1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Junge Digitale Wirtschaft: Rösler…

Worand merkt man, dass eine Sache den Bach runtergeht?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Worand merkt man, dass eine Sache den Bach runtergeht?

    Autor: dabbes 15.01.13 - 19:16

    In Deutschland kümmert sich die Poltik plötzlich drum ;-)

    Ok ok etwas übertrieben, aber Startups sind bisher auch sehr gut so klargekommen. Wenn es politisch konkrete zusagen, wie Förderungen gibt, können die Schwätzer wiederkommen.
    Alles andere ist nur ein Partizipieren der Leistung anderer und sich in deren Erfolg sonnen.

    Schönwetterpolitiker.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.13 19:16 durch dabbes.

  2. Re: Worand merkt man, dass eine Sache den Bach runtergeht?

    Autor: thorsten thorben kai uwe 15.01.13 - 20:04

    Da stand aber was anderes im Handelsblatt am 12.11.12.
    2. Drittel.

    Wagniskapital für IT-Gründer Wirtschaftsminister Rösler legt vor dem IT-Gipfel in Essen Aktionsprogramm vor.
    Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will mit Investitionszuschüssen für Wagniskapital die Gründung von jungen innovativen IT-Unternehmen anschieben. "Der Zuschuss wird privaten Investoren, insbesondere Business Angels gewährt", heißt es im "Aktionsprogramm Digitale Wirtschaft" des Wirtschaftsministeriums, das dem Handelsblatt vorliegt. Einzige Bedingung für die Auszahlung ab 2013: Die Investition muss mindestens drei Jahre im Unternehmen verbleiben.
    Kurz vor dem morgen beginnenden siebten IT-Gipfel in Essen will Rösler damit ein Signal setzen, um die Gründerszene für IT-Unternehmen zu unterstützen. Laut einer aktuellen Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) wurden in der Branche im vergangenen Jahr mehr als 8000 neue Firmen gegründet. Eine erfolgreiche Gründung benötigt danach rund 700 000 Euro in den ersten vier Jahren.
    Für Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes Bitkom, sind die Investitionszuschüsse für Wagniskapital ein grundsätzlich guter Ansatz. "Zudem ist eine umfassende Reform des Private-Equity-Gesetzes notwendig, um Anreize für Wachstums- und Wagniskapitalgeber zu schaffen", sagte Rohleder dieser Zeitung. Denn laut dem ZEW-Gutachten spielen Venture Capital, Banken und öffentliche Zuschüsse bisher bei der Finanzierung von IT-Start-ups so gut wie keine Rolle. Die Gründer finanzieren sich anfangs über Einnahmen aus der Geschäftstätigkeit und ihrem Eigenkapital. Doch laut Bitkom lassen sich mit wachsendem Geschäft die Unternehmen so nicht mehr finanzieren.
    Die Kreditfinanzierung über die Banken scheitert jedoch oft an zwei Gründen: Zum einen sind Banken zurückhaltend, weil ihnen das Know-how fehlt und sie Risiken zu hoch einschätzen. Zum anderen sieht der Gründer oft keine Chance, seinem Bankberater die Geschäftsidee zu vermitteln.
    Laut dem Aktionsprogramm plant das Bundeswirtschaftsministerium zudem, einen "Beirat Junge Digitale Wirtschaft" einzurichten. In dem Gremium sollen Unternehmer und Experten aus der Branche sitzen, die die Bundesregierung bei der Verbreitung neuer digitaler Technologien und der Schaffung besserer Wachstumsbedingungen von Internet-Start-ups beraten.

  3. Re: Worand merkt man, dass eine Sache den Bach runtergeht?

    Autor: Moe479 15.01.13 - 23:15

    der kleine clown hat imho zurecht die torte abbekommen, anscheined war das noch nicht genug ...

  4. Re: Worand merkt man, dass eine Sache den Bach runtergeht?

    Autor: Nekornata 16.01.13 - 03:21

    Genau, fördern wir die Investoren anstelle der Startups selber ..... Das würde das Heuschreckenverhalten von Investoren ja kein bisschen antreiben ....

    Naja, damit kann die FDP vielleicht noch 5 Stimmen Fangen, sich mal wieder bei ihren eigentlichen Geldgebern einschleimen und beweisen, das man nicht länger als 2 Tage in die Zukunft denken kann.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Koordination (dezentral) (w/m/d)
    Phoenix Beschäftigung und Bildung e.G., Einsatzgebiet Raum Baden-Württemberg (Home-Office)
  2. Senior IT-Projektverantwortung (m/w/d)
    HiScout GmbH, Berlin
  3. IT-Projekt- und Portfolio-Manager (m/w/d)
    Speira GmbH, Grevenbroich
  4. User Interface Designer (m/w/d) - Designstudio Siemens
    BSH Hausgeräte GmbH, München

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 69,99€ (Release 16.09.)
  2. (u. a. Fallout 76 für 12,50€, Wolfenstein II: The New Colossus für 11€, Dishonored: Death of...
  3. 53,99€ (Release 22.10.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Dragonbox-Pyra-Macher im Interview: Die Linux-Spielekonsole aus Deutschland
Dragonbox-Pyra-Macher im Interview
Die Linux-Spielekonsole aus Deutschland

Mit viel Verspätung ist die Dragonbox Pyra erschienen. Entwickler Michael Mrozek musste ganz schön kämpfen, damit es überhaupt dazu kam. Wir haben ihn in Ingolstadt zum Gespräch getroffen.
Ein Interview von Martin Wolf


    Software-Projekte: Meine Erfahrungen mit einer externen Entwicklerfirma
    Software-Projekte
    Meine Erfahrungen mit einer externen Entwicklerfirma

    Ich versprach mir Hilfe für meine App-Entwicklung. Die externe Entwicklerfirma lieferte aber vor allem Fehler und Ausreden. Was ich daraus gelernt habe.
    Von Rajiv Prabhakar

    1. Feature-Branches Apple versteckt neue iOS-Funktionen vor seinen eigenen Leuten
    2. Entwicklungscommunity Finanzinvestor kauft Stack Overflow für 1,8 Milliarden
    3. Demoszene Von gecrackten Spielen zum Welterbe-Brauchtum

    Förderung von E-Autos und Hybriden: Wie viel Geld bekomme ich für den Kauf eines Elektroautos?
    Förderung von E-Autos und Hybriden
    Wie viel Geld bekomme ich für den Kauf eines Elektroautos?

    Ein E-Auto ist in der Anschaffung teurer als ein konventionelles. Käufer können aber Zuschüsse bekommen. Wir beantworten zehn wichtige Fragen dazu.
    Von Werner Pluta

    1. Elektromobilität Rennserie E1 zeigt elektrisches Schnellboot
    2. Elektromobilität Green-Vision gibt Akkus aus Elektroautos neuen Zweck
    3. Elektromobilität Italien testet induktive Ladetechnik unterm Straßenbelag