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55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Anonymer Nutzer 03.04.17 - 17:32

    > Sorry wenn ich mich mal einmische, aber du bringst hier etwas
    > durcheinander. Der Gewinn, den ein Unternehmen erwirtschaftet, ist entgegen
    > deiner Annahme keine Kaitaleinkunft. Daher ist auch deine Behauptung,
    > Kapitaleinkünfte würden höher besteuert als Einkünfte aus
    > nichtselbstständiger Tätigkeit, einfach falsch.

    Natürlich wird aus einem Gewinn nicht gleich automatisch Kapitaleinkünfte. Schließlich werden Gewinne auch reinvestiert (Stichwort Thesaurierung). Aber Kapitaleinkünfte werden in aller Regel aus Gewinnen bezahlt. Also muss man auch die Besteuerung der Gewinne mit berücksichtigen. Natürlich gibt es auch Fälle, bei denen Kapitaleinkünfte nicht aus Gewinnen bezahlt werden. Aber da handelt es sich in aller Regel eher um Spekulationsgewinne und damit nicht um echt erwirtschaftete Einkünfte. Es ist also faktisch eher eine Art Umsatzsteuer und keine Einkommenssteuer.

    > Bei Gewinnen von Unternehmen handelt es sich im Allgemeinen um Einkünfte
    > aus Gewerbebetrieb (§18 EStG), Einkünfte aus Kapitalvermögen werden nach
    > §20 EStG besteuert. Das ist etwas komplett anderes.

    Du darfst aber die wie oben beschrieben die Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer nicht vergessen.

    > Während Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit mit bis zu 45% versteuert
    > werden, gilt für Einkünfte aus Kapitalvermögen die Abgeltungssteuer mit
    > einem Satz von 25%, ist also- je nach Höhe der Einkünfte- deutlich
    > geringer.

    Das ist aber eben eine Milchmädchenrechnung.

  2. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Anonymer Nutzer 03.04.17 - 17:34

    > Auch zahlen Firmen kein Lohnsteuer, die bezahlen die Angestellten. Die
    > Firmen führen nur die Steuern, die die Angestellten zahlen, an den Fiskus
    > ab. Das kannst du aber nicht der Steuerzahlung der Firmen zurechnen!

    Die Steuer wird aus meinem Gehalt bezahlt, und das Gehalt bezahlt der Arbeitgeber. Hätte ich keinen Job, würde auch keine Steuer fließen. Aus einem Blickwinkel kann man sehr wohl sagen, dass die Steuer durch den Arbeitgeber bezahlt wird.

  3. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Noppen 03.04.17 - 18:07

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Steuer wird aus meinem Gehalt bezahlt, und das Gehalt bezahlt der
    > Arbeitgeber. Hätte ich keinen Job, würde auch keine Steuer fließen. Aus
    > einem Blickwinkel kann man sehr wohl sagen, dass die Steuer durch den
    > Arbeitgeber bezahlt wird.

    Dein Gehalt bezahlt Dein Arbeitgeber von dem, was seine Kunden ihm bezahlen. Keine Kunden, kein Arbeitgeber. Deine Steuern bezahlen also die Kunden Deines Arbeitgebers.

    Kann man es noch absurder machen?

  4. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: ArcherV 03.04.17 - 18:21

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, alleine sicherlich. Aber als Familie muss man schon sehen, wo man da
    > bleibt. Warmmiete für 100qm ist man schnell bei 1.500 Euro (siehe),
    > Lebensmittel 200-300, Kita 500 (pro Kind). Vom Rest muss man dann noch
    > Urlaub, Auto, etc. alles finanzieren. Davon kann man sicherlich leben, aber
    > "mehr als gut" ist was anderes.
    > Daher würde ich schon unterscheiden zwischen Single und Familie. Der Single
    > braucht keine 100qm, braucht weniger Essen, muss keine Kita zahlen, kann
    > eher auf das Auto verzichten bzw. ein Kleinwagen reicht auch. Bei Kindern
    > kommen halt viele Kostenstellen dazu.

    Ich zahle für meine Wohnung 330¤ Miete.. (ca 400 warm)... kannst dir dann ja ausrechnen was von 2500 über bleiben würde :)

    ich kriege ca 1900 und liege damit schon über den Durchschnitt bei meinem Arbeitgeber...

    einfach mal so 600¤ mehr auf die Tasche.... das wär dann mal eben ein neues Auto oder ein Haus für lau.

  5. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: PiranhA 03.04.17 - 19:21

    Ja, Berlin ist auch etwas günstiger als andere deutsche Großstädte. Aber nochmal. Es geht nicht darum, dass man damit leben kann, nicht gut, sondern sehr gut. Wenn man Spielzeug nur vom Flohmarkt, Second Hand Klamotten, 40km raus aufs Land ziehen oder zu viert in 80qm wohnen muss, dann ist das nicht meine Definition von sehr gut.

  6. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: PiranhA 03.04.17 - 19:26

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > einfach mal so 600¤ mehr auf die Tasche.... das wär dann mal eben ein neues
    > Auto oder ein Haus für lau.

    Also Auto glaub ich dir, aber Häuser gehen hier bei etwa 500k los. Die Preise sind in den letzten Jahren jährlich um mehr als 10 Prozent gestiegen. Da muss man schon ordentlich vorschiesen, um eine Rate von 600 Euro zu bekommen.

  7. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: ArcherV 03.04.17 - 19:39

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ArcherV schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > einfach mal so 600¤ mehr auf die Tasche.... das wär dann mal eben ein
    > neues
    > > Auto oder ein Haus für lau.
    >
    > Also Auto glaub ich dir, aber Häuser gehen hier bei etwa 500k los. Die
    > Preise sind in den letzten Jahren jährlich um mehr als 10 Prozent
    > gestiegen. Da muss man schon ordentlich vorschiesen, um eine Rate von 600
    > Euro zu bekommen.


    Eine Arbeitskollegin hat sich vor kurzem mit ihrem Freund ein Haus in einer kleinen Stadt nebenan gekauft.. die Zahlen ca 500¤ pro Monat (zusammen)... Die haben insgesamt um die 160k bezahlt.

    Das Haus war natürlich bezugsfertig.

    Und 500¤ pro Monat für ein Auto wäre schon eine absolute Luxus Karre jenseits von 20k.

    Wobei ich mir meine Autos bar kaufe - dafür dann halt nicht so teure Autos.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 03.04.17 19:41 durch ArcherV.

  8. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: amagol 03.04.17 - 20:30

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Arbeitskollegin hat sich vor kurzem mit ihrem Freund ein Haus in einer
    > kleinen Stadt nebenan gekauft.. die Zahlen ca 500¤ pro Monat (zusammen)...
    > Die haben insgesamt um die 160k bezahlt.
    > Das Haus war natürlich bezugsfertig.

    Klar, im Berliner Umland hab ich damals (2005) mein Reihenhaus fuer 140k gekauft.

    > Und 500¤ pro Monat für ein Auto wäre schon eine absolute Luxus Karre
    > jenseits von 20k.

    Das liegt dran wie lange man zahlt und wieviel Anzahlung. Und Autos von mehr als 20k als Luxus zu bezeichnen? Was ist dann ein Auto fuer 100k fuer dich?

    > Wobei ich mir meine Autos bar kaufe - dafür dann halt nicht so teure Autos.

    Du kannst dein Essen auch von der Tafel holen, aber bitte bezeichne nicht alles was ein wenig darueber hinausgeht gleich als Luxus.

  9. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: ArcherV 03.04.17 - 21:12

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das liegt dran wie lange man zahlt und wieviel Anzahlung. Und Autos von
    > mehr als 20k als Luxus zu bezeichnen? Was ist dann ein Auto fuer 100k fuer
    > dich?

    Aus der Sicht eines Kleinstadtbürgers? Unnötige Dekadenz - oder eben Traumauto :D.


    > Du kannst dein Essen auch von der Tafel holen, aber bitte bezeichne nicht
    > alles was ein wenig darueber hinausgeht gleich als Luxus.

    Joah klar ein Auto für gut 20k ist auch ist ja auch auf gleicher Ebene wie Essen von der Tafel - was wäre denn ein Dacie für 10k ? Vergammeltes Essen?

    Oh man manche Leute haben echt übertriebene Vorstellungen...

  10. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: bbk 03.04.17 - 21:29

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ArcherV schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eine Arbeitskollegin hat sich vor kurzem mit ihrem Freund ein Haus in
    > einer
    > > kleinen Stadt nebenan gekauft.. die Zahlen ca 500¤ pro Monat
    > (zusammen)...
    > > Die haben insgesamt um die 160k bezahlt.
    > > Das Haus war natürlich bezugsfertig.
    Und jetzt recherchiere mal wie weit du von München weg ziehen musst um das selbe hier zu bekommen ;). Ich denke so 70km. Und da kommst du schon fast wieder zu nahe an andere Großstädte.

    >
    > Klar, im Berliner Umland hab ich damals (2005) mein Reihenhaus fuer 140k
    > gekauft.
    >
    > > Und 500¤ pro Monat für ein Auto wäre schon eine absolute Luxus Karre
    > > jenseits von 20k.
    Die ist bewusst, dass man bei einem Auto mehr bezahlt als nur den Kaufpreis? 500 Euro fürs Auto pro Monat kommen da schnell zusammen. Vor Allem wenn man dann 70km von der Stadt in der man arbeitet weg wohnen muss, um sich ein Haus leisten zu können.

    >
    > Das liegt dran wie lange man zahlt und wieviel Anzahlung. Und Autos von
    > mehr als 20k als Luxus zu bezeichnen? Was ist dann ein Auto fuer 100k fuer
    > dich?
    >
    > > Wobei ich mir meine Autos bar kaufe - dafür dann halt nicht so teure
    > Autos.
    >
    > Du kannst dein Essen auch von der Tafel holen, aber bitte bezeichne nicht
    > alles was ein wenig darueber hinausgeht gleich als Luxus.

  11. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: ArcherV 03.04.17 - 21:31

    bbk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die ist bewusst, dass man bei einem Auto mehr bezahlt als nur den
    > Kaufpreis? 500 Euro fürs Auto pro Monat kommen da schnell zusammen.

    Sachen wie Versicherung und Sprit rechne ich nicht mit in den Kaufpreis, eben weil es mit dem Kaufpreis nichts zu tun hat.

  12. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: a user 04.04.17 - 12:47

    JarJarThomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nachdem ich in mehreren Ländern bereits gearbeitet habe (inkl England, USA)
    > und auch dort gewohnt habe, kann ich nur bestätigen dass in Deutschland die
    > Bezahlung im IT Sektor im Vergleich unterirdisch ist.
    >
    > Ja lebenshaltungskosten sind ein Unterschied, sozialsysteme sind ein
    > Unterschied, aber das wird durch vieles ausgeglichen. Aktienanteile,
    > kostenloses Essen ...
    > ich habe in der Praxis in Deutschland nicht mal die Hälfte an Geld übrig
    > als zB in London. Und damit auch weniger Altersvorsorge.
    >
    > Kurz die Betriebe in Deutschland sind knauserig und oft wird so wenig
    > bezahlt dass man sich fragt ob die überhaupt wirklich jemanden einstellen
    > wollen.

    Die sind nicht wirklich knauserig. Es gibt nur in Deutschland keine gut verdienenden reinen IT-Firmen, wie anderswo.

  13. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Thiesi 04.04.17 - 12:48

    SAP?

  14. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: a user 04.04.17 - 13:24

    Jain.

    Die große Masse an Angestellten dort sind Berater. Backendentwickler werden dort recht gut bezahlt. Der Rest ist auch dort unwichtig.

    Aber das alleine ist nichts im Vergleich zu manch anderem Land.

  15. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: KMat 04.04.17 - 17:22

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bjs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > hmm ich glaub, das ist nicht ganz klar. es ist egal, wovon ich die
    > steuern
    > > abzieh. ob vor oder nach lohn, ist nicht wichtig. sie senken den gewinn
    > des
    > > unternehmens. müsste das unternehmen sie nicht zahlen, hätte es
    > > logischerweise mehr geld. es könnte also entweder das mehr an geld dem
    > > kapital geben oder auch mehr löhne zahlen. was die grundlage der steuer
    > > ist, ist vollkommen bedeutungslos. es geht geld an den staat, das sowohl
    > an
    > > das kapital als auch die mitarbeiter gehen könnte. niemand zwingt ein
    > > unternehmen, eingesparte unternehmenssteuern rein an das kapital
    > > auszuzahlen.
    >
    > Man kann jetzt seitenlang darüber diskutieren, ob ei Unternehmen daran
    > interessiert ist, höhere Löhne zu zahlen, das Geld in Investitionen zu
    > stecken, oder als Dividende auszuzahlen. Rein logisch betrachtet sind die
    > zwei letzteren Varianten wahrscheinlicher.
    >
    > Das alles ändert aber nichts an dem Fakt: Einkünfte, die durch
    > Unternehmensgewinne entstehen, sind wesentlich höher besteuert als
    > Einkünfte aus einer unabhängigen Beschäftigung. Fakt ist auch (zumindest in
    > Deutschland): Diese Steuern sind trotzdem in ihrem Volumens wesentlich
    > niedriger als die Gesamtheit der Lohnsteuer. Es ist also für den Staat
    > wesentlich besser, für viel (hochwertige) Beschäftigung zu sorgen, als
    > Gewinne noch stärker zu besteuern und somit den Anreiz für Auslagerung zu
    > erhöhen. Auch wenn das dem Gerechtigkeitsempfinden von links veranlagten
    > Menschen widerspricht, ist das reine Pragmatik.


    Welche ein bullshit. Dividenden und Kursgewinne sowie zinseinkünfte muss ich zu 25% + Soli besteuern. Meine Lebenszeit zu 42% + x. Deshalb et irgendwie ich dafür das ich immer mehr Zinsen und Aktien kriege.

  16. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: amagol 04.04.17 - 19:44

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das liegt dran wie lange man zahlt und wieviel Anzahlung. Und Autos von
    > > mehr als 20k als Luxus zu bezeichnen? Was ist dann ein Auto fuer 100k
    > > fuer dich?
    > Aus der Sicht eines Kleinstadtbürgers? Unnötige Dekadenz - oder eben
    > Traumauto :D.

    Was hat das mit Kleinstadt zu tun? Und welches Traumauto bekommst du fuer 100k?
    Fuer jemanden der viel faehrt sind die 1000/Monat fuer z.B. einen Tesla nicht viel. Wenn der Wagen nur in der Garage steht sieht das anders aus.

    > Joah klar ein Auto für gut 20k ist auch ist ja auch auf gleicher Ebene wie
    > Essen von der Tafel - was wäre denn ein Dacie für 10k ? Vergammeltes Essen?

    Natuerlich sind solche aussagen ueberspitzt. Wenn du willst fahr deinen Dacia.
    Mein Chevy Volt hat 40k gekostet und ist m.E. alles andere als Luxus. Ein 100k Auto ist vielleicht Luxus, aber wenn man einen grossen Teil seines Lebens darin verbringt, warum nicht?

  17. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: ArcherV 04.04.17 - 20:21

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hat das mit Kleinstadt zu tun?

    Kleinstadt = durchschnittlich geringeres einkommen - sieht man doch ganz gut an unsere Sichtweisen.

    > Und welches Traumauto bekommst du fuer
    > 100k?

    Der Tesla S P100D wäre mein (!) persönliches Traumauto.

    > Fuer jemanden der viel faehrt sind die 1000/Monat fuer z.B. einen Tesla
    > nicht viel. Wenn der Wagen nur in der Garage steht sieht das anders aus.

    Die 1000¤ sind etwas mehr als 50% meines Netto Einkommens. Und ich weiß das ich schon etwas über den Durchschnitt liege.


    > Natuerlich sind solche aussagen ueberspitzt. Wenn du willst fahr deinen
    > Dacia.
    > Mein Chevy Volt hat 40k gekostet und ist m.E. alles andere als Luxus. Ein
    > 100k Auto ist vielleicht Luxus, aber wenn man einen grossen Teil seines
    > Lebens darin verbringt, warum nicht?

    Ne beim Chevy Volt hast du ja ziemlich viel für den Early Adopter bezahlt.
    Der Volt ist ja Baugleich mit dem Opel Ampera, und der Ampera (der alte) ist auf Basis des Opel Astra J (welchen ich fahre).

    Der Astra J hat mich ca. 21k (Listenpreis: 28k) gekostet. Sind also mal eben 19k weniger als dein Volt :)

  18. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: amagol 05.04.17 - 00:33

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleinstadt = durchschnittlich geringeres einkommen - sieht man doch ganz
    > gut an unsere Sichtweisen.

    OK, ich wusste nicht ob sich das aus Stadt vs. Land oder Kleinstadt vs. Grosstadt beziehen soll.

    > > Und welches Traumauto bekommst du fuer
    > > 100k?
    > Der Tesla S P100D wäre mein (!) persönliches Traumauto.

    Ich gab damals ueber 'nen Tesla nachgedacht, aber ich konnte es mir nicht schoen reden ;)

    > Die 1000¤ sind etwas mehr als 50% meines Netto Einkommens. Und ich weiß das
    > ich schon etwas über den Durchschnitt liege.

    Gut, da geht unsere Lebenswirklichkeit auseinander. Ich hab bis vor kurzen allein 2800/Monat Miete bezahlt (kalt).

    > Ne beim Chevy Volt hast du ja ziemlich viel für den Early Adopter bezahlt.
    > Der Volt ist ja Baugleich mit dem Opel Ampera, und der Ampera (der alte)
    > ist auf Basis des Opel Astra J (welchen ich fahre).

    Naja, ich bekomme 7500 von der Steuer zurueck, musste keine Verkaufssteuer zahlen und lade kostenlos auf. Leider hat der Bezirk man eine 1% Vermoegenssteuer auf Autos eingefuehrt, was meine Kalkulation ein wenig schlechter macht als zum Kaufzeitpunkt :(

    > Der Astra J hat mich ca. 21k (Listenpreis: 28k) gekostet. Sind also mal
    > eben 19k weniger als dein Volt :)

    Dafuer beschleunigt meiner besser ;) Ist allerdings auch auf 100mph gedrosselt :(

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