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Merkwürdiges Beispiel.

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  1. Merkwürdiges Beispiel.

    Autor: Dwalinn 22.06.15 - 13:15

    Laut dem Beispiel bekommt der Autor für sein 100 Seiten Buch 10¤ pro Leser....

    Im Buchladen würde ich für so eine "Broschüre" keine 3¤ ausgeben (ich kenn Zeitschriften für 8¤ mit Doppelt so vielen Seiten + 3 Gratis CDs).... normalerweise haben die 10¤ Taschenbücher rund 500 Seiten (gerne auch mal 1000 Seiten und mehr)

    Klar das ist bloß ein Beispiel, aber ein realitätsnahes beispiel hätte mich sehr spannend gefunden.

  2. Re: Merkwürdiges Beispiel.

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 22.06.15 - 15:55

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar das ist bloß ein Beispiel, aber ein realitätsnahes
    > beispiel hätte mich sehr spannend gefunden.

    Die Realität ist derzeit, dass auf die Leute, deren Bücher ausgeliehen werden, ein zumeist lächerlich kleiner Betrag ausgezahlt wird. Mit solchen Beispielen wird Amazon sicher nicht hausieren gehen.

  3. Re: Merkwürdiges Beispiel.

    Autor: Phreeze 22.06.15 - 16:11

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laut dem Beispiel bekommt der Autor für sein 100 Seiten Buch 10¤ pro
    > Leser....
    >
    > Im Buchladen würde ich für so eine "Broschüre" keine 3¤ ausgeben (ich kenn
    > Zeitschriften für 8¤ mit Doppelt so vielen Seiten + 3 Gratis CDs)....
    > normalerweise haben die 10¤ Taschenbücher rund 500 Seiten (gerne auch mal
    > 1000 Seiten und mehr)
    >
    > Klar das ist bloß ein Beispiel, aber ein realitätsnahes beispiel hätte mich
    > sehr spannend gefunden.

    welches Beispiel ? 10euro für 100 Seiten, ja, aber nicht wenn nur 1 es liest...

  4. Re: Merkwürdiges Beispiel.

    Autor: Dwalinn 23.06.15 - 14:42

    Das ganze Konzept finde ich eigentlich Toll, eine Bücherei für zuhause. Aber es hapert auch an der Ausführung... für 10¤/Monat kaufe ich mir ein Taschenbuch das heißt wenn ich nur 1 Buch im Monat kaufe mache ich dabei noch Verlust (wenn ich es nochmal lesen will muss ich schließlich wieder ein Abo abschließen) normalerweise schaffe ich zwar 2 Bücher im Monat aber das kommt auch darauf an wie die Bahn fährt, zudem lese ich Bücher auch gerne nochmals oder gucke zwischendurch Serien auf dem Tablet.

    Lohnen würde es sich also nur wenn genügend spannende Bücher dabei sind am Besten direkt nach dem Start.... was ich so lese finde ich da aber überhaupt nicht.

  5. Re: Merkwürdiges Beispiel.

    Autor: mfeldt 02.07.15 - 14:12

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dwalinn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Klar das ist bloß ein Beispiel, aber ein realitätsnahes
    > > beispiel hätte mich sehr spannend gefunden.
    >
    > Die Realität ist derzeit, dass auf die Leute, deren Bücher ausgeliehen
    > werden, ein zumeist lächerlich kleiner Betrag ausgezahlt wird. Mit solchen
    > Beispielen wird Amazon sicher nicht hausieren gehen.

    Wieviel sollte das Ausleiehn von Büchern denn kosten? In Stadtbibliothken ist es meistens umsonst... und mehr zahlen als für's Kaufen wird auch keiner wollen.

  6. Re: Merkwürdiges Beispiel.

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 02.07.15 - 18:22

    mfeldt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieviel sollte das Ausleiehn von Büchern denn kosten?

    Das musst du Amazon fragen, denn die wollen mit dem Leihkonzept Geld verdienen und die Autoren vergüten. ;-)

    > In Stadtbibliothken ist es meistens umsonst...

    Öffentliche Bibliotheken und deren zunehmend schwindendes - oder doch zumeist stark eingeschränktes und veraltetes - Angebot bezahlen wir mit unseren Steuern, was ich übrigens sehr in Ordnung fände, würde das Angebot nicht zunehmend weniger werden.

    Das Interessante an Leihgebühren ist, dass man sie flexibel anpassen könnte. Neuerscheinungen und/oder Titel, die nicht zum Standardrepertoire öffentlicher Bibliotheken gehören bzw. dort nicht in ausreichender Anzahl vorhanden sind, werden sicherlich stärker nachgefragt sein als solche, die selbst in Bibliotheken wie Blei in den Regalen liegen. Die Leihgebühr könnte das widerspiegeln, wäre aber vermutlich immer noch nicht attraktiv für Vielleser.

    Amazon geht jedoch den Weg einer Flatrate, was zwar attraktiv für Vielleser ist, womit man jedoch auf keinen grünen Zweig kommen kann. Sinnvoller wären hier flexible Volumentarife bis hin zu einer echten Flatrate - die müsste dann aber deutlich höher angesetzt sein als lediglich 10 Euro/Monat. Das entspricht bei einem durchschnittlich aktiven Leser ungefähr einem Euro Leihgebühr pro Buch, also rund ein Zehntel des digitalen Kaufpreises und rund 1/15 der Paperback-Ausgabe, was dann doch ein bißchen wenig ist.

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