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Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

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  1. Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

    Autor: ChrisMS 03.04.17 - 15:46

    Hallo,

    ich bin seit vielen Jahren als Freelancer im Bereich SAP tätig und versuche gerade mit zu vergrößern und habe den Fachkräftemangel mal kennengelernt. Meine Ansprüche sind mit der Suche sogar gesunken. Statt Studium würde mir bei einem Bewerber schon eine IT-Ausbildung reichen, wenn ich sehe das er motiviert ist. Motivation benötige ich, denn es ist ein langer Weg in der Einarbeitung.
    Und da sind wir beim Problem. Als Kleinunternehmer habe ich eigentlich keine Chance fertig ausgebildetes Personal zu bekommen, die gehen zu den großen Unternehmen, wo eine Karriere möglich ist. Aber selbst motivierte Absolventen finde ich nicht. Über Arbeitsamt, Anzeige in Tageszeitung, bei lokaler Fachhochschule und über XING habe ich jetzt mein Glück erfolglos schon probiert.
    Wenn ich jemanden finde, muss ich diesen zeit- und kostenintensiv einlernen, ohne die Garantie zu haben, dass er nach einem halben Jahr fort ist. Wer sich mal die Schulungen bei SAP angeschaut hat, weiß von welchen Größenordnungen wir hier sprechen, auch wenn es duch online Schulungen schon kostengünstiger geworden ist.
    Mag sein das größere Unternehmen solch eine Einarbeitung finanziell problemlos stemmen können, aber ich bin sehr schnell im Bereich der Finanzierung um diese Zeiträume zu überbrücken. Daher kann ich die Unternehmen schon verstehen, die da nicht mit Schulungen um sich werfen, wenn sie sich nicht sicher sein können das sich das mal amortisieren wird.
    lg
    chris

  2. Re: Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

    Autor: Tantalus 03.04.17 - 15:57

    ChrisMS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Daher kann ich die
    > Unternehmen schon verstehen, die da nicht mit Schulungen um sich werfen,
    > wenn sie sich nicht sicher sein können das sich das mal amortisieren wird.

    Sorry, aber das ist ein ganz schlechtes Argument, denn dafür gibts entsprechende Vertragsklauseln.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  3. Re: Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

    Autor: Dayfuse 03.04.17 - 17:30

    Wenn das eine indirekte Stellenausschreibung ist, würde ich mich gerne als "motivierter Absolvent" bewerben.

  4. Re: Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

    Autor: daZza 03.04.17 - 18:19

    In welchem Bereich von SAP bist du denn unterwegs, es gibt ja unzählige Module...

  5. Re: Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

    Autor: John2k 04.04.17 - 08:31

    ChrisMS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich jemanden finde, muss ich diesen zeit- und kostenintensiv
    > einlernen, ohne die Garantie zu haben, dass er nach einem halben Jahr fort
    > ist. Wer sich mal die Schulungen bei SAP angeschaut hat, weiß von welchen
    > Größenordnungen wir hier sprechen, auch wenn es duch online Schulungen
    > schon kostengünstiger geworden ist.

    Falls man nicht so viel Zeit dafür erübrigen kann, einfach eine entsprechende Firma mit der Suche beauftragen.
    Also jemanden mit guten Grundkenntnissen sollte man doch schon finden können, wo man entsprechend wenig mit Schulungen ansetzen muss.
    Dann einen Weiterbildungsvertrag mit 3 Jahren Wechselsperre und gut ist.

  6. Re: Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

    Autor: Reudiga 04.04.17 - 09:30

    Denke da ist aber auch SAP das Problem. Ich kenne ziemlich viele Arbeitskollegen die nie wieder SAP machen wollen oder andere die es niemals machen werden...

    Kenne wirklich niemanden, der sich damit anfreunden kann.
    Das wird wohl schon das erste Problem sein.

    Zur Antwort von Tantalus:
    Wenn dort eine Vertragsklausel wäre, das ich mindestens zwei Jahre oder ähnliches bleiben muss, dann müsste das Gehalt allerdings schon sehr sehr attraktiv sein. Also schon 1-2k mehr als üblich. Ansonsten lohnt auch das sich nicht, da sich die Zeiten schnell ändern und man auch beim wechsel schnell Anstiege haben könnte.

    Und ich denke nicht, das ein Unternehmen, welches sich nicht die Fortbildung/Schulung usw leisten kann, sich im endeffekt dann dies leisten kann.

  7. Re: Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

    Autor: Reudiga 04.04.17 - 09:32

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falls man nicht so viel Zeit dafür erübrigen kann, einfach eine
    > entsprechende Firma mit der Suche beauftragen.
    > Also jemanden mit guten Grundkenntnissen sollte man doch schon finden
    > können, wo man entsprechend wenig mit Schulungen ansetzen muss.
    > Dann einen Weiterbildungsvertrag mit 3 Jahren Wechselsperre und gut ist.

    Wenn ich eine Anfrage kriegen würde, wo man schon 3 Jahre Wechselsperre hat, dann muss das Gehalt aber auch dementsprechend hoch sein. Da kann man sich dann auch direkt ne Schulung leisten.

    Selbst wenn ich dann statt Monatlich 500¤ Netto mehr verdienen würde, würde ich es nicht machen. Da muss schon eher 1000¤ oder mehr Netto bei rum kommen.

  8. Re: Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

    Autor: ChrisMS 04.04.17 - 11:04

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry, aber das ist ein ganz schlechtes Argument, denn dafür gibts
    > entsprechende Vertragsklauseln.

    Solche habe ich auch eingebaut. Schulungen werden als zinsloses Darlehn angesehen und müssen zurück gezahlt werden, wenn man weniger als 24 Monate im Betrieb bleibt. Was meinst du was dann passiert ist? Ein Bewerber ist abgesprungen, u.a. wegen dieser Klausel. Das Arbeitsamt hat mir diese Klausel auch vorgeworfen, allerdings bei einem Antrag auf Eingliederungszuschuss, was ja eben die Schulung fördern soll und der Einwand hier berechtigt war.
    Was ich sagen möchte: Es macht mich als kleinen Arbeitgeber nicht unbedingt attraktiver wenn ich solche Klauseln verwende.

    @Dayfuse: Immer her mit Deiner Bewerbung. Siehe PN.

    @John2k: Headhunter nehmen dann aber auch gerne ein halbes oder gar ein ganzes Jahresgehalt an Provision. Wenn ich den MA dann noch einschulen muss, würde ich das finanziell nicht stemmen können.

    Mir ist bewußt, dass das natürlich das unternehmerische Risiko ist was ich tragen muss, aber in Zeiten wo die MA eben nicht mehr bis zur Rente bei einem AG bleiben, muss man leider Gottes strategisch einfach genau überlegen was man macht und wie viel man in die MA investiert.
    Mir macht es jedoch noch Spass diese Einarbeitung zu planen und durchzuführen und den MA in sein erstes Projekt zu bringen, so dass ich bereit bin hier ein wenig Zeit und Geld zu investieren.
    Dennoch sehe ich durchaus den im Artikel beschriebenen IT Fachkräftemangel als gegeben und nicht "einfach" mal durch die Unternehmen abstellbar.

    gruss
    Chris

  9. Re: Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

    Autor: a user 04.04.17 - 12:53

    Reudiga schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > John2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Falls man nicht so viel Zeit dafür erübrigen kann, einfach eine
    > > entsprechende Firma mit der Suche beauftragen.
    > > Also jemanden mit guten Grundkenntnissen sollte man doch schon finden
    > > können, wo man entsprechend wenig mit Schulungen ansetzen muss.
    > > Dann einen Weiterbildungsvertrag mit 3 Jahren Wechselsperre und gut ist.
    >
    > Wenn ich eine Anfrage kriegen würde, wo man schon 3 Jahre Wechselsperre
    > hat, dann muss das Gehalt aber auch dementsprechend hoch sein. Da kann man
    > sich dann auch direkt ne Schulung leisten.
    >
    > Selbst wenn ich dann statt Monatlich 500¤ Netto mehr verdienen würde, würde
    > ich es nicht machen. Da muss schon eher 1000¤ oder mehr Netto bei rum
    > kommen.

    1000 Euro Netto mehr im Monar, um eine 3 Jahres Wechselsperre zu akzeptieren?
    Das ist doch lächerlich. D.h. du willst ca 25-40% mehr Gehalt als üblich, damit du dich drei Jahre verpflichtest?

    Gutes Beispiel, warum es für viele kleine und mittelständische Unternehmen schwer ist gute Leute zu finden. Es gibt zu viele Träumer.

  10. Re: Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

    Autor: John2k 04.04.17 - 13:15

    a user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1000 Euro Netto mehr im Monar, um eine 3 Jahres Wechselsperre zu
    > akzeptieren?
    > Das ist doch lächerlich. D.h. du willst ca 25-40% mehr Gehalt als üblich,
    > damit du dich drei Jahre verpflichtest?
    >
    > Gutes Beispiel, warum es für viele kleine und mittelständische Unternehmen
    > schwer ist gute Leute zu finden. Es gibt zu viele Träumer.

    Nunja, es ist ja auch ein Risiko für ihn sich 3 Jahre zu binden und eventuell ein besseres Angebot nicht annehmen zu können.
    Er hat die Bedingung genannt, unter der du deinen Personalmangel eventuell beheben kannst. Wer da nun falsche Vorstellungen hat, ist nun die Frage. Aber da du keinen findest im Moment, ist es wohl eher an dir Zugeständnise zu machen.
    Das ist genauso wie das Paradxon mit der Zeitarbeit. Der Arbeitnehmer hat das Risiko und bekommt dafür auch noch weniger Geld.

  11. Re: Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

    Autor: ChrisMS 04.04.17 - 14:01

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nunja, es ist ja auch ein Risiko für ihn sich 3 Jahre zu binden und
    > eventuell ein besseres Angebot nicht annehmen zu können.

    Du bindest Dich bei einer Ausbildung auch drei Jahre. Was bekommst du in der Regel im Gegenzug? Richtig. Fachwissen.
    Hier ist es aus meiner Sicht ähnlich. Ein Mitarbeiter, der eigentlich fachfremd in diesem Gebiet ist, wird von mir mit Wissen und Zugang zu ersten Projekten versorgt und bekommt ein gutes Gehalt. Das wird von Dir und dem Markt aber scheinbar als selbstverständlich hingenommen. Man will sich offen halten bei der nächst besten Gelegenheit gehen zu können. Würdest Du persönlich da groß investieren wollen, wenn Du ein Arbeitgeber wärst?

    Und das ich hier ggf. Kompromisse machen müsste, ist ja nur der Beweis dafür, dass es eben einen Fachkräftemangel gibt und ich als Unternehmer mehr riskieren muss. Gäbe es genügend, dann würde man auch welche finden, die diesen durchaus fairen Austausch von Fachwissen für eine Mindestesvertragslaufzeit eingehen würden.
    Zudem habe ich gar keine Mindestlaufzeit in meinen Verträgen, aber eine Rückvergütung der Schulungskosten schon, wenn der AN weniger als 2 Jahre bleibt. Auch das halte ich für fair und sehe das als Investitionsschutz an.

  12. Re: Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

    Autor: a user 04.04.17 - 14:34

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > a user schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1000 Euro Netto mehr im Monar, um eine 3 Jahres Wechselsperre zu
    > > akzeptieren?
    > > Das ist doch lächerlich. D.h. du willst ca 25-40% mehr Gehalt als
    > üblich,
    > > damit du dich drei Jahre verpflichtest?
    > >
    > > Gutes Beispiel, warum es für viele kleine und mittelständische
    > Unternehmen
    > > schwer ist gute Leute zu finden. Es gibt zu viele Träumer.
    >
    > Nunja, es ist ja auch ein Risiko für ihn sich 3 Jahre zu binden und
    > eventuell ein besseres Angebot nicht annehmen zu können.
    Ein Risiko in den drei Jahren ein Job-Angebot mit 1000 Euro Netto mehr zu verpassen?
    Das ist ncih dein Ernst oder?
    > Er hat die Bedingung genannt, unter der du deinen Personalmangel eventuell
    > beheben kannst. Wer da nun falsche Vorstellungen hat, ist nun die Frage.
    > Aber da du keinen findest im Moment, ist es wohl eher an dir Zugeständnise
    > zu machen.
    Er hat doch schon erklärt, dass er da keinen oder kaum Spielraum für Zugeständnisse hat. Er kann doch nicht mehr zahlen als er sich leisten kann.
    > Das ist genauso wie das Paradxon mit der Zeitarbeit. Der Arbeitnehmer hat
    > das Risiko und bekommt dafür auch noch weniger Geld.
    Nein, das hat absolut nichts damit zu tun.
    In diesem Fall hat der Arbeitgeber das Risiko und soll absurde Gehälter zahlen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.17 14:35 durch a user.

  13. Re: Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

    Autor: KMat 04.04.17 - 14:35

    ChrisMS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tantalus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sorry, aber das ist ein ganz schlechtes Argument, denn dafür gibts
    > > entsprechende Vertragsklauseln.
    >
    > Solche habe ich auch eingebaut. Schulungen werden als zinsloses Darlehn
    > angesehen und müssen zurück gezahlt werden, wenn man weniger als 24 Monate
    > im Betrieb bleibt. Was meinst du was dann passiert ist? Ein Bewerber ist
    > abgesprungen, u.a. wegen dieser Klausel. Das Arbeitsamt hat mir diese
    > Klausel auch vorgeworfen, allerdings bei einem Antrag auf
    > Eingliederungszuschuss, was ja eben die Schulung fördern soll und der
    > Einwand hier berechtigt war.
    > Was ich sagen möchte: Es macht mich als kleinen Arbeitgeber nicht unbedingt
    > attraktiver wenn ich solche Klauseln verwende.
    >
    > @Dayfuse: Immer her mit Deiner Bewerbung. Siehe PN.
    >
    > @John2k: Headhunter nehmen dann aber auch gerne ein halbes oder gar ein
    > ganzes Jahresgehalt an Provision. Wenn ich den MA dann noch einschulen
    > muss, würde ich das finanziell nicht stemmen können.
    >
    > Mir ist bewußt, dass das natürlich das unternehmerische Risiko ist was ich
    > tragen muss, aber in Zeiten wo die MA eben nicht mehr bis zur Rente bei
    > einem AG bleiben, muss man leider Gottes strategisch einfach genau
    > überlegen was man macht und wie viel man in die MA investiert.
    > Mir macht es jedoch noch Spass diese Einarbeitung zu planen und
    > durchzuführen und den MA in sein erstes Projekt zu bringen, so dass ich
    > bereit bin hier ein wenig Zeit und Geld zu investieren.
    > Dennoch sehe ich durchaus den im Artikel beschriebenen IT Fachkräftemangel
    > als gegeben und nicht "einfach" mal durch die Unternehmen abstellbar.
    >
    > gruss
    > Chris

    Personalführung und Findung ist nicht einfach. Aber aus Sicht eines Angestellten finde ich es auch scheisse das ich häufig wechseln muss um angemessene gehaltssteigerungen zu bekommen. Jeder Wechsel hat mir 20% gebracht. Wäre ich noch beim ersten unternehmen in dem ich wirklich gerne war würde ich jetzt 35000 Euro weniger pro Jahr verdienen und zusehen wie querEinsteiger auf höhere Positionen einsteigen da man diese sonst nicht abwerben kann. Wenn man dann geht ist das Geschrei groß .

    Auch hier sehe ich die schuld der Arbeitgeber. Fördert eure guten Leistungsträger dann bleiben sie auch. Wer bleibt landet auf dem Abstellgleis und muss sich mit Inflationsanpassung jedes Jahr begnügen wenn er Glück hat.

  14. Re: Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

    Autor: Neuro-Chef 17.04.17 - 08:27

    a user schrieb:
    > Er hat doch schon erklärt, dass er da keinen oder kaum Spielraum für
    > Zugeständnisse hat. Er kann doch nicht mehr zahlen als er sich leisten
    > kann.
    Arme Firmen und Chefs :-(

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « - Vollkommen Irrer

    ಠ_ಠ

  15. Re: Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

    Autor: tommyyy 30.04.17 - 19:50

    Wir müssen endlich aufhören Fehler bei den bewerbern zu suchen

    das ist dumm und perfide

    ich kenne sehr viele BWLer und Ingenieure die alles richtig gemacht haben aber nach abschluss bei hartz 4 landeten viele sind zu stolz um sich arbeitslos zu melden

    es wird immer so getan, dass es am Lichtbild an Qualifikationen oder an bewerbungsverhalten liege wenn leute keinen job finden

    Schau dich in jobbörsen um wahlweise mal berufe eingeben und studienabschlüsse

    85 prozent fake Stellenangebote und das meiste ausgeschrieben von Zeitarbeitsfirmen

  16. Re: Personalmangel aus Sicht eines Unternehmers

    Autor: Neuro-Chef 01.05.17 - 06:52

    Äääh.. mein Beitrag war jedenfalls ironisch und sarkastisch gemeint ;)

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « - Vollkommen Irrer

    ಠ_ಠ

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