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Weibliches Personal an die Tastatur

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: amagol 04.04.17 - 19:10

    2Butt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du dich mit dem Thema mal wirklich auseinander gesetzt oder bist du
    > immer innerhalb deiner Filterblase geblieben? Zu behaupten es gäbe keine
    > genetische Verankerung von Verhaltensweisen grenzt schon an Lächerlichkeit.
    > Alle moderne Evolutionspsychologie und Genetik ablehnen, sich dann aber auf
    > eine völlig veraltete und überhohlte Hypothese stützen und dem Gegenüber
    > nach Belegen verlangen obwohl man selber keine liefert.

    Hast DU dich mit dem Thema mal wirklich auseinander gesetzt?
    Niemand hier sagt dass es keine genetische Disposition gibt. Dies schliesst aber eine kulturelle Verstaerkung und Normierung des Verhaltens nicht aus. Niemand hat vor Maedchen zu Jungs und Jungs zu Maedchen umzuerziehen.
    Die Idee ist einfach dass man den Kindern die Moeglichkeit gibt sich frei zu entfalten. Dazu muss man leider anderen Personen die mit diesen Kindern interagieren Grenzen setzten. Wenn das Kind im Umfeld einer Sekte aufwaechst wird ja auch fast jeder das Kindeswohl gefaehrdet sehen und das nicht als genetische Disposition die von den Eltern auf die Kinder uebergeht abschreiben.

  2. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: 2Butt 05.04.17 - 12:47

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast DU dich mit dem Thema mal wirklich auseinander gesetzt?

    Nach dieser sinnfreien (da schon wiederlegt) Diskussion zuurteilen schätzungsweise deutlich mehr als die meisten anderen Teilnehmer.

    > Niemand hier sagt dass es keine genetische Disposition gibt.

    Doch, das hat derjenige den ich zitiert hab sogar wörtlich so geschrieben.

    > Die Idee ist einfach dass man den Kindern die Moeglichkeit gibt sich frei
    > zu entfalten.

    Was hindert sie denn daran? Diese Möglichkeit haben sie schon seit den letzten 30+ Jahren. Niemanden wird aufgrund seines Geschlechts der Zutritt zu einer normalen Schule (und späterer Folge Hochschule/Universitätszweig) verwehrt. Jeder trifft diese Entscheidung was er lernen/studieren will (mehr oder weniger) selbstständig. Das es dort große geschlechtsspezifische Differenzen im Interesse gibt sollte jedem klar sein. Warum man jetzt zwanghaft versucht jeden mit Samthandschuhen anzufassen und alles Genderneutral darzustellen, nur um externe Prägung die sowieso wenig Einfluss auf die Kinder hat zu verhindern, und damit die Kinder völlig ohne Vorbilder und Richtwerte lässt ist für mich mehr als Verantwortungslos. Diejenigen die nicht in die "Norm" fallen entfalten sich und gehen ihre eigene Wege auch ohne Sonderbehandlung. Man muss sich ernsthaft Gedanken darüber machen, für wen man eigentlich Politik/Bildung betreibt; für die große, mehr oder weniger genormte Masse (der größte Teil der Menschheit ist nun mal nichts besonders, sagt ja schon die Definition von Durchschnitt) oder für eine kleine, schulisch vermutlich ebenfalls durchschnittliche, Minderheit.

    http://www.pnas.org/content/111/2/823.full

    > Dazu muss man leider anderen Personen die mit diesen Kindern
    > interagieren Grenzen setzten.

    Diese Grenzen gibt's schon zur Genüge. Vor 30 Jahren durften sich die Lehrer und Erzieher noch deutlich mehr erlauben. Nein ich bin noch nicht >30.

    > Wenn das Kind im Umfeld einer Sekte
    > aufwaechst wird ja auch fast jeder das Kindeswohl gefaehrdet sehen und das
    > nicht als genetische Disposition die von den Eltern auf die Kinder
    > uebergeht abschreiben.

    Das stand nie zur Debatte, zeugt aber davon, dass du das Konzept von genetischer Disposition nicht verstanden hast, wenn du glaubst, es sei rein erzieherisch gewesen, sollte das Kind später freiwillig in der Sekte bleiben. Das liegt nämlich zum Großteil sehr wohl am genetischen Charakter, dass man sich leicht etwas eintrichtern lässt/sich auch mit miserablen Situationen schnell abfindet/schwere Kult-Tendenzen besitzt etc.

    Schau dir mal die Episoden 2 und 7 der von mir geposteten Doku an. Dürfte alle deine Thesen abhandeln.

  3. Re: Weibliches Personal an die Tastatur

    Autor: humpfor 05.04.17 - 17:04

    Und was machen sie gerade? Wegen EINER männlichen Aussage, haben sie geschrieben " warum IT einen schlechten Stellenwert bei Frauen hat".

    Sie machen also 1:1 das GLEICHE. In die andere Richtung und es fällt IHNEN ja NICHTMAL AUF!
    DAS ist das schlimme daran.

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