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Feierabendbier

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  1. Feierabendbier

    Autor: norbertgriese 21.12.19 - 01:00

    Gabs bei mir in der Firma - allerdings 80er bis Anfang 90er Jahre. Um 18Uhr wurde zu gemacht und eine halbe Stunde vorher wurde sich erst mal ein Bier reingezogen.
    Cola, Kaffee, Saft gabs kostenfrei. Meist reichte der Inhalt der Kaffeekasse für eine Pizza pro Person.

    In den 70er und 80er Jahren hatte ich einen Messejob, bei dem sich die beiden Chefs (Sachbearbeiter) täglich so 2-3 Bier reinzogen. Für die beiden Studenten (Hilfskräfte) gabs auch den ein- oder anderen Kasten Bier (gesponsert von den Firmen, die die Reparaturen der Elektrik ausführten).

    Ist jetzt wohl ebenso inkorrekt heutzutage wie das Rauchen am Arbeitsplatz.

    Norbert

  2. Re: Feierabendbier

    Autor: PerilOS 21.12.19 - 09:39

    Ja ist es. Genauso wie mit Geschäftspartnern in den Puff zu gehen.
    Compliance und Firmenkultur hat schon ihren Sinn.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.19 09:40 durch PerilOS.

  3. Re: Feierabendbier

    Autor: elknipso 21.12.19 - 11:16

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist jetzt wohl ebenso inkorrekt heutzutage wie das Rauchen am
    > Arbeitsplatz.

    Das ist ja auch nicht mehr wie richtig.

  4. Re: Feierabendbier

    Autor: nils01 21.12.19 - 11:42

    Die Gelassenheit vermisse ich ebenfalls am Arbeitsplatz. Bei einem hohen Wohlfühlfaktor arbeitet man lieber und auch wenn ich weder trinke, noch rauche, würde ich mich wünschen dass ein Feierabendbier einfach drin ist. Kurze Zusammenkunft, bisschen quatschen, eine Pizza und man sieht sich morgen. Heutzutage wird alles hochoptimiert, keiner darf mehr einen Hauch Zeit verlieren und wehe dem einen Hund der mal ins Office kommt - das geht ja gar nicht, weil es sein könnte, dass es den / die eine Allergikerin in Etage 7 in der Ecke gibt.

    Forecast:
    In 20 Jahren bekommt jeder Mitarbeiter*In seinen Masttrunk an den Arbeitstisch gestellt mit den für ihn zusammengestellten Vitaminen und Nährstoffen. Punkt 12 werden die ersten 10 Schlücke gemacht, es ist Verdauung angesagt, 1215 werden die restlichen 7 Schlücke getäigt. Zurück zur Arbeit.

  5. Re: Feierabendbier

    Autor: norbertgriese 21.12.19 - 12:47

    Was richtig ist und was falsch hängt von der aktuellen Stimmungslage und von der Gesetzgebung ab.

    2004 ist mir ein - wie immer von mir gekaufter - Kasten Bier schlecht geworden. Danach hab ich keins mehr gekauft.

    Seit 86 haben wir immer auch Schulpraktikantinnen für 14 Tage angenommen. Seit ca. 2010 nur, wenn die einzige festangestellte Dame auch da war.

    Alle Angestellten haben ca. Eine 20er Schachtel pro Tag geraucht und dabei weitergearbeitet. Als das verboten wurde, haben sie 5 bis 10 mal am Tag die Firma verlassen (gemeinsam) und haben 10 Min Zigarettenpause gemacht. Worin ich bis heute keinen Fortschritt erkennen kann. Aschenbecher für die Kunden gibt's auch nimmer.

    Norbert

  6. Re: Feierabendbier

    Autor: fuzzy 21.12.19 - 13:27

    Man muss nur beim richtigen Arbeitgeber sein, dann hat man das auch heute noch. Alles eine Frage der Kultur. Mit Gesetzen hat das nix zu tun.

    Also außer Rauchen im Gebäude. Good riddance.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  7. Re: Feierabendbier

    Autor: quineloe 21.12.19 - 13:31

    Als Nichtraucher wäre dir klar, wo der Vorteil daran ist wenn nicht mehr im Büro geraucht wird.

    aber wenn man selber der drogensüchtige Junkie ist, dann versteht man das natürlich nicht

    Verifizierter Top 500 Poster!

  8. Re: Feierabendbier

    Autor: Oktavian 21.12.19 - 13:34

    > Alle Angestellten haben ca. Eine 20er Schachtel pro Tag geraucht und dabei
    > weitergearbeitet. Als das verboten wurde, haben sie 5 bis 10 mal am Tag die
    > Firma verlassen (gemeinsam) und haben 10 Min Zigarettenpause gemacht

    Ich verstehe bis heute nicht, woher die Anspruchshaltung kommt, seiner Drogensucht während der Arbeitszeit nachgehen zu dürfen. Es ist schon ein Privileg, 5 bis 10 mal am Tag zusätzlich Pause machen zu dürfen und seine Arbeit zu unterbrechen. Dies auch noch als Arbeitszeit zu betrachten und nicht als selbstverständlich nachzuarbeiten kann ich nicht nachvollziehen.

    Kann mir das ein Raucher erklären?

  9. Re: Feierabendbier

    Autor: elknipso 21.12.19 - 14:18

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was richtig ist und was falsch hängt von der aktuellen Stimmungslage und
    > von der Gesetzgebung ab.

    Nein, das ist einfach ein Fakt. Als ehemaliger Raucher kann ich die andere Seite zwar durchaus verstehen, aber es ist als Nichtraucher einfach nur abartig ekelhaft wenn andere Menschen im gleichen Raum rauchen, und nachweislich gravierend gesundheitschädlich ist es auch noch.

  10. Re: Feierabendbier

    Autor: norbertgriese 21.12.19 - 18:13

    Bin Nichtraucher. Rauchen stört mich aber nicht.

    Norbert

  11. Re: Feierabendbier

    Autor: norbertgriese 21.12.19 - 18:18

    Ich kann verstehen, wenn ein ehemaliger Raucher das rauchen abartig findet. So lange die ganze Belegschaft geraucht hat und ein Teil der Kunden auch, fanden alle das ok. Ich war immer Nichtraucher.

    Norbert

  12. Re: Feierabendbier

    Autor: JarounSantoKieser 21.12.19 - 20:06

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe bis heute nicht, woher die Anspruchshaltung kommt, seiner
    > Drogensucht während der Arbeitszeit nachgehen zu dürfen. Es ist schon ein
    > Privileg, 5 bis 10 mal am Tag zusätzlich Pause machen zu dürfen und seine
    > Arbeit zu unterbrechen. Dies auch noch als Arbeitszeit zu betrachten und
    > nicht als selbstverständlich nachzuarbeiten kann ich nicht nachvollziehen.
    >
    > Kann mir das ein Raucher erklären?

    Als Raucher in einer KFZ Werkstatt habe ich mir nach einem Auftrag immer Eine angezündet. Draußen natürlich. Das hat immer die Wartezeit überbrückt, wenn man auf den Kundenberater oder den nächsten Auftrag gewartet hat.
    Bei anstrengenden oder verzweifelten Situation hat mir da zwischendurch die Zigarette auch geholfen mich danach besser konzentrieren zu können. Einmal um Block laufen wäre wahrscheinlich gesunder gewesen. Aber das ist ja meine Sache.
    Außerdem gab es natürlich ein System von Soll und Ist Zeiten für die durchgeführten arbeiten. Da wurde jeder Differenz der Leistung erfasst. Ob’s rauchen oder den Schraubenschlüssel nicht finden ist.
    In der Gastronomie lief es ähnlich.
    Wenn nichts los war oder es nichts zu tun gibt, sehe ich kein Grund nicht mal eine Rauchen zu gehen. Mal den gesundheitlichen Aspekt außer Acht gelassen.
    Nichtraucher sind dann halt am Smartphone oder lesen Zeitung, holen sich ein Kaffee etc.
    Natürlich gibt es auch negativ Beispiele bei denen Leute ihre Kollegen oder Kunden wegen der Zigarette hängen lassen.
    Dann liegt das aber selten am rauchen, sondern eher an den Manieren. Und würden sie nicht rauchen, würden sie telefonieren oder sonst etwas.

    Wir leben in einer Gesellschaft. Das heißt wie haben unterschiedliche Interessen und Eigenschaften.
    Ich erwarte auch nicht von einem übergewichtigen Kollegen (wenn du auch Zucker als Droge sehen willst) abzunehmen, da er die Treppen langsamer hochkommt. Bzw. das nachzuarbeiten.

    P.S
    Falls dir langweilig ist lies doch mal folgendes


    tinyurlPUNKTcom/qncrjte

    Gruß
    Jaroun



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.19 20:20 durch JarounSantoKieser.

  13. Re: Feierabendbier

    Autor: Nutzer-name 21.12.19 - 21:55

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann verstehen, wenn ein ehemaliger Raucher das rauchen abartig findet.
    > So lange die ganze Belegschaft geraucht hat und ein Teil der Kunden auch,
    > fanden alle das ok. Ich war immer ein passiver Raucher.
    >
    > Norbert

    Ich habe das mal für dich korrigiert :-)

  14. Re: Feierabendbier

    Autor: flAming_Ace 21.12.19 - 22:29

    Bin nicht Raucher. Rauchen im gleichen Zimmer stört mich. Man atmet den Dreck ein, der Hals kratzt, es ist ungesund und die Klamotten stinken wie die Sau. Habe anfangs das Nichtraucher Gesetz für Kneipen usw nicht nachvollziehen können. Jetzt bin ich froh darüber.

    Edit: Wenn im gleichen Zimmer sich jemand 2-3 Bier reinkippt, dann ist mir das relativ egal. Ich trinke nicht passiv mit. Beim Anstecken einer Zigarette sieht es anders aus..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.19 22:32 durch flAming_Ace.

  15. Re: Feierabendbier

    Autor: forenuser 22.12.19 - 02:16

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann verstehen, wenn ein ehemaliger Raucher das rauchen abartig findet.
    (...)

    Just dafür habe ich, auch Ex-Raucher, so gar kein Verständnis.
    Nach meiner Erfahrung sind die meisten Ex-Raucher die schlimmsten Nichtraucher. Haben als Raucher immer Akzeptanz/Nachsehen/Toleranz der Nichtraucher eingefordert und sind nun hart am militanten Nichtrauchertum. Mieser Charakter!

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  16. Re: Feierabendbier

    Autor: forenuser 22.12.19 - 02:23

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Alle Angestellten haben ca. Eine 20er Schachtel pro Tag geraucht und
    > dabei
    > > weitergearbeitet. Als das verboten wurde, haben sie 5 bis 10 mal am Tag
    > die
    > > Firma verlassen (gemeinsam) und haben 10 Min Zigarettenpause gemacht
    >
    > Ich verstehe bis heute nicht, woher die Anspruchshaltung kommt, seiner
    > Drogensucht während der Arbeitszeit nachgehen zu dürfen. Es ist schon ein
    > Privileg, 5 bis 10 mal am Tag zusätzlich Pause machen zu dürfen und seine
    > Arbeit zu unterbrechen. Dies auch noch als Arbeitszeit zu betrachten und
    > nicht als selbstverständlich nachzuarbeiten kann ich nicht nachvollziehen.
    >
    > Kann mir das ein Raucher erklären?

    Ein Ex-Raucher vielleicht.

    In meines bisherigen Wirkungsstätten (ausser Ausbildungsbetrieb) kann jeder Mitarbeiter nach 60 Minuten Arbeit 5 Minuten Pause machen. Natürlich nicht alle zeitgleich, aber für eine 3'er Gruppe reicht es immer.
    Spannend dabei ist aber, dass die Raucher nach 5 Minuten wieder am Platz sind (Raucherplatz ist im Freien), während die Nichtraucher gerne länger als 5 Minuten in der (warmen) Küche sind.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  17. Re: Feierabendbier

    Autor: elknipso 22.12.19 - 10:40

    JarounSantoKieser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oktavian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Wir leben in einer Gesellschaft. Das heißt wie haben unterschiedliche
    > Interessen und Eigenschaften.
    > Ich erwarte auch nicht von einem übergewichtigen Kollegen (wenn du auch
    > Zucker als Droge sehen willst) abzunehmen, da er die Treppen langsamer
    > hochkommt. Bzw. das nachzuarbeiten.

    So sehe ich das prinzipiell auch, solange die Raucher nicht den Anspruch haben in Gegenwart oder im Gebäude von Nichtrauchern deren Lebenszeit zu kürzen.

    Und ich kann Dir als ehemaliger Raucher nur den Tipp geben Dir das mit der Zigarette vor dem Kundentermin nochmal zu überlegen. Raucher stinken sowieso schon übel für Nichtraucher, aber wenn jemand gerade frisch eine geraucht hat, riecht das wirklich nur durch und durch abartig.

  18. Re: Feierabendbier

    Autor: elknipso 22.12.19 - 10:42

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > norbertgriese schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich kann verstehen, wenn ein ehemaliger Raucher das rauchen abartig
    > findet.
    > (...)
    >
    > Just dafür habe ich, auch Ex-Raucher, so gar kein Verständnis.
    > Nach meiner Erfahrung sind die meisten Ex-Raucher die schlimmsten
    > Nichtraucher. Haben als Raucher immer Akzeptanz/Nachsehen/Toleranz der
    > Nichtraucher eingefordert und sind nun hart am militanten Nichtrauchertum.
    > Mieser Charakter!

    Das hat überhaupt nichts mit einem miesen Charakter zu tun, sondern ist schlicht der Einsicht geschuldet wie schwachsinnig das rauchen ist. Und vor allen Dingen wie durch und durch abartig Raucher stinken. Das ist wirklich übel, und ich habe heute noch Mitleid mit meiner damaligen Nichtraucher Freundin die das zu meinen Raucherzeiten ertragen hatte :).

  19. Re: Feierabendbier

    Autor: elknipso 22.12.19 - 10:43

    flAming_Ace schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin nicht Raucher. Rauchen im gleichen Zimmer stört mich. Man atmet den
    > Dreck ein, der Hals kratzt, es ist ungesund und die Klamotten stinken wie
    > die Sau. Habe anfangs das Nichtraucher Gesetz für Kneipen usw nicht
    > nachvollziehen können. Jetzt bin ich froh darüber.
    >
    > Edit: Wenn im gleichen Zimmer sich jemand 2-3 Bier reinkippt, dann ist mir
    > das relativ egal. Ich trinke nicht passiv mit. Beim Anstecken einer
    > Zigarette sieht es anders aus..

    Exakt so sieht es aus, von daher sind die Gesetze schon sehr sinnvoll und längst überfällig gewesen.

  20. Re: Feierabendbier

    Autor: elknipso 22.12.19 - 10:44

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oktavian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Alle Angestellten haben ca. Eine 20er Schachtel pro Tag geraucht und
    > > dabei
    > > > weitergearbeitet. Als das verboten wurde, haben sie 5 bis 10 mal am
    > Tag
    > > die
    > > > Firma verlassen (gemeinsam) und haben 10 Min Zigarettenpause gemacht
    > >
    > > Ich verstehe bis heute nicht, woher die Anspruchshaltung kommt, seiner
    > > Drogensucht während der Arbeitszeit nachgehen zu dürfen. Es ist schon
    > ein
    > > Privileg, 5 bis 10 mal am Tag zusätzlich Pause machen zu dürfen und
    > seine
    > > Arbeit zu unterbrechen. Dies auch noch als Arbeitszeit zu betrachten und
    > > nicht als selbstverständlich nachzuarbeiten kann ich nicht
    > nachvollziehen.
    > >
    > > Kann mir das ein Raucher erklären?
    >
    > Ein Ex-Raucher vielleicht.
    >
    > In meines bisherigen Wirkungsstätten (ausser Ausbildungsbetrieb) kann jeder
    > Mitarbeiter nach 60 Minuten Arbeit 5 Minuten Pause machen. Natürlich nicht
    > alle zeitgleich, aber für eine 3'er Gruppe reicht es immer.
    > Spannend dabei ist aber, dass die Raucher nach 5 Minuten wieder am Platz
    > sind (Raucherplatz ist im Freien), während die Nichtraucher gerne länger
    > als 5 Minuten in der (warmen) Küche sind.

    Bei uns nehmen sich die Raucher gerne mal raus jede Stunde eine rauchen zu gehen, und dann gerne auch mal 10-15 Minuten weg zu bleiben. Das sind dann auf den Tag gerechnet mal 2 Stunden die an Arbeitszeit fehlen - jeden Tag.

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