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"Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

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  1. "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: Analysator 27.12.13 - 19:27

    Öhm, Leiharbeiter impliziert doch schon, dass man die "leiht", um Spitzen zu überwinden etc, und nach Vertragsende eben nicht verlängert.
    Wenn man das nun als "vor die Tür setzen" bezeichnen will, ok. Was aber daran verwerflich sein soll, sehe ich nicht.

    Aber gut, nächste Woche kommt dann ein Streik "BUH Amazon bietet Zeitverträge? Y no Festanstellung?! Wir sollten mal nach Seattle fliegen!"

  2. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: Profi 27.12.13 - 19:36

    War das nicht ohnehin gelogen? Jemand meinte doch, dass nicht gekündigt wurde, sondern einfach nur ausgesetzt.

    Mir geht die Anti-Amazon-Kampagne gehörig auf den Geist und hält mich nicht vom Kaufen ab.

  3. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: Lapje 27.12.13 - 20:07

    Die hatten einfach befristete Arbeitsverträge, die am 31.12 ausliefen...bis zum Ende wurden sie freigestellt oder hatten noch Urlaub übrig - anscheinend wurden manchen sogar noch Gehalt gezahlt, ohne dass sie arbeiten mussten. Aber das macht sich ja nicht so reisserisch - die Wahrheit interessiert dabei nicht...

    Und mal ehrlich: Was ist das für eine Wortwahl "Vor die Tür gesetzt"...von einem Block oder bei den Mobilgeeks bin ich ja sowas gewohnt, aber wenn schon mit "News für Profis" geworben wird, dann möchte ich auch eine dementsprechende Schreibqualität erkennen.

    Man, man, man Golem, was ist nur aus Dir geworden...

  4. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: flow77 27.12.13 - 20:24

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und mal ehrlich: Was ist das für eine Wortwahl "Vor die Tür gesetzt"...von
    > einem Block oder bei den Mobilgeeks bin ich ja sowas gewohnt, aber wenn
    > schon mit "News für Profis" geworben wird, dann möchte ich auch eine
    > dementsprechende Schreibqualität erkennen.
    >
    > Man, man, man Golem, was ist nur aus Dir geworden...

    Stimme ich zu. Die Aussage hätte ich auch in einem Boulevardblatt lesen können. Warum nicht sachlich und unparteiisch bleiben?

  5. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: CarstenKnuth 27.12.13 - 21:13

    Haslbwissen ist toll als leiharbeiter kriegst du nur geld wenn du arbeitest freistellung bedeutet also kein geld oder du hast vielmehr stunden gemacht als normal was sehr selten is in der branche da überstunden extra bezahlt werden muss.

    überstundenbonus genauso wie nachtarbeit flexible arbeitsstunden doppelstunden etc.

    Egal wie sie es umschreiben die leute sind arbeitdslos und kriegen kein geld den es wird nur die arbeitszeit auf der arbeit gezahlt.

  6. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: FomerMay 27.12.13 - 21:43

    Und wo steht hier etwas von Leiharbeitern? Es waren normale Angestellte mit befristeten Verträgen...

  7. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: tibrob 28.12.13 - 00:55

    Wer sagt, das Leiharbeiter immer auf der von dir genannten Basis bezahlt werden? Es gibt durchaus auch Leiharbeiter, die ein gewisses Grundgehalt erhalten, auch wenn keine Arbeit zur Verfügung steht. Das ist natürlich kein Dauerzustand, aber dennoch.

  8. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: Husten 28.12.13 - 01:24

    im heiseforum haben sich ein paar arbeiter zu wort gemeldet. die wurden ganz normal bis zum ende des monats bezahlt. am 31.12. endet der vertrag, und ab dem 23. bekamen sie aber schon frei, überstundenausgleich. in einem thread hat einer sogar den passus des vertrags gepostet, in welchem steht, dass vor weihnachten überstunden nötig werden können die dann nach weihnachten abgebaut werden müssen.

    das golem immer noch schreibt "rausgeworfen" oder "entlassen" oder so ist unterste kajüte. das ist einfach eine falschinformation und die wortwahl der verdipressemitteilung. es werden einfach wie jedes jahr nicht alle arbeiter übernommen und wer das nun ist und wer nicht wurde den leuten mitgeteilt. da ist nicht im ansatz irgendwo ein skandal.

    golem ist da leider nicht alleine. "amazon schmeisst raus" hab ich ca in 10 portalen gelesen (n24, tmobile usw)

  9. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: Abseus 28.12.13 - 02:29

    CarstenKnuth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haslbwissen ist toll als leiharbeiter kriegst du nur geld wenn du arbeitest
    > freistellung bedeutet also kein geld oder du hast vielmehr stunden gemacht
    > als normal was sehr selten is in der branche da überstunden extra bezahlt
    > werden muss.

    Das ist einfach nur falsch! Ein Leiharbeiter bekommt nach seinem Vertrag Geld von seiner Firma, genau so wie jeder andere auch egal ob diese Firma für ihn Arbeit hat oder nicht! Und außerdem waren das keine Leiharbeiter sondern die sind "auf Zeit" fest bei Amazon direkt eingestellt worden
    >
    > überstundenbonus genauso wie nachtarbeit flexible arbeitsstunden
    > doppelstunden etc.

    Was sollen Doppelstunden sein???
    >
    > Egal wie sie es umschreiben die leute sind arbeitdslos und kriegen kein
    > geld den es wird nur die arbeitszeit auf der arbeit gezahlt.

    Nochmal...das ist schlicht weg falsch!

  10. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: Abseus 28.12.13 - 02:35

    tibrob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer sagt, das Leiharbeiter immer auf der von dir genannten Basis bezahlt
    > werden? Es gibt durchaus auch Leiharbeiter, die ein gewisses Grundgehalt
    > erhalten, auch wenn keine Arbeit zur Verfügung steht. Das ist natürlich
    > kein Dauerzustand, aber dennoch.

    Das stimmt nicht. Alle Leiharbeiter bekommen ihr Gehalt ob sie nun vermittelt werden können oder nicht. Das ist ganz allein das Problem der Personalleasingfirma! Laut Tarifvertrag BZA (dem sich die meisten Leihbuden angeschlossen haben) dürften das 35h/Woche sein.

  11. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: Lapje 28.12.13 - 09:41

    Abseus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das stimmt nicht. Alle Leiharbeiter bekommen ihr Gehalt ob sie nun
    > vermittelt werden können oder nicht. Das ist ganz allein das Problem der
    > Personalleasingfirma! Laut Tarifvertrag BZA (dem sich die meisten Leihbuden
    > angeschlossen haben) dürften das 35h/Woche sein.

    Das ist einfach falsch. Als Leiharbeiter schließt Du genauso einen Vertrag ab, in welchem alles stehen kann. Du kannst jeden Tag nach Hause geschickt werden, der Vertrag kann aber bis zu einem bestimmten Datum gehen - um Grunde wie jeder andere normale Arbeitsvertrag auch.

    Bitte erst informieren...

  12. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: exxo 28.12.13 - 11:54

    CarstenKnuth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haslbwissen ist toll als leiharbeiter kriegst du nur geld wenn du arbeitest
    > freistellung bedeutet also kein geld oder du hast vielmehr stunden gemacht

    Das ist schlichtweg falsch. Bei nichteinsatz zählt der Verleiher weiter. Dazu sind Verleihfirmen laut geltenden Arbeitsgesetzen verpflichtet.

    Toller Experte weiter oben... :-\

  13. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: exxo 28.12.13 - 12:01

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abseus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Das ist einfach falsch. Als Leiharbeiter schließt Du genauso einen Vertrag
    > ab, in welchem alles stehen kann. Du kannst jeden Tag nach Hause geschickt
    > werden, der Vertrag kann aber bis zu einem bestimmten Datum gehen - um
    > Grunde wie jeder andere normale Arbeitsvertrag auch.
    >
    > Bitte erst informieren...

    Informier Du dich bitte ersteinmal damit dein Arbeitgeber dich nicht mehr ... kann.

    Vertraglich kann ein Arbeitnehmer nicht schlechter als in Arbeitsgesetzen, Tarifverträgen oder Betriebsvereinbarungen gestellt werden.

    Ein Arbeitgeber kann alles mögliche in den Vertrag reinschreiben, ob das dann auch rechtswirksam ist, steht auf einem anderen Blatt.

  14. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: Lapje 28.12.13 - 12:25

    Seltsam dass viele Arbeitgeber sich eben nicht Tarifverträgen halten. Und selbst wenn: Es gibt Bereiche, die davon leben, die Arbeiternehmer so einzusetzen, wie gerade Bedarf ist.

    Was ich aber eigentlich damit sagen wollte: Wenn Im Vertrag des Leiharbeiters ein Arbeitsverhältnis bis zum 31.12 abgemacht ist, kann die nutzende Firma diese nicht einfach vorher entlassen - egal ob Leiharbeiter oder nicht. Auch hier hat man sich an Verträge zu halten. Trotzdem gibt es auch Bereiche, wo Leiharbeiter eben moderne Tagelöhner sind und man morgens nie weiß, ob man noch einen Job hat. Das kannst Du gerne verleugnen, die Realität sieht jedoch anders aus.

  15. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: exxo 28.12.13 - 13:16

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seltsam dass viele Arbeitgeber sich eben nicht Tarifverträgen halten. Und
    > selbst wenn: Es gibt Bereiche, die davon leben, die Arbeiternehmer so
    > einzusetzen, wie gerade Bedarf ist. Trotzdem gibt es
    > auch Bereiche, wo Leiharbeiter eben moderne Tagelöhner sind und man morgens
    > nie weiß, ob man noch einen Job hat. Das kannst Du gerne verleugnen, die
    > Realität sieht jedoch anders aus.

    Was willst Du mit diesem Beitrag sagen?

    Man sollte nicht alles mit sich machen lassen.

    Ich empfehle jedem Leiharbeiter den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung ;-)

  16. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: Lapje 28.12.13 - 14:28

    Ja genau, die können sich ja auch so viele Leiharbeiter/Arbeitslose leisten...

    Zudem: Man lässt vieles mit sich machen, wenn die ARGE droht einem das Geld zu streichen. Nur wenige haben da die Kraft gegen anzugehen...

    Von außen lassen sich schnell gute Ratschläge geben...

  17. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: Abseus 28.12.13 - 14:37

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abseus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das stimmt nicht. Alle Leiharbeiter bekommen ihr Gehalt ob sie nun
    > > vermittelt werden können oder nicht. Das ist ganz allein das Problem der
    > > Personalleasingfirma! Laut Tarifvertrag BZA (dem sich die meisten
    > Leihbuden
    > > angeschlossen haben) dürften das 35h/Woche sein.
    >
    > Das ist einfach falsch. Als Leiharbeiter schließt Du genauso einen Vertrag
    > ab, in welchem alles stehen kann. Du kannst jeden Tag nach Hause geschickt
    > werden, der Vertrag kann aber bis zu einem bestimmten Datum gehen - um
    > Grunde wie jeder andere normale Arbeitsvertrag auch.
    >
    > Bitte erst informieren...

    Blödsinn im Arbeitsvertrag kann nichts stehen was sittenwidrig ist. So zum Beispiel wäre sittenwidrig: wenn wir dich nicht einsetzen können bekommst du kein Geld.

  18. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: Lapje 28.12.13 - 14:54

    Das habe ich nicht geschrieben...nur sind die Kündigungsfristen bei den Leih-Firmen etwas anders bemessen als in der "normalen Arbeitswelt"...denn sonst würde das ganze System nicht "funktionieren"...

    Beispiele gibt es bei Google genüge...

  19. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: Abseus 28.12.13 - 16:25

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das habe ich nicht geschrieben...nur sind die Kündigungsfristen bei den
    > Leih-Firmen etwas anders bemessen als in der "normalen Arbeitswelt"...denn
    > sonst würde das ganze System nicht "funktionieren"...
    >
    > Beispiele gibt es bei Google genüge...

    Auch das stimmt einfach nicht. Sowohl Leihbuden als auch "normale Arbeitgeber" halten sich bei ihren Arbeitsverträgen an die gesetzlichen Vorschriften zum Kündigungsschutz. Die wenigsten "normalen Arbeitgeber" schließen Verträge mit besseren Kündigungsfristen als das der Gesetzgeber fordert, schon gar keine mit signifikant besseren Kündigungszeiten. Nicht einmal in Tarifverträgen sind die besser!

  20. Re: "Leiharbeiter vor die Tür gesetzt" und eine ewige Geschichte

    Autor: bofhl 28.12.13 - 18:18

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seltsam dass viele Arbeitgeber sich eben nicht Tarifverträgen halten. Und
    > selbst wenn: Es gibt Bereiche, die davon leben, die Arbeiternehmer so
    > einzusetzen, wie gerade Bedarf ist.
    >
    > Was ich aber eigentlich damit sagen wollte: Wenn Im Vertrag des
    > Leiharbeiters ein Arbeitsverhältnis bis zum 31.12 abgemacht ist, kann die
    > nutzende Firma diese nicht einfach vorher entlassen - egal ob Leiharbeiter
    > oder nicht. Auch hier hat man sich an Verträge zu halten. Trotzdem gibt es

    Bitte richtig schreiben:
    Die leihende Firma entlässt niemanden - sie informiert die Leihfirma, dass sie eben die Arbeiter nicht mehr benötigt! Entlassen kann sie ja gar nicht, denn sie hat ja niemanden eingestellt! Steht da eben, dass der Arbeitnehmer bis zum 31.12. für die Leihfirma bei Firma Ax arbeitet und diese ihn/sie dann nicht mehr benötigt, ist das danach eben die Sache der Leihfirma, die Firma Ax interessiert das nicht!

    > auch Bereiche, wo Leiharbeiter eben moderne Tagelöhner sind und man morgens
    > nie weiß, ob man noch einen Job hat. Das kannst Du gerne verleugnen, die
    > Realität sieht jedoch anders aus.
    Das "man" nicht weiß, dass man morgen noch einen Job hat gilt für alle! Willkommen im Leben - heute ist es eben so, dass man nicht mehr sicher einen Job hat! Man muss eben damit klar kommen - auch die Arbeitgeber haben heute nicht mehr die Sicherheit, dass morgen noch der Arbeiter tatsächlich seine Arbeit erledigt. Selbiges habe ich bereist mehrmals erleben dürfen, war nicht wirklich nett von einem Tag auf den anderen alle Planungen neu machen zu können, weil auf einmal einige Mitarbeiter&innen meinten, es wäre an der Zeit aus zuwandern, bei den Kindern zu Hause zu bleiben, ...
    Die Manager rotierten und ich (wie einige andere) mit!

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