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Na so kann man es auch hinstellen.

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  1. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.12.13 - 15:22

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alles kostenlos UND man will noch etwas dafür haben,

    Das ist offenbar der Geist des modernen Kickstarter Unternehmers. Ausser Zeit selbst nichts in das Projekt investieren. Investieren sollen die anderen, aber den Gewinn abschöpfen will man ganz alleine. Eine Perversion des Unternehmertums.

  2. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Anonymouse 04.12.13 - 15:25

    Wir haben deine Intention verstanden. Vielen Dank.

  3. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: g0r3 04.12.13 - 15:25

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Drizzt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Audi hat sich halt Kapital per Aktien geholt, das ist genauso fremdes
    > Geld
    > > wie Kickstarter.
    >
    > Dafür bist du als Aktionär aber auch an der Firma und damit am Gewinn
    > beteiligt. Wenn ich Risiko übernehme, dann will ich auch eine Gewinnchance
    > haben. Die ist bei den Kickstarterprojekten nicht gegeben. Im Gegenteil,
    > oftmals bekommt man im Handel ähnliche Produkte für gleiches oder weniger
    > Geld.


    Gewinnchance? Reicht es nicht, die Entwicklung eines Projektes zu unterstützen, das man interessant findet, und das ohne Kickstarter vermutlich nie zustande gekommen wäre? Zudem gibts als Backer meist erhebliche Preisnachlässe für das fertige Produkt.

  4. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.12.13 - 15:26

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibts jetzt Beispiele für erfolgreiche Kickstarter, obwohl es am Markt
    > schon vergleichbare Produkte gab?

    Mir fällt da jetzt spontan eine Projekt ein, das LEDs vernetzt hatte. Philips hat ein ähnliches Produkt im Angebot. Ausserdem noch eine Arduino Mini-Plattform. Wenn man sucht findet man etliche. Bei Comics ist der Quervergleich über andere Independent-Realeases die nicht über Crowdfunding liefen ohnehin recht einfach.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.12.13 15:26 durch fluppsi.

  5. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: hw75 04.12.13 - 15:31

    Die Vergleiche mit Nicht-Kickstarter Projekten sind recht albern.

    Und ja, wenn Rockstar für GTA die 250 Millionen Produktionskosten über Kickstarter zusammgeschnorrt hätte, würde ich das selbe sagen. Haben sie aber nicht.

    Oder wenn Audi sämtliche Kosten für Fabriken, Arbeiter und Material sich zusammengebettelt hätte. Haben sie aber nicht.

    Merkt ihr da keinen Unterschied?


    Sowas gibts sonst nirgends, sich die Entwicklung eines Produktes was sich kostenlos vervielfältigen lässt, komplett bezahlen lassen, damit jegliches Risiko abgewälzt, ab an den Strand, für 100 Euro nen Studenten den Onlineshop aufsetzen lassen und das wars mit Arbeiten?

    Die Leute die sich beschweren weil sie nix geschenkt bekommen sollte man mal 50 Jahre in die Fabrik schicken.

  6. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Drizzt 04.12.13 - 15:34

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Bei Comics ist der
    > Quervergleich über andere Independent-Realeases die nicht über Crowdfunding
    > liefen ohnehin recht einfach.

    Klar, warum zeichen überhaupt noch welche Comics? Oder schreiben Bücher? Gibt doch schon genug!
    Bei Töpfen oder Stühlen oder so kannst du vergleichen indem du sagst, guck mal hier ist auch einer, gleichgroß,selbe Material, kostet weniger. Aber doch nicht bei Kunst/Literatur oder Ähnlichem.
    Wie soll das aussehn? "Aha, guck mal, das ist genauso dick, der Einband hat die selbe Farbe, Font ist auch der gleich, und sind beide historische Romane, wieso hat eigentlich wer das 2te hier geschrieben, Idiot, gab doch scho eins."

  7. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.12.13 - 15:34

    g0r3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fluppsi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Drizzt schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Audi hat sich halt Kapital per Aktien geholt, das ist genauso fremdes
    > > Geld
    > > > wie Kickstarter.
    > >
    > > Dafür bist du als Aktionär aber auch an der Firma und damit am Gewinn
    > > beteiligt. Wenn ich Risiko übernehme, dann will ich auch eine
    > Gewinnchance
    > > haben. Die ist bei den Kickstarterprojekten nicht gegeben. Im Gegenteil,
    > > oftmals bekommt man im Handel ähnliche Produkte für gleiches oder
    > weniger
    > > Geld.
    >
    > Gewinnchance? Reicht es nicht, die Entwicklung eines Projektes zu
    > unterstützen, das man interessant findet, und das ohne Kickstarter
    > vermutlich nie zustande gekommen wäre? Zudem gibts als Backer meist
    > erhebliche Preisnachlässe für das fertige Produkt.

    Welche Preisnachlässe? Du weißt doch gar nicht vorher, ob die fertigen Produkte in den Handel kommen und zu welchen Preisen. Das sind doch nichts weiter als Marketing-Behauptungen. Klar kann es einem reichen, ein Projekt zu unterstützen, wenn einem die Entwicklung, die damit verbunden ist, egal ist. Was würdest du sagen, wenn auch die großen Unternehmen dazu übergehen, schon vor Fertigstellung der Produkte die Kosten für die Entwicklung sicherzustellen, indem sie den Konsumenten diese Bürde übertragen und es irgendwann einmal Standard wird wie in so vielen Bereichen der Endkunde immer mehr übernimmt oder extra draufzahlen muss. Selbst der Staat macht immer weniger und verlangt aber immer mehr Steuern. Wir werden immer mehr verarscht und einige finden das auch noch toll.

  8. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Drizzt 04.12.13 - 15:37

    hw75 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leute die sich beschweren weil sie nix geschenkt bekommen sollte man
    > mal 50 Jahre in die Fabrik schicken.

    "Finde das mit Kickstarter sowieso immer suspekter. Warum gibts die Spiele dort eigentlich nicht umsonst wenn die fertig sind? Schließlich wurde die Entwicklung ja schon komplett bezahlt."

    Dann mal viel Spaß beim ackern in der Fabrik... Lappen eh, wie kann man sich selber so in die Pfanne hauen O.o

  9. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.12.13 - 15:37

    Drizzt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bei Töpfen oder Stühlen oder so kannst du vergleichen indem du sagst, guck
    > mal hier ist auch einer, gleichgroß,selbe Material, kostet weniger. Aber
    > doch nicht bei Kunst/Literatur oder Ähnlichem.
    > Wie soll das aussehn? "Aha, guck mal, das ist genauso dick, der Einband hat
    > die selbe Farbe, Font ist auch der gleich, und sind beide historische
    > Romane, wieso hat eigentlich wer das 2te hier geschrieben, Idiot, gab doch
    > scho eins."

    Wieso sollte objektiv betrachtet die Arbeitszeit des Künstlers A mehr wert sein als die Arbeitszeit des Künstlers B? Nur weil einige bereit sind, für ein Bild mehr auszugeben, als für ein anderes, muss es nicht "künstlerisch überlegen" sein.

  10. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Hotohori 04.12.13 - 15:38

    Sellingplattform? Du hast ganz offensichtlich etwas nicht verstanden.

    Bei vielen Produkten, für die bei Kickstarter Geld gesammelt wird, haben die Pledger eben am Ende nicht das Produkt selbst in der Hand, warum? Weil sie eben nur 50$ investiert haben, das Produkt gibt es aber erst ab 200$.

    Aber ich hab eh nicht den Eindruck als würdest du wirklich verstehen wollen was Kickstarter bzw. Crowdedfunding wirklich ist.

  11. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Drizzt 04.12.13 - 15:39

    Weil objektiv bei Kunst nunmal egal ist, da geht es um subjektiv

  12. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Hotohori 04.12.13 - 15:42

    Bei Crowdedfunding bin ich immer noch derjenige, der entscheidet ob er für ein Projekt Geld gibt oder nicht. Und es ist alleine MEINE Sache ob ich das tue oder nicht.

    So wie du hier dagegen argumentierst könnte man glatt meinen du könntest selbst einer dieser "Kicktrolle", wie sie Golem nennt, sein.

  13. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Switchblade 04.12.13 - 15:43

    Also ich hab bei Planetary Annihilation Geld gespendet und erhalte das Spiel sowie alle zukünftigen DLC und Updates Gratis. Das ist bei Carmageddon: Reincarnation auch so.

    Deine Verallgemeinerung passt somit nicht.

    U.N. Special Department NERV - Allied with SEELE, SYNAPS and the JSSDF Armed Forces.

  14. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Trollversteher 04.12.13 - 15:43

    >Wieder einmal einer der nichts kapiert, aber dennoch faseln muss. Aktien sind weit kommunistischer als Crowdfunding, schließlich ermöglichen Aktien es der breiten Masse Mitunternehmer zu sein, während "Crowdfunding" nichts weiter als eine Sellingplattform ist.

    *ähem* Das war vielleicht mal die ursprüngliche Idee hinter dem Aktienkonzept.
    Mit den heutigen Heuschrecken-Fonds, Leerverkäufen, dem computergesteuerten super-fast-Handel hat das allerdings nicht mehr das Geringste zu tun.

  15. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.12.13 - 15:51

    Drizzt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil objektiv bei Kunst nunmal egal ist, da geht es um subjektiv

    Oh Mann, hier geht es nicht um deine Empfindungen, sondern um die betriebswirtschaftlichen Aspekte. Und die sind auch bei Comicprojekten nicht anders als überall sonst. Ob dir Besserwisser das paßt oder nicht. Oder willst du behaupten, dass Independent-Releases ausserhalb von Kickstarter die nötige Qualtität fehlt, um ein Vergleich zu ermöglichen, was die Kostenseite angeht?

  16. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.12.13 - 16:00

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sellingplattform? Du hast ganz offensichtlich etwas nicht verstanden.

    Doch offenbar mehr als du. Nur weil es ein paar Backer für 20 $ gibt, die dafür lediglich ein T-Shirt oder ein Dankeschön bekommen, heißt das noch nicht, dass der primäre Aspekt dieser Plattform ein anderer ist, als Produkte zu verkaufen. Aber so sind halt die Besserwisser, wenn ihnen die Argumente ausgehen, versuchen sie es mit Krümelkackerei. Deine Argumentation ist in etwa so, als ginge es Apple nicht um Verkauf seiner Produkte, nur weil es Fanboys gibt, die die Firma auch so "backen" würden. Wie absurd.

  17. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.12.13 - 16:06

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Wieder einmal einer der nichts kapiert, aber dennoch faseln muss. Aktien
    > sind weit kommunistischer als Crowdfunding, schließlich ermöglichen Aktien
    > es der breiten Masse Mitunternehmer zu sein, während "Crowdfunding" nichts
    > weiter als eine Sellingplattform ist.
    >
    > *ähem* Das war vielleicht mal die ursprüngliche Idee hinter dem
    > Aktienkonzept.
    > Mit den heutigen Heuschrecken-Fonds, Leerverkäufen, dem computergesteuerten
    > super-fast-Handel hat das allerdings nicht mehr das Geringste zu tun.

    Doch hat es. Du solltest vielleicht weniger irgendwelchen linken Populisten zuhören. Wenn du heute eine Siemensaktie kaufst bist du genauso Anteilseigner wie vor 30 Jahren. Vertrau mir. Und wenn du schlau genug bist und Tendenzen erspürst, dann kannst du oft ganz früh dabei sein wie bei Apple und bei DDD zB. Warum es verwerflich sein soll schlau zu sein, mußt du mir erklären. Übrigens hatten die bösen Leerverkäufer die letzten Jahre sicher nichts zu lachen.

  18. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Anonymouse 04.12.13 - 16:08

    Vielleicht solltest du mal nicht so überheblich sein, wenn du dich doch sehr penetrant gegen jegliche Erklärungsversuche wehrst.

    Letztendlich willst oder kannst du es nicht verstehen. Das können wir dann aber auch nicht mehr ändern. Akzeptieren wir einfach, dass du wohl nie einen Kickstarter unterstützen wirst. Dafür wäüren wir dir dankbar, wenn du akzeptierst, dass wir es tun, und auch begreifst, dass man sich dabei schon was gedacht hat.

  19. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Hotohori 04.12.13 - 16:11

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hotohori schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sellingplattform? Du hast ganz offensichtlich etwas nicht verstanden.
    >
    > Doch offenbar mehr als du. Nur weil es ein paar Backer für 20 $ gibt, die
    > dafür lediglich ein T-Shirt oder ein Dankeschön bekommen, heißt das noch
    > nicht, dass der primäre Aspekt dieser Plattform ein anderer ist, als
    > Produkte zu verkaufen. Aber so sind halt die Besserwisser, wenn ihnen die
    > Argumente ausgehen, versuchen sie es mit Krümelkackerei. Deine
    > Argumentation ist in etwa so, als ginge es Apple nicht um Verkauf seiner
    > Produkte, nur weil es Fanboys gibt, die die Firma auch so "backen" würden.
    > Wie absurd.

    Soso, Besserwisser, denen die Argumente ausgehen... sorry, aber mir gehen die Argumente nicht aus, ganz im Gegenteil. Und wenn einem doch mal die Argumente ausgehen, dann kann das auch lediglich bedeuten, dass einem zu so viel Unsinn einfach nichts mehr einfällt, das man sinnvoll dagegen setzen könnte ohne selbst Unsinn zu reden.

    Aber zurück zum Thema...

    Den Firmen geht es darum das Produkt zu finanzieren, damit sie überhaupt ein Produkt produzieren können, dass sie verkaufen können. Ich gebe aber zu, das es durchaus Projekte gibt, die hart an der Grenze sind und Kickstarter wirklich schon fast als reine Sellingplattform nutzen, viele tun das aber nicht, da geht es klar um die Finanzierung der Produktentwicklung.

    Und das es Firmen darum geht am Ende ein Produkt zu haben, um damit Geld zu verdienen, ist ja wohl normal. Das Produkt können sie aber auch nicht einfach so aus dem Ärmel schütteln, das muss erst mal entwickelt werden und dafür braucht es Geld. Ob Jemand Geld für ein Produkt vorab geben will, damit es überhaupt erst (fertig) entwickelt werden kann, ist dann alleine seine Sache. Schwarze Schafe findet man aber immer, auf beiden Seiten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.12.13 16:12 durch Hotohori.

  20. Re: Na so kann man es auch hinstellen.

    Autor: Trollversteher 04.12.13 - 16:21

    >Doch hat es. Du solltest vielleicht weniger irgendwelchen linken Populisten zuhören. Wenn du heute eine Siemensaktie kaufst bist du genauso Anteilseigner wie vor 30 Jahren. Vertrau mir. Und wenn du schlau genug bist und Tendenzen erspürst, dann kannst du oft ganz früh dabei sein wie bei Apple und bei DDD zB. Warum es verwerflich sein soll schlau zu sein, mußt du mir erklären. Übrigens hatten die bösen Leerverkäufer die letzten Jahre sicher nichts zu lachen.

    Du wirst es nicht glauben, aber ich besitze sogar Siemens Aktien und habe diese auch als langfristige Anlage angeschafft. Aber zum "Mitunternehmer" macht mich das noch lange nicht, und ich mache mir auch keine Illusionen darüber, dass die Kurse in irgendeiner Weise damit zusammenhängen, was wirklich langfristig für ein Unternehmen gut ist. Die Börse ist ein großer, legaler Roulette-Tisch, nichts anderes.
    Siemens ist vielleicht mächtig genug und besitzt genug Reserven um nicht wie ein Fähnchen im Wind der Fonds und Großanleger zu flattern, aber wenn ein Startup an die Börse geht und in die Fänge einer Heuschrecke gerät, dann kannst Du davon ausgehen, dass keine Entscheidungen mehr im Sinne eines langfristigen Erfolges getroffen werden. Dann wird gnadenlos mit kurzfristigen Massnahmen der Kurs hochgejagt, und dann möglichst gewinnbringend verkauft und wenn die Blase geplatzt, der Laden ausgelaugt ist, wird er fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel.

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