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Weibliches Personal an die Tastatur

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  1. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: John2k 31.03.17 - 13:56

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In den 50ern gab es einen Frauenüberhang in der IT. Das hat sich geändert.
    > Solche Dinge unterliegen Modeerscheinungen. Das kann man auch gezielt
    > beeinflussen wenn man den Bedarf erkennt.

    Würde man aber eher in richtung kaufmännisch/office arbeitsplatz heute einordnen oder?
    haben ja eher kalkulationen damals betrieben. so richtig It war das ja nicht aus heutiger definition, oder irre ich mich da? Gibt ja heute noch genug Frauen, die kaufmännisch arbeiten.

  2. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: HubertHans 31.03.17 - 13:58

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HubertHans schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer in diesen Berufen arbeiten will tut das auch, wenn qualifiziert. Die
    > > Fragestellung an sich ist schon falsch. Der Artikel spricht genau das
    > an,
    > > was ich hier eben beantworten moechte.
    > Der Artikel spricht an, dass das Fachkräfteproblem selbstgemacht ist. Der
    > Artikel zeigt in mehreren Kategorien auf, dass noch Potential besteht für
    > die Firmen sich ihre Fachkräfte selbst heranzuzüchten. Und da besteht noch
    > massiv Potential. Man muss niemanden zwingen, aber ein Abbau von
    > Vorurteilen und der Aufbau von mehr Angeboten zur Ausbildung würde schon
    > Wunder wirken.

    Es gibt hier keine Vorurteile. Die existieren nur in den Koepfen solcher Diversitaetsfanatiker.

  3. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: John2k 31.03.17 - 14:00

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss niemanden zwingen, aber ein Abbau von
    > Vorurteilen und der Aufbau von mehr Angeboten zur Ausbildung würde schon
    > Wunder wirken.

    Für jeden Beruf gibt es Ausbildungen. Was will man da aufbauen?
    Prinzipiell ist die erste Berufswahl frei und wenn man abbricht auch die zweite.

    Wie es bei späteren Umschulungen aussieht weiß ich allerdings nicht.

  4. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: Top-OR 31.03.17 - 14:03

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Top-OR schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Natürlich stützen Sich die meisten Meinungen hier auf subjektive
    > > Beobachtungen, ich wage aber zu behaupten, dass diese in Summe schon auf
    > > entsprechende Korrelation hinweisen können. Und diese wird dann eben
    > > formuliert...
    >
    > Was kann man denn an den Jobstatistiken falsch deuten? Es interessieren
    > sich halt nur 5-10% Prozent des anderen Geschlechts für eine Berufsgruppe,
    > die das entgegengesetzte Geschlecht bevorzugt.
    >
    > Da ist nichts behauptet. Auch wenn du es nicht wahrhaben willst, aber es
    > gibt stets genug Produkte die nur auf Männer oder Frauen zugeschnitten
    > sind. Auch da hindert niemand das jeweils andere Geschlecht diese zu
    > kaufen, nur tuns die meisten nicht.
    >
    > Männer schminken sich nicht und Frauen kaufen keine benzinbetriebenen
    > Modellflugzeuge. Zumindest die Meisten :-)

    Hohoho .. nicht falsch verstehen.

    Wir sind da einer Meinung. Ich selbst bin Informatiker und meine Frau Erzieherin und aus meiner Sicht ist die Lage genau so, wie es die Jobstatistiken zeigen. Ich bin der Meinung, dass es eindeutig an der geschlechtsspezifischen Interessensage liegt, die eben biologisch definiert ist. Meine Frau übrigens auch ... ;-)

    Ich meine nur, dass, bevor man diesen Subjektiven Eindruck mit Beispielen aus seinem persönlichen Erleben "beweisen" will, wären Statistiken und Untersuchungen zu den Gründen eher aussagekräftiger, als das "subjektive Bauchgefühl und die eigene Beobachtung", weil man dies den Gleichmachern dann besser belegen kann...

    -----
    Verallgemeinerungen sind IMMER falsch.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.17 14:05 durch Top-OR.

  5. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: HubertHans 31.03.17 - 14:07

    Top-OR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > John2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Top-OR schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Natürlich stützen Sich die meisten Meinungen hier auf subjektive
    > > > Beobachtungen, ich wage aber zu behaupten, dass diese in Summe schon
    > auf
    > > > entsprechende Korrelation hinweisen können. Und diese wird dann eben
    > > > formuliert...
    > >
    > > Was kann man denn an den Jobstatistiken falsch deuten? Es interessieren
    > > sich halt nur 5-10% Prozent des anderen Geschlechts für eine
    > Berufsgruppe,
    > > die das entgegengesetzte Geschlecht bevorzugt.
    > >
    > > Da ist nichts behauptet. Auch wenn du es nicht wahrhaben willst, aber es
    > > gibt stets genug Produkte die nur auf Männer oder Frauen zugeschnitten
    > > sind. Auch da hindert niemand das jeweils andere Geschlecht diese zu
    > > kaufen, nur tuns die meisten nicht.
    > >
    > > Männer schminken sich nicht und Frauen kaufen keine benzinbetriebenen
    > > Modellflugzeuge. Zumindest die Meisten :-)
    >
    > Hohoho .. nicht falsch verstehen.
    >
    > Wir sind da einer Meinung. Ich selbst bin Informatiker und meine Frau
    > Erzieherin und aus meiner Sicht ist die Lage genau so, wie es die
    > Jobstatistiken zeigen. Ich bin der Meinung, dass es eindeutig an der
    > geschlechtsspezifischen Interessensage liegt, die eben biologisch definiert
    > ist. Meine Frau übrigens auch ... ;-)
    >
    > Ich meine nur, dass, bevor man diesen Subjektiven Eindruck mit Beispielen
    > aus seinem persönlichen Erleben "beweisen" will, wären Statistiken und
    > Untersuchungen zu den Gründen eher aussagekräftiger, als das "subjektive
    > Bauchgefühl und die eigene Beobachtung", weil man dies den Gleichmachern
    > dann besser belegen kann...

    Die interessieren sich aber nicht fuer Belege. Die suchen sich dann schon ihre Luecke um sich zu winden.

  6. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: mnementh 31.03.17 - 14:10

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht ist die Antwort darauf einfach nicht so kompliziert wie man
    > erwartet.
    > Weil sie es nicht wollen. Weil es da nichts gibt, womit man sicha
    > useinander setzen muss.
    In den 50ern waren mehr Frauen in IT-Berufen. Die Mode hat sich geändert.

  7. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: mnementh 31.03.17 - 14:12

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mnementh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In den 50ern gab es einen Frauenüberhang in der IT. Das hat sich
    > geändert.
    > > Solche Dinge unterliegen Modeerscheinungen. Das kann man auch gezielt
    > > beeinflussen wenn man den Bedarf erkennt.
    >
    > Würde man aber eher in richtung kaufmännisch/office arbeitsplatz heute
    > einordnen oder?
    > haben ja eher kalkulationen damals betrieben. so richtig It war das ja
    > nicht aus heutiger definition, oder irre ich mich da? Gibt ja heute noch
    > genug Frauen, die kaufmännisch arbeiten.
    Der Compiler wurde von einer Frau erfunden, vier der ersten 10 Programmiersprachen wurden von einer Frau gefunden, der Begriff Debugging ist durch eine Frau dokumentiert. Die haben zu ihren Lochkarten damals durchaus auch Schraubenzieher gehabt. Aber damals gab es keine formale Ausbildung. Mit der formalen Ausbildung verschwanden die Frauen.

  8. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: HubertHans 31.03.17 - 14:14

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > John2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vielleicht ist die Antwort darauf einfach nicht so kompliziert wie man
    > > erwartet.
    > > Weil sie es nicht wollen. Weil es da nichts gibt, womit man sicha
    > > useinander setzen muss.
    > In den 50ern waren mehr Frauen in IT-Berufen. Die Mode hat sich geändert.

    Nein. Zu der Zeit hatten sie ganz andere Aufgaben. IT ja, trotzdem komplett verschiedene Taetigkeiten. Habe mich dazu schon ausgelassen. Aepfel und Birnen. Mit Mode hatte das nichts zu tun. Das war zu der Zeit ein typischer Frauenjob: Laufen, Kaffee bringen, Lochkarten stanzen und alles sortieren. So hart es klingt. (Aber natuerlich gab es auch da schon Ausnahmen) Wie jemand vor mir schrieb gab es eben auch praegende weibliche Personen. Nochmal zur Wiederholung: Maenner waren damals aus gewissen Gruenden Mangelware.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.17 14:16 durch HubertHans.

  9. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: mnementh 31.03.17 - 14:17

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pampernickel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ohje, ich hoffe Du hast nie irgendwas zu sagen in der Gesellschaft.
    >
    > Gibt es auch eine Begründung oder einfach nur eine Behauptung?
    >
    Die Behauptung stammt von Dir:
    "Ich glaube die meisten Männer sind nicht dafür geeignet eine Kindergruppe zu leiten und erziehen, auch wenn manche was anderes behaupten. "
    Belege dafür? Studien, die die Qualifizierung untersuchen?

    Modeerscheinungen wie die mit IT- und Kinderberufen können erziehungsbedingt sein. So einfach wie Mädchen eine Puppe und Jungs Lego schenken. Diese Stereotype werden halt einstudiert. Ich finde es jetzt kein Kernproblem, aber wenn die branche heult dass sie zuwenig Fachkräfte haben können sie sich mal engagieren und Frauen für die Berufe interessieren. Das ist alles andere als unmöglich. Es ist ja keine genetische Verankerung sondern nur eine durch Erziehung geformte.

  10. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: mnementh 31.03.17 - 14:19

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mnementh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > John2k schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Vielleicht ist die Antwort darauf einfach nicht so kompliziert wie man
    > > > erwartet.
    > > > Weil sie es nicht wollen. Weil es da nichts gibt, womit man sicha
    > > > useinander setzen muss.
    > > In den 50ern waren mehr Frauen in IT-Berufen. Die Mode hat sich
    > geändert.
    >
    > Nein. Zu der Zeit hatten sie ganz andere Aufgaben. IT ja, trotzdem komplett
    > verschiedene Taetigkeiten. Habe mich dazu schon ausgelassen. Aepfel und
    > Birnen. Mit Mode hatte das nichts zu tun. Das war zu der Zeit ein typischer
    > Frauenjob: Laufen, Kaffee bringen, Lochkarten stanzen und alles sortieren.
    > So hart es klingt. (Aber natuerlich gab es auch da schon Ausnahmen) Wie
    > jemand vor mir schrieb gab es eben auch praegende weibliche Personen.
    > Nochmal zur Wiederholung: Maenner waren damals aus gewissen Gruenden
    > Mangelware.
    Laufen, Kaffee bringen, Lochkarten stanzen und alles sortieren; Maschine aufschrauben und ausgefallene Röhren ersetzen, Programme erstellen, Ergebnisse kontrollieren, Aufgabenstellungen von Managern übersetzen in Formalismen. Rate mal was ich heute als Programmierer mache (außer: ich schraube meinen Rechner nicht auf).

  11. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: mnementh 31.03.17 - 14:22

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die interessieren sich aber nicht fuer Belege. Die suchen sich dann schon
    > ihre Luecke um sich zu winden.
    Welche Belege gibt es für Deine Vermutung? Du bist doch derjenige, der einen biologischen Zusammenhang vermutet. Wäre an der Zeit den zu belegen.

  12. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: John2k 31.03.17 - 14:23

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Modeerscheinungen wie die mit IT- und Kinderberufen können
    > erziehungsbedingt sein. So einfach wie Mädchen eine Puppe und Jungs Lego
    > schenken. Diese Stereotype werden halt einstudiert.

    Nicht wirklich. Wenn sich der junge nicht für die Puppe interessiert, fliegt die in die Ecke, genauso wenn sich das Mädchen nicht für lego begeistern kann oder umgekehrt.
    Da kann man noch so viel einhämmern wollen, wie man will.

  13. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: mnementh 31.03.17 - 14:25

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mnementh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Modeerscheinungen wie die mit IT- und Kinderberufen können
    > > erziehungsbedingt sein. So einfach wie Mädchen eine Puppe und Jungs Lego
    > > schenken. Diese Stereotype werden halt einstudiert.
    >
    > Nicht wirklich. Wenn sich der junge nicht für die Puppe interessiert,
    > fliegt die in die Ecke, genauso wenn sich das Mädchen nicht für lego
    > begeistern kann oder umgekehrt.
    > Da kann man noch so viel einhämmern wollen, wie man will.
    Wenn es eine biologische Präferenz gibt (wie Du hier behauptest), lässt die sich doch sicher mit entsprechenden Experimenten belegen. Also Butter bei die Fische: weise mal Daten für Deine Behauptungen vor.

  14. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: HubertHans 31.03.17 - 14:26

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HubertHans schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > mnementh schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > John2k schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Vielleicht ist die Antwort darauf einfach nicht so kompliziert wie
    > man
    > > > > erwartet.
    > > > > Weil sie es nicht wollen. Weil es da nichts gibt, womit man sicha
    > > > > useinander setzen muss.
    > > > In den 50ern waren mehr Frauen in IT-Berufen. Die Mode hat sich
    > > geändert.
    > >
    > > Nein. Zu der Zeit hatten sie ganz andere Aufgaben. IT ja, trotzdem
    > komplett
    > > verschiedene Taetigkeiten. Habe mich dazu schon ausgelassen. Aepfel und
    > > Birnen. Mit Mode hatte das nichts zu tun. Das war zu der Zeit ein
    > typischer
    > > Frauenjob: Laufen, Kaffee bringen, Lochkarten stanzen und alles
    > sortieren.
    > > So hart es klingt. (Aber natuerlich gab es auch da schon Ausnahmen) Wie
    > > jemand vor mir schrieb gab es eben auch praegende weibliche Personen.
    > > Nochmal zur Wiederholung: Maenner waren damals aus gewissen Gruenden
    > > Mangelware.
    > Laufen, Kaffee bringen, Lochkarten stanzen und alles sortieren; Maschine
    > aufschrauben und ausgefallene Röhren ersetzen, Programme erstellen,
    > Ergebnisse kontrollieren, Aufgabenstellungen von Managern übersetzen in
    > Formalismen. Rate mal was ich heute als Programmierer mache (außer: ich
    > schraube meinen Rechner nicht auf).

    Die Frauen haben nicht alle das gleiche gemacht. Du vermischt da Einiges.

  15. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: thepiman 31.03.17 - 14:29

    Wenn der Frauenanteil in solchen (auch IT-Berufen) steigt, wäre als Nebeneffekt bestimmt auch die Benachteiligung bei der Einkommenssituation der Frauen geringer.

  16. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: HubertHans 31.03.17 - 14:33

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HubertHans schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die interessieren sich aber nicht fuer Belege. Die suchen sich dann
    > schon
    > > ihre Luecke um sich zu winden.
    > Welche Belege gibt es für Deine Vermutung? Du bist doch derjenige, der
    > einen biologischen Zusammenhang vermutet. Wäre an der Zeit den zu belegen.

    Aja. Jetzt wird es witzig. Diese Formulierung galt genannten Diversitaetsfanatikern. Die eben glauben, das Maenner und Frauen absolut gleich sind. Sind sie aber nicht. Das faengt bei der im Schnitt unterschiedlich (Teilweise sogar extrem) vorhandenen Muskelmasse und Staerke an und hoert bei offensichtlich koerperlichen geschlechtsspezifischen Unterschieden auf. (Deren Auspraegung schwankt) Hormone steuern Verhalten/ Empfindungen/ Emotionen und koperperliche Funktionen. (Das ist Allgemeinwissen, da kannst du dich selbst belesen) Entsprechende Hormone sind bei Frauen und Maennern in unterschiedlichen Verhaeltnissen fuer die Steuerung der jeweiligen, auch geschlechtsspezifischen Verhaltensmuster mit verantwortlich.

    Und Belege betreffend des Thema gibt es schon: Statistik. 7%...

  17. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: Dino13 31.03.17 - 14:42

    Silberfan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich selbst kenne eine Lady im IT Bereich und die ist mehr als nur
    > Rückständig.
    > Wenn man Ihr mal Tips gibt , Zickt Sie dich gleich an und wenn man Ihr mal
    > was Zeigt was besser ist oder was einfacher umzusetzen ist ,spielt Sie eine
    > auf Beleidigte Leberwurst und stellt sich Stur. Für Sie ist das was Sie
    > kennt das beste und es gibt nichts anderes.
    > Dabei gibt es besseres nur man Akzeptiert es eben nicht.
    > Soviel zu Frauen an die Tastatur.
    > So was braucht niemand im IT Umfeld !

    Ist das wirklich jetzt dein Ernst? Und da fragt man sich warum IT einen schlechten Stellenwert bei Frauen hat. Bei solchen Kommentaren braucht man nicht weiter suchen. Unabhängig davon schließt du hier wirklich von einer einzigen Frau auf alle. Wie kommt man denn bitte auf solch eine Idee?

  18. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: brathering 31.03.17 - 14:46

    KnutRider schrieb:
    > Richtig, im sozialen Bereich gerade mit Kindern. Ich kenne ein paar Jungs
    > aus meinem Studium der sozialen Arbeit, welche vorher Erzieher werden
    > wollten bzw geworden sind.
    >
    > Alle haben sich für ein Studium entschieden, weil sie bei der
    > Ausbildung/Arbeit als Erzieher im Grunde rausgemobbt wurden.
    > Nicht von den Kolleginnen, die begeistert waren, sondern von Eltern aus
    > Krippen und Kitas, welche nicht wollten das ihre Kinder von einem Mann
    > angefasst oder gar gewickelt werden.
    >
    > Das schlug schon die Pädophilen Richtung ein, Elterngespräche wurden von
    > Erzieherinnen geführt, weil manche Eltern nicht mit dem Erzieher sprechen
    > wollten etc.
    > Als Krönung gaben die Einrichtungsleitung, zumeist weiblich, dem Druck nach
    > und der Erzieher durfte bestimmte Kinder nicht anfassen, wickeln etc und
    > konnte somit seiner Arbeit im Grunde nicht mehr nachgehen, anstatt dem
    > Erzieher den Rücken zu stärken, und zu bzw. hinter ihm zu stehen, hat man
    > den Eltern den Willen gegeben.

    Sowas kann ich auch hier bestätigen. Ich habe meine Zivieldienst in 2 Kindergärten gemacht. (als Integrationshelfer, daher in unterschiedlichen Einrichtungen an verschiedenen Tagen der Woche)

    In beiden(!) kam irgendwann das Thema auf, dass es ja nicht sein könnte, dass ich ein Kind auf dem Schoß habe (z.B. zum Vorlesen) oder alleine die Mädchen in der Tobeecke beaufsichtige. Zum Glück haben hier die anderen Erzieherinnen voll hinter mir gestanden und wir haben das geklärt ohne komische Zugeständnisse an die Eltern. Aber ich denke da muss man auch Glück mit der Haltung der Einrichtung haben.
    Übrigens fällt einem dann auch auf (dadurch wie die Kinder mit einem umgehen), dass den Kinder dort teilweise wirklich eine männliche Bezugsperson fehlt. (auch oder gerade den Mädchen)

    Jetzt bin ich übrigens Softwareentwickler. Bei uns in der Firma sind aktuell leider auch 0 Frauen angestellt, bei einer früheren Firma war das etwas mehr. Aus der Erfahrung aus dem Studium und anderen Firmen kann ich sagen, dass die Quote der Leute, die es nicht drauf haben bei den Männern und den Frauen praktisch identisch ist.

  19. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: SkalliN 31.03.17 - 15:16

    Ich denke schon, dass die Bilder, die sich hier abzeichnen, das große Ganze recht gut widerspiegeln.
    Ich selbst war mehrmals bei Girl's Days dabei, noch während meiner Ausbildung vor ein paar Jahren. Seitdem habe ich häufig den Arbeitgeber gewechselt und bin oft umgezogen. Egal ob Frankfurt, München, Stuttgart oder Nürnberg - alle Frauen, die ich gesehen habe, die auch nur annähernd mit IT zu tun hatten, waren folgende: eine Auszubildende (Fachinformatiker Anwendungsentwicklung) von damals ca. 90 Azubis, eine Systemkaufrau von ca. 5 Systemkaufleuten. Im SAP-Umfeld gibt es durchaus mehrere ältere Damen, die in der SAP-Entwicklung tätig sind, 45+.

    ALLE restlichen weiblichen Mitarbeiter, die ich in IT-Firmen kennenlernte, waren: Sekretärinnen, Consultants oder hatten irgendwelche organisatorischen Aufgaben (Projektmanagement, Koordinationstätigkeiten, Produktverantwortliche etc.).

    Ich meine schon, es liegt an der gesellschaftlichen Situation, dass sich nur sehr wenige Frauen für Technik interessieren.

    edit: typo



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.17 15:18 durch SkalliN.

  20. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: mnementh 31.03.17 - 15:20

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und Belege betreffend des Thema gibt es schon: Statistik. 7%...
    Statistisch sprechen nur in Deutschland, Österrreich und der Schweiz signifikante Anteile der Bevölkerung Deutsch. Soll ich jetzt daraus schließen, dass es nur in DACh die passenden Deutschgene gibt, mit denen man sich für das Lernen der Sprache interessiert?

    Ich hoffe Du übst keinen technischen Beruf aus, denn Dein Verständnis davon wie man mit Daten arbeitet ist offensichtlich mangelhaft. In irgendeinem Laberjob solltest Du keinen Schaden anrichten.

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