1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kabinettsbeschluss: Gesetz gegen…

gesunder Menschenverstand <> Marktregeln

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. gesunder Menschenverstand <> Marktregeln

    Autor: tearcatcher 12.02.20 - 17:00

    wieder einmal mehr, wo sich der gesunde Menschenverstand/grundlegende Prinzipien den Marktregeln unterzuordnen haben

    *seufz*

  2. Re: gesunder Menschenverstand <> Marktregeln

    Autor: gorsch 12.02.20 - 17:10

    Das hat mit dem Markt weniger zu tun als mit dessen Regulierung. Man bürdet diesen Firmen ja bürokratischen Mehraufwand bzw. Mehrkosten auf, wenn man diese Ware verschenken würde. Also wird sie entsorgt.

    Abgesehen davon sind viele Retouren die vom Verbraucher zurückgeschickt werden selbst geschenkt noch zu teuer - ergo per Definition Müll. Das kann man dem Verbraucher vorwerfen, nicht aber dem Händler.

  3. Re: gesunder Menschenverstand <> Marktregeln

    Autor: tearcatcher 12.02.20 - 17:23

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat mit dem Markt weniger zu tun als mit dessen Regulierung. Man bürdet
    > diesen Firmen ja bürokratischen Mehraufwand bzw. Mehrkosten auf, wenn man
    > diese Ware verschenken würde. Also wird sie entsorgt.
    >
    > Abgesehen davon sind viele Retouren die vom Verbraucher zurückgeschickt
    > werden selbst geschenkt noch zu teuer - ergo per Definition Müll. Das kann
    > man dem Verbraucher vorwerfen, nicht aber dem Händler.

    Dann sollen die Hersteller eben anfangen auf Bedarf zu produzieren und nicht wie so oft massenhaft überproduzieren.
    Die Händler sollen nur so viel dem Händler abnehmen, wie sie auch an den Mann/die Frau bringen können.
    Margengewinn hin oder her.
    Dann machen die Produzenten halt Verluste und gehen Pleite, wenn sie die Marktlage nicht richtig überschauen können.

    Harte Worte ... aber ungewöhnliche Zeiten, erfordern ungewöhnliche Maßnahmen.
    Irgendwo, irgendwie muss man ja anfangen.

  4. Re: gesunder Menschenverstand <> Marktregeln

    Autor: MasterBlupper 12.02.20 - 18:13

    tearcatcher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann sollen die Hersteller eben anfangen auf Bedarf zu produzieren und
    > nicht wie so oft massenhaft überproduzieren.

    ... und der Kunde dann sich darüber aufregen, dass die gewünschte Ware nicht vorrätig ist und in ein paar Wochen erst wieder kommen wird.

    > Die Händler sollen nur so viel dem Händler abnehmen, wie sie auch an den
    > Mann/die Frau bringen können.

    Meinst du, das machen die Händler freiwillig? Ware die im Lager/Regalen liegt, kostet jeden Tag Geld. Liegt sie zu lange, werden die Lagerkosten die Gewinnmarge gegen 0 schrumpfen lassen. Selbst das vernichten von Ware ist alles andere als kostenlos.

    > Margengewinn hin oder her.

    Und was meinst du, wie eine Firma überleben soll, wenn das nicht zählt? Das betrifft auch nicht nur die "reichen Bonzen da oben", sondern auch alle Arbeiter in dem Unternahmen. Deren Gehälter werden nämlich von dem Margengewinn bezahlt.

    > Dann machen die Produzenten halt Verluste und gehen Pleite, wenn sie die
    > Marktlage nicht richtig überschauen können.

    Was du scheinbar nicht realisiert hast ist das eigentliche Problem. Wir reden hier nicht von Waren die "überproduziert" wurden, sondern von Rückläufern. Also Ware, die regulär vom Kunde erst einmal bestellt wurde. Das hat überhaupt nichts mit zu viel an den Händler gelieferte Ware zu tun.

    > Harte Worte ... aber ungewöhnliche Zeiten, erfordern ungewöhnliche
    > Maßnahmen.

    Ja, aber nicht irgendwelche ...

    > Irgendwo, irgendwie muss man ja anfangen.

    ... und zwar an der richtigen Stelle und dazu muss man das eigentliche Problem erst einmal überhaupt richtig erfassen.

    Dazu gehört zum Beispiel dazu:
    a) Feststellen wieviel % der Rückläufer aufgrund der Art der Ware vernichtet werden müssen (Hygiene-Artikel, Defekt, usw. - halt alles, was nicht mehr verkauft werden darf)
    b) Sobald man die Zahl hat schauen, um welche Art von Waren es sich handelt und ob - im Fall von Amazon - diese von Dritthändler oder Amazon selber kommen
    c) Entsprechend passend dann Regelungen erlassen.

    Erst wenn man das weiß, kann man richtig reagieren ohne dem Kunden das Rückgaberecht einzuschränken.

    Man darf bei dem Aktionismus nicht vergessen:
    - Alle Händler müssen die gesetzlichen Einschränkungen beachten was das erneute von Rücksendungen angeht (wolltest du z.B. "getestete" Unterwäsche haben, oder ein "getestet" Waschlappen usw.?)
    - Im Fall von Dritthändler-Ware darf Amazon nur so verfahren, wie der Händler es Amazon befiehlt. Amazon ist NICHT Besitzer der Ware, sondern der Dritthändler. Amazon stellt quasi nur die Lagermöglichkeit und führt die Versandlogistik durch.

    Im Prinzip reden wir also nur von dem Teil der Rücksendungen, die zwar in den erneuten Verkauf gehen könnten, aber - aus welchem Grund auch immer - nicht mehr verkauft werden. Das ist immer nur Ware, die einfach nicht mehr gekauft wird und maximal verschenkt noch abgenommen wird. Bedenke: für ein Händler ist ein Verkauf (bringt Geld) immer noch besser als die Entsorgung (bringt kein Geld - und kann noch Kosten verursachen).

    Bleibt im Prinzip also das verschenken und genau hier ist der Knackpunkt ... bei der aktuellen gesetzlichen Situation ist verschenken schlichtweg teuerer als das entsorgen. Finanzbehörden bewerten Sachspenden wie einen Umsatz, auf den der Spender Umsatzsteuer zahlen muss ... und der Umsatz errechnet sich auf den tatsächlichen Wert (und nicht das, was ich tatsächlich verlange).

    Genau hier haben wir also meiner Meinung nach das eigentliche Problem und genau hier muss man schauen, ob man die rechtliche Ausgangssituation anpassen sollte (vor allem, ob es überhaupt Sinn ergibt anzupassen).

  5. Re: gesunder Menschenverstand <> Marktregeln

    Autor: knabba 12.02.20 - 18:26

    Und wie weiß ich als Kunde ob ich das haben will? Bei wem kann ich es denn sehen? Wer ist denn der erste Blöde?
    Und wie viele produziert dann die Firma? Gibt erstmal 100 Bestellungen und dafür wird eine Fabrik gebaut? Die steht dann erstmal still nach den 100?
    Und wenn andere dann nachbestellen dann wird wieder angeschmissen? Und wenn man dann das Produkt erst in X Monaten erhät weil es noch nicht produziert wurde mit was wasche ich so lange meine Wäsche?
    Oder habe ich dann immer eine Waschmaschine auf Vorrat? Ich könnte ewig so weiter machen. Ihr Vorschlag ist DDR 2.0.
    Hatten wir schon.

  6. Re: gesunder Menschenverstand <> Marktregeln

    Autor: demon driver 12.02.20 - 18:40

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat mit dem Markt weniger zu tun als mit dessen Regulierung. Man bürdet
    > diesen Firmen ja bürokratischen Mehraufwand bzw. Mehrkosten auf, wenn man
    > diese Ware verschenken würde. Also wird sie entsorgt.

    Welche "bürokratische Marktregulierung" genau ist es, die das Verschenken verhindert?

    > Abgesehen davon sind viele Retouren die vom Verbraucher zurückgeschickt
    > werden selbst geschenkt noch zu teuer - ergo per Definition Müll.

    Zweifellos richtig.

    > Das kann man dem Verbraucher vorwerfen, nicht aber dem Händler.

    Also, wenn man es unbedingt "jemandem" vorwerfen will, dann ganz sicher nicht ausschließlich dem Verbraucher, denn der kann den Müll nur deswegen kaufen, weil ihn vorher jemand herstellt und jemand anders Endkunden anbietet.

    Tatsächlich folgt aber beides – zum einen, dass Überproduktion entsteht und dass sie entsorgt wird, weil der Aufwand fürs Entsorgen mitunter geringer ist als der Aufwand fürs Verschenken, und zum anderen, dass soviel Müll produziert wird, den kein Mensch braucht und, mehr noch, nicht mal jemand wirklich haben wollen kann, nur den Grundprinzipien des ökonomischen Betriebssystems, dessen einzige Regelgröße der Profit ist und dessen Volumen beständig wachsen muss. Alle Spieler spielen hier exakt nach den Regeln des Spiels, das sich Marktwirtschaft nennt, und genau das ist das Grundproblem.

    Und kein Gesetz wird das jemals in den Griff kriegen.

  7. Re: gesunder Menschenverstand <> Marktregeln

    Autor: mummelnase 13.02.20 - 07:20

    demon driver schrieb:
    > Welche "bürokratische Marktregulierung" genau ist es, die das Verschenken
    > verhindert?
    Eine, welche keinem normalen Menschen so richtig in den Kopf gehen will nämlich: durch Verschenken entsteht ein Umsatz.
    Der Unternehmer hat bei der Anschaffung des Artikels einen Vorsteuerabzug erhalten. Verlässt dieser Artikel nun das Unternehmen, wird die Umsatzsteuer fällig, mindestens gemessen am Wert des Artikels.

    TL;DR
    Der Staat will Steuern sehen.
    Zerstören ist deutlich billiger als verschenken, ersteres kostet den Händler "nur" den Artikelwert, zweiteres sogar noch Umsatzteuer.

    Das Problem sind also nicht die ach so gierigen und gedankenlosen Unternehmen sondern die Gesetzgebung. Und gelöst würde es nicht durch mehr Bürokratie sondern durch weniger bzw angemessenere.

  8. Re: gesunder Menschenverstand <> Marktregeln

    Autor: chefin 13.02.20 - 08:47

    Und völlig ausser acht gelassen wird der Umstand, das es hier nicht um die 100 Millionen Retouren allgemein geht sondern um einen Teil davon. Möchte jemand getragene Unterwäsche kaufen? Oder mehrtägig geprüfte elektrische Zahnbürsten. Oder vieleicht mal drüber nachdenken, wie man bei einem 5 Euro Artikel einen Mitarbeiter bezahlt, der es wieder kontrolliert und einpackt. Bei 10 Euro sind schonmal 1 Euro MWSt, bleiben 4. Davon den Versandkostenanteil weg, dürfte hin und zurück 1 Euro sein, bleiben 3. Nun muss Mitarbeiter 5 Minuten arbeiten, bei 12 Euro/std(damit ca 24 Euro für die Firma) sind das 2 Euro für Amazon. Zu den 2,50 EK kommen die also drauf. B-Ware geht für weniger als die 5 Euro über den Tisch.Amazon hat also bisher 2,50 EK, 1 Euro Hin und rückversand, 2 Euro Check und bekommt noch 4,50. Davon muss aber MWSt abgeführt werden(71ct). 3,80Euro bleibt bei 5,50 Kosten.

    Neukauf der Ware kostet 2,50. Händler reduzieren ihrerseits bei nichtverkauften Artikeln die Kosten um ihren Gewinnanteil. Man bekommt ersatzware für 2 Euro, hatte 1Euro Versand, nochmal 50ct zweitversand, und bekommt 4 Euro Netto. 50Ct bleiben über.

    Um das Problem nun zu lösen muss das checken billiger werden.

    Also Prüfmitarbeiter zukünftig mit 50ct pro Prüfung und Neuverpacken als Selbstständige arbeiten lassen?

    Unsere Arbeitskraft ist einfach zu teuer, um kleinpreisige Artikel noch zu bearbeiten. Deswegen sieht man nicht was weggeworfen wird. Würde man das sehen, würde man ein anderes Bild von diesem Problem haben und es nicht mehr als das Problem ansehen, das man uns suggeriert. Den das Problem sind nicht die Händler, sondern wir. Wir wollen eine SD-Karte für 5 Euro. Man muss nur mal genau schauen, wieviel Artikel unter 10 Euro bei Amazon sind um sich klar zu werden, das bei diesem Preis nicht möglich ist, das neu zu verpacken und wieder zu verkaufen.

    Würden wir nun den Markt mit solchen Rückläufern versorgen, die deutlich billiger werden, dafür verkauft so wie sie sind, würde es keine 3 Monate dauern, bis man dutzendweise Zeugs kauft, aufrist, zurück schickt, dann aus der B-ware sich billig eindeckt. Wieso auch nicht, wäre doch völlig legal. Moralisch unterste Schublade, aber gesetzlich völlig legitim. Und ich als jemand der sowas nicht macht, wäre der Gearschte. Ich muss die Mehrkosten tragen, weil ich Neuware will und sie NICHT zurück schicke. Amazon würde dann für bestimmte Artikel den Preis so anheben, das die Rückläufer damit getragen werden können. Aus 5 Euro wird dann 9 Euro. Und 6 Euro als B-Ware um die doppelte Logistik zu bezahlen(die 9 Euro gehen ja zurück). Wir würden damit nochmehr Logistik produzieren, nochmehr die rumfahren und hätten nichts gespart, sondern im gegenteil, wir legen drauf.

  9. Re: gesunder Menschenverstand <> Marktregeln

    Autor: minnime 13.02.20 - 11:35

    Verständlich ist das schon. Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) ist eine Verbrauchs- oder Konsumsteuer und auch durch spenden wir der Artikel konsumiert. D.h. irgendjemand muss die Konsumsteuer bezahlen und zwar der Verbraucher. Allerdings wird der Einzug dieser Steuer durch den jeweils letzten Verkäufer abgewickelt und der bleibt darauf sitzen, weil wir meinen, dass Empfänger einer Spende den Artikel immer komplett umsonst bekommen müssten.

  10. Re: gesunder Menschenverstand <> Marktregeln

    Autor: Tantalus 13.02.20 - 12:31

    tearcatcher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann sollen die Hersteller eben anfangen auf Bedarf zu produzieren und
    > nicht wie so oft massenhaft überproduzieren.

    Ich stell mir gerade vor, wie Du auf der Schüssel sitzt und sehnsüchtig darauf wartest, dass Dein "nach Bedarf produziertes" Toilettenpapier endlich eintrifft...

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  11. Re: gesunder Menschenverstand <> Marktregeln

    Autor: jonasz 13.02.20 - 12:47

    tearcatcher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gorsch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das hat mit dem Markt weniger zu tun als mit dessen Regulierung. Man
    > bürdet
    > > diesen Firmen ja bürokratischen Mehraufwand bzw. Mehrkosten auf, wenn
    > man
    > > diese Ware verschenken würde. Also wird sie entsorgt.
    > >
    > > Abgesehen davon sind viele Retouren die vom Verbraucher zurückgeschickt
    > > werden selbst geschenkt noch zu teuer - ergo per Definition Müll. Das
    > kann
    > > man dem Verbraucher vorwerfen, nicht aber dem Händler.
    >
    > Dann sollen die Hersteller eben anfangen auf Bedarf zu produzieren und
    > nicht wie so oft massenhaft überproduzieren.
    > Die Händler sollen nur so viel dem Händler abnehmen, wie sie auch an den
    > Mann/die Frau bringen können.
    > Margengewinn hin oder her.
    > Dann machen die Produzenten halt Verluste und gehen Pleite, wenn sie die
    > Marktlage nicht richtig überschauen können.
    >
    > Harte Worte ... aber ungewöhnliche Zeiten, erfordern ungewöhnliche
    > Maßnahmen.
    > Irgendwo, irgendwie muss man ja anfangen.

    Dann hast du weder den Kapitalismus noch den Globalismus verstanden, den letzteres ist und war kein Mittel um Menschen einander näher zu bringen und damit du nicht mehr deinen Ausweis an der Grenze zeigen musst. Der Grund war nämlich das kapitalistische System auf eine neue Stufe zu bringen und in dem Spiel macht man entweder mit oder versinkt in die Bedeutungslosigkeit. Deutschland wird nämlich, wenn es so weiter macht nicht mehr lange Export Weltmeister bleiben und es leben jetzt schon sage und schreibe 30% der Bevölkerung unter und an der Armutsgrenze.

    Der Kapitalismus und die Wirtschaft leben von der Überproduktion, welche Arbeitsplätze schafft und Waren die ja eigentlich nicht benötigt werden. Eine Abnahme der Produktionsmenge würde nämlich eine Inflation des Geldes bedeuten und Deflation der Güter.

    Bevor sich die Wirtschaft ändert und Nachhaltigkeit herrscht, da glaube ich doch vorher an Wunder, wie funktionierende Kernfusion, mit dessen Energie Nachhaltigkeit nicht mehr notwendig wäre, Unmenge an Energie macht sehr viel möglich und ist eine wahrscheinlichere Lösung, als das sich ein globales System ändern, außer man heißt Leo Trotzki.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SCHOTT AG, Mainz, Müllheim, Lukácsháza (Ungarn)
  2. Universitätsklinikum Münster, Münster
  3. über Allgeier Experts Pro GmbH, Bremen
  4. Interxion Deutschland GmbH, Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 109€ (auch bei Saturn & Media Markt)
  2. 33€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Schenker Via 14 im Test: Leipziger Langläufer-Laptop
Schenker Via 14 im Test
Leipziger Langläufer-Laptop

Dank 73-Wattstunden-Akku hält das 14-Zoll-Ultrabook von Schenker trotz fast komplett aufrüstbarer Hardware lange durch.
Ein Test von Marc Sauter

  1. XMG Neo 15 (E20) Schenker erhöht Akkukapazität um 50 Prozent
  2. XMG Apex 15 Schenker packt 16C-Ryzen in Notebook
  3. XMG Fusion 15 Schenkers Gaming-Laptop soll 10 Stunden durchhalten

Indiegames-Rundschau: Einmal durchspielen in 400 Tagen
Indiegames-Rundschau
Einmal durchspielen in 400 Tagen

Im Indiegame The Longing warten wir 400 Tage in Echtzeit, in Broken Lines kämpfen wir im Zweiten Weltkrieg und Avorion schickt uns ins Universum.
Von Rainer Sigl

  1. A Maze Berliner Indiegames-Festival sucht Unterstützer
  2. Spielebranche Überleben in der Indiepocalypse
  3. Ancestors im Test Die Evolution als Affenzirkus

Coronavirus: Spiele statt Schule
Coronavirus
Spiele statt Schule

Wer wegen des Coronavirus mit Kindern zu Hause ist, braucht einen spannenden Zeitvertreib. Unser Autor - selbst Vater - findet: Computerspiele können ein sinnvolles Angebot sein. Vorausgesetzt, man wählt die richtigen.
Von Rainer Sigl

  1. Coronavirus Funktion zur Netflix-Drosselung war längst geplant
  2. Coronakrise China will Elektroautoquote vorübergehend lockern
  3. Corona-Krise Palantir könnte Pandemie-Daten in Europa auswerten