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Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

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  1. Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: Geistesgegenwart 31.03.17 - 14:21

    Arbeite gerade als Contractor in der Schweiz. Ich war überrascht wie viele wirklichg fähige Entwickler bei mir im Team sind - von anderen Freelancerstellen in DE war es immer schwierig auch nur einen einzigen Entwickler mit entsprechendem Skillset zu bekommen, teilweise wurden nach meinem Ausscheiden aus dem Projekt gar kein Ersatz gefunden (nichtmal andere Freelancer).

    Der Grund für das hohe Knowhow hier ist mMn. simpel: Ich bin der einzige Deutsche im Team, einen Schweizer gibts noch. Sonst nur Ausländer (auch Contractors) aus der gesamten EU (Spanien, Frankreich, Polen, Tschechien, Litauen usw.) - Teamsprache ist daher Englisch. Da die meisten am WE nach Hause fahren ist Remote 1-2 mal die Woche auch kein Problem, das Laptop wird dann mit in den Zug/Flieger genommen.

    Das Gehalt ist unterm Strich netto Vergleichbar mit dem in Deutschland (als Freelancer), einzigst am Gehalt liegt es also nicht.

    In den Firmen in DE wo ich war wurde aber immer der Fehler gemacht und ausschliesslich Leute gesucht die Deutsch sprechen, und Remote war generell tabu - höchstens mal in Ausnahmefällen wenn das Kind zum Arzt muss etc. Da braucht man sich nicht wundern wenns dann nicht klappt mit den Mitarbeitern.

    Und wer nun sagt "ja aber deutsch und Vor-Ort ist besser" kann vielleicht Recht haben, aber es ist nicht besser als die Stelle 2 Jahre lang gar nicht zu besetzen.

  2. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: ArcherV 31.03.17 - 14:23

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Arbeite gerade als Contractor in der Schweiz. Ich war überrascht wie viele
    > wirklichg fähige Entwickler bei mir im Team sind - von anderen
    > Freelancerstellen in DE war es immer schwierig auch nur einen einzigen
    > Entwickler mit entsprechendem Skillset zu bekommen, teilweise wurden nach
    > meinem Ausscheiden aus dem Projekt gar kein Ersatz gefunden (nichtmal
    > andere Freelancer).
    >
    > Der Grund für das hohe Knowhow hier ist mMn. simpel: Ich bin der einzige
    > Deutsche im Team, einen Schweizer gibts noch. Sonst nur Ausländer (auch
    > Contractors) aus der gesamten EU (Spanien, Frankreich, Polen, Tschechien,
    > Litauen usw.) - Teamsprache ist daher Englisch. Da die meisten am WE nach
    > Hause fahren ist Remote 1-2 mal die Woche auch kein Problem, das Laptop
    > wird dann mit in den Zug/Flieger genommen.
    >
    > Das Gehalt ist unterm Strich netto Vergleichbar mit dem in Deutschland (als
    > Freelancer), einzigst am Gehalt liegt es also nicht.
    >
    > In den Firmen in DE wo ich war wurde aber immer der Fehler gemacht und
    > ausschliesslich Leute gesucht die Deutsch sprechen, und Remote war generell
    > tabu - höchstens mal in Ausnahmefällen wenn das Kind zum Arzt muss etc. Da
    > braucht man sich nicht wundern wenns dann nicht klappt mit den
    > Mitarbeitern.
    >
    > Und wer nun sagt "ja aber deutsch und Vor-Ort ist besser" kann vielleicht
    > Recht haben, aber es ist nicht besser als die Stelle 2 Jahre lang gar nicht
    > zu besetzen.

    IT Jobs bezieht sich nicht nur auf Softwareentwickler.

  3. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: Geistesgegenwart 31.03.17 - 15:00

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > IT Jobs bezieht sich nicht nur auf Softwareentwickler.

    Aber fast nur dort herrscht ein Mangel - zumindest muss ich das Feststellen. Admins und "Rechneranschliesser", also Leute die mri mein Rechner aufbauen wenn ich ein Ticket aufmache, gibts zu genüge. Jedenfalls ist dass die einzige Tätigkeit bei der ich wirklich sagne muss Vor-Ort 5Tage/Woche ist notwendig. Auch bei höheren Admintätigkeiten (die meist Studium vorraussetzen) sollten 3 Tage/Woche Vor-Ort reichen, da gibt es auch für die 2 anderen Tage genug per Remote zu erledigen.

  4. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: Trockenobst 31.03.17 - 15:21

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IT Jobs bezieht sich nicht nur auf Softwareentwickler.

    Wir haben keinen einzigen Server bei uns stehen. Design und andere Sachen werden auch hier nicht gemacht. Abstimmungen mit den externen Kunden macht ein eigenes Team, mit denen man nur in Wellen wenn neue Projekte beginnen, reden muss oder aufgeschlaut wird. Hier arbeiten 500 Leute plus im Konzern-Modul.

    Die Meetings die relevant pro Job (unter Teamleiter-Level) sind kann man an einer Hand abzählen. Häufig geht es um Entscheidungsfindung, wo man zwar die Handlanger und Umsetzer mitreden lassen will, aber denen ist es ja egal ob der Button rot oder blau sein sollen. Das soll jemand anders entscheiden.

    Ein Kollege von mir hat sich bei einem anderen Konzern umgesehen und hat ein Abklopf-Gespräch gehabt, Dabei hat er kurz via VPN auf dem Firmen Samsung seine beruflichen Mails gecheckt. Der Interviewer wurde dann plötzlich sehr still. Der Konzern hat in dem IT-lastigen Modul auch über 1000 Leute sitzen, aber kein Remote, kein VPN, gar nichts. Der Interviewer wurde dann etwas genervt, was diese Einstellung soll, am Fließband war man doch an auch anwesend. Er hat dann gleich das Gespräch abgebrochen.

  5. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: ArcherV 31.03.17 - 15:49

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir haben keinen einzigen Server bei uns stehen.

    Das ist schön für euch.
    Unsere Bürger würden es wahrscheinlich sehr toll finden, wenn wir sämtliche Daten (Einwohnermeldeamt, Krankendaten, KFZ,... etcpp) in einer US Cloud lagern würden...

    .. ne das wird alles selbst gehostet.

  6. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: Geistesgegenwart 31.03.17 - 15:52

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ein Kollege von mir hat sich bei einem anderen Konzern umgesehen und hat
    > ein Abklopf-Gespräch gehabt, Dabei hat er kurz via VPN auf dem Firmen
    > Samsung seine beruflichen Mails gecheckt. Der Interviewer wurde dann
    > plötzlich sehr still. Der Konzern hat in dem IT-lastigen Modul auch über
    > 1000 Leute sitzen, aber kein Remote, kein VPN, gar nichts. Der Interviewer
    > wurde dann etwas genervt, was diese Einstellung soll, am Fließband war man
    > doch an auch anwesend. Er hat dann gleich das Gespräch abgebrochen.

    Verstehe ich, ich würde auch zu keinem Unternehmen gehen (in Festanstellung) das Remote vollständig ausschliesst. Als Contractor/Freelancer lasse ich mir das Vor-Ort sein teuer bezahlen - Remote wäre der Tagessatz deutlich niedriger.

    Gerade Meetings sind eigentlich kein Problem mehr. Beim aktuellen Kunden läuft alles über Outlook+Lynk/SkypeForBusiness, zum Firmenlaptops gibts das Headset und VPN Zugang dazu. Zur Not per Telefon in die Telco, aber via Lync mit Video bei der heutigen Bandbreite kein Problem mehr. Wirklich Physisch Vor-Ort sein muss nur der Vertrieb oder Kontakt zum Kunden, wir Intern brauchen kein Präsenzteam.

  7. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: Trockenobst 31.03.17 - 17:08

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Physisch Vor-Ort sein muss nur der Vertrieb oder Kontakt zum Kunden, wir
    > Intern brauchen kein Präsenzteam.

    Ich habe einen Festangestellten vor ein paar Monaten in der Arbeit besucht. Alle Präsenz, harte 8:00 Arbeitsbeginn. Die Hälfte hatte ein zweites Fenster bei Facebook auf, hat beim Webshop der Wahl ihren Warenkorb gefüllt oder ist alle zwei Minuten rausgelaufen weil krankes Kind daheim und keine Lust einen teuren Urlaubstag zu verblasen.

    Das ist nicht effektiv, nicht konstruktiv, so sind die nicht Aufmerksam oder dabei. Jeder nutzt den maximalen Spielraum aus, nicht wirkich "arbeiten" müssen. So lassen sich keine Produktivitätsgewinne heben.

    Wir haben mal als vier Externe bei einem Projekt ein ganzes Wochenende ein schwieriges fachliches Problem elegant technisch gelöst. Die Internen dürfen am Weekend nicht arbeiten, die hätten die Deadline von Montag 15:00 nicht halten können (dann wäre der Rollout gestoppt worden, schwierige Job-Situation für viele Internen).

    Uns wurde dann zwei Wochen später erklärt, dass die Deadline schon zweimal verschoben wurde und ganze Abteilungen nicht in der Lage waren "das Problem so nebenbei mit Meetings und zwischen Mittagessen und Abendbier" zu lösen.

    Aber "Anwesend" waren die durchgängig, kann man im Schlüsselkarten-Log nachlesen.

  8. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: ArcherV 31.03.17 - 19:05

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe einen Festangestellten vor ein paar Monaten in der Arbeit besucht.
    > Alle Präsenz, harte 8:00 Arbeitsbeginn. Die Hälfte hatte ein zweites
    > Fenster bei Facebook auf, hat beim Webshop der Wahl ihren Warenkorb gefüllt

    Gleitzeit regelt.
    Facebook ist für die normalen Mitarbeiter natürlich gesperrt.

  9. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: gaym0r 31.03.17 - 20:04

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ArcherV schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > IT Jobs bezieht sich nicht nur auf Softwareentwickler.
    >
    > Aber fast nur dort herrscht ein Mangel - zumindest muss ich das
    > Feststellen. Admins und "Rechneranschliesser", also Leute die mri mein
    > Rechner aufbauen wenn ich ein Ticket aufmache, gibts zu genüge.

    Es fängt schon an dass es keine Netzwerkadmins gibt die was auf dem Kasten haben. Und ich meine nicht die Leute die den ersten cisco kurs haben und manchmal ne dose patchen oder ein vlan schalten.

    Wirklich fähige Windowsadmins, die mehr als nur dhcp und dns können sind auch rar.

    Usw.

  10. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: Faksimile 31.03.17 - 21:11

    Gibt es da auch anormale Mitarbeiter?

  11. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: quineloe 31.03.17 - 21:30

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >Admins und "Rechneranschliesser", also Leute die mri mein Rechner aufbauen wenn ich >ein Ticket aufmache, gibts zu genüge.

    Woher weißt du das? Ich kenne genug Geschichten aus Service Desks, wo man ewig die Leute durchtesten muss, weil es am Ende halt doch wieder irgendwo hakt. Und wer gut ist bleibt halt nicht lange Service Desk oder "Rechneranschließer".

    Ich frage mich ja, ob in anderen Branchen man derart herablassend auf einfachere, verwandte Tätigkeiten hinabschaut. Ist mir in der Legal-Welt in der ich IT mache noch nicht untergekommen, dass ein Anwalt so auf die Ausbildungsberufe seiner Branche hinabblickt.

    Aber in der IT scheint die Einstellung "First level und Rechneranschließer sind Untermenschen" schon stark verbreitet zu sein.

  12. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: ArcherV 31.03.17 - 21:54

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es da auch anormale Mitarbeiter?


    Ja, die Leute welches sowas dienstlich brauchen ( z.B. Presseabteilung)

  13. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: Faksimile 31.03.17 - 22:43

    Darüber kann man streiten. Gibt es eine gesetzliche Verpflichtung, Facebook als Unternehmen zu nutzen oder zur Kenntniss zu nehmen. Ich kenne sie nicht. Es ist also kein "muss", sondern ein "will", weil die Verantwortlichen im Unternehmen der Meinung sind, ohne FB nicht mehr auskommen zu können. Eine eigene HP reicht nicht und wird dann eher sogar vernachlässigt.

    Das bleibt aber jedem Unternehmen selbst überlassen.

  14. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: bjs 31.03.17 - 23:07

    was muss ein netzwerkadmin können, damit er für dich fähig ist?

  15. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: ArcherV 31.03.17 - 23:13

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Darüber kann man streiten. Gibt es eine gesetzliche Verpflichtung, Facebook
    > als Unternehmen zu nutzen oder zur Kenntniss zu nehmen. Ich kenne sie
    > nicht. Es ist also kein "muss", sondern ein "will", weil die
    > Verantwortlichen im Unternehmen der Meinung sind, ohne FB nicht mehr
    > auskommen zu können. Eine eigene HP reicht nicht und wird dann eher sogar
    > vernachlässigt.
    >
    > Das bleibt aber jedem Unternehmen selbst überlassen.

    Nein, aber im meinen Falle auch im öD.
    FB wird auch von anderen Ämtern genutzt... dazu möchte ich hier aber nichts sagen, gerne per PM.

  16. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: Trockenobst 31.03.17 - 23:38

    ArcherV schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Facebook ist für die normalen Mitarbeiter natürlich gesperrt.

    Irrelevant. Handy wird per Funk-Adapter oder andere Tricks auf dem Desktop geholt oder ähnliches. Alles gesehen.

    Und es geht nicht um Facebook. Es ging darum, dass man mit einer niedrigen Produktivität sich wie wahnsinnig an Regeln festhält die sich längst überlebt haben.

  17. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: quineloe 01.04.17 - 09:42

    Aber alle anderen Firmen, in denen Mitarbeiter Facebook nutzen können sind doch längst insolvent weil die Mitarbeiter den ganzen Tag nichts arbeiten!

  18. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: amagogol 01.04.17 - 09:59

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir haben mal als vier Externe bei einem Projekt ein ganzes Wochenende ein
    > schwieriges fachliches Problem elegant technisch gelöst. Die Internen
    > dürfen am Weekend nicht arbeiten, die hätten die Deadline von Montag 15:00
    > nicht halten können (dann wäre der Rollout gestoppt worden, schwierige
    > Job-Situation für viele Internen).

    Ich kann natuerlich nichts zu deinem speziellen Fall sagen, aber ich hab auch oft gesegen dass da ein paar Externe ihrer Meinung nach eine tolle Loesung abgeliefert haben (die Fuehrung war begeistert), aber den festen Mitarbeitern war vollkommen klar, dass die tolle Loesung weder skalierbar noch wartbar war. Es ist natuerlich dann toll fuer die Externen wenn sie die einzigen sind die das System am laufen halten koennen.

  19. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: quineloe 01.04.17 - 10:12

    Dass "interne" am Wochenende nicht arbeiten dürfen ist auch Käse. Die müssen die exakt gleiche Erlaubnis von der Behörde einholen wie die externen.

    Vermutlich war im Tarifvertrag zu viel Zuschlag fürs Wochenende drin.

  20. Re: Deutschprachig, kein Remote ist das Problem

    Autor: Faksimile 01.04.17 - 10:31

    öD kann ich mir nur im Fall der Gewaltprävention und der Aufklärung/Fahndung sinnvoll vorstellen. Der Rest geht über eigene HP. Beim öD (nicht nur Behörden und Ämter sondern auch KK etc.) ist es viel wichtiger, dass Angebot im Bereich e-Government auszubauen und sinnvoll und für jedermann Nutzbar zu machen (BGBL II JG 2008 S.1419 ff)!

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