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Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

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  1. Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: WebNeuland 01.04.17 - 00:07

    Man schaut fast nur noch auf die Noten. 1,X durchschnitt wird vorrausgesetzt. Muss man sich dann auch nicht beschwerren das ein Kräftemangel herrscht. Tut er nämlich nicht...

    Des Weiteren macht unser Schulsystem es nicht gerade einfacher. Praktische Könner haben meist jede Menge Spaß im Beruf und sind engagiert. Es scheitert dann meist an der Schule da immer mehr Druck und Leistung verlangt wird. Leute die eine Matheschwäche haben sollten es erst garnicht probieren...

    Naja, solche Probleme sieht die breite Masse natürlich nicht.

  2. Re: Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: HorkheimerAnders 01.04.17 - 01:22

    Und ITler verhöhnen die Geisteswissenschaften während sie dann in wagen "Gesellschaft"sbegriffen die Probleme erahnen...

  3. Re: Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: sundilsan 01.04.17 - 08:49

    WebNeuland schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man schaut fast nur noch auf die Noten. 1,X durchschnitt wird
    > vorrausgesetzt. Muss man sich dann auch nicht beschwerren das ein
    > Kräftemangel herrscht. Tut er nämlich nicht...

    Wer Fachkräfte sucht, schaut nach 1er. Wer nur eine Arbeitskraft sucht, für den gehen auch die 2er noch durch und die 3er im Notfall, wenn sich wirklich gar nichts besseres mehr findet. Die Firma soll schließlich erfolgreich sein und nicht nur Durchschnitt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.04.17 09:02 durch sundilsan.

  4. Re: Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: nightmar17 01.04.17 - 09:35

    sundilsan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WebNeuland schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man schaut fast nur noch auf die Noten. 1,X durchschnitt wird
    > > vorrausgesetzt. Muss man sich dann auch nicht beschwerren das ein
    > > Kräftemangel herrscht. Tut er nämlich nicht...
    >
    > Wer Fachkräfte sucht, schaut nach 1er. Wer nur eine Arbeitskraft sucht, für
    > den gehen auch die 2er noch durch und die 3er im Notfall, wenn sich
    > wirklich gar nichts besseres mehr findet. Die Firma soll schließlich
    > erfolgreich sein und nicht nur Durchschnitt.

    Was hat das schulische mit der Arbeitsleistung zu tun? Ich hab in der Schule immer gechillt und bin immer so durchgekommen. Zum Abschluss hab ich mich kurz angestrengt und mir ein halbwegs gutes Zeugnis geholt.
    In der BBS Fachschule hatte ich sogar einige Fünfen.
    Als zweite Ausbildung habe ich den fachinformatiker gelernt und hatte auch nicht das beste Zeugnis, aber es reichte die Prüfungen habe ich als Klassenbester abgeschlossen, was mich auch überrascht hat. Projekt Arbeit waren 95%.
    Gehalt liegt nun ein Jahr nach der Ausbildung bei 38k als Systemadmin.
    in der Klasse hatten wir einen, der hat anwendungsentwicklung gelernt und hatte einen 1,x Schnitt, richtig gut programmieren konnte er allerdings nicht. Jetzt arbeitet er als systemkaufmann.

    Schulische Noten sagen nicht immer alles aus.

  5. Re: Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: sundilsan 01.04.17 - 09:48

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hat das schulische mit der Arbeitsleistung zu tun? Ich hab in der
    > Schule immer gechillt und bin immer so durchgekommen.

    Das sagt viel über Deinen nicht besonders ausgeprägten Ehrgeiz aus. Und das ist schlecht. ;)

  6. Re: Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: amagogol 01.04.17 - 09:49

    sundilsan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sagt viel über Deinen nicht besonders ausgeprägten Ehrgeiz aus. Und das
    > ist schlecht. ;)

    Faule Leute sind gut, da sie dazu neigen Prozesse zu automatisieren ;)

  7. Re: Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: sundilsan 01.04.17 - 10:33

    amagogol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sundilsan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das sagt viel über Deinen nicht besonders ausgeprägten Ehrgeiz aus. Und
    > das
    > > ist schlecht. ;)
    >
    > Faule Leute sind gut, da sie dazu neigen Prozesse zu automatisieren ;)

    Damit man sie am Ende nicht mehr braucht. ;)

  8. Re: Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: plutoniumsulfat 01.04.17 - 14:16

    Doch, um neue Prozesse zu automatisieren :D

  9. Re: Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: sundilsan 01.04.17 - 17:54

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch, um neue Prozesse zu automatisieren :D

    Das Automatisieren von Prozessen ist dann bereits automatisiert. :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.04.17 17:54 durch sundilsan.

  10. Re: Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: xenofit 02.04.17 - 11:53

    Naja das mit den Noten ist halt immer so ne Sache.
    Ich hatte in der Schule immer gute Noten weil ich zu faul zum Auswendiglernen war. Deswegen hab ich mich solange vor ne Aufgabe gesetzt bis ich sie verstanden hab.

    Jetzt im Studium (Informatik) hab ich eher ziemlich schlechte Noten. Ich mach halt im Semester zu wenig und lern dann vor den Klausuren.
    Der Grund warum ich zu wenig mach ist aber nicht Faulheit sondern Zeitmangel.
    Ich arbeite 10h die Woche in der IT Verwaltung der Uni und hab mich da in die ganze HPC Thematik eingearbeitet. Außerdem bin ich in einer Studentischen Unternehmensberatung und Arbeite dort regelmäßig auf Kundenprojekten für die oft dann das Wochenende drauf geht. Nebenher dann noch Uni-Politik.
    Ich hoffe das ich mal einen Arbeitgeber finde der die Praxiserfahrung zu schätzen weiß und für den Noten nicht so wichtig sind.
    So ganz sicher bin ich mir da aber nicht. Wahrscheinlich werde ich nicht drum rumkommen im Master die Nebentätigkeiten runterzufahren und mehr auf Noten zu lernen.

  11. Re: Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: herding_cats 02.04.17 - 12:08

    >> Was hat das schulische mit der Arbeitsleistung zu tun? Ich hab in der
    >> Schule immer gechillt und bin immer so durchgekommen.
    >
    > Das sagt viel über Deinen nicht besonders ausgeprägten Ehrgeiz aus. Und das ist schlecht. ;)

    Das ist die kapitalistische Maxime vorgeblebt. Mit möglichst wenig Aufwand den bestmöglichen Ertrag erwirtschaften.

    Genau das ist es was die meisten Firmen auch wirklich benötigen. Es soll halbwegs funktionieren. Die Umsetzung darf nicht lange dauern. Goldene Wasserhähne braucht kaum jemand.

  12. Re: Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: herding_cats 02.04.17 - 12:43

    > Autor: sundilsan 01.04.17 - 08:49
    >
    > >WebNeuland schrieb:
    >>--------------------------------------------------------------------------------
    >> Man schaut fast nur noch auf die Noten. 1,X durchschnitt wird
    >> vorrausgesetzt. Muss man sich dann auch nicht beschwerren das ein
    >> Kräftemangel herrscht. Tut er nämlich nicht...
    >
    > Wer Fachkräfte sucht, schaut nach 1er. Wer nur eine Arbeitskraft sucht, für den gehen >auch die 2er noch durch und die 3er im Notfall, wenn sich wirklich gar nichts besseres >mehr findet. Die Firma soll schließlich erfolgreich sein und nicht nur Durchschnitt.

    Firmen/ Behörden suchen Facharbeiter, die man nicht lange einarbeiten muss. Sollte eine Firma nur überleben wenn man Einsteins braucht, dann kann die Firma gleich Insolvenz anmelden. Die Wahrheit ist, die meisten Menschen sind einfach nur Durchschnitt (siehe Gaussche Glockenkurve).

    Es stimmt dass ein Fehlgriff bei Stellenbesetzungen kann ganz schön teuer werden kann. Wenn das nicht in der Probezeit oder vor einer Vertragsverlängerung auffällt, sollte man kein Mitleid mit der Firma haben. Das gehört zum unternehmerischen Risiko.

    In der Realität ist es auch meistens so: je höher man in der Hierarchie einer Firma schaut, desto weniger Ahnung gibt es über das was die Untergebenen machen und welche Kenntnisse notwendig sind. Selbst die Nachbarabteilung ist schon "terra incognita". Das spiegelt sich oft dann auch in den Stellenanzeigen wieder.

    Was bringt es einer Firma den 1er Absolventen zu nehmen, der nach kurzer Zeit reis aus nimmt vor den Zuständen in der Firma? Die Wahrscheinlichkeit steigt, je weniger die Stellenausschreibung nachher der tatsächlichen Tätigkeit entspricht. Das soll auch oft vorgekommen sein.

    Die wichtigsten Eigenschaften, stehen leider nicht in Uni- oder Schulzeugnissen. Wie kommt die Person mit anderen Personen aus? Man braucht zwar keine Ja-Sager, aber jemand der überall nur aneckt, ist auch keine optimale Besetzung.

    Meine persönliche Erfahrung bisher ist etwas durchwachsen. Es gibt Leute von der Fachhochschule, die sind ideal für einen Administratorjob. Es gibt Leute mit einem Uni-Abschluss, die kannst du weder für die Softwareentwicklung noch für die Anforderungsanalyse/ Konzeption einsetzen.

    Letztendlich. Jedes Projekt innerhalb einer Firma/ Organisation hat nur begrenzte Ressourcen (materiell und personell). Selbst wenn man mit Neuanstellungen nicht den gewünschten Einstein bekommt, hilft es schon enorm wenn man den einen oder anderen vorhandenen Spezialisten punktuell entlastet, so dass dieser sich effetkiver mit seinen eigenen Aufgaben beschäftigen kann.

  13. Re: Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: tommyyy 03.04.17 - 02:47

    vitamin b ist wichtig

    mit Parteibuch und Beziehungen kriegst du die guten jobs

    und die jobportale kannst du vergessen, die sind voll von Fake Jobs die es nicht gibt und wo keiner eingestellt wird

  14. Re: Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: jeckoBecko 03.04.17 - 12:52

    herding_cats schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das ist die kapitalistische Maxime vorgeblebt. Mit möglichst wenig Aufwand
    > den bestmöglichen Ertrag erwirtschaften.
    >
    > Genau das ist es was die meisten Firmen auch wirklich benötigen. Es soll
    > halbwegs funktionieren. Die Umsetzung darf nicht lange dauern. Goldene
    > Wasserhähne braucht kaum jemand.

    Kleines Beispiel aus der Praxis wie es dann ausschaut:

    Genau, den Prozess irgendwie implementiert mit 5 Workarounds damit es irgendwie hinhaut und man mit dem Budget hinkommt. So was passiert dann? Prozess ist kaum skallierbar, da zuviele manuelle Schritte.

    Ein bis zwei Monate später steht der Vorgesetzte und will auswertungen, Berichte oder sonstwas zum Prozess. Tja, war aber nicht in der Anforderung, die eh schon 5 X gekürzt wurde. Vorgesetzter wills aber haben, motzt, macht druck, also bastelt man irgendeine SQL-Abfrage.

    Irgendwann will das Management den Prozess skalliert haben, dann erhällt man Druck es irgendwie hinzubekommen.

    Nunja, klever ises nicht. Zeugt wohl eher von extrem kurzfristigem Denken. Denn das Management kriegt letztendlich nur eine tolle Powerpoint Folie wo drauf steht, wir (also der Teamleiter persönlich) hat das alles gepackt und war sogar unter den anvisierten Kosten geblieben. Teamleiter kriegt am Ende des Jahres einen Fetten Bonus. Das Unternehmen hat aber eine beschissene Lösung und 100 K weniger auf dem Konto. Und etwa 2 Jahre später wird das stillschweigend begraben, weil keiner sich traut zu sagen, dass man nochmals 100 bis 150 K braucht, damit der Prozess skalliert.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.04.17 12:59 durch jeckoBecko.

  15. Re: Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: daZza 03.04.17 - 13:38

    So schaut es in der Tat in der Praxis aus, aber die meisten "Auftraggeber" (in Form des Abteilungs- oder Bereichsleiters oder Person xy) interessiert das nicht und die lernen auch nicht dazu.

    Die Devise lautet auch weiterhin "Es soll funktionieren. Die Umsetzung darf nicht lange dauern".

    Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit und Wartbarkeit spielen bei den Auftraggebern und in den Projektplanungen keine Rolle. Auch eine Dokumentation gibt es selten (und noch seltener ist sie mit Budget eingeplant...). Das was man dann im Budget umgesetzt bekommt, ist eben nur ein starrer und nicht mehr wartbarer Monolith, der genau für den definierten Einsatzzweck funktioniert und sonst nicht. Außerdem kann er nur von einer Person im Unternehmen bedient werden.

    Erweiterungen müssen dann teuer erkauft werden (Rüstkosten, ...) und sind von dieser einen Person abhängig, das fällt dann aber nicht so auf, weil immer nur kleine Features umgesetzt werden. Das von den 5 Tagen Budget dann 4 reiner Overhead waren, den man mit einer vernünftigen Implementierung hätte vermeiden können, ist dabei völlig egal. Sind ja nur 5 Tage...

    Das sich das läppert scheint gekonnt ignoriert zu werden ;-)

    Nach 2 Jahren oder sobald die genannte Person gekündigt hat, wird dann ein neuer Monolith nach dem gleichen Muster gebaut. Und so geht es immer weiter und weiter.

    Ist eben schön wenn man alles auf kleine Summen aufteilen kann (viele Erweiterungen mit vergleichsweise wenig Tagen), statt am Anfang direkt eine 3- oder 4-stellige Zahl an Tagen in die Lösung zu stecken.

  16. Re: Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: Yamcha 03.04.17 - 13:59

    sundilsan schrieb:
    > Das sagt viel über Deinen nicht besonders ausgeprägten Ehrgeiz aus. Und das
    > ist schlecht. ;)

    Prioritäten zu setzen, auch wenn das nicht die Schulnoten sind, sagt noch nichts über den Ehrgeiz aus. Der eine macht Bulimie-Lernen und schreibt 1er, kann danach aber praktisch nichts. Der andere lässt die Noten Noten sein und sitzt nach der Schule den Abend und die halbe Nacht am eigenen Programm - und was meinst du, was am Ende wohl die geeignetere Fachkraft ist für den Job? (Tipp: Nicht der mit den 1en... und der, der die halbe Nacht programmiert ist zudem noch ehrgeiziger, setzt nur andere Prioritäten.)

  17. Re: Problem liegt eher an der Gesellschaft und den Firmen

    Autor: Neuro-Chef 17.04.17 - 07:39

    sundilsan schrieb:
    > > Was hat das schulische mit der Arbeitsleistung zu tun? Ich hab in der
    > > Schule immer gechillt und bin immer so durchgekommen.
    > Das sagt viel über Deinen nicht besonders ausgeprägten Ehrgeiz aus. Und das
    > ist schlecht. ;)
    Sagen alle hirnamputiert-fleißigen Auswendiglerner.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

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