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Sinkendes Schiff

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Sinkendes Schiff

    Autor: Jesper 17.08.11 - 21:30

    Der alte Captain will tatsächlich in das sinkende Schiff zurück?
    In Zeiten von Online-Versand eher unverständlich. :/

    Preislich können sie ja auch nicht mithalten (auch verständlich).

  2. Re: Sinkendes Schiff

    Autor: iu3h45iuh456 17.08.11 - 21:37

    Jesper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der alte Captain will tatsächlich in das sinkende Schiff zurück?
    > In Zeiten von Online-Versand eher unverständlich. :/

    Ladengeschäfte wird es auch in Zukunft geben. Ich halts für unrealistisch, den Trend der letzten Jahre einfach auf die nächsten Jahrzehnte hochzurechnen. Der Versandhandel wird weiter wachsen aber trotzdem nicht alles andere platt machen. In einigen Jahren wird sogar bei Amazon das Wachstum zurück gehen.

  3. Re: Sinkendes Schiff

    Autor: Husten 17.08.11 - 22:32

    ladengeschäfte wird es schon immer geben, aber evt mediamarkt nicht. der vorteil der onlinehändler ist halt der preis durch die geringen kosten was angestellte und lager und miete und so angeht, mediamarkt versucht aber mit seinen läden genau in diesen vorteil zu preschen "wir sind günstig". so wird das einfach nichts.

  4. Re: Sinkendes Schiff

    Autor: Chevarez 17.08.11 - 23:57

    Husten schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ladengeschäfte wird es schon immer geben, aber evt mediamarkt nicht. der
    > vorteil der onlinehändler ist halt der preis durch die geringen kosten was
    > angestellte und lager und miete und so angeht, mediamarkt versucht aber mit
    > seinen läden genau in diesen vorteil zu preschen "wir sind günstig". so
    > wird das einfach nichts.

    100 %ige Zustimmung. Anstelle in Schulung und Mitarbeiter zu investieren, werden die Schulungsaktionen - leider auch von Seiten der Hersteller - stark zurückgefahren und zusätzlich werden auch noch Mitarbeiter freigestellt.

    Nur über die Beratung kann man sich vom Internetkanal absetzen. Wenn aber die wenigen, nicht geschulten Mitarbeiter nur noch als Wegweiser zum Produkt degradiert werden, dann braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn man gegen den Internetkanal Verluste einfährt. Wenn man dann auch noch Kampagnen fährt, in denen mit einem Preiskampf gegen die Internetangebote geworben wird, dann hat man sein Kerngeschäft irgendwie nicht verstanden. Zusätzlich verkrämt man sich Kunden, die nämlich dann oft doch nicht den angepriesenen "Besten Preis" erhalten haben, schafft sich deshalb schlechte Publicity und schlägt den eigenen Mitarbeitern zwischen die Beine, da sie in vorderster Front den Ärger der Kunden abbekommen. Der PR-GAU ließ ja dann auch nicht lange auf sich warten und überall laß man von falschen Versprechungen und unlauterem Wettbewerb.

    Demjenigen, der diese Aktion angestoßen hat, gehört sofort die Entscheidungsbefugnis entzogen. Wenn's eine der im Bericht angesprochenen Führungskräfte war, auch bzw. erst recht auch diesen.

    Wir dürfen aber bei allen Erkenntnissen, das Fehler seitens MediaMarkt und Konsorten gemacht wurden, nicht den eigentlichen Schuldigen vergessen. Dieser nennt sich Kunde. Denn wie so oft ist sich dieser der Konsequenzen seines Handelns nicht bewusst. Letztenendes hat der Kunde die Macht und der Markt richtet sich nach den Bedürfnissen und dem Verhalten der Kunden.

    Der extreme Preisdruck und die fehlende Bereitschaft, für ein lokal erhältliches Angebot inkl. der Möglichkeit, kompetente Beratung zu bekommen (nicht alle Rotkittel sind dumme Hauptschulabsolventen) auch einen Aufpreis zu bezahlen, führen dazu, dass sich das Geschäft über kurz oder lang wirtschaftlich nicht mehr rentiert. Wenn Kunden im Markt das Angebot nutzen, sich Produkte anzuschauen und sich von den Mitarbeitern zu den Produkten beraten lassen, dann allerdings wegen 10 % Preisunterschied im Internet einkaufen, ja womit soll sich ein Unternehmen denn dann über Wasser halten?

    Konsequenz wird sein, dass immer weniger Mitarbeiter mit immer weniger Ausbildung an den Produkten immer schlechter ihren eigentlichen Beratungs- und Verkaufsjob machen können. Die wenigen, noch verbliebenen Kunden, die auch bereit wären, für die Beratungsdienstleistung und den Markt vor Ort einen gewissen Aufpreis zu zahlen, werden so auch noch vertrieben, da sie ja - und das zu Recht - einwenden werden, dass sie schlechte bis gar keine Beratung auch im Internet bekommen und da aber dann wenigstens der Preis besser ist. Und so bleiben über kurz oder lang immer mehr Kunden aus, was wieder Einsparungen nach sich zieht. Ein selbstverstärkender Kreislauf nimmt seinen Lauf und führt schlussendlich zum Aussterben der lokalen Märkte, so wie wir sie heute kennen. Ich nenne das mal - in Anlehnung ans Wissensmanagement - die Todesspirale des lokalen Unterhaltungselektronikmarkts.

    Die ausgestorbenen Märkte werden dann jedoch von den Kunden irgendwann vermisst, denn im Internet geistern doch so einige dubiose Gestalten herum, die den Kunden mit dem vermeintlich noch etwas günstigeren Preis ködern und dann zwar das Geld kassieren, doch die Ware nie liefern. Und so sehnt man sich in Zukunft wohl nach etwas mehr Sicherheit durch eine Marke, die auch lokal present ist. Zudem sind alle 360° Flash-Demos der Produkte ja ganz nett, aber vielleicht will man diese ja doch vor dem eigentlichen Kauf noch mal anfassen. Und so werden Showrooms entstehen, in denen einige wenige, gut geschulte Mitarbeiter die Kunden beraten, wenn diese einen Beratungsgutschein erwerben. Dieser Beratungsgutschein lässt sich dann gegen das im Showroom am Bestellungsterminal bestellte, eben real angefasste Produkt verrechnen. So wird dafür gesort werden, dass für den Kunden die Beratung zwar kostenlos bleibt, der Kunde jedoch dafür beim Internetangebot des Betreibers des Showrooms bestellen muss, da sich die Beratungsgutscheine nur bei diesem Betreiber verrechnen lassen.

    Der einzige Nachteil dieser Zukunftsvision: Mal eben schnell Samstag Abend um 19:55 Uhr in den MediaMarkt, weil der BluRay-Player für den geplanten Filmabend, der Elektrogrill fürs Grillen am Sonntag oder der Netzwerk-Switch für die Vernetzung den Geist aufgegeben hat, das alles wird in dieser skizzierten Zukunft dann leider nicht mehr möglich sein.

    Der Kunde hat die Macht. Doch darf er nie vergessen, dass mit dieser Macht auch eine gewisse Verantwortung mitschwingt.

  5. Re: Sinkendes Schiff

    Autor: Anonymouse 18.08.11 - 06:44

    Schöne geschrieben.
    Mal kein haltloses Media Markt gebashe.

  6. Re: Sinkendes Schiff

    Autor: schsch 18.08.11 - 07:10

    Ich kann dir nur zustimmen. Vor allem, was die unterstützung des lokalen Markts (im allgemeinen) angeht.
    Wenn ich höre, dass Kollegen sich Klamotten und Schuhe nur noch im Internet kaufen - natürlich ein paar Sachen mehr und alles in der Soll-Größe, eins größer und eins kleiner; man weiß ja nie wie es sitzt - und beim Bestellen schon wissen, dass sie 2/3 wieder zurückschicken werden...dann bekomme ich das k... (mal von der CO2-Belastung der Spediteure und der Post abgesehen)
    Da geh ich doch lieber in die Stadt und probiere die Sachen dort an.

    Zurück zum Thema Elektro:
    Ist jetzt vieleicht nicht grad pro Mediamarkt, aber mir geht es um lokale Geschäfte.
    Bei mir in der Nähe giebt es einen TV/Rundfunk-Laden mit geschätzten 80qm Ladenfläche, drei Mitarbeitern, einem spontanen Vor-Ort-Service (auch für nicht bei ihnen gekauften Geräten) und jede Menge kompetenter Beratung.
    Da zahl ich gerne 10-15% mehr.
    Klappt was nicht, ist der Kollege am nächsten Tag da - sowas geht im Internet nicht.

  7. Re: Sinkendes Schiff

    Autor: genab.de 18.08.11 - 08:20

    +1

    du hast absolut recht

  8. Re: Sinkendes Schiff

    Autor: dumdideidum 18.08.11 - 09:05

    Die Frage ist, muss ich, wenn mein BR-Player wirklich kurzfristig kaputt geht das etwas überteuerte und ggf. sogar veraltete Gerät aus dem Mediamarkt erwerben ohne mich vorab über das Gerät informiert zu haben, nur weil ein Videoabend in Gefahr ist.

    ...vermutlich würde ich eher zu Freunde fragen, ob sie aushelfen können oder in der örtlichen Videothek einen ausleihen. Vorausgesetzt eine solche existiert noch, da ja kaum einer mehr BluRay-Medien kauft bzw. ausleiht, da diese ja alle heruntergeladen werden. Demnach brauche ich in der Zukunft ohne Mediamarkt auch keinen Bluray-Player mehr, da meine 4 Streamingclients in allen Zimmern des Haus, mein Handy, mein Tablet und mein DigitalTV-Receiver alle diese Aufgabe überaus komfortabel beherschen und sogar in FullHD-Qualität auf den Fernseher bringen...und da reden wir noch von Zusatzgeräten...vermutlich wird all das Wegfallen, weil PC und StreamingClient direkt im Fernseher integriert sein werden...und mal eben einen LED-TV mit 3D und allen Tuner und Internet würd niemanden Samstagabend spontan im Mediamarkt kaufen, weil dieser gerade kaputt gegangen ist...

    Ich bin dann doch selbst eher für die kleinen kundennahen Geschäfte, wie den Computerladen um die Ecke oder die Hifibude im Kaufhaus. Die standen dank der Discounter schon vor den Internetzeiten unter Druck und können mit Ihren Preisen kaum mithalten. Und da reichen häufig die 10% Beratungsnachteil nicht mehr aus.

    Der Kernaussage der ersten Absätze stimme ich aber zu, Mediamarkt rettet sich nicht durch den Preiskampf, Mediamarkt rette sich durch Beratung und anfassen lassen...und Freundliche Beratung und vllt. auch endlich mal längere Öffnungszeiten. 20 Uhr ist nun einfach mal keine Zeit zum Schließen, wenn ich in der Woche 18 Uhr mit Arbeiten fertig bin und dann noch mal nach einem Fernseher schauen will, reichen häufig die verbliebenen 90Minuten nicht aus. Dann gehe ich eben doch wieder ins Internet, lese Testberichte und Kundenbewertungen und wenn ich mich schnell entscheiden kann, habe ich es bestenfalls sogar schon am nächsten oder übernächsten Werktag vor der Tür stehen.

  9. Re: Sinkendes Schiff

    Autor: Cynob 18.08.11 - 09:45

    Also ich persönlich bestelle meine Waren nur noch online. Allein die Vorteile was man geniest, wie z.B. die 14 Tage Rückgaberecht - im Ladengeschäft ist man auf die Kulanz der Verkäufer angewiesen.
    Weiter ist in snem Ladengeschäft das ausprobieren der Geräte auch nicht wirklich möglich. (was bringt z.B. die Wlanverbindung bei nem Tablet PC wenn "N" Standard draufsteht). Die meisten Mitarbeiter konnten einem da nicht wirklich weiterhelfen.

    Grad wegen dem roten Elektrokonzern: Hatte n Garantiefall. laut Hersteller hätten die Geräte ne durchschnittliche Zeit von ner Woche gebraucht bis Ersatz beim Kunden war. Der Elektromarkt hatte zu diesem Zeitpunkt (weiß nicht obs immer noch so ist) irgendwie ne eigene Reperaturfirma an der Hand und ich durfte über 4 Wochen warten bis sie mir zwar nicht mein repariertes Gerät sondern n neues ausm Lager gaben.
    Kundenfreundlichkeit ist was anderes in meinen Augen.

    Genauso der kleine Einzelhändler um die Ecke: Ich brauch Wärmeleitpads in einer bestimmten Stärke. Angerufen -nachgefragt ...als Antwort kam ja haben wir da. Als ich den Laden aufsuchte gabs DIE natürlich nicht und ich sollte doch mehrere aufeinanderkleben um die benötigte Dicke zu erreichen. Da sich eine solche Umsetzung für mich mehr als fraglich darstellt sprech ich dem Laden nicht wirklich Kompetenz zu.

    Und wenn man n paar mal solche Sachen mitgemacht hat fragt man sich doch tatsächlich warum man sich solche Dinge auch noch antun sollte....

  10. Re: Sinkendes Schiff

    Autor: lockdoc 18.08.11 - 10:04

    War es nicht so, dass Mediamarkt zu Beginn seiner Zeit ein großer Konzern und Marktführer werden wollte und mit seinen günstigen Preisen alle anderen aus den Markt drängen wollte?!? Das haben sie auch mit den ganzen "Geiz ist geil" und co Aktionen geschafft. Nebeneffekt bei der Geschichte war schlicht und ergreifend, dass der Kunde umerzogen wurde. Weg vom Service und hin zum günstigsten Preis. Zu anfang lief das ja auch wunderbar. Mediamarkt konnte sich bestens am Markt platzieren. Zeitgleich entwickelten sich die Online-Shops und schwupp die wupp steuerte der von Mediamarkt erzogene und nach dem günstigsten Preis suchende Kunde zum Online-Shop.

    Leidergottes hat Mediamarkt immernoch nicht den Vorteil des Ladengeschäfts für sich entdeckt (Service, kompetente Beratung usw) und strudelt immer weiter seiner Abwärtsspirale hinab.

    Tja, da ist Mediamarkt ein Teil ihrer Technik die sie verkaufen zum Verhängnis geworden ^_^

  11. Re: Sinkendes Schiff

    Autor: Anonymer Nutzer 18.08.11 - 10:21

    Eines Tages werden alle benötigten Dinge nur noch über das Internet bestellt.
    (Einige scheinen sich diese ja zu wünschen (Schuhe, Klamotten z.B.).

    Die Gewinner: Die Konzerne, Manager und Aktionäre
    Die Verlierer: Angestellte, Kunden, Bürger, Familien, Kinder (in dieser Reihenfolge)

    Schon jetzt findet man auf dem Land, im Lebensmittelbereich, nur noch Einheitsprodukte alá DDR bei Aldi, Lidl und Co in den Regalen (kotz-würg). Die Wege um denn auch noch etwas anderes zu bekommen sind gerade für ältere Menschen eine Belastung. Und alt - das ist sicher - werden wir alle einmal.

    Durch diese Monopolisierung gehen auch soziale Bezüge verloren, was allerdings durchaus im Interesse einer gewissen gesellschaftlichen Klasse sein kann :/
    Es gibt ja genügend Beispiele dafür wie diese schon verfahren und da werden Typen wie Gei...ähm... Kellerhals keine Ausnahme bilden.

    Ich denke bei der freien Marktwirtschaft wurde der Markt vergessen und alles für die maßlose Gier einiger weniger geopfert. In voller Zusammenarbeit von Lobby und Politik werden menschliche Bedürfnisse und auch die Freiheit und Demokratie geofpert.

    Sozialstaat will ja keiner haben. Der Witz ist nur dass man dann sein eigenes Eigentum wahllos verkauft oder besser verscherbelt hat. Und dies alles nur weil unsere Bediensteten vergessen haben wer sie entlohnt und wem sie eigentlich zu dienen haben. Vielleicht wurde aber auch alles extra darauf ausgelegt. Lobbyarbeit und Parteispenden und die Verbesserungssprüche der Regierung lassen dies vermuten.

    Wenn jetzt alles nur noch über die Versandschiene Internet abgewickelt wird, dann wird sich die eines Tages bitter rächen.

    Da ist mir selbst ein solcher Media-Markt noch lieber, als irgendein Scheiss Internet-Versandlager weit draußen auf dem Land. Auch wenn es bei solchen elekrotischen Teilen nicht so wichtig ist. Ich würde aber auf jeden Fall nicht komplett auf das Internet setzen. Es werden nur wenige noch weniger sein die davon wirklich profitieren.

    Und mal ganz ehrlich: Die Bürokratie, welche jetzt noch dem Staat bildet und uns aller Geld kostet, wird doch auch nur ausgelagert und findet sich dann zu ungunsten des jeweiligen Bürgers in der Wirtschaft wieder. Das wird nicht besser, sondern nur noch schlimmer. Weil irgendwann hat der Bürger dann keine Kontrolle mehr.

    Eine neue Aristokratie, wie diese schon einmal sich breit machte, wird das Ergebnis sein. Aber Hauptsache ein billiges Leben gehabt.

    Das dumme daran ist nur dass hier die Politik die nötigen Schritte unternehmen müsste und gegensteuern muss. Das wird dann für jene die ohnehin alles haben oder mehr haben schmerzlich. Aber vielleicht finden diese dann auf der Straße auch etwas davon wieder. Z.B. weniger brennende Luxuswagen und Menschen die ihnen aufrichtig und ehrlich grüßen und sich hinterher nicht das Maul über sie zereißen.

    Wir brauchen eine neue Politik. Aber mit den derzeitigen Regierungen wird das sich sicherlich nicht bewerkstelligen lassen. Dafür sind die schon zu lange dabei und zu abhängig. Denn genauso wie der Geizt können auch Gier und Geld zur Droge werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.08.11 10:21 durch firehorse.

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