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"Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

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  1. "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: schnedan 27.01.20 - 09:14

    Und was tun unsere Politiker dagegen? Nichts!

    ... ist ja nicht nur in der Autobranche so



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.20 09:15 durch schnedan.

  2. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: Dai 27.01.20 - 09:24

    Im PV Bereich war Deutschland auch mal Marktführer bis unsere Politik das alles nach China verlegt hat :)

    Anscheinend will die CDU das gleiche jetzt auch im Automobilbereich machen.

  3. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: Nobunaga 27.01.20 - 09:30

    schnedan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was tun unsere Politiker dagegen? Nichts!
    >
    > ... ist ja nicht nur in der Autobranche so


    Unsere Politiker sichern sich für Später ihre Posten bei
    Firmen als Vorstandsvorsitzende.

  4. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: NobodZ 27.01.20 - 09:51

    Nobunaga schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schnedan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und was tun unsere Politiker dagegen? Nichts!
    > >
    > > ... ist ja nicht nur in der Autobranche so
    >
    > Unsere Politiker sichern sich für Später ihre Posten bei
    > Firmen als Vorstandsvorsitzende.

    Politiker, Politker, Politiker, die alte Leier!

    Satt sind se hier alle!

    Und glauben ewig den gleichen Scheiß weiter machen zu können!

    Nur das läuft nicht mehr, denn zum Glück gibt es da Mitbewerber, die nicht im Tiefschlaf.
    Man muss auch kein Mitleid mit den Mitarbeitern haben. Jahrelang fett mitverdient, auf Kosten von anderen.

    Freue mich schon auf Wutschnaubenden, wenn der erste "premium" Hersteller übernommen wird. Hoffentlich sinds mehrere!

  5. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: thinksimple 27.01.20 - 10:12

    NobodZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nobunaga schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > schnedan schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Und was tun unsere Politiker dagegen? Nichts!
    > > >
    > > > ... ist ja nicht nur in der Autobranche so
    > >
    > >
    > > Unsere Politiker sichern sich für Später ihre Posten bei
    > > Firmen als Vorstandsvorsitzende.
    >
    > Politiker, Politker, Politiker, die alte Leier!
    >
    > Satt sind se hier alle!
    >
    > Und glauben ewig den gleichen Scheiß weiter machen zu können!
    >
    > Nur das läuft nicht mehr, denn zum Glück gibt es da Mitbewerber, die nicht
    > im Tiefschlaf.
    > Man muss auch kein Mitleid mit den Mitarbeitern haben. Jahrelang fett
    > mitverdient, auf Kosten von anderen.
    >
    > Freue mich schon auf Wutschnaubenden, wenn der erste "premium" Hersteller
    > übernommen wird. Hoffentlich sinds mehrere!

    Klar, manch einer träumt davon das Tesla alle Hersteller übernimmt. Aber träumen ist ja erlaubt. Die Wirklichkeit sieht anders aus.
    Ausserdem gehen die geburtenstarken Jahrgänge nach und nach in den Ruhestand. Was bei den geburtenschwachen Jahrgängen nachkommt sieht man ja.
    Die meisten wollen IT oder Lehramt studieren. Toll. Das sind dann die, welche für 2.000 brutto am Band stehen während der Hauptschüler seine Mechatronik oder Installateurlehre abgeschlossen hat und mit 5.000¤ heimgeht da es ja zu wenige gibt.
    Man glaubt mit Software würde sich alles lösen lassen. Nein.!
    Ein Wasserrohrbruch lässt sich nicht OTA beheben. Ein Kurzschluss auch nicht.
    Und ne KI gibts auch nicht. Wirds auch nicht geben.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  6. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: theFiend 27.01.20 - 10:30

    Ganz normaler Gang des Kapitalismus. Ich find es immer lustig wie sie den alle bejubeln solange alles gut läuft, ihm aber nie die Verantwortung zuordnen wenn es "schlecht" läuft.

  7. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: cuthbert34 27.01.20 - 10:34

    schnedan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was tun unsere Politiker dagegen? Nichts!
    >
    > ... ist ja nicht nur in der Autobranche so

    Was soll ein Politiker denn daran ändern?

    Das sind grundlegenden Entscheidungen von Einzelnen oder Unternehmen. Wenn da der Statt reinquatscht, schreien die einen Kommunismus und die anderen schreien Isolation.

    Mal im ernst... wir können sowas, wenn wir Demokratie, freie Grenzen und Marktwirtschaft leben wollen, gar nicht ändern. Man müsste die Denke nur auf eine globale Ebene heben. Ob ein Arbeitslatz in den USA entsteht oder in Deutschland, ist doch volkswirtschaftlichen (global) betrachtet völlig egal.

  8. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: Kakiss 27.01.20 - 10:37

    cuthbert34 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schnedan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und was tun unsere Politiker dagegen? Nichts!
    > >
    > > ... ist ja nicht nur in der Autobranche so
    >
    > Was soll ein Politiker denn daran ändern?
    >

    Zölle sind ein Mittel, um die eigene Wirtschaft vor Importen aus Ländern mit völlig anderem Lohnniveau zu schützen.

    Edit:

    Heisst, wenn ein Industrieller sich entscheidet im Ausland zu fertigen, weil die Löhne niedriger sind, könnte man die Zölle für seine Produktgruppen erhöhen, so dass die Ersparnis im Lohn sich nicht mehr lohnt.

    Das Ganze richtig zu steuern ist natürlich leichter gesagt, als in Realität gesteuert.
    Man möchte durch Zolle ja auch nicht die Beziehungen zu manchen Nationen belastet beziehungsweise manchmal ist es auch gewollt, dass eine Nation ihre Produkte im eigenen Land zu verkaufen, um ihre Wirtschaft anzukurbeln und Entwicklung zu fördern.

    Bei den ganzen Freihandelsabkommen scheint es in letzter Zeit aber eher nach "Feuer frei" für die großen zu riechen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.20 10:41 durch Kakiss.

  9. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: theFiend 27.01.20 - 11:13

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Zölle sind ein Mittel, um die eigene Wirtschaft vor Importen aus Ländern
    > mit völlig anderem Lohnniveau zu schützen.

    Zölle sind eigentlich der erste Ausdruck eines Unvertrauens gegenüber dem Kapitalismus. Würden plötzlich anfangen ALLE Länder der globalen Ökonomie mit Zöllen zu agieren, wäre der Effekt genau NULL.

  10. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: bplhkp 27.01.20 - 11:14

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz normaler Gang des Kapitalismus.

    Wenn die Industrie hierzulande in die Knie geht, weil sie asiatischen Konkurrenten die Subventionen vorne und hinten reingeblasen bekommen und gleichzeitig in ihren mehr oder weniger abgeschotteten Heimatmärkten groß werden, hat das mit Kapitalismus wenig zu tun.

  11. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: theFiend 27.01.20 - 11:17

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > theFiend schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ganz normaler Gang des Kapitalismus.
    >
    > Wenn die Industrie hierzulande in die Knie geht, weil sie asiatischen
    > Konkurrenten die Subventionen vorne und hinten reingeblasen bekommen und
    > gleichzeitig in ihren mehr oder weniger abgeschotteten Heimatmärkten groß
    > werden, hat das mit Kapitalismus wenig zu tun.

    Wir in Deutschland und Europa machen genau das Gleiche, da ist Asien kein stück anders. Vielleicht davon abgesehen das speziell die Chinesen halt schlauer sind, und potentiell zukunftsträchtige Technologien solange subventionieren bis sie einen großen Abnehmermarkt finden, während wir billiardeninvestitionen in veraltete oder fehlgesteuerte Technologien stecken...

  12. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: elknipso 27.01.20 - 11:20

    Gerade die deutschen Autohersteller haben aber auch jahrzehntelang tief und fest geschlafen und sich auf ihrem hohen Ross unantastbar gefühlt.

  13. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: theFiend 27.01.20 - 11:24

    Vorallem hat speziell die deutsche Autoindustrie ihren Zulieferern schon vor vielen Jahre dermaßen angefangen die Daumenschrauben anzuziehen, das völlig klar war das da viele vom Markt verschwinden werden, sobald der Verkauf von Fahrzeugen auch nur stagniert.

    Da ist der ganz große Teil schon selbst gemacht, und hat nur ganz wenig mit dem "Umstieg" auf Elektroantriebe zu tun, die bisher eh kaum Marktanteile hat. Das sind schlichte billige Ausreden, sonst garnix...

  14. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: mfeldt 27.01.20 - 12:16

    schnedan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was tun unsere Politiker dagegen? Nichts!
    >
    > ... ist ja nicht nur in der Autobranche so

    Wieso ist das die Aufgabe der Politiker? Leben wir in der Planwirtschaft oder wie?

  15. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: mfeldt 27.01.20 - 12:18

    Nobunaga schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schnedan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und was tun unsere Politiker dagegen? Nichts!
    > >
    > > ... ist ja nicht nur in der Autobranche so
    >
    > Unsere Politiker sichern sich für Später ihre Posten bei
    > Firmen als Vorstandsvorsitzende.

    Frag einfach in der früheren DDR nach. Robotron und so. Die haben die Jobs im Land gehalten. Was dabei rauskam, ist bekannt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/PC_1715#/media/Datei:Stamps_of_Germany_(DDR)_1987,_MiNr_3132.jpg

  16. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: snboris 27.01.20 - 12:23

    Vielleicht wacht ja mal jemand auf, wenn die teuren Karren hier keiner mehr kauft, weil sich ein Arbeitsloser sowas nicht mehr leisten kann.

    Aber ehrlich gesagt: sind wir nicht alle selbst dran schuld?
    Jahrelang wurde nur immer 'billig,billig' gerufen.
    Billig funktioniert aber nicht mit Produkten, die nur mit deutschen Gehältern hergestellt wurden.
    Also was muß der Unternehmer tun, damit seine Produkte hier in Deutschland auch noch gekauft werden und noch ein bissel Gewinn für ihn übrig bleibt?
    Richtig - Produktion billiger machen = ins Ausland verlagern.

  17. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: gaym0r 27.01.20 - 12:37

    Dai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im PV Bereich war Deutschland auch mal Marktführer bis unsere Politik das
    > alles nach China verlegt hat :)

    Haben sie?

  18. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: yoyoyo 27.01.20 - 12:45

    So einfach ist es auch nicht.
    China hat in PV richtig investiert, sprich "Deutschland" hatte zwei Chancen, ebenfalls richtig viel Geld ausgeben oder Zollbarrieren, die kosten zahlen aber die Verbraucher, die eh schon maulen wegen dem EEG.
    Richtig Geld ausgeben wollte man auch nicht, denn die Fertigung braucht wenig Personal.

    Am Ende war die Entscheidung i.O. Wirklich wichtig ist nur, dass die PV-Module günstig werden und das hat China geschafft.

  19. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: yoyoyo 27.01.20 - 12:53

    Tja, das mit den Zöllen geht halt besser wenn man selbst ein großer Markt ist. Wenn China Zölle auf Autoteile anhebt, dann ist in Salzgitter und Untertürkheim Kurzarbeit angesagt.

    Als deutscher Arbeitnehmer sollte man bei der Zolldiskussion schön die Beine ruhig halten beim derzeitigen Außenhandelsüberschuß.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.01.20 12:54 durch yoyoyo.

  20. Re: "Die Wertschöpfung fließt ins Ausland, vor allem nach Nordamerika und China"

    Autor: theFiend 27.01.20 - 12:58

    yoyoyo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So einfach ist es auch nicht.
    > China hat in PV richtig investiert, sprich "Deutschland" hatte zwei
    > Chancen, ebenfalls richtig viel Geld ausgeben oder Zollbarrieren

    Primär hat man den heimischen Abstatzmarkt bei uns so geschwächt, das halt für die Hersteller nicht viel übrig geblieben ist, als in Länder zu gehen die billig produzieren. Wie so häufig, hat China das Knowhow gerne übernommen, das ganze eine weile subventioniert, und verkauft halt jetzt erfolgreich am Weltmarkt.

    Wir schmeissen dafür den Energiekonzernen die auf die immer gleiche Art wie eh und jeh Strom produzieren die Steuergelder in Massen hinterher... war sicher billiger als dein heimischen Solar Absatzmarkt aufrecht zu erhalten...

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