto als Alleinstehender), würd ich auch das Vollzeit machen. Solang ich Miete, Klamotten, Essen und Nebenkosten decken kann und noch so etwas für die Bespaßung habe.. würd ich damit auch klar kommen, solang ich mir meine Gesundheit erhalte. Hätte ich die Möglichkeit auf Teilzeit (z.B. 20 Stunden die Woche) auf den Betrag von knapp 2k Netto zu kommen... wäre ich sofort dabei...

    Zwei Dinge im Leben haben wir, die kann man von Geld nicht kaufen...
    Das eine ist die Gesundheit, das andere ist die Zeit.
    Wenn ich 20h mehr Freizeit pro Woche hätte, wäre das ein Luxusleben für mich.
    5-10k Netto im Monat verdienen bringt mir nix, wenn ich die Woche 60-80h arbeiten muss. Und wenn ich dann irgendwann mal nicht mehr kann im Alter... bereue ich es zu tiefst, dass ich meine Lebenszeit damit verschwendet habe Geld zu machen, dass ich nicht mehr ausgeben kann.

    Daher mach immer das, was dich glücklich macht. Wenn es der ÖD ist und du dort gerne arbeitest und sich das super mit deinem Leben verträgt, mach das. Wenn du in der freien Marktwirtschaft auch nen tollen Job haben kannst und daraus mehr Vorteile ziehst als aus dem ÖD, mach das. Daher finde ich es Blödsinn hier für alle zu pauschalisieren, sowohl ÖD, als auch die freie MWS.
    Wenn ich morgen feststelle, mir macht es Spaß Brücken in Kenia zu bemalen und damit meinen Lebensunterhalt zu bestreiten bzw. davon Leben zu können :D würd ich auch das machen ^^ jeder sollte das machen, dass ihn glücklich macht. Aber danke, dass du deine Erfahrung geteilt hast. Vielleicht gibt es ja andere die vor ähnlichen Problemen stehen und für die es etwas wäre.

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